17 Kapitel
Zum Johannesevangelium 1 und 17
Heute (4.3.02) wurde ich aufmerksam auf ein Wort vom Beginn des Johannes-Evangeliums. Es nimmt in der christlichen Lehre keinen unwesentlichen Platz ein. Nach einigen Prüfungen sage ich schon seit langem immer wieder, dass kein anderes Evangelium so verdreht und verändert wurde wie das Johannes-Evangelium. Nicht einmal das von Lukas (der weder das Wort G“TTes kannte, noch Hebräisch konnte und doch nur ein Jünger von Paulus war) noch das von Markus, (der gleichfalls ein Paulus-Jünger war) wurde so verdreht und verändert wie das Johannes-Evangelium; möglicherweise in der Hoffnung - weil ja keiner der Jünger so nahe zu IMMANUEL stand wie Jochanan - dadurch die Glaubhaftigkeit der Lehre von Paulus (kirchliche Lehre) steigern zu können. Wie gesagt, das Johannes-Evangelium wurde zum schlimmsten antijüdischen Evangelium durch die Revision…
Schauen wir gleich den Beginn an:
Johannes 1,1 „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“
Als Hinweis ist in den meisten Übersetzungen auch 1. Mose 1.1 angegeben. Wenn wir uns aber kundig machen wollen, lesen wir dort:
„Am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.“ (Elb)
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (L84,HfA)
„Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde“ (Zunz, S,)
Zu Anfang schuf Elohim den Himmel und die Erde“ (Konk. Altes Testament)
Von Anfang hat Gott den Himmel und die Erde erschaffen (Hirsch)
„Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde“ (Buber)
Wie konnte geschehen, dass das Wort G“TTes so sehr verdreht wurde? Wie konnte es die Möglichkeit bieten für solche Unwahrheiten? Wie war es möglich, solche Unwahrheiten hineinzuschleusen Wenn wir die Kirchengeschichte kennen, dann wissen wir, dass das sog. AT den heidnischen Gläubigen nicht nur madig gemacht, sondern das Lesen darin mit Verbot und Strafen belegt worden ist! Für die so genannten. Gläubigen existierte somit kein Original, sondern nur das von Satan und seinen Mitarbeitern erheblich „revidierte“ Wort!
Natürlich hat sich die Christenheit an die Lügen gewöhnt und sich sehr zu eigen gemacht. Es wird nicht einmal mehr bedacht, dass von einem guten Original unmöglich eine schlechte Kopie zu erstellen ist - ebenso wenig von einem schlechten Original etwas Gutes! Nicht zuletzt glaubten sie auch deshalb daran, weil der tatsächliche Adressat des Wortes erniedrigt wurde und diejenigen, die früher ja nie etwas Derartiges erfahren haben, sich an dessen Stelle als Erben erhoben. Weshalb G"TT dies wohl zugelassen hat?
Die Antwort darauf ist nicht schwer:
- SEIN Volk wollte sein wie alle anderen! Es hat ihm nicht gereicht, dass G"TT der König über Himmel und Erde ist und der König über SEIN Volk, es wollte einen menschlichen König, der anfassbar sei!
- Auch dass G"TT SEIN Volk berief und mit diesem SEINe Wege ging, ist der Grund für die vielen Anfeindungen, dass die Völker Israel und die Juden über alles hassten. Das Volk hoffte, wenn sie so wären wie die anderen, dann würden sie von ihnen angenommen!
So entstand eine missglückte Inzucht der Kirche, welche ihre eigene Lehre erhob. Mit Satans wirksamem Einfluss war sie für den schon von vornherein vorhandenen Judenhass guter Nährboden.
Um besser zu verstehen und nicht bei der Theorie zu bleiben, betrachten wir
Johannes 1, 1-17
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen. 6 Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. 7 Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. 8 Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. 9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind. 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. 15 Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. 16 Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. 17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.“
Wie wir schon sahen, ist der erste Vers an den Haaren herbeigezogen, denn dort, wo er angeblich zu stehen hätte, befindet sich nicht einmal ein blasser Schimmer von dem, was die christliche Lehre hineininterpretiert hat! IMMANUEL konnte ja auch nicht das sein, was vorgegaukelt wurde, da ER erst vor 2000 Jahren geboren wurde. SEIN Wesen wurde durch die menschliche Empfängnis das, was es sein sollte.
Wenn wir wissen, was in 1. Mose 21,1 steht, nämlich
„Und der HERR suchte Sara heim, wie er gesagt hatte, und tat an ihr, wie er geredet hatte“, dann wissen wir auch, dass Juden halb Menschen sind und halb göttliche Wesen (Psalm 82,6: „Wohl habe ich gesagt. Ihr seid Götter und allzumal Söhne des Höchsten“
Johannes 10,34:“ Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): «Ich habe gesagt: Ihr seid Götter»?“
IMMANUEL wurde in solch einer Frau gezeugt, somit ist ER zu drei Viertel G"TTliches und zu einem Viertel menschliches Wesen. Dies aber konnte bei der Schöpfung doch nicht dagewesen sein, da nicht nur Mirjam noch nicht vorhanden war, sondern auch noch nicht der erste von G"TT erzeugte Sohn (Jitzhak/Isaak), ER, IMMANUEL, wurde erst 2000 Jahre später gezeugt als derjenige, den der EWIGE nennt: SEINen erstgeborenen Sohn 2. Mose 4,22. „Und du sollst zum Pharao sagen: So spricht der HERR: «Israel ist mein erstgeborener Sohn“
Wie dennoch das Wort so verdreht werden konnte, liegt daran, dass G"TT SEIN Volk durch das Erleben unter den Heiden lehren wollte, welche Treue sie von IHM erfahren hatten. Zugleich, wie diejenigen geartet sind, die IHN nicht kennen und denen SEIN Volk gleich sein wollte. Doch als jenen aus den Völkern die Möglichkeit sich bot, IHN kennen zu lernen, machten sie aus IHM einen Götzen, der scheinbar seine eigenen Kinder vernichten wollte bzw. die Übriggebliebenen enterben und die Christen als neue Kinder einsetzen.
Jesaja 26, 10
„Aber wenn dem Gottlosen Gnade widerfährt, so lernt er doch nicht Gerechtigkeit, sondern tut nur übel im Lande, wo das Recht gilt, und sieht des HERRN Herrlichkeit nicht..“
Betrachten wir also Vers 2 „Dasselbe war im Anfang bei Gott.“
Alles war bei G"TT! Auch SEIN Volk damals noch - und alles ist bei IHM, was noch nicht da ist! Die Aussage ist also irrelevant.
Vers 3 gibt es etwas ausführlicher wieder: „Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“
Wir dürfen nicht vergessen, dass in der christlichen Lehre darunter sogar IMMANUEL gemeint ist, und nicht G"TT!!
Vers 4 „In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.“
Wohlgemerkt, schon der 1. Vers stimmt nicht. Es klingt, wie wenn jemand nach einer Scheinschwangerschaft sich weismachen will, dass das Baby ein gesunder Junge sei!!! Also, bei einer Scheinschwangerschaft ist nichts, aber auch gar nichts zu erwarten! Auch hier nicht, da IMMANUEL ja noch bei G"TT war. Ebenso sind bei Kindern ihre Nachkommen schon vorhanden, auch wenn sie noch nicht geboren sind – aber jetzt schon Windeln für diese zukünftigen Enkelkinder zu kaufen, wäre wohl übertrieben!
Weshalb dieser Anlauf dann doch so wichtig und nützlich war, können wir dem
Vers 5 entnehmen: „Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht begriffen.“
Wohin ist ER hineingeboren? Wo hat ER gelebt? Na ja, selbstverständlich sind die Juden diese Verstockten, und Israel ist ja so stockdunkel! So kann man verstehen! Und deshalb wurde ER ja auch nicht erkannt von diesen Blinden und deshalb haben sie unseren Jesus gekreuzigt...!
So gehen die Gedanken bei den meisten Christen......
Vers 6 ist nur eine Aussage über Jochanan, den so genannten Täufer, der IHN bestätigen sollte: „Es war ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes.“
Vers 7-8 „Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.“
Wie sehr IMMANUEL als Lichtgestalt hier beschrieben wird, würde IHN am meisten überraschen und wahrscheinlich auch ärgern, da ER kam, um SEIN Volk zu retten und nicht um zu glänzen!
Vers 9 bezeugt etwas, was wiederum schrecklich bedenklich ist! „Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.“
Ist ER – IMMANUEL – tatsächlich in die Welt gekommen, um zu leuchten und hatte ER denn vor, alle Menschen zu erleuchten? Dann hat die Kirche, die diese Texte hineinmanipulierte, etwas mehr gewusst als ER, da IMMANUEL SEINen Jüngern sogar verbot, in die Städte von Nichtjuden zu gehen. Wohlgemerkt, schon innerhalb Israels sollten sie es nicht tun. Wie unmöglich ist es dann, dass ER sie auch in die ganze Welt gesendet hätte
Matthäus 10, 5-6 „Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, 6 sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.“
ER war nicht in der Welt! ER war zu Hause bei SEINem Volk. ER hat die Welt auch nicht gemacht!
Johannes 1,10 „Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht.“
Das war G"TT selbst, von dem ER, IMMANUEL, auch selber gezeugt hat. Wenn aber damit G“TT gemeint ist, dann muss ein sehr großer Irrtum vorliegen, da SEIN Volk nicht nur IHN erkannt hat, sondern IHN heute noch kennt – unter allen Völkern in der Tat als einziges! - und versucht, SEINen Willen zu tun!
Vers 11 „Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“
Das ist ja wiederum eine Art schlimmer Verallgemeinerung!
Wie sehr wehren sich vor allem Deutsche mit Händen und Füssen gegen Verallgemeinerung und finden noch schlimmere Wörter, wenn es z.B. um die Nazizeit geht. Es waren ja wirklich nicht alle Deutschen Nazis, nur etwa 96 %! Also, wirklich, man kann nicht verallgemeinern!
Wie sehr gerne gehen Christen auch auf die Barrikaden, wenn die Rede kommt auf die von Christen bzw. von der Kirche angestellten fürchterlichen Dinge! Da schreien sie los, dass nicht alle, die sich Christen nennen, tatsächlich welche seien... und die Kirche sei sowieso ein.... Dennoch nähren sie sich nur durch die kirchliche Lehre und gehen auf die Barrikade für das, was sie angeblich nicht akzeptieren, vor allem, wofür Christen zuvor schon Millionen Juden im Namen „Jesu“ ermordeten!
Dass IMMANUEL nicht von allen aus SEINem Volk aufgenommen werden würde und dass ER SEIN Leben lassen sollte für SEIN Volk für die kommenden 2000 Jahre, bis das entsprechende Opfer den Schriften entsprechend wieder gebracht wird, das wusste ER. Wie überaus deutlich war es, wie die Heiden handeln würden und welche Zukunft SEINem Volk zugedacht wurde! Derselbe Johannes, der das Evangelium schrieb - welches so sehr verfälscht wurde! – sah dies in der Offenbarung. G“TTes Engel zeigte ihm, was kommen wird. Und wer liest, wie es geschrieben steht, der kann unmöglich missverstehen!
Offenbarung 21,8 - 27
„Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod. 9 Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes. 10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, 11 die hatte die Herrlichkeit Gottes; ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall; 12 sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, nämlich die Namen der zwölf Stämme der Israeliten: 13 von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore.
14 Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. 15 Und der mit mir redete, hatte einen Messstab, ein goldenes Rohr, um die Stadt zu messen und ihre Tore und ihre Mauer. 16 Und die Stadt ist viereckig angelegt, und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr: zwölftausend Stadien. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich. 17 Und er maß ihre Mauer: hundertvierundvierzig Ellen nach Menschenmaß, das der Engel gebrauchte. 18 Und ihr Mauerwerk war aus Jaspis und die Stadt aus reinem Gold, gleich reinem Glas. 19 Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelsteinen. Der erste Grundstein war ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd, 20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst.
21 Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und der Marktplatz der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas.
22 Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, er und das Lamm. 23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm. 24 Und die Völker werden wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen. 25 Und ihre Tore werden nicht verschlossen am Tage; denn da wird keine Nacht sein. 26 Und man wird die Pracht und den Reichtum der Völker in sie bringen. 27 Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Greuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.“
Kapitel 22,1-11 „Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes; 2 mitten auf dem Platz und auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölf Mal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.
3 Und es wird nichts Verfluchtes mehr sein. Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen 4 und sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein. 5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen keiner Leuchte und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.
6 Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig; und der Herr, der Gott des Geistes der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muss. 7 Siehe, ich komme bald. Selig ist, der die Worte der Weissagung in diesem Buch bewahrt.
8 Und ich, Johannes, bin es, der dies gehört und gesehen hat. Und als ich's gehört und gesehen hatte, fiel ich nieder, um anzubeten zu den Füßen des Engels, der mir dies gezeigt hatte. 9 Und er spricht zu mir: Tu es nicht! Denn ich bin dein Mitknecht und der Mitknecht deiner Brüder, der Propheten, und derer, die bewahren die Worte dieses Buches. Bete Gott an! 10 Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung in diesem Buch; denn die Zeit ist nahe! 11 Wer Böses tut, der tue weiterhin Böses, und wer unrein ist, der sei weiterhin unrein; aber wer gerecht ist, der übe weiterhin Gerechtigkeit, und wer heilig ist, der sei weiterhin heilig.“
Wie irdisch das himmlische Jerusalem sein wird, ist schon dem zu entnehmen, dass die Völker verpflichtet sind, dorthin all ihre Güter zu bringen, während dies in den himmlischen Sphären -- wenn das Leben nur als geistiges Wesen stattfinden wird, und weder irdische Bedürfnisse wie Essen noch vergängliche Schönheiten (und das, das sie wohl bringen werden!) - keine Relevanz haben wird und wohl auch keinen Platz!
Dennoch ist wegen der Besonderheit sehr gut vorstellbar, wie Jerusalem aussehen sollte. Es wird ja kein irdisches Aussehen haben. Es wird auch keine Zeit mehr dazu verwendet werden, alles nach G“TTes Angaben herzustellen, wie es bei den beiden ersten Tempeln gewesen war. Es dauerte jedes Mal viele Jahre bis zur Fertigstellung. Der „Tempel“ und das Stadtbild werden schon im Himmel zubereitet. Wenn G"TT SEIN Volk gerettet hat, werden sie einfach auf den gereinigten Platz herabgelassen und plötzlich an einem Tag da stehen!
Johannes 10,17-18
„Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, auf dass ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen“
Also, ER hat dies freiwillig auf sich genommen! G"TT hat auf diese Weise die Entsühnung bzw. das Opfer gebracht, damit SEIN Volk , wenn es auch 2000 Jahre kein Opfer würde bringen können, dennoch nicht vernichtet werden könnte. Der EWIGE selbst hat dieses Pessachopfer zubereitet, damit durch das Blut IMMANUELS der Tod über SEIN Volk nicht siegen konnte! Alleine dies war der Grund, weshalb ER kam, da ER sonst nichts anderes tat, als das schon gegebene Wort G“TTes zu erklären und deutlicher zu machen! Also, ER war, solange die Zeit der Erfüllung SEINer Aufgabe (SEINer Hingabe) nicht angebrochen war, ein guter Rabbi (Lehrer)!
Vers 12 „Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben“
Mit diesem Vers kommt die große christliche Wende, die sehr irrsinnig ist, doch für die, die den Lügen gerne Glauben schenken wollen, ist es ein guter Stoff. Was heißt, IHN aufnehmen?
Lesen wir einmal Johannes 17, 9-16. Da ist ja alles lesbar und überaus deutlich beschrieben ist, dass es um SEIN Volk geht. Wen hat G"TT IHM gegeben? Zu wem kam ER? Nicht zu SEINem Volk? Und auch Vers 16 deutet sehr deutlich darauf hin, dass auch SEIN Volk nicht von der Welt ist, da G"TT dessen Vater ist!
Johannes 17,9-16
„Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt, sondern für die, die du mir gegeben hast; denn sie sind dein.
10 Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht.
11 Ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir.
12 Solange ich bei ihnen war, erhielt ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde.
13 Nun aber komme ich zu dir und rede dies in der Welt, damit meine Freude in ihnen vollkommen sei.
14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst; denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
15 Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.“
Die weiteren Verse bezeugen weiterhin die große Liebe IMMANUELS zu SEINem Volk!
Vers 23 „damit... die Welt erkenne....“
Wenn ER zur Welt gekommen wäre, dann könnte nicht Johannes 17, 22-23 so geschrieben sein!
Johannes 17,22-23
„Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.“
ER sprach nicht zu Nichtjuden und ER war mit ihnen niemals eins! ER nannte sie Hunde.
Matthäus 15, 22-27
„Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!
26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.“
Wie kann man SEIN Gekommensein also auf die heidnischen Menschen beziehen?
Um die Lüge noch bunter und noch verführerischer zu machen, stellte Satan mit Hilfe der Kirche auch folgende Aussage hinein:
Johannes 1,13 „die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind“.
Wie wichtig das Blut ist, sehen wir ja schon von Anfang an. Dass IMMANUEL an Pessach sich hingab für SEIN Volk - so wie auch das Lamm in Ägypten an Pessach geopfert wurde für die Verschonung vor dem Tod - das kann keiner überlesen, der dieses Wort kennt! Auch nicht, dass ER selbst sagt, dass ER SEIN Blut für SEIN Volk opfere!
Die Beschneidung ist mit Blut verbunden und bezeugt das Bündnis zwischen G"TT und SEINem Volk! (Ich meine nicht die verschiedenen Gründe, die zur Entfernung der Vorhaut führen können! Die Beschneidung ist eine Art Ritual und schließt die Hingabe dessen, der beschnitten wird, an G"TT mit ein....) Also, hier im Vers 13 ist auch dies als Nichts erklärt, wie auch die Zeugung durch G"TT als Nichts erklärt ist, die durch das Fleisch geschieht. Das von G"TT als Vater und Sarah als Mutter gezeugte Kind ist das jüdische Volk. Könnten Heiden dann dennoch durch G"TT gezeugt worden sein? Wie denn auch? Wo steht so etwas in SEINem Wort? meine nicht das Wort von Paulus, da dessen Wort nicht von G"TT ist!)
Johannes 1,14
„Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. a) 1. Tim 3,16.
Wie sehr Vers 14 doch auch auf die paulinische Lehre, somit auf das, was G"TT niemals gesagt hat, hinweist, das bezeugt 1.Tim. 3,16, angegeben als Hinweis bzw. als Parallelstelle.
1.Timotheus 3,16
„Und groß ist, wie jedermann bekennen muss, das Geheimnis des Glaubens: Er ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.“
Johannes 1,17
„Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.“
Was mir extrem aufstößt, ist, dass G“TTes Weisungen auch hier zu Dreck gemacht werden, zu nichts nütze. Sie werden nicht als Gnade betrachtet, obwohl G"TT sie SEINem Volk gab, damit sie das Geländer seien in der chaotischen Welt, um den Sünden ausweichen zu können und dass auch die aus den Heiden, die zu IHM wollen, sich daran halten können.
2. Mose 33,19
„Und er sprach: Ich will vor deinem Angesicht all meine Güte vorübergehen lassen und will vor dir kundtun den Namen des HERRN: Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.
Nicht umsonst wird es so sein, wenn der 3. Tempel da sein wird, dass die Völker, die nicht nach Jeruschalajim kommen, um ihre Geschenke und Opfer zu bringen, nicht einmal Regen haben werden!
Sacharja 14,17
„Aber über das Geschlecht auf Erden, das nicht heraufziehen wird nach Jerusalem, um anzubeten den König, den HERRN Zebaoth, über das wird's nicht regnen.“
Also, in Johannes 1,17 erleben wir sehr deutlich, dass die Kirche das von G"TT gegebene Wort und „Jesus“ – das Wesen, das die Kirche aus IMMANUEL gemacht hat – wie zwei Gladiatoren in den Ring stellt... Dass keiner sich an das Wort G“TTes halten kann und es ablehnt, wäre von daher noch verständlich. Diejenigen aber, die es nicht einhalten, werden von G“TTes vernichtendem Urteil dennoch nicht verschont werden, da auch die Heiden nach SEINem Wort und Lehre leben sollten und nicht nach dem Wort der Kirche! Welche auch nur aus irgendeinem Grund den Götzen der Kirche wählen, die kennen weder G"TT noch IMMANUEL. Vielmehr lasen sie die kirchlichen Verführungen auf, bewahrten die Lüge, anstatt umzukehren und sie hassten die, die G“TTes Wort glaubten, redeten und aufrecht hielten!
So wird also den Lügen immer mehr Raum gegeben, und die geringe Wahrheit, die noch vorhanden ist, wird verdampfen wie Wasser in der heißen Wüste!
Sicherlich kann jeder weiterlesen und selbst die Lügen entdecken und aufdecken... Ich habe nicht vor, das ganze NT zu erklären und alle Lügen aufzudecken, denn wer die Wahrheit sucht, dem reicht ein kleiner Anstoß. Wer die Lüge liebt, der stößt die Wahrheit von sich. Da kann man jedes Wort einzeln erklären und doch kann solch einem die so geliebte Lüge nicht entrissen werden. So handle jeder für sich, wie er will und voller Verantwortung!
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