Um dies schreiben zu können, benötigte ich fast 2 Wochen Ruhe, damit der „Motor“ für meine Äußerungen nicht meine Wut und mein Zorn wird, sondern allein das Wort des EWIGEn.
Viele Christen wollten ihren Glauben mit dem Termin „Jahr 2000“ verbinden und kamen deshalb nach Israel, um ihr Millennium hier im Heiligen Land abzuhalten bzw. zu erleben.
Dieses Jahr fiel Silvester auf einen Freitag, und am Freitagabend beginnt in Israel der Schabbath. Die Hotels konnten also wegen des Schabbath die von den Touristen erhofften Partys nicht bieten – trotz des großen Verlangens ihrer christlichen Gäste.
2. Mose 35, 1-3
„Und Mose versammelte die ganze Gemeinde der Israeliten und sprach zu ihnen: Dies ist's, was der HERR geboten hat, dass ihr es tun sollt: 2 Sechs Tage sollt ihr arbeiten, den siebenten Tag aber sollt ihr heilig halten als einen Sabbat völliger Ruhe, heilig dem HERRN. Wer an diesem Tag arbeitet, soll sterben. 3 Ihr sollt kein Feuer anzünden am Sabbattag in allen euren Wohnungen.“
Natürlich würde die Einhaltung dieser Gebote auch die Christen und alle anderen Menschen betreffen, wenn sie die Bibel als G“TTes Wort zu verstehen und G“TTes Gebote zu halten bereit wären.
Ein Vergleich, der sich lohnt...
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Kathechismus der Katholischen Kirche |
Die Zehn Gebote G“TTes |
Evangelische Kirche |
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1) Du sollst an einen Gott glauben. |
1) 2.Mose 20,2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe 2.Mose 20,3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. |
1) Ich bin der Herr, dein Gott; du sollst keine anderen Götter neben mir haben. |
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2) Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren. |
2) 2.Mose 20,4-5 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, 2.Mose 20,6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
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2) Du sollst Dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis von Gott machen um ihn damit zu verehren. |
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3) Du sollst den Tag des Herrn heiligen. |
3) 2.Mose 20,7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
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3) Du sollst den Namen des Herrn deines Gottes nicht missbrauchen. |
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4) Du sollst Vater und Mutter ehren damit du lange lebest und es dir wohlergehe auf Erden. |
4) 2.Mose 20,8-11 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
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4) Du sollst den Feiertag heiligen. |
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5) Du sollst nicht töten. |
5) 2.Mose 20,12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
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5) Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren. |
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6) Du sollst nicht Unkeuschheit treiben. |
6) 2.Mose 20,13 Du sollst nicht töten.
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6) Du sollst nicht töten. |
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7) Du sollst nicht stehlen. |
7) 2.Mose 20,14 Du sollst nicht ehebrechen. |
7) Du sollst nicht ehebrechen. |
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8) Du sollst kein falsches Zeugnis geben. |
8) 2.Mose 20,15 Du sollst nicht stehlen
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8) Du sollst nicht stehlen. |
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9) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau. |
9) 2.Mose 20,16 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. |
9) Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. |
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10) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut. |
10) 2.Mose 20,17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat
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10) Du sollst nicht begehren, was deinem Nächsten gehört. |
GOTTES ANTWORT AUF DIE VERÄNDERUNG DER ZEHN GEBOTE
Psalm 119,126
„Zeit ist's zu handeln, Herr, sie haben dein Gesetz gebrochen....“
Daniel 7,25
„er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten vernichten und wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern.“
Jesaja 24,5
„Die Erde ist entweiht von ihren Bewohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und brechen den ewigen Bund.“
Psalm 89,35
„Ich will meinen Bund nicht entheiligen und nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
Matthäus 7,21
„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.“
1. Mose 31, 18
„Und als der HERR mit Mose zu Ende geredet hatte auf dem Berge Sinai, gab er ihm die beiden Tafeln des Gesetzes; die waren aus Stein und beschrieben von dem Finger Gottes.“
Wie Sie sehen können, haben diese so genannten 10 Gebote, die bei uns als Ordnungen genannt und gehalten werden, in der christlichen Überlieferung bzw. durch die mühsame Entjudaisierung in allen wesentlichen Punkten jegliche Identität, also tatsächliche Wiedergabe dessen, was G“TT vermitteln ließ, verloren. Demnach konnten die Christen, die doch zumindest in Europa die Möglichkeit hätten, die Gebote zu lesen und sich danach auszurichten, dies gar nicht wahrnehmen.
Dass die Kirchen schon längst satanistisch sind, vor allem die in Israel befindlichen – das ist nicht zu bezweifeln. In ihrer meist antijüdischen Haltung und in ihren Praktiken, die sie demonstrierend stets vorzeigen, beweisen sie schon genügend ihren Geist. Ich könnte viele, viele Seiten füllen mit solchen Beweisen, aber es reicht, so hoffe ich, mit wenigen Hinweisen auf ihr Tun, um dies zu bestätigen.
(Ich rede momentan nicht vom Vatikan, wo der ‚Vater‘ und das Zuhause von all diesem ist, da ich – obwohl ich schon dort war und von den Wurzeln weiß – greifbar mit diesen Kirchen hier im Heiligen Land und der einzigen in der Bibel auch als heilig genannten Heilige Stadt, meine Erfahrungen habe!
Am besten fange ich mit der Hahnenschrei-Kirche an, die es noch nie unterlassen hat, sichtbar gegen G“TT und somit gegen die jüdischen Ordnungen zu demonstrieren, um sie sichtbar und hörbar zu entheiligen. Wir gingen z.B. am Versöhnungstag zur Westmauer. Ich war in Begleitung anderer, und als wir an dem alten Gemäuer vorbeigingen, hörten wir ein Geklopfe und Geräusche von Arbeit. Ich dachte, dass es wohl die Araber sind im Kidrontal. So schaute ich hinunter und sah da das Kirchengelände – wie schon kurze Zeit zuvor an dem von G“TT gegebenen Neujahr – eine rege Außenarbeit vor der Petruskirche. Als ich dies sah und mir die Heiligkeit des Tages vor Augen war, entsetzte ich mich über so viel Unverfrorenheit, welche nur mit einem satanischen Geist, der sich in der Kirche befindet, zu erklären ist.
3. Mose 23,27-32
„Am zehnten Tage in diesem siebenten Monat ist der Versöhnungstag. Da sollt ihr eine heilige Versammlung halten und fasten und dem HERRN Feueropfer darbringen 28 und sollt keine Arbeit tun an diesem Tage, denn es ist der Versöhnungstag, dass ihr entsühnt werdet vor dem HERRN, eurem Gott. 29 Denn wer nicht fastet an diesem Tage, der wird aus seinem Volk ausgerottet werden. 30 Und wer an diesem Tage irgendeine Arbeit tut, den will ich vertilgen aus seinem Volk. 31 Darum sollt ihr keine Arbeit tun. Das soll eine ewige Ordnung sein bei euren Nachkommen, überall, wo ihr wohnt. 32 Ein feierlicher Sabbat soll er euch sein, und ihr sollt fasten. Am neunten Tage des Monats, am Abend, sollt ihr diesen Ruhetag halten, vom Abend an bis wieder zum Abend.“
Bitte sagen Sie nicht, dass die Christen mit den jüdischen Feiertagen nichts zu tun haben. G“TT hat ja niemals andere gegeben als diese. Was hat IMMANUEL – der den Name Jesus bekam durch die Entjudaisierung - doch gesagt?
Matthäus 1, 21-25
„Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. 22 Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14): 23 »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns. 24 Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. 25 Und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.“
Matthäus 5, 17-20
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. 18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. 20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“
Ich habe es sehr schwer, an einem Thema zu bleiben, da doch sehr, sehr wenige Nichtjuden die Weisungen G“TTes tatsächlich kennen. Genau betrachtet geht es bei dem Ergebnis des allgemein bekannten, so genannten kirchlichen und christlichen Wissens um nichts anderes als um die entjudaisierte und von G“TTes Geist ‘befreite‘, umgemodelte Lehre, deren einzige Aufgabe es ist, alles G“TT-gegebene von seiner Wurzel, somit die Verbundenheit des Wortes G“TTes mit SEINem Volk, zu entreißen und für Christen allein zugänglich und geltend zu machen. Dies bedeutet natürlich gleichzeitig, dass biblisch unhaltbare Gesetze den Gesetzlosen erschaffen wurden. Zum Beispiel ist das Halten des Schabbath in der Bibel als Pflicht für alle Menschen geboten. Statt dessen wird aber der Sonntag gehalten, über den in der Bibel kein einziges Wort erwähnt ist, und obwohl der Auferstehungstag von der Kirche verkauft wird, ist dies dennoch eine unschwer erkennbare Lüge für jeden, der mindestens 2 Schulklassen besucht hat.
Johannes 19, 31a
„Weil es aber Rüsttag war und die Leichname nicht am Kreuz bleiben sollten den Sabbat über - denn dieser Sabbat war ein hoher Festtag“
Lukas 24,1-3
„Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten. 2 Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab 3 und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht.“ - siehe auch Matth. 20, 17-19
Wie könnten von Freitagnachmittag bis zum Sonntagmorgen in der Frühe 3 Tage und 3 Nächte vergangen sein? Es ist keine so schwere Rechnung, die sich nicht jeder selbst ausrechnen könnte. Von Freitagnachmittag bis Schabbat-Nachmittag ist 1 Tag, bis Sonntag sind es 2 Tage, bis Montag 3 Tage und 3 Nächte. Das mit dem Sonntag ist also hinfällig! Man könnte also sagen, das Christentum feiert SEINen Tod, da ER sich zu dieser Zeit doch noch darin befand! Welche Gründe die tatsächliche Herkunft des Sonntag dann wohl hat? Es hat, wie vom Namen her erkennbar ist, mit der Sonne zu tun. Bei Kaiser Konstantin, der etwa 321 n. d. Z. die christliche Religion seinen Religionen hinzufügte und „Jesus“ zu seinen Göttern, blieb dennoch der von ihm am meisten verehrte Gott an erster Stelle. Dies war der Sonnengott, den die Römer schon zuvor etwa im 1.Jahrhundert der Zeitrechnung nach Rom brachten und dort auch verehrten. Der Sonnengott Re, der die ägyptische Mythologie/Geschichte sehr beeinflusste, hatte seine Wirkung also nicht verloren und wurde mit der sehr menschennahen und Seligkeit verheißenden, aber schon reichlich entjudaisierten Lehre der christlichen Strömung vermischt. So vereinfachte dann Kaiser Konstantin die G“TTlichen Festtage und vermischte sie mit den christlichen. Der Sonntag wurde daraus gemacht, an dem beide Gottheiten geehrt wurden.
Ebenso erging es der bis dahin geltenden Zeit nach der Mondrechnung. Genauso wie der Geburtstag IMMANUELs („Jesu“) erlag auch sie den heidnischen Prinzipien. Wenn mir nicht bewusst wäre, wie viel Leiden solch entjudaisierte Praktiken in den vergangenen fast 2.000 Jahren mit sich brachten, würde ich sagen, dass auch dies auf dem Misthaufen des Kaisers Konstantin gewachsen ist. Er hat den Geburtstag „Jesu“ auf seinen eigenen Geburtstag festgelegt, da dieser unbekannt gewesen war bzw. nicht auf die Sonnenzeit übertragbar. Auch wenn erst nach der Zeit Konstantins durch Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion im Römischen Reich erhoben wurde, ist dennoch er es, dem maßgebend solch verbleibenden Auswirkungen bis zum heutigen Tage zuzuschreiben sind. Er hat diese Vermischungen bewirkt, während andere schon vor ihm sich erfolgreich mit der Entjudaisierung betätigt hatten.
Die aufgestellte Behauptung des Bischoffs Melliton (135 n.d.Zt.), später auch des Kirchenvaters Origenes (185-254), dass die Juden G“TTesmörder seien, ist merkwürdigerweise in den meisten nichtjüdischen Köpfen bis heute fest einbetoniert. Neu belebt wurde dieser „Lehrinhalt“ ganz besonders von dem Reformator Martin Luther (1483-1546), der gleichzeitig der geistige Vater Adolf Hitlers war, da dieser treu die Thesen seines „Vaters“ zu befolgen beabsichtigte.
Matthäus. 27, 27-31
„Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus mit sich in das Prätorium und sammelten die ganze Abteilung um ihn. 28 Und zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel an 29 und flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm aufs Haupt und gaben ihm ein Rohr in seine rechte Hand und beugten die Knie vor ihm und verspotteten ihn und sprachen: Gegrüßet seist du, der Juden König! 30 und spien ihn an und nahmen das Rohr und schlugen damit sein Haupt.“
So kann man also behaupten, dass die Kirche ihre Blutspur seit ihrem Beginn sichtbar mit sich zog und, obwohl für uns Juden spürbar, dennoch für jeden Christen, der eigentlich die Geschichte kennen könnte, sichtbar. So ist sehr schwer zu verstehen, wie es wohl sein kann, dass Menschen, die sich als G“TTesfürchtig bezeichnen, sich noch immer in der Kirche befinden und deren Lehre für die ihre halten. Obwohl sie die ganze Bibel zum Lesen zur Verfügung haben, denken fast alle, dass den Christen allein das NT gehören würde. Das ist wohl wiederum ein unerfüllter Wunsch und wird es bleiben, da IMMANUEL doch niemals eine Kirche gegründet hat. Weil ER wieder aus den Toten erwachte, war ER es nicht nur, sondern ER ist ein Jude!
Diese Verdrehung geschah aber schon um einiges früher durch einen konvertierten Juden, der (in Wirklichkeit) ein Römer war – ein römischer Soldat! Wäre er tatsächlich Jude gewesen und nicht Römer, dann hätte er keine Funktion im damaligen Militär gehabt bzw. wegen Parteilichkeit niemals Dienst tun können, somit Soldat sein, da die Römer sehr darauf bedacht waren, nicht eventuell Juden als Wohltäter begünstigt zu haben. In ihrem Hass gegen Juden hätten sie es nicht erlaubt, dass ein Jude in ihren Reihen Dienst tut. Dass es dennoch so gewesen sei, behauptet Saulus, dessen Eltern wahrscheinlich zum Judentum übergetreten waren. Es gab doch eine Zeit, in der Jude sein zu wollen, auch unter Römern großen Anreiz bot - ähnlich wie heute unter den Christen – weil z.B. die Makkabäer sich sehr heldenhaft gezeigt hatten und außerdem G“TTes Hilfe und Gegenwart stets sichtbar war bei SEINem Volk, während andere, die wegen der Angriffe auf Juden die Ablehnung G“TTes zu erfahren hatten, G“TTes Rechnung stets erhielten!
Dies ist auch heute so nach dem Holocaust. Ein Teil der Übergetretenen flieht aus seinem eigenen Volk und aus dessen Verantwortung gegenüber dem Volk G“TTes, da sie diese, welche G“TT gehörten, verfolgten, mordeten usw. Da keiner so richtige Hilfe leistete, betrifft es somit die ganze Welt! Der andere Teil betrifft all die Menschen, die sich aus emotionellen Gründen wegen ihrer Behandlung durch nichtjüdische Menschen mit den nichtjüdischen Leiden identifizieren und deshalb zum Juden werden wollen. Einige aber gehen, um ihre Spuren - trotz des Verbots in der Bibel, eine Mischehe einzugehen – verwischen zu können, in das Judentum ein.
Es gibt keinen Grund, der einen Menschen berechtigen würde, G“TTes Bestimmung ändern zu wollen / zu können, weder damals noch heute! G“TT wusste schon vor der Entstehung eines jeden von uns, wen ER zu was bestimmt hat und wer jeder zu sein hat und wer nicht! ER tat nach SEINem Plan, was allein geltend ist und woran kein Mensch berechtigt ist, irgendeine Korrektur vollziehen zu können! Solche Menschen, die beiderlei Blutgruppen innehaben durch Ungehorsam der Eltern, sind die, die am meisten Unheil auch in ihrer Zwiespältigkeit anrichten können. Aber auch jene sind sehr gefährlich, die ebenso wie Paulus durch Übertretung Jude sein wollten / bzw. wollen, es nach der Bestimmung G“TTes jedoch niemals waren oder werden können! Wie sehr wichtig für Paulus sein Römer-Sein gewesen ist, bezeugt er u. a. in
Apostelgeschichte 16,35-37
„Als es aber Tag geworden war, sandten die Stadtrichter die Amtsdiener und ließen sagen: Lass diese Männer frei! 36 Und der Aufseher überbrachte Paulus diese Botschaft: Die Stadtrichter haben hergesandt, dass ihr frei sein sollt. Nun kommt heraus und geht hin in Frieden! 37 Paulus aber sprach zu ihnen: Sie haben uns ohne Recht und Urteil öffentlich geschlagen, die wir doch römische Bürger sind, und in das Gefängnis geworfen, und sollten uns nun heimlich fortschicken? Nein! Sie sollen selbst kommen und uns hinausführen!“
Apostelgeschichte 22,22-30
„Sie hörten ihm aber zu bis zu diesem Wort; dann erhoben sie ihre Stimme und riefen: Hinweg mit diesem von der Erde! Denn er darf nicht mehr leben. 23 Als sie aber schrien und ihre Kleider abwarfen und Staub in die Luft wirbelten, 24 befahl der Oberst, ihn in die Burg zu führen, und sagte, dass man ihn geißeln und verhören sollte, um zu erfahren, aus welchem Grund sie so gegen ihn schrien. 25 Als man ihn aber zum Geißeln festband, sprach Paulus zu dem Hauptmann, der dabeistand: Ist es erlaubt bei euch, einen Menschen, der römischer Bürger ist, ohne Urteil zu geißeln? 26 Als das der Hauptmann hörte, ging er zu dem Oberst und berichtete ihm und sprach: Was willst du tun? Dieser Mensch ist römischer Bürger.
27 Da kam der Oberst zu ihm und fragte ihn: Sage mir, bist du römischer Bürger? Er aber sprach: Ja. 28 Da sagte der Oberst: Ich habe dies Bürgerrecht für viel Geld erworben. Paulus aber sprach: Ich aber bin schon als römischer Bürger geboren. 29 Da ließen sogleich von ihm ab, die ihn verhören sollten. Und der Oberst fürchtete sich, als er vernahm, dass es ein römischer Bürger war, den er hatte festbinden lassen. 30 Am nächsten Tag wollte er genau erkunden, warum Paulus von den Juden verklagt wurde. Er ließ ihn von den Ketten lösen und befahl den Hohenpriestern und dem ganzen Hohen Rat zusammenzukommen, und führte Paulus hinab und stellte ihn vor sie.“
Was könnte also deutlicher zeigen, wie Paulus sich weniger für einen Juden bzw. für einen Botschafter „Jesu“ hielt, sondern vielmehr sich als Römer einsetzte, wenn es um sein Wohlbefinden ging! ?
Wenn wir betrachten, weshalb Paulus angeklagt wurde, dann hat er es mehr als verdient, dass er verfolgt und zur Verantwortung gezogen wurde!
Anklagepunkt 1: Apostelgeschichte 21,27-28
„Als aber die sieben Tage zu Ende gingen, sahen ihn die Juden aus der Provinz Asien im Tempel und erregten das ganze Volk, legten die Hände an ihn 28 und schrien: Ihr Männer von Israel, helft! Dies ist der Mensch, der alle Menschen an allen Enden lehrt gegen unser Volk, gegen das Gesetz und gegen diese Stätte; dazu hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte entweiht.“
Es war nicht von Menschen, sondern von G“TT verboten, dass Nichtjuden den Tempel betreten!!!
Anklagepunkt 2: Die Beschneidung
1. Mose 17,10-14
„Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Geschlecht nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden; 11 eure Vorhaut sollt ihr beschneiden. Das soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und euch. 12 Jedes Knäblein, wenn's acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen. Desgleichen auch alles, was an Gesinde im Hause geboren oder was gekauft ist von irgendwelchen Fremden, die nicht aus eurem Geschlecht sind. 13 Beschnitten soll werden alles Gesinde, was dir im Hause geboren oder was gekauft ist. Und so soll mein Bund an eurem Fleisch zu einem ewigen Bund werden. 14 Wenn aber ein Männlicher nicht beschnitten wird an seiner Vorhaut, wird er ausgerottet werden aus seinem Volk, weil er meinen Bund gebrochen hat.“
Da die Beschneidung ein ewiger Bund ist wird sie auch dann, wenn G“TT auf dieser Erde regieren wird, ihre Gültigkeit beibehalten.
Was aber sagt Paulus zu diesem Thema?
1. Korinther 7, 17-24
„Nur soll jeder so leben, wie der Herr es ihm zugemessen, wie Gott einen jeden berufen hat. Und so ordne ich es an in allen Gemeinden. 18 Ist jemand als Beschnittener berufen, der bleibe bei der Beschneidung. Ist jemand als Unbeschnittener berufen, der lasse sich nicht beschneiden. 19 Beschnitten sein ist nichts, und unbeschnitten sein ist nichts, sondern: Gottes Gebote halten. 20 Jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde. 21 Bist du als Knecht berufen, so sorge dich nicht; doch kannst du frei werden, so nutze es umso lieber. 22 Denn wer als Knecht berufen ist in dem Herrn, der ist ein Freigelassener des Herrn; desgleichen, wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht Christi. 23 Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte. 24 Liebe Brüder, ein jeder bleibe vor Gott, worin er berufen ist.“
Jesaja 52,1
„Wach auf, wach auf, Zion, zieh an deine Stärke! Schmücke dich herrlich, Jerusalem, du heilige Stadt! Denn es wird hinfort kein Unbeschnittener oder Unreiner zu dir hineingehen.“
Wie wir gegenüber der unbegründeten Hypothese von Paulus in Hesekiel Kapitel 44 bis Kapitel 48 detailliert sehen können, wird es nicht einen Weltfrieden geben, sondern vielmehr einen Frieden, der aus Jerusalem, aus Israel, in die Welt ausgeht. Es werden sowohl der 3. Tempel wiedererbaut wie auch die Tieropfer wieder eingesetzt werden. Jedoch kann kein heidnischer Mensch, auch wenn er sich Christ nennt, Priester sein, sondern so wie es damals war, werden diese nur von G“TT eingesetzt. Worin Israel sich besonders versündigte, ist, dass es solche Taten, wie Paulus sie tat, zugelassen hat und jemanden wie ihn leben ließ. Paulus hätte heute einen guten Werbekaufmann für schädliche Mittel abgeben können; denn was er beschwor, ist alles andere, als das, was G“TT gern gesehen hätte.
Matthäus 18, 6-7
„Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist. 7 Weh der Welt der Verführungen wegen! Es müssen ja Verführungen kommen; doch weh dem Menschen, der zum Abfall verführt!“
5. Mose 13, 7-12
„Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau in deinen Armen oder dein Freund, der dir so lieb ist wie dein Leben, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, die du nicht kennst noch deine Väter, 8 von den Göttern der Völker, die um euch her sind, sie seien dir nah oder fern, von einem Ende der Erde bis ans andere, 9 so willige nicht ein und gehorche ihm nicht. Auch soll dein Auge ihn nicht schonen, und du sollst dich seiner nicht erbarmen und seine Schuld nicht verheimlichen, 10 sondern sollst ihn zum Tode bringen. Deine Hand soll die erste wider ihn sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks. 11 Man soll ihn zu Tode steinigen, denn er hat dich abbringen wollen von dem HERRN, deinem Gott, der dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat, 12 auf dass ganz Israel aufhorche und sich fürchte und man nicht mehr solch Böses tue unter euch.“
Wenn schon bei denen, die IHM nahe stehen, so gehandelt werden soll, wie viel mehr bei solch einem, der von den Feinden kam?
Zu Hesekiel 44, 5-19 und folgend
„Und der HERR sprach zu mir: Du Menschenkind, gib acht und sieh mit deinen Augen und höre mit deinen Ohren alles, was ich dir sagen will von allen Ordnungen und Gesetzen im Haus des HERRN, und gib acht, wie man es halten soll mit dem Zutritt zum Heiligtum an allen Eingängen. 6 Und sage dem Haus des Widerspruchs, dem Hause Israel: So spricht Gott der HERR: Laßt's genug sein, ihr vom Hause Israel, mit allen euren Greueltaten!
7 Denn ihr habt fremde Leute mit unbeschnittenem Herzen und unbeschnittenem Fleisch in mein Heiligtum hineingelassen und so mein Haus entheiligt, als ihr mir Brot, Fett und Blut opfertet; so habt ihr meinen Bund gebrochen mit allen euren Greueltaten; 8 ihr habt nicht selbst den Dienst in meinem Heiligtum getan, sondern habt sie bestellt, um für euch den Dienst in meinem Heiligtum zu tun. 9 Darum spricht Gott der HERR: Es soll kein Fremder mit unbeschnittenem Herzen und unbeschnittenem Fleisch in mein Heiligtum kommen von allen Fremdlingen, die unter den Israeliten leben, 10 sondern die Leviten, die von mir abgewichen sind, als Israel von mir abfiel und irreging, ihren Götzen nach, die sollen ihre Sünde tragen 11 und sollen in meinem Heiligtum Dienst tun als Hüter an den Türen des Hauses und als Diener des Hauses. Sie sollen das Brandopfer und das Schlachtopfer für das Volk schlachten und sollen vor ihnen stehen und ihnen dienen.
12 Weil sie ihnen gedient haben vor ihren Götzen und dem Hause Israel einen Anlass zur Sünde gegeben haben, darum habe ich meine Hand gegen sie erhoben, spricht Gott der HERR, dass sie ihre Sünde tragen müssen. 13 Und sie sollen nicht zu mir nahen, um mir Priesterdienst zu tun, und sollen zu dem, was mir heilig ist, und an die hochheiligen Opfer nicht kommen, sondern sollen ihre Schande tragen für ihre Greuel, die sie getan haben. 14 Darum habe ich sie bestellt, den Dienst an meinem Hause zu tun bei aller Arbeit und bei allem, was dort zu tun ist. 15 Aber die levitischen Priester, die Söhne Zadok, die den Dienst an meinem Heiligtum getan haben, als die Israeliten von mir abfielen, die sollen vor mich treten, um mir zu dienen, und vor mir stehen, um mir Fett und Blut zu opfern, spricht Gott der HERR. 16 Sie sollen hineingehen in mein Heiligtum und vor meinen Tisch treten, um mir zu dienen, und sollen meinen Dienst tun. 17 Und wenn sie durch die Tore des inneren Vorhofs gehen wollen, sollen sie leinene Kleider anziehen und nichts Wollenes anhaben, solange sie in den Toren des inneren Vorhofs und im Hause Dienst tun. 18 Und sie sollen einen leinenen Kopfbund auf ihrem Haupt haben und leinene Beinkleider um ihre Lenden und sollen sich nicht mit Zeug gürten, das Schweiß wirkt. 19 Und wenn sie in den äußeren Vorhof zum Volk herausgehen, sollen sie die Kleider, in denen sie Dienst getan haben, ausziehen und in die Kammern des Heiligtums legen und andere Kleider anziehen, damit sie das Volk nicht durch ihre Kleider mit dem Heiligen in Berührung bringen.“
Die Bestätigung hierzu erbringt ER auch selbst mit seiner Aussage.
Die Hypothese von Paulus, weil „Jesus“ das vollkommene Lamm sei und daher nach IHM keine Opfergabe mehr nötig wäre, ist also auch hinfällig! Aber wie gesagt, dazu müsste man doch die ganze Bibel lesen bzw. auslegen, und zwar nicht durch die Brille eines großen Betrügers, weil geschrieben steht, dass auch in SEINer – in MASCHIACHs - Gegenwart die Opfer dargebracht werden.
Wenn man z.B. betrachtet, dass die Kirche durch die Verunsicherungen sich selbst in einen chaotischen Zustand brachte, dann ist nicht so sehr verwunderlich, dass die Beschneidung durch die Güte des Paulus abgeschafft ist - mit der Begründung, den Christen sei ihr Herz beschnitten. Dennoch ist die Beschneidung „Jesu“ so sehr wichtig genommen, dass dieser Tag mit dem Jahreswechsel zusammengelegt wurde. Siehe: 24. Dezember plus 8 Tage = Neujahrstag.
Am Anfang der Apostelgeschichte, als Paulus noch keine Rolle spielte, lesen wir, welch großen Wert Stephanus bei seiner Aufzählung auf die Beschneidung legte.
Apostelgeschichte 7,1-9
„Da fragte der Hohepriester: Ist das so? 2 Er aber sprach: Liebe Brüder und Väter, hört zu. Der Gott der Herrlichkeit erschien unserm Vater Abraham, als er noch in Mesopotamien war, ehe er in Haran wohnte, 3 und sprach zu ihm (1. Mose 12,1): »Geh aus deinem Land und von deiner Verwandtschaft und zieh in das Land, das ich dir zeigen will.« 4 Da ging er aus dem Land der Chaldäer und wohnte in Haran. Und als sein Vater gestorben war, brachte Gott ihn von dort herüber in dies Land, in dem ihr nun wohnt, 5 aber er gab ihm kein Eigentum darin, auch nicht einen Fuß breit, und verhieß ihm, er wolle es ihm und seinen Nachkommen zum Besitz geben, obwohl er noch kein Kind hatte. 6 Denn so sprach Gott (1. Mose 15,13-14): »Deine Nachkommen werden Fremdlinge sein in einem fremden Lande, und man wird sie knechten und misshandeln vierhundert Jahre lang. 7 Aber das Volk, dem sie als Knechte dienen müssen, will ich richten«, sprach Gott, »und danach werden sie ausziehen und mir dienen an dieser Stätte.« 8 Und er gab ihm den Bund der Beschneidung. Und so zeugte er Isaak und beschnitt ihn am achten Tage, und Isaak den Jakob, und Jakob die zwölf Erzväter. 9 Und die Erzväter beneideten Josef und verkauften ihn nach Ägypten. Aber Gott war mit ihm.“
Vers 8: „Und er (G“TT) gab ihm den Bund der Beschneidung. Und so zeugte er Isaak und beschnitt ihn am 8. Tage, und Isaak den Jakob, und Jakob die 12 Erzväter.“
Die paulinische Lehre manifestierte sich und wurde zu einer von Paulus selbst erschaffenen Religion, gekrönt von Satan. Da doch G“TT keinen einzigen solchen Bösewicht, der mit SEINem Wort derartig umgegangen wäre, unter SEINem Volk erschuf, übertünchte Satan einen Nichtjuden/Römer durch das
Eintreten zum Judentum, um zu zertreten! (Natürlich wurde Paulus wie auch jeder andere hierdurch genauso zum Juden, wie Roberto Blanco durch den deutschen Pass zu einem blonden, blauäugigen weißen Mann!) Satan hat mit dieser Äußerlichkeit erreicht, dass jemand den Zugang zum Tempel erhielt, den ein Nichtjude sonst nicht haben konnte. Ebenfalls erreichte er, dass Paulus zuerst mit frommen Getue, dann aber auch mit satanischer Verwurzelung bzw. Odem alles verunreinigen konnte, einschließlich des Wortes G“TTes. So sollte die Einsetzung von Paulus für Satan Früchte bringen, was sie ohne Zweifel bis zum heutigen Tag auch tut. Wen wundert also, dass Paulus z.B. sagt, alle seien gleich, sowohl die Juden als auch die Griechen usw., bzw. wer eigentlich alles Jude sei.
Römer 2,28-29
„Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; 29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.“
In den meisten Bibeln ist hierzu als Hinweis 5.Mose 30,6 angegeben
5. Mose 30,6
„Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, damit du den HERRN, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf dass du am Leben bleibst.“
5. Mose 10, 10-16
„Ich aber stand auf dem Berge wie das erste Mal, vierzig Tage und vierzig Nächte, und der HERR erhörte mich auch diesmal und wollte dich nicht verderben. 11 Er sprach zu mir: Mach dich auf, geh hin und zieh vor dem Volk her, damit sie hineinkommen und das Land einnehmen, das ich ihnen geben will, wie ich ihren Vätern geschworen habe. 12 Nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, noch von dir, als dass du den HERRN, deinen Gott, fürchtest, dass du in allen seinen Wegen wandelst und ihn liebst und dem HERRN, deinem Gott, dienst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, 13 dass du die Gebote des HERRN hältst und seine Rechte, die ich dir heute gebiete, auf dass dir's wohlgehe? 14 Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was darinnen ist, das ist des HERRN, deines Gottes. 15 Und doch hat er nur deine Väter angenommen, dass er sie liebte, und hat ihre Nachkommen, nämlich euch, erwählt aus allen Völkern, so wie es heute ist. 16 So beschneidet nun eure Herzen und seid hinfort nicht halsstarrig.“
Dass Paulus ein Extra-Evangelium hat, dazu steht er selbst. Also ist es nicht zu vergleichen mit dem Evangelium nach Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, sondern es ist das Evangelium von Paulus! Somit seine Lehre!
Galater 1, 6-9
„Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, 7 obwohl es doch kein andres gibt; nur dass einige da sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren. 8 Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. 9 Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.“
Wen wundert also, dass die Kirchen die Methoden ihres Vaters (Paulus) weiterhin fortsetzen und mit Halbsätzen aus der Torah und den Propheten sich zu bestätigen suchen?!
In Apostelgeschichte 13,46-49 könnte man bestenfalls vermuten, dass die Heiden den Juden gerne glauben wollten und wollen, da doch bei der von Paulus angegeben Stelle steht:
Apostelgeschichte 13, 46-49
“Paulus und Barnabas aber sprachen frei und offen: Euch musste das Wort Gottes zuerst gesagt werden; da ihr es aber von euch stoßt und haltet euch selbst nicht für würdig des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden. 47 Denn so hat uns der Herr geboten (Jesaja 49,6): »Ich habe dich zum Licht der Heiden gemacht, damit du das Heil seist bis an die Enden der Erde. « 48 Als das die Heiden hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des Herrn, und alle wurden gläubig, die zum ewigen Leben bestimmt waren. 49 Und das Wort des Herrn breitete sich aus in der ganzen Gegend.“
Jesaja 49,6
„er spricht: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, die Stämme Jakobs aufzurichten und die Zerstreuten Israels wiederzubringen, sondern ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht, dass du seist mein Heil bis an die Enden der Erde.“
Wieweit Paulus Juden aufgerichtet hat, bleibt dahingestellt, aber dass er Juden aus der Zerstreuung heimgeführt hätte, das bleibt als eine 100 %-ig unhaltbare Lüge bestehen. So entfällt jegliche begründete Beflügelung von Emotionen darüber, dass Paulus nach seiner eigenen Aussage von den Heiden/Nichtjuden umjubelt wurde und noch heute deshalb verehrt wird. Von den Juden jedoch, die die Schrift kannten, wurde er durch seine eigenen Behauptungen entlarvt und deshalb hinterfragt bzw. verfolgt, da er das Wort G“TTes mit Lügen belegte, wie es viele Aussagen von ihm bezeugen, z.B. über seine Bekehrung. Zu diesen lügenhaften Behauptungen gehört, dass er von G“TT bzw. von IMMANUEL berufen worden sei. Während G“TT Himmel und Erde, die Engelschar und SEIN Volk zu Zeugen nimmt, während die Ankunft IMMANUELs 2 x angekündigt wurde, auch kurz vor SEINer Geburt, während ER seit seiner Ankunft stets mindestens 2 Zeugen hatte bis hin zur Kreuzigung durch die Römer, wo ebenfalls 2 Menschen mit ihm in den Tod gingen – so sieht Paulus es als genügend an, dass er sich selber bezeugt, während weder in der Torah (5 Bücher Mose) noch in den Propheten noch bei IMMANUEL der Bedarf seiner Person bzw. seine Sendung bezeugt ist oder dass er gar erwählt worden sei.
Matthäus 24,24-28
„Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. 25 Siehe, ich habe es euch vorausgesagt. 26 Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht. 27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein. 28 Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.“
Bis zu IMMANUELs Wiederkommen sollen also keinerlei besonderen Ereignisse bzw. Botschafter des Himmels oder irgendwelche Stellvertreter kommen. Somit ist, wenn wir auch diesem Wort glauben können, jegliche „göttliche Botschaft“ nichts anderes als satanische Verführung. G“TT hat nicht einmal durch IMMANUEL auch nur das Geringste zurückgenommen bzw. verändert, und dies war auch niemals SEINe Absicht.
Dass Nichtjuden der paulinischen Lehre geglaubt haben, ist nichts Besonderes und auch sein Erfolg kein Wunder, da den Heiden solche verheißungsvolle „Botschaft“ noch niemals in der Weltgeschichte gesagt und versprochen wurde... Dass die durch Paulus erhaltenen übertragenen Verheißungen geglaubt wurden, obwohl der Adressat ein anderer ist als sie es waren, das war für die Heiden/Nichtjuden bis zum heutigen Tage weniger problematisch hinzunehmen. Vielmehr entstand schon sehr bald nach dem Beispiel von Paulus die Ablehnung des tatsächlichen Volkes G“TTes. Also jeder, der auch heute, obwohl er lesen könnte, sich auf die Lehre der Kirche und nicht auf die Lehre G“TTes verlässt, der wird, auch wenn er hierher nach Israel kommt, um auf den Spuren „Jesu“ zu gehen, immer nur, wie schon zu Hause, auf den Spuren Satans wandeln.
Es war ein sehr langer Anlauf bis zu meinem eigentlichen Thema Millennium mit einigen Hinweisen darauf, was tatsächlich in der Bibel steht und was sich dagegen hinter dem paulinischen Zeugnis und seiner Lehre befindet. Dass dies viel umfangreicher ist, als ich hier aufzeigte, können Sie auch selbst entdecken, wenn sie seine Brille beiseite zu schaffen bereit sind. Dann können sie selbst entdecken, dass die Sendung von Paulus nichts mit dem G“TT ISRAELS zu tun hat, sondern in allem mit dem Feind G“TTes, SEINes Volkes und aller Wahrheit. Es war ein sehr langer Anlauf, weil ich weiß, dass sich sehr wenige, was tatsächlich in der Bibel steht, auskennen – ohne das entheiligende und verdrehende Material des von Satan gesendeten Paulus. Demnach ist vor diesem Hintergrund erst zu verstehen, was in der Silvesternacht in Israel geschah.
In dieser Nacht – nachdem die Bibel das Feuerzünden doch verbietet und dies auch nicht aufgehoben worden ist – versammelten sich am Rande des Kidrontals, am Fuße des Ölbergs unzählige Christen und machten einen Fackelmarsch. Ich ging mit Freunden zu der Westmauer, wohin wir uns immer erst in der Nacht zum Beten wagen, da am Tage und am Abend dort zahllose Touristen vorhanden sind. Diese benehmen sich meistens so, wie man es nicht beschreiben kann bzw. so wie sie sind – wie weltliche Touristen in irgendeinem Urlaubsort mit frommen Touch! Hauptsache alles sehen, alles anfassen, überall unbedacht sich hinbegeben und es dabei mit Fotos und Videos ‚verewigen‘ wollen, unabhängig davon, dass dies die einheimischen Besitzer, somit Eigentümer, beeinträchtigt, stört, entheiligt usw. Aus diesem Grund gehe auch ich nur dann zur Mauer, wenn die Touristen schlafen... In dieser Nacht waren aus meinem Volk nur wenige da, obwohl es doch Schabbath war und sonst viele gegenwärtig sind. Ich sah dies alles, was und wie es sich auf dem Platz bewegte, wo so viel Heiligkeit einmal gewesen war und auch IMMANUEL zum Tempel ging...
Auf dem Platz, vor dem der Tempel stand und wieder stehen wird, da verabschiedeten die Christenmenschen das weltliche Jahr 1999 voller „Action“ und Ovationen. Sie bejubelten sich selbst, so wie ihre Vorväter in der Funktion als Kreuzritter dies hier schon taten und mit ihren Pferden im Blut der Ermordeten standen. Juden mussten ja sterben wegen der paulinischen Lehre, da sie eben den „Jesus“ der Christenheit gekreuzigt hätten...und so hielten die Botschafter der römischen Kirche Nachlese in Israel!!! Aber wie in dieser Nacht auch zu sehen war, kann man morden und verletzen auch ohne Schwert und Pistolen...und Verfolgung findet nicht immer so statt, dass man jemand aus seiner Wohnung, seiner Fabrik, seiner Praxis jagt..... Auch den Raum rauben und verhindern, dass man G“TT dort, wo es immer geschehen soll, anbeten kann, - hier immerhin auf dem eigenen Platz und im eigenen Land -, das ist ebenfalls eine Vertreibung, besonders wenn Juden G“TT nicht dort anbeten können, wo der Tempel wieder sein wird!..
Als dann die Mitternacht hereinbrach und überall die Raketen abgeschossen wurden – Feuerraketen! – da begrüßten sie schreiend das Jahr 2000! Da kehrten diejenigen, die bis dahin neugierig und trotz jeglichen Verbots zumindest heimlich gefilmt und fotografiert hatten, dem Platz vor der Westmauer jetzt den Rücken. Keine Gebete wurden laut, sondern es knallten die Sektkorken. Keine Stille. Vielmehr die unbegrenzte, an Fasching erinnernde Heiterkeit nahm Raum an diesem heiligen Ort in der Schabbathnacht, der Nacht der Ruhe und des Gebets...
Als ich dies sah, ergriff mich ein unbändiger Zorn, und ich versuchte, die um mich Stehenden zurechtzuweisen und wünschte ihnen dabei kein „neues Jahr“ und kein „Prosit“, sondern dass G“TT ihnen dies in Erinnerung bringe, wenn sie von IHM verurteilt werden, wegen des geistigen Angriffs der Kinder und Enkel, die Juden gewiss kaum mehr achten als schon als ihre Väter und Großväter, und die mindestens ebenso dumm und verdammt sind, mit Blindheit geschlagen gegenüber der Wahrheit G“TTes. Zur Zeit sind sie, was den körperlichen Angriff anbetrifft, noch humaner. Sie würden Juden nicht tätlich angreifen, sondern begnügen sich jetzt mit geistigen und seelischen Schlägen und Morden!
Ich traf dann auf dem Zionsberg eine deutsche Gruppe an, die sich mit Sekt in ihren Gläsern und andere sogar mit Zigarren auf einer Mauer vergnügten.
Jesaja 24,17-23
„Über euch, Bewohner der Erde, kommt Schrecken und Grube und Netz.
18 Und wer entflieht vor dem Geschrei des Schreckens, der fällt in die Grube; und wer entkommt aus der Grube, der wird im Netz gefangen. Denn die Fenster in der Höhe sind aufgetan, und die Grundfesten der Erde beben. 19 Es wird die Erde mit Krachen zerbrechen, zerbersten und zerfallen 20 Die Erde wird taumeln wie ein Trunkener und wird hin und her geworfen wie eine schwankende Hütte; denn ihre Missetat drückt sie, dass sie fallen muss und nicht wieder aufstehen kann. 21 Zu der Zeit wird der HERR das Heer der Höhe heimsuchen in der Höhe und die Könige der Erde auf der Erde, 22 dass sie gesammelt werden als Gefangene im Gefängnis und verschlossen werden im Kerker und nach langer Zeit heimgesucht werden. 23 Und der Mond wird schamrot werden und die Sonne sich schämen, wenn der HERR Zebaoth König sein wird auf dem Berg Zion und zu Jerusalem und vor seinen Ältesten in Herrlichkeit.“
Ich fragte sie, weshalb sie sich so verhielten und ob sie nicht wissen würden, dass heute Schabbath und somit Ruhezeit ist – da war die Antwort, dass sie wegen der Millenniumswende hierher kamen und in der Kirche gefeiert hätten. Als ich dann an der Zionskirche auf dem Flachdach eine große Menge Leute sah, die mit großem Jubel ihre Raketen zum Himmel hinausschossen, war meine Wut am Höhepunkt. Wenn es mir möglich gewesen wäre, hätte ich all diese Leute, unter denen sich ihre Leiter und gewiss auch die sie bedienenden Pfarrer befanden, in das Meer geworfen, damit sie heimschwimmen sollen und ihre Kirche vom Erdboden gestoßen.
Wie so viel G“TT-losigkeit im Menschen vorhanden sein kann, ist unerklärlich. Ihr höhnisches Lachen endete wie Schweinegrunzen. Sie tranken, jubelten nach ihren heidnischen Gebräuchen an diesem Ort, und ich wusste, dass all dies ihnen zum Fluch werden wird, und es wäre für sie besser gewesen, nicht hierher zu kommen. Aber es musste so sein, um sie schuldig zu machen.
Matthäus 18, 6-7
„Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben (hier wurde nach G“TTes Weisung Schabbath gehalten), zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist. 7 Weh der Welt der Verführungen wegen! Es müssen ja Verführungen kommen; doch weh dem Menschen, der zum Abfall verführt!“
Deshalb, weil sie hierher kamen, um ihre Schweinereien auszuüben und, wohin sie auch gingen, mit ihren Actions und Saufgelagen eine Entheiligung der Orte sich anmaßten, unserer Jugend verführerische Sachen vorbrachten und dies auch noch am Schabbath - da haben sie sich aber auch zugleich einen noch größeren Stein an den eigenen Hals gehängt. Zugleich gaben sie von ihrer Religion, dem Christentum, welches schon von Anfang an eine Missgeburt war, ein authentisches Bild ab! Die Kirchen zeigten, dass dort die G“TT-losigkeit zu Hause ist und die, die in ihr sind, sind Götzendiener, Lügner, G“TT-lose Frevler, die sich verhalten wie Schweine, denen nichts heilig ist, sondern wohin sie auch gehen, zertreten sie es.
Offenbarung 21,8
„Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.“
Offenbarung 22,11 und 15
„Wer Böses tut, der tue weiterhin Böses, und wer unrein ist, der sei weiterhin unrein; aber wer gerecht ist, der übe weiterhin Gerechtigkeit, und wer heilig ist, der sei weiterhin heilig. 15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, die die Lüge lieben und tun.
Als ich dann voller Wut darüber, was diese sich in der Heiligen Stadt zu tun wagten, weiterging, kam ich am YMCA-Gebäudekomplex vorbei, wo neben der Kirche ein großes christliches Hotel für sie zur Verfügung steht. Das ganze Areal sah aus und hörte sich an wie auf einer großen Party. Es beschloss das Bild, das sich vor unseren Augen ausbreitete. Die Anlage befindet sich gegenüber dem King-David-Hotel, wo u. a. auch Juden, die den Schabbath in Jerusalem verbringen wollten, die Ruhe suchten, so wie es in der ganzen Umgebung geschah. Hier wurde nach G“TTes Weisungen Schabbath gehalten. Dieses Hotel ist es, wo die Feinde besiegt und der Staat Israel ausgerufen wurde. Zuhause schämte ich mich dafür, was in dieser Stadt geschah, da G“TT hier stets gegenwärtig ist... Sonst hätten uns unsere Feinde schon längst vernichtet und in ihrer Bosheit unser Land geraubt, das G“TT uns gegeben hat.
3. Mose 20,24-26
„Euch aber sagte ich: Ihr Land soll euch zufallen; und ich will es euch zum Erbe geben, ein Land, darin Milch und Honig fließt. Ich bin der HERR, euer Gott, der euch von den Völkern abgesondert hat, 25 dass ihr auch absondern sollt das reine Vieh vom unreinen und die unreinen Vögel von den reinen und euch nicht unrein machet an Vieh, an Vögeln und an allem, was auf Erden kriecht, das ich abgesondert habe, dass es euch unrein sei. 26 Darum sollt ihr mir heilig sein; denn ich, der HERR, bin heilig, der euch abgesondert hat von den Völkern, dass ihr mein wäret.“
5. Mose 14, 1-2
„Ihr seid Kinder des HERRN, eures Gottes. Ihr sollt euch um eines Toten willen nicht wund ritzen noch kahl scheren über den Augen. 2 Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, und der HERR hat dich erwählt, dass du sein Eigentum seist, aus allen Völkern, die auf Erden sind.“
5. Mose 15,6
„Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.“
Dieses Millennium ist gewiss ein Ende, zugleich aber auch ein Anfang gewesen bzw. ein Zeugnis darüber, dass nichts sich geändert hat, dass die hochmütigen Schandmäuler sich nicht verändert haben und genauso wenig sich an das halten, was G“TT sagte, wie damals.
Wenn wir betrachten, wie sehr auch Paulus sich lieber in heidnische Menschenhände gab als in G“TTes Hand und wie sehr auch die Zukunft seiner geistigen Nachkommen davon abhängt, dann können wir einen Vergleich ziehen mit König David, welcher in unserer jüdischen Entwicklung mindestens so wesentlich gewesen war wie Paulus für die heidnische. Als David trotz Verbot das Volk zählen ließ, hat er danach, als er seine Sünde erkannte, doch zu G“TT gefleht, dass er dafür bestraft werde.
2. Samuel 24,10-16
„Aber das Herz schlug David, nachdem das Volk gezählt war. Und David sprach zum HERRN: Ich habe schwer gesündigt, dass ich das getan habe. Und nun, HERR, nimm weg die Schuld deines Knechts; denn ich hab sehr töricht getan. 11 Und als David am Morgen aufstand, kam des HERRN Wort zu Gad, dem Propheten, Davids Seher: 12 Geh hin und rede mit David: So spricht der HERR: Dreierlei lege ich dir vor; erwähle dir eins davon, dass ich es dir tue. 13 Gad kam zu David und sagte es ihm an und sprach zu ihm: Willst du, dass drei Jahre lang Hungersnot in dein Land kommt oder dass du drei Monate vor deinen Widersachern fliehen musst und sie dich verfolgen oder dass drei Tage Pest in deinem Lande ist? So bedenke nun wohl, was ich antworten soll dem, der mich gesandt hat. 14 David sprach zu Gad: Es ist mir sehr angst, aber lass uns in die Hand des HERRN fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; ich will nicht in der Menschen Hand fallen. 15 Da ließ der HERR die Pest über Israel kommen vom Morgen an bis zur bestimmten Zeit, so dass von dem Volk starben von Dan bis Beerscheba siebzigtausend Mann.
16 Als aber der Engel seine Hand ausstreckte über Jerusalem, um es zu verderben, reute den HERRN das Übel, und er sprach zum Engel, der das Verderben anrichtete im Volk: Es ist genug; lass nun deine Hand ab! Der Engel des HERRN aber war bei der Tenne Araunas, des Jebusiters. 17 Als aber David den Engel sah, der das Volk schlug, sprach er zum HERRN: Siehe, ich habe gesündigt, ich habe die Missetat getan; was haben diese Schafe getan? Lass deine Hand gegen mich und meines Vaters Haus sein!“
In wessen Hand begab sich hingegen Paulus?
Apostelgeschichte 25,8-12
„Paulus aber verteidigte sich: Ich habe mich weder am Gesetz der Juden noch am Tempel noch am Kaiser versündigt. 9 Festus aber wollte den Juden eine Gunst erweisen und antwortete Paulus und sprach: Willst du hinauf nach Jerusalem und dich dort in dieser Sache von mir richten lassen? 10 Paulus aber sprach: Ich stehe vor des Kaisers Gericht; da muss ich gerichtet werden. Den Juden habe ich kein Unrecht getan, wie auch du sehr wohl weißt. 11 Habe ich aber Unrecht getan und todeswürdig gehandelt, so weigere ich mich nicht zu sterben; ist aber nichts an dem, dessentwegen sie mich verklagen, so darf mich ihnen niemand preisgeben. Ich berufe mich auf den Kaiser! 12 Da besprach sich Festus mit seinen Ratgebern und antwortete: Auf den Kaiser hast du dich berufen, zum Kaiser sollst du ziehen.“
Weshalb war Paulus so bedacht auf sein Fleisch, wenn er doch lehrte...
Römer 8,1-17
„So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. 2 Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. 3 Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch, 4 damit die Gerechtigkeit, vom Gesetz gefordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist. 5 Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. 6 Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede. 7 Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht. 8 Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.
9 Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. 10 Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen. 11 Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt. 12 So sind wir nun, liebe Brüder, nicht dem Fleisch schuldig, dass wir nach dem Fleisch leben 13 Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Fleisches tötet, so werdet ihr leben. 14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. 15 Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! 16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. 17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.“
...und weshalb hat Paulus weder an G“TT gedacht, welcher die Gerechten von der Anklage der Ungerechten errettet noch an „Jesu“ Errettung - noch an die vielen Tausende seiner Bekehrten, die durch seine Lehre zu einer gewissen Glaubensrichtung gelangt waren - noch an die Mitstreiter, die keinen römischen Schutz haben konnten, da sie doch keine römischen Soldaten waren? Weshalb versuchte er vor allem, seine eigene Haut zu retten, indem er sich zum kaiserlich heidnischen Gesetz hinflehte? Wo blieb seine Heilsgewissheit?
Römer 8,18-39
„Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. 19 Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden. 20 Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit - ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat -, doch auf Hoffnung; 21 denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. 22 Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet. 23 Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes. 24 Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? 25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld.
26 Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen. 27 Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt. 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. 29 Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
30 Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht. 31 Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? 32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? 33 Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. 34 Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. 35 Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? 36 wie geschrieben steht (Psalm 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« 37 Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. 38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“
Sein Zitat, Psalm 44, klingt so:
„5 Du bist es, mein König und mein Gott, der du Jakob Hilfe verheißest. 6 Durch dich wollen wir unsre Feinde zu Boden stoßen, in deinem Namen niedertreten, die sich gegen uns erheben. 7 Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen, und mein Schwert kann mir nicht helfen; 8 sondern du hilfst uns von unsern Feinden und machst zuschanden, die uns hassen. 9 Täglich rühmen wir uns Gottes und preisen deinen Namen ewiglich. SELA. 10 Warum verstößest du uns denn nun und lässest uns zuschanden werden und ziehst nicht aus mit unserm Heer? 11 Du lässest uns fliehen vor unserm Feind, dass uns berauben, die uns hassen. 12 Du gibst uns dahin wie Schlachtschafe und zerstreust uns unter die Heiden. 13 Du verkaufst dein Volk um ein Nichts und hast mit ihrem Kaufgeld nichts gewonnen. 14 Du machst uns zur Schmach bei unsern Nachbarn, zu Spott und Hohn bei denen, die um uns her sind. 15 Du machst uns zum Sprichwort unter den Heiden, lässt die Völker das Haupt über uns schütteln. 16 Täglich ist meine Schmach mir vor Augen, und mein Antlitz ist voller Scham, 17 weil ich sie höhnen und lästern höre und muss die Feinde und Rachgierigen sehen. 18 Dies alles ist über uns gekommen; und wir haben doch dich nicht vergessen, an deinem Bund nicht untreu gehandelt. 19 Unser Herz ist nicht abgefallen noch unser Schritt gewichen von deinem Weg, 20 dass du uns so zerschlägst am Ort der Schakale und bedeckst uns mit Finsternis. 21 Wenn wir den Namen unsres Gottes vergessen hätten und unsre Hände aufgehoben zum fremden Gott: 22 würde das Gott nicht erforschen? Er kennt ja unsres Herzens Grund.
23 Doch um deinetwillen werden wir täglich getötet und sind geachtet wie Schlachtschafe. Wache auf, Herr! Warum schläfst du? Werde wach und verstoß uns nicht für immer! 25 Warum verbirgst du dein Antlitz, vergissest unser Elend und unsre Drangsal? 26 Denn unsre Seele ist gebeugt zum Staube, unser Leib liegt am Boden. 27 Mache dich auf, hilf uns und erlöse uns um deiner Güte willen!“
Ich denke, dass bei jedem, der seine Beteuerungen liest, all seine fromm klingenden Behauptungen die Gültigkeit verlieren müssten. Er nimmt Abstand sowohl von der Lehre der Torah wie auch allen anderen Schriften, sogar von seinem Jude-Sein, ja er weist jeglichen Kontakt von sich und verleugnet diesen! Also es ist Zeit, seine Beteuerungen einer klaren Betrachtung zu unterziehen und bereit zu sein, seine Lügen auch als Lügen zu bezeichnen! Den G“TT ISRAELS, den man durch die Torah, die Propheten und andere Schriften des sog. AT erst kennen lernen kann, zu erkennen und IHN zu bekennen, bevor es zu spät ist! Es ist Zeit für jeden, der tatsächlich den G“TT der Bibel kennen lernen will, IHN um Vergebung zu bitten und zu sagen; „Ich glaube an G“TT“ / den G“TT ISRAELS“.
Jeder, der zum Beispiel folgendes Zitat genau betrachtet, kann unschwer erkennen, dass in Vers 16 die Christen – hier die Korinther – als der Tempel G“TTes von Paulus gemeint worden sind.
2. Korinther 6,11 – 7,3
„O ihr Korinther, unser Mund hat sich euch gegenüber aufgetan, unser Herz ist weit geworden. 12 Eng ist nicht der Raum, den ihr in uns habt; eng aber ist's in euren Herzen. 13 Ich rede mit euch als mit meinen Kindern; stellt euch doch zu mir auch so, und macht auch ihr euer Herz weit. 14 Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? 15 Wie stimmt Christus überein mit Beliar? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen? 16 Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht (3. Mose 26,11-12; Hesekiel 37,27): »Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.«
17 Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen 18 und euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«, spricht der allmächtige Herr (Jesaja 52,11; Hesekiel 20,41; 2. Samuel 7,14).“
Kapitel 7,1 „Weil wir nun solche Verheißungen haben, meine Lieben, so lasst uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und die Heiligung vollenden in der Furcht Gottes. 2 Gebt uns Raum in euren Herzen! Wir haben niemand Unrecht getan, wir haben niemand verletzt, wir haben niemand übervorteilt. 3 Nicht sage ich das, um euch zu verurteilen; denn ich habe schon zuvor gesagt, dass ihr in unserm Herzen seid, mitzusterben und mitzuleben.“
3. Mose 26, 11-12
„Ich will meine Wohnung unter euch haben und will euch nicht verwerfen. 12 Und ich will unter euch wandeln und will euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein.“
Der Adressat ist erwähnt und auch die Begründung…
3. Mose 25,55-26,3
„Denn mir gehören die Israeliten als Knechte; meine Knechte sind sie, die ich aus Ägyptenland geführt habe. Ich bin der HERR, euer Gott.
Kap. 26,1-3
„Ihr sollt euch keine Götzen machen und euch weder Bild noch Steinmal aufrichten, auch keinen Stein mit Bildwerk setzen in eurem Lande, um davor anzubeten; denn ich bin der HERR, euer Gott. 2 Haltet meine Sabbate und habt Ehrfurcht vor meinem Heiligtum. Ich bin der HERR.
3 Werdet ihr in meinen Satzungen wandeln und meine Gebote halten und tun,“….
... sie ist die Voraussetzung zu den Versen 11 und 12! Und die Begründung ist in Vers 13!
3.Mose 26,13
„Denn ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägyptenland geführt hat, damit ihr nicht ihre Knechte bleibt, und habe euer Joch zerbrochen und habe euch aufrecht einhergehen lassen.“
Die von Paulus erwähnte Stelle in
Hesekiel 37,27 „Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein“ bestätigt aber nicht sein Abwerben der Korinther von ihren vorhandenen Göttern, sondern G“TT sagt:
Hesekiel 37,25-28
„Und sie sollen wieder in dem Lande wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe, in dem eure Väter gewohnt haben. Sie und ihre Kinder und Kindeskinder sollen darin wohnen für immer, und mein Knecht David soll für immer ihr Fürst sein. 26 Und ich will mit ihnen einen Bund des Friedens schließen, der soll ein ewiger Bund mit ihnen sein. Und ich will sie erhalten und mehren, und mein Heiligtum soll unter ihnen sein für immer. 27 Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein, 28 damit auch die Heiden erfahren, dass ich der HERR bin, der Israel heilig macht, wenn mein Heiligtum für immer unter ihnen sein wird.“
Wie irreal die gleich folgenden Angaben von Paulus sind, können Sie auch selbst erkennen! Er sagt den Korinthern:
2. Korinther 6, 17-18
„Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen 18 und euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«, spricht der allmächtige Herr (Jesaja 52,11; Hesekiel 20,41; 2. Samuel 7,14).“
Zitat aus Jesaja 52,11
„Weicht, weicht, zieht aus von dort und rührt nichts Unreines an! Geht weg aus ihrer Mitte, reinigt euch, die ihr des HERRN Geräte tragt!“
Hesekiel 20,41
„Ich will euch gnädig annehmen beim lieblichen Geruch der Opfer, wenn ich euch aus den Völkern bringen und aus den Ländern sammeln werde, in die ihr zerstreut worden seid, und ich werde mich an euch als der Heilige erweisen vor den Augen der Heiden“
Und 2. Samuel 7,14
„Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein. Wenn er sündigt, will ich ihn mit Menschenruten und mit menschlichen Schlägen strafen;“
siehe aber Jesaja 52,9-12
„Seid fröhlich und rühmt miteinander, ihr Trümmer Jerusalems; denn der HERR hat sein Volk getröstet und Jerusalem erlöst. 10 Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes. 11 Weicht, weicht, zieht aus von dort und rührt nichts Unreines an! Geht weg aus ihrer Mitte, reinigt euch, die ihr des HERRN Geräte tragt! 12 Denn ihr sollt nicht in Eile ausziehen und in Hast entfliehen; denn der HERR wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen“
und Hesekiel 20,39-42
„Aber ihr vom Hause Israel, so spricht Gott der HERR: Weil ihr mir denn nicht gehorchen wollt, so fahrt hin und dient ein jeder seinem Götzen, aber meinen heiligen Namen lasst hinfort ungeschändet mit euren Opfern und Götzen! 40 Denn so spricht Gott der HERR: Auf meinem heiligen Berg, auf dem hohen Berge Israels, da wird mir das ganze Haus Israel dienen, alle, die im Lande sind. Da werde ich sie gnädig annehmen, und da will ich eure Opfer und eure Erstlingsgaben fordern und alle eure heiligen Gaben. 41 Ich will euch gnädig annehmen beim lieblichen Geruch der Opfer, wenn ich euch aus den Völkern bringen und aus den Ländern sammeln werde, in die ihr zerstreut worden seid, und ich werde mich an euch als der Heilige erweisen vor den Augen der Heiden. 42 Und ihr werdet erfahren, dass ich der HERR bin, wenn ich euch ins Land Israels bringe, in das Land, über das ich meine Hand erhob zu dem Schwur, es euren Vätern zu geben.“
Wie Sie erneut unschwer erkennen können, ist Paulus keineswegs wortgetreu, das heißt, er behandelt keineswegs etwas von dem, was G“TT sagte, als heilig, als nicht zu verändern bzw. zu verfälschen. Einfach alles, was er zitiert, ist Missbrauch von ihm!
Dass er dann auch mit keinem Wort G“TT zum Zeugen anrief, sondern lügenhaft behauptete, er habe sich nicht an dem Gesetz der Juden versündigt – weshalb er sich zur Beurteilung in deren Hand gab, die von den Weisungen G“TTes nichts verstanden und sowieso dem Volk G“TTes gegenüber von Grund auf feindlich gesinnt waren, spricht gleichfalls für sich! Natürlich, da doch in der Bibel nach den Evangelien als erstes die Apostelgeschichte steht – aber folgerichtig der ihn betreffende Teil hinter seinen Briefen stehen müsste – müssen wir doch in allen seinen Aussagen sehr, sehr viele Widersprüche wahrnehmen zu dem, was G“TT, aber auch IMMANUEL, gesagt hat.
Wenn wir die schon betrachtete Verpflichtung auf die Beschneidung ansehen wollen - welche Paulus nicht etwa ‚nur‘ in Frage stellt, sondern sogar als G“TT-loses Getue abtut -, und auch die bis jetzt hier schon erwähnten Stellen, könnten wir auf ein grundsätzliches Votum noch stärker eingehen und es betrachten. Zum Beispiel ...
Römer 1, 5-7
„Durch ihn haben wir empfangen Gnade und Apostelamt, in seinem Namen den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden, 6 zu denen auch ihr gehört, die ihr berufen seid von Jesus Christus. 7 An alle Geliebten Gottes und berufenen Heiligen in Rom: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!“
2. Korinther 1, 1-2
„Paulus, ein Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, und Timotheus, unser Bruder, an die Gemeinde Gottes in Korinth samt allen Heiligen in ganz Achaja: 2 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!“
.... gegenüber 2. Mose 4,22
„Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn“
und 2. Samuel 7,8-16
„Darum sollst du nun so zu meinem Knechte David sagen: So spricht der HERR Zebaoth: Ich habe dich genommen von den Schafhürden, damit du Fürst über mein Volk Israel sein sollst, 9 und bin mit dir gewesen, wo du hingegangen bist, und habe alle deine Feinde vor dir ausgerottet; und ich will dir einen großen Namen machen gleich dem Namen der Großen auf Erden. 10 Und ich will meinem Volk Israel eine Stätte geben und will es pflanzen, dass es dort wohne und sich nicht mehr ängstigen müsse und die Kinder der Bosheit es nicht mehr bedrängen. Und wie vormals, 11 seit der Zeit, da ich Richter über mein Volk Israel bestellt habe, will ich dir Ruhe geben vor allen deinen Feinden. Und der HERR verkündigt dir, dass der HERR dir ein Haus bauen will. 12 Wenn nun deine Zeit um ist und du dich zu deinen Vätern schlafen legst, will ich dir einen Nachkommen erwecken, der von deinem Leibe kommen wird; dem will ich sein Königtum bestätigen. 13 Der soll meinem Namen ein Haus bauen, und ich will seinen Königsthron bestätigen ewiglich. 14 Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein. Wenn er sündigt, will ich ihn mit Menschenruten und mit menschlichen Schlägen strafen; 15 aber meine Gnade soll nicht von ihm weichen, wie ich sie habe weichen lassen von Saul, den ich vor dir weggenommen habe. 16 Aber dein Haus und dein Königtum sollen beständig sein in Ewigkeit vor mir, und dein Thron soll ewiglich bestehen.“
Wie Paulus dann doch wieder auf jüdische Hilfe hofft, sehen wir in
Apostelgeschichte 28, 17-31
„Es geschah aber nach drei Tagen, dass Paulus die Angesehensten der Juden bei sich zusammenrief. Als sie zusammengekommen waren, sprach er zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ich habe nichts getan gegen unser Volk und die Ordnungen der Väter und bin doch als Gefangener aus Jerusalem überantwortet in die Hände der Römer. 18 Diese wollten mich losgeben, nachdem sie mich verhört hatten, weil nichts gegen mich vorlag, das den Tod verdient hätte.
19 Da aber die Juden widersprachen, war ich genötigt, mich auf den Kaiser zu berufen, nicht als hätte ich mein Volk wegen etwas zu verklagen. 20 Aus diesem Grund habe ich darum gebeten, dass ich euch sehen und zu euch sprechen könnte; denn um der Hoffnung Israels willen trage ich diese Ketten. 21 Sie aber sprachen zu ihm: Wir haben deinetwegen weder Briefe aus Judäa empfangen noch ist ein Bruder gekommen, der über dich etwas Schlechtes berichtet oder gesagt hätte. 22 Doch wollen wir von dir hören, was du denkst; denn von dieser Sekte ist uns bekannt, dass ihr an allen Enden widersprochen wird. 23 Und als sie ihm einen Tag bestimmt hatten, kamen viele zu ihm in die Herberge. Da erklärte und bezeugte er ihnen das Reich Gottes und predigte ihnen von Jesus aus dem Gesetz des Mose und aus den Propheten vom frühen Morgen bis zum Abend. 24 Die einen stimmten dem zu, was er sagte, die andern aber glaubten nicht. 25 Sie waren aber untereinander uneins und gingen weg, als Paulus dies eine Wort gesagt hatte: Mit Recht hat der heilige Geist durch den Propheten Jesaja zu euren Vätern gesprochen (Jesaja 6,9-10): 26 »Geh hin zu diesem Volk und sprich: Mit den Ohren werdet ihr's hören und nicht verstehen; und mit den Augen werdet ihr's sehen und nicht erkennen. 27 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt, und ihre Ohren hören schwer, und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe«
28 So sei es euch kundgetan, dass den Heiden dies Heil Gottes gesandt ist; und sie werden es höre (Vers 29 findet sich erst in der späteren Überlieferung: »Und als er das gesagt hatte, gingen die Juden weg und stritten heftig untereinander.«) 30 Paulus aber blieb zwei volle Jahre in seiner eigenen Wohnung und nahm alle auf, die zu ihm kamen, 31 predigte das Reich Gottes und lehrte von dem Herrn Jesus Christus mit allem Freimut ungehindert.“
Da auch unter den Juden solche da sind, die durch eine Sünde - oder weil der HERR, der G“TT ISRAELS, dazu keine Möglichkeit gab - gern die süßen Worte hören und glauben, ohne sie zu prüfen, das ist nicht zu bezweifeln. Paulus zitiert z.B. in
Kapitel 28, 25-27
„Sie waren aber untereinander uneins und gingen weg, als Paulus dies eine Wort gesagt hatte: Mit Recht hat der heilige Geist durch den Propheten Jesaja zu euren Vätern gesprochen (Jesaja 6,9-10): 26 »Geh hin zu diesem Volk und sprich: Mit den Ohren werdet ihr's hören und nicht verstehen; und mit den Augen werdet ihr's sehen und nicht erkennen.
27 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt, und ihre Ohren hören schwer, und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe«
Dass aber Paulus sich so hinterlistig wieder an das von ihm verratene Volk heranmachte - denn nachdem sie nicht mit ihm einig werden, stellt er sie erneut an den Pranger!! - dies verrät, welchen Geist er innehatte!! Betrachten wir die angegebene Stelle und deren Umgebung, so sehen wir, dass auch diese auf Paulus nicht anwendbar war. Nicht nur, weil diese Worte zur Berufung Jesajas gesagt wurden:
Jesaja 6, 1-8
„In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron, und sein Saum füllte den Tempel. 2 Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie. 3 Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! 4 Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens, und das Haus ward voll Rauch. 5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen. 6 Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, 7 und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei. 8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!“
Jesaja 6, 11-12
„Ich aber sprach: Herr, wie lange? Er sprach: Bis die Städte wüst werden, ohne Einwohner, und die Häuser ohne Menschen und das Feld ganz wüst daliegt. 12 Denn der HERR wird die Menschen weit wegtun, so dass das Land sehr verlassen sein wird.“
Dass in jener Zeit Israel bewohnt war, ist außer Zweifel. So konnte die Aussage von Paulus nicht stimmen.
Also, im Gegensatz zu dem, was König David tut – Buße und Flehen, dass G“TTes Strafe komme und dass er sich und die Seinen lieber in G“TTes Hand geben wolle, als in die der Feinde – da müssen wir sehen, dass Paulus keinen Halt macht und seinen „Irrtum/Lüge“ weiterhin verkündet, da er um keinerlei Zurechtweisung G“TTes bat, sondern sich an den - in Bezug auf Glaubensfragen und was G“TT anbetrifft - sowieso unwissenden Kaiser wandte. König David dagegen, obwohl der EWIGE Blut als Strafe gefordert hat, gab sich dennoch in G“TTes Hand. Als ER jedoch in SEINem Zorn anhielt, da ließ ER den Heiligen Berg finden und gab ihn als Opferstätte für ewig, wo der HERR dann auch gewohnt hat und wieder wohnen wird!
Genauso geschah es vor dem Einzug in das verheißene Land Israel. Wegen des Ungehorsams mussten alle Männer über 20 Jahre sterben, aber danach ließ der HERR das Volk im Lande Israel ankommen. Ebenso verhielt es sich vor der Schoah (Holocaust), als das Volk G“TTes zu sehr so sein wollte wie andere Völker, und weil deren Lehre über die SEINe gestellt wurde. Da gab der HERR SEIN Volk in die Hände ihrer „Freunde“, auf die sie sich verlassen hatten. Es kostete viel Blut. Aber danach gab der HERR das Land Israel SEINem Volk zurück.
Was auf die Unbußfertigkeit des Paulus hin erfolgte, ist auch sichtbar. Nicht der HERR bestrafte ihn. Die Strafe erhielt er vom Kaiser, da seine Jünger/Gemeinde (siehe in Korinth) ein ausschweifendes Leben führten, was den Römern zuwider war, und sie wollten sich von ihm befreien. Als Folge seiner Uneinsichtigkeit und seiner Unbußfertigkeit kam es, dass er keinerlei Reinigung und Zurechtstellung seiner Lehre erfuhr. Was schon damals eine falsche Richtung nahm, wuchs weiter bis zum heutigen Tag. Wenn wir seine Verlogenheit auch bei seiner Verteidigung betrachten, dann haben wir allen Grund zu erschrecken, dass wir ihn jemals ernst genommen haben. Da Paulus Juden verfolgte und sich vor G“TTes-lästerungen, Strafen, Tötungen nicht scheute, da sein Name niemals in der Torah, in den Propheten noch Evangelien auftaucht da schließlich außer ihm selbst niemand von seiner Notwendigkeit gezeugt hat, kann man ihn, Paulus, also auch nicht als G“TT-gegebenen Botschafter betrachten. Ich scheue mich nicht, einen Vergleich sogar mit jenen Nazis (Judenverfolgern) zu machen, die nach der Schoah sich selbst und ihrer Partnerin eine A-Nr. eintätowiert, einiges von der jüdischen Geschichte gelernt haben und danach mit einer jüdischen Identität weiterlebten, wobei nach eigenen Angaben alle Familienangehörigen von den Nazis ermordet worden seien.
Sie werden in der Geschichte nicht einmal dafür Beispiele finden, dass G“TT jemals einem, der einen unter SEINem Volk lebenden Menschen ermordete, die Sünde ungesühnt gelassen hätte – siehe König David, dem eine verheiratete Frau gefiel und der dann dafür sorgte, dass sie Witwe wurde, indem er ihren Mann beim Kampf nach vorne setzen ließ. Sogar ihn bestrafte G“TT damit, dass der erste Sohn dieser Liebe von G“TT getötet wurde, - und weil unschuldiges Blut an der Hand Davids war, durfte er auch nicht das Haus für G“TT bauen.
2. Samuel 11,1-27
„Und als das Jahr um war, zur Zeit, da die Könige ins Feld zu ziehen pflegen, sandte David Joab und seine Männer mit ihm und ganz Israel, damit sie das Land der Ammoniter verheerten und Rabba belagerten. David aber blieb in Jerusalem. 2 Und es begab sich, dass David um den Abend aufstand von seinem Lager und sich auf dem Dach des Königshauses erging; da sah er vom Dach aus eine Frau sich waschen; und die Frau war von sehr schöner Gestalt. 3 Und David sandte hin und ließ nach der Frau fragen, und man sagte: Das ist doch Batseba, die Tochter Eliams, die Frau Urias, des Hetiters. 4 Und David sandte Boten hin und ließ sie holen. Und als sie zu ihm kam, wohnte er ihr bei; sie aber hatte sich gerade gereinigt von ihrer Unreinheit. Und sie kehrte in ihr Haus zurück. 5 Und die Frau ward schwanger und sandte hin und ließ David sagen: Ich bin schwanger geworden.
6 David aber sandte zu Joab: Sende zu mir Uria, den Hetiter. Und Joab sandte Uria zu David. 7 Und als Uria zu ihm kam, fragte David, ob es mit Joab und mit dem Heer und mit dem Krieg gut stünde. 8 Und David sprach zu Uria: Geh hinab in dein Haus und wasch deine Füße. Und als Uria aus des Königs Haus hinausging, wurde ihm ein Geschenk des Königs nachgetragen. 9 Aber Uria legte sich schlafen vor der Tür des Königshauses, wo alle Kriegsleute seines Herrn lagen, und ging nicht hinab in sein Haus. 10 Als man aber David ansagte: Uria ist nicht hinab in sein Haus gegangen, sprach David zu ihm: Bist du nicht von weither gekommen? Warum bist du nicht hinab in dein Haus gegangen? 11 Uria aber sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda wohnen in Zelten, und Joab, mein Herr, und meines Herrn Kriegsleute liegen auf freiem Felde, und ich sollte in mein Haus gehen, um zu essen und zu trinken und bei meinem Weibe zu liegen? So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: ich tue so etwas nicht.
12 David sprach zu Uria: Bleib heute hier, morgen will ich dich gehen lassen. So blieb Uria in Jerusalem an diesem Tage und auch am nächsten. 13 Und David lud ihn ein, so dass er bei ihm aß und trank, und machte ihn betrunken. Aber am Abend ging er hinaus, um sich schlafen zu legen auf sein Lager bei den Männern seines Herrn, und ging nicht hinab in sein Haus. 14 Am andern Morgen schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Uria. 15 Er schrieb aber in dem Brief: Stellt Uria vornehin, wo der Kampf am härtesten ist, und zieht euch hinter ihm zurück, dass er erschlagen werde und sterbe. 16 Als nun Joab die Stadt belagerte, stellte er Uria dorthin, wo er wusste, dass streitbare Männer standen. 17 Und als die Männer der Stadt einen Ausfall machten und mit Joab kämpften, fielen einige vom Volk, von den Männern Davids, und Uria, der Hetiter, starb auch.
18 Da sandte Joab hin und ließ David alles sagen, was sich bei dem Kampf begeben hatte, 19 und gebot dem Boten: Wenn du dem König alles bis zu Ende gesagt hast, was sich bei dem Kampf begeben hat, 20 und siehst, dass der König zornig wird und zu dir spricht: Warum seid ihr so nahe an die Stadt herangerückt im Kampf? Wisst ihr nicht, dass von der Mauer geschossen wird? 21 Wer erschlug Abimelech, den Sohn Jerubbaals? Warf nicht ein Weib einen Mühlstein auf ihn von der Mauer, so dass er in Tebez starb? Warum seid ihr so nahe an die Mauer herangerückt?, - so sollst du sagen: Auch dein Knecht Uria, der Hetiter, ist tot. 22 Der Bote ging hin und kam und sagte David alles, weswegen Joab ihn gesandt hatte. 23 Und der Bote sprach zu David: Die Männer waren uns übermächtig und zogen heraus aufs Feld gegen uns; wir aber gingen gegen sie an bis an den Eingang des Tores. 24 Und die Schützen schossen von der Mauer auf deine Knechte und töteten einige von den Männern des Königs, und auch Uria, dein Knecht, der Hetiter, ist tot. 25 David sprach zum Boten: So sollst du Joab sagen: »Lass dir das nicht leid sein, denn das Schwert frisst bald diesen, bald jenen. Fahre fort mit dem Kampf gegen die Stadt und zerstöre sie.« So sollst du ihm Mut zusprechen. 26 Und als Urias Frau hörte, dass ihr Mann Uria tot war, hielt sie die Totenklage um ihren Eheherrn. 27 Sobald sie aber ausgetrauert hatte, sandte David hin und ließ sie in sein Haus holen, und sie wurde seine Frau und gebar ihm einen Sohn. Aber dem HERRN missfiel die Tat, die David getan hatte.“
2.Samuel 12,1-25
„Und der HERR sandte Nathan zu David. Als der zu ihm kam, sprach er zu ihm: Es waren zwei Männer in einer Stadt, der eine reich, der andere arm. 2 Der Reiche hatte sehr viele Schafe und Rinder; 3 aber der Arme hatte nichts als ein einziges kleines Schäflein, das er gekauft hatte. Und er nährte es, dass es groß wurde bei ihm zugleich mit seinen Kindern. Es aß von seinem Bissen und trank aus seinem Becher und schlief in seinem Schoß, und er hielt's wie eine Tochter.
4 Als aber zu dem reichen Mann ein Gast kam, brachte er's nicht über sich, von seinen Schafen und Rindern zu nehmen, um dem Gast etwas zuzurichten, der zu ihm gekommen war, sondern er nahm das Schaf des armen Mannes und richtete es dem Mann zu, der zu ihm gekommen war. 5 Da geriet David in großen Zorn über den Mann und sprach zu Nathan: So wahr der HERR lebt: der Mann ist ein Kind des Todes, der das getan hat! 6 Dazu soll er das Schaf vierfach bezahlen, weil er das getan und sein eigenes geschont hat. 7 Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum König gesalbt über Israel und habe dich errettet aus der Hand Sauls 8 und habe dir deines Herrn Haus gegeben, dazu seine Frauen, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und ist das zu wenig, will ich noch dies und das dazutun.
9 Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, dass du getan hast, was ihm missfiel? Uria, den Hetiter, hast du erschlagen mit dem Schwert, seine Frau hast du dir zur Frau genommen, ihn aber hast du umgebracht durchs Schwert der Ammoniter. 10 Nun, so soll von deinem Hause das Schwert nimmermehr lassen, weil du mich verachtet und die Frau Urias, des Hetiters, genommen hast, dass sie deine Frau sei. 11 So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, dass er bei ihnen liegen soll an der lichten Sonne. 12 Denn du hast's heimlich getan, ich aber will dies tun vor ganz Israel und im Licht der Sonne.
13 Da sprach David zu Nathan: Ich habe gesündigt gegen den HERRN. Nathan sprach zu David: So hat auch der HERR deine Sünde weggenommen; du wirst nicht sterben. 14 Aber weil du die Feinde des HERRN durch diese Sache zum Lästern gebracht hast, wird der Sohn, der dir geboren ist, des Todes sterben. 15 Und Nathan ging heim. Und der HERR schlug das Kind, das Urias Frau David geboren hatte, so dass es todkrank wurde. 16 Und David suchte Gott um des Knäbleins willen und fastete, und wenn er heimkam, lag er über Nacht auf der Erde. 17 Da traten herzu die Ältesten seines Hauses und wollten ihn aufrichten von der Erde; er aber wollte nicht und aß auch nicht mit ihnen.
18 Am siebenten Tage aber starb das Kind. Und die Männer Davids fürchteten sich, ihm zu sagen, dass das Kind tot sei; denn sie dachten: Siehe, als das Kind noch am Leben war, redeten wir mit ihm, und er hörte nicht auf uns; wie könnten wir ihm nun sagen: Das Kind ist tot! Er könnte ein Unheil anrichten. 19 Als aber David sah, dass seine Männer leise redeten, merkte er, dass das Kind tot sei, und sprach zu seinen Männern: Ist das Kind tot? Sie sprachen: Ja. 20 Da stand David von der Erde auf und wusch sich und salbte sich und zog andere Kleider an und ging in das Haus des HERRN und betete an. Und als er wieder heimkam, ließ er sich Speise auftragen und aß. 21 Da sprachen seine Männer zu ihm: Was soll das, was du tust? Als das Kind lebte, hast du gefastet und geweint; nun es aber gestorben ist, stehst du auf und issest? 22 Er sprach: Als das Kind noch lebte, fastete ich und weinte; denn ich dachte: Wer weiß, ob mir der HERR nicht gnädig wird und das Kind am Leben bleibt. 23 Nun es aber tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es wieder zurückholen? Ich werde wohl zu ihm fahren; es kommt aber nicht wieder zu mir zurück. 24 Und als David seine Frau Batseba getröstet hatte, ging er zu ihr hinein und wohnte ihr bei. Und sie gebar einen Sohn, den nannte er Salomo. Und der HERR liebte ihn. 25 Und er tat ihn unter die Hand des Propheten Nathan; der nannte ihn Jedidja um des HERRN willen.
...Um wie viel weniger würde G“TT jemand, der SEIN Volk jagte, mordete oder ihm sonst jegliches erdenkliche Leid zugefügt hat, zu SEINem Sprachrohr erheben und als Führer einsetzen… Für dieses Geschehnis, das David tat, durfte er nicht einmal den Tempel bauen. Wie viel weniger könnte dann diese Aufgabe Paulus anvertraut werden!!
G“TT hat nie zugelassen - wenn auch nur einer aus SEINem Volk getötet wurde...Psalm 116,15
„Der Tod seiner Heiligen wiegt schwer vor dem HERRN“ -
...So ist es nur eine logische Folgerung, dass es weitaus weniger möglich ist, wenn es gerade um ein satanisches Spiel geht, um die Welt zu verirren und zu verwirren! Der EWIGE hat alles, was geschah und geschehen wird und was von IHM ausgeht, angekündigt, aber über einen Saulus war keine Rede, es sei denn, wir nehmen dazu
Matth. 24,24
„Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.“
wo doch angekündigt wurde, dass viele Erlöser kommen werden...
Aber wir sollten, bis ER zurückkommt, nicht auf einen Derartigen warten, wie wir schon sehen in den
Versen 25-28 „Siehe, ich habe es euch vorausgesagt. 26 Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht. 27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein. 28 Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.“
....
da erst mit SEINem Erscheinen die neue Wende da sein wird! Welche weitreichenden G“TT-losen, satanischen Geistesergüsse die paulinische Lehre mit sich brachte und wie gern sie angenommen wurde, sehen wir auch heute noch. Durch das Verhalten der Kirche und deren Schafe sehen wir, wie irre doch gedacht wird; aber auch jene, die meinen, über die Kirche hinausgewachsen zu sein, behielten diese „wohltuenden“ Gaben.
Kolosser 2,1 – 3,17
„Ich will euch nämlich wissen lassen, welchen Kampf ich um euch führe und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht gesehen haben,2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. 4 Ich sage das, damit euch niemand betrüge mit verführerischen Reden. 5 Denn obwohl ich leiblich abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch und freue mich, wenn ich eure Ordnung und euren festen Glauben an Christus sehe. 6 Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm 7 und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar.
8 Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus. 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, 10 und an dieser Fülle habt ihr teil in ihm, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist. 11 In ihm seid ihr auch beschnitten worden mit einer Beschneidung, die nicht mit Händen geschieht, als ihr nämlich euer fleischliches Wesen ablegtet in der Beschneidung durch Christus. 12 Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten.
13 Und er hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden. 14 Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet. 15 Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus. 16 So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank oder wegen eines bestimmten Feiertages, Neumondes oder Sabbats. 17 Das alles ist nur ein Schatten des Zukünftigen; leibhaftig aber ist es in Christus.
18 Lasst euch den Siegespreis von niemandem nehmen, der sich gefällt in falscher Demut und Verehrung der Engel und sich dessen rühmt, was er geschaut hat, und ist ohne Grund aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn 19 und hält sich nicht an das Haupt, von dem her der ganze Leib durch Gelenke und Bänder gestützt und zusammengehalten wird und wächst durch Gottes Wirken. 20 Wenn ihr nun mit Christus den Mächten der Welt gestorben seid, was lasst ihr euch dann Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt: 21 Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren? 22 Das alles soll doch verbraucht und verzehrt werden. Es sind Gebote und Lehren von Menschen, 23 die zwar einen Schein von Weisheit haben durch selbst erwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie den Leib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch.
Kapitel 3, 1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. 2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. 3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott. 4 Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit. 5 So tötet nun die Glieder, die auf Erden sind, Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist. 6 Um solcher Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams. 7 In dem allen seid auch ihr einst gewandelt, als ihr noch darin lebtet. 8 Nun aber legt alles ab von euch: Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde; 9 belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen 10 und den neuen angezogen, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat.
11 Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus. 12 So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; 13 und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! 14 Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. 15 Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar. 16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. 17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“
Wir sehen, wie sehr Paulus gelogen und in die Ordnungen G“TTes eingegriffen hat, das ist Tatsache, woran auch nichts ändert - sondern vielmehr typisch satanisch ist - dass er es verleugnete und behauptete, nichts dergleichen gegen das Gesetz, somit gegen G“TTes Ordnung gemacht zu haben !!!
Um welchen Glauben und Hinweis auf IMMANUEL geht es? Ich könnte aus dem gesamten Kolosserbrief wie auch aus allen anderen Pauluswerken seine satanische Herkunft nachweisen, weil alles, was nicht mit G“TTes Aussagen übereinstimmt, sondern das Gegenteil behauptet, von Satan ist. Also, dass er vor Irrlehren warnt, ist mehr als Hohn zu verstehen. Paulus bezeugt den eigenen Kampf um die eigene Lehre, was mit keinerlei Sendung oder Auftrag von G“TT zu tun hat. Nur bezeugt er durch die Annehmlichkeiten wie auch Versprechen, endlich über die beneideten Juden herrschen zu können, seine eigene Herkunft bzw. woher er gesendet wurde und weshalb – vielmehr, als man es zuerst meint!
Wenn er die Lehre und das, was er angeblich gelernt hat, zugleich als Philosophie abtut, was bleibt dann übrig? Wenn man die Lehre G“TTes streicht, die ER durch Mose verkündigte, was ist es dann, was von G“TT zeugt? Denn diese Lehre bezeugten die Propheten ebenso wie IMMANUEL! Sollte also das, was Paulus sein Evangelium nennt, die Lehre G“TTes ersetzen? Ich denke, zu diesem Ergebnis kam er um der „unwissenden Narren“ und derentwillen, die die Lüge lieb haben. Natürlich hat G“TT immer wieder Ausnahmen gemacht aus den Völkern, um einigen SEINe Wahrheit zu offenbaren. Es kommt auch die Zeit, und sie ist nicht mehr weit, dass die Heiden/Nichtjuden sehen werden.
Jesaja 25,7
„Und er wird auf diesem Berge die Hülle wegnehmen, mit der alle Völker verhüllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind.“
Jeremia 16,19
„HERR, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not! Die Heiden werden zu dir kommen von den Enden der Erde und sagen: Nur Lüge haben unsere Väter gehabt, nichtige Götter, die nicht helfen können.“
Betrachten wir aber, was im 2. und 3. Kolosserbrief Paulus angreift neben dem, dass er die Lehre G“TTes mit der seinigen ersetzt – nachdem er G“TTes Lehre als Nichtigkeit und philosophisches Getue anklagt und ein leeres Getue/Geschwätz nennt. Er ermahnt seine Jünger, das Fleisch nicht beschneiden zu lassen (wir sehen ja aber, dass dies G“TTes Bund bezeugt/bestätigt? Und nach dem Wiederkommen IMMANUELs alle gesamten Ordnungen gültig sein werden, wie sie schon immer gültig waren – und wie auch das deutlich beschrieben ist, dass kein Unbeschnittener das Land Israel betreten wird. Dass Paulus die Feste, welche G“TT für ewig gegeben hat, als ungültig hinstellt, das ist in seiner Lehre eben nichts Befremdliches, sondern vielmehr Bestätigendes.
Zur Speise:
3. Mose 11, 1-47
Gesetz über reine und unreine Tiere vgl. 5. Mose 14,3-20 „Und der HERR redete mit Mose und Aaron und sprach zu ihnen: 2 Redet mit den Israeliten und sprecht: Dies sind die Tiere, die ihr essen dürft unter allen Tieren auf dem Lande. 3 Alles, was gespaltene Klauen hat, ganz durchgespalten, und wiederkäut unter den Tieren, das dürft ihr essen. 4 Nur diese dürft ihr nicht essen von dem, was wiederkäut und gespaltene Klauen hat: das Kamel, denn es ist zwar ein Wiederkäuer, hat aber keine durchgespaltenen Klauen, darum soll es euch unrein sein; 5 den Klippdachs, denn er ist zwar ein Wiederkäuer, hat aber keine durchgespaltenen Klauen; darum soll er euch unrein sein; 6 den Hasen, denn er ist auch ein Wiederkäuer, hat aber keine durchgespaltenen Klauen; darum soll er euch unrein sein; 7 das Schwein, denn es hat wohl durchgespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer; darum soll es euch unrein sein. 8 Vom Fleisch dieser Tiere dürft ihr weder essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein.
9 Dies dürft ihr essen von dem, was im Wasser lebt: alles, was Flossen und Schuppen hat im Wasser, im Meer und in den Bächen, dürft ihr essen. 10 Alles aber, was nicht Flossen und Schuppen hat im Meer und in den Bächen von allem, was sich regt im Wasser, und allem, was lebt im Wasser, soll euch ein Greuel sein. 11 Von ihrem Fleisch dürft ihr nicht essen und ihr Aas sollt ihr verabscheuen, denn sie sind ein Greuel für euch. 12 Denn alles, was nicht Flossen und Schuppen hat im Wasser, sollt ihr verabscheuen. 13 Und diese sollt ihr verabscheuen unter den Vögeln, dass ihr sie nicht esset, denn ein Greuel sind sie: den Adler, den Habicht, den Fischaar, 14 den Geier, die Weihe mit ihrer Art 15 und alle Raben mit ihrer Art, 16 den Strauß, die Nachteule, den Kuckuck, den Sperber mit seiner Art, 17 das Käuzchen, den Schwan, den Uhu, 18 die Fledermaus, die Rohrdommel, den Storch, 19 den Reiher, den Häher mit seiner Art, den Wiedehopf und die Schwalbe. 20 Auch alles kleine Getier, das Flügel hat und auf vier Füßen geht, soll euch ein Greuel sein.
21 Doch dies dürft ihr essen von allem, was sich regt und Flügel hat und auf vier Füßen geht: was oberhalb der Füße noch zwei Schenkel hat, womit es auf Erden hüpft. 22 Von diesen könnt ihr essen die Heuschrecken, als da sind: den Arbe mit seiner Art, den Solam mit seiner Art, den Hargol mit seiner Art und den Hagab mit seiner Art. 23 Alles aber, was sonst Flügel und vier Füße hat, soll euch ein Greuel sein. 24 An diesen werdet ihr euch verunreinigen - wer ihr Aas anrührt, der wird unrein sein bis zum Abend; 25 und wer ihr Aas trägt, soll seine Kleider waschen und wird unrein sein bis zum Abend - : 26 an allem Getier, das gespaltene Klauen hat, aber nicht ganz durchgespaltene, und nicht wiederkäut. Unrein soll es euch sein, und wer es anrührt, wird unrein sein. 27 Und alles, was auf Tatzen geht unter den Tieren, die auf vier Füßen gehen, soll euch unrein sein. Wer ihr Aas anrührt, wird unrein sein bis zum Abend. 28 Und wer ihr Aas trägt, soll seine Kleider waschen und unrein sein bis zum Abend; denn sie sind euch unrein. 29 Diese sollen euch auch unrein sein unter den Tieren, die auf der Erde wimmeln: das Wiesel, die Maus, die Kröte, ein jedes mit seiner Art, 30 der Gecko, der Molch, die Eidechse, die Blindschleiche und der Maulwurf.
31 Die sind euch unrein unter allem, was da kriecht. Wer ihr Aas anrührt, der wird unrein sein bis zum Abend. 32 Und alles, worauf ihr Aas fällt, das wird unrein, jedes hölzerne Gefäß oder Kleider oder Fell oder Sack. Und alles Gerät, das zum Gebrauch dient, soll man ins Wasser tun; es ist unrein bis zum Abend und dann wieder rein. 33 Ist es aber ein irdenes Gefäß, in das ein solches Aas hineinfällt, so wird alles unrein, was darin ist, und ihr sollt es zerbrechen. 34 Alle Speise, die man essen könnte, wird unrein, wenn jenes Wasser darankommt; und alles Getränk, das man trinken könnte, wird in solchen Gefäßen unrein. 35 Und alles, worauf ein solches Aas fällt, wird unrein, es sei Ofen oder Herd; man soll es zerbrechen, denn es ist unrein und soll euch unrein sein. 36 Nur die Brunnen und Zisternen, in denen sich Wasser sammelt, bleiben rein. Wer aber das Aas darin anrührt, ist unrein. 37 Und wenn ein solches Aas auf Samen fällt, den man sät, so bleibt er doch rein. 38 Wenn man aber Wasser über den Samen gegossen hat und es fällt danach ein solches Aas darauf, so wird er euch unrein.
39 Wenn eins von den Tieren stirbt, die euch zur Speise dienen: wer ihr Aas anrührt, wird unrein bis zum Abend. 40 Wer von solchem Aas isst, der soll sein Kleid waschen; er wird unrein sein bis zum Abend. Auch wer ein solches Aas trägt, soll sein Kleid waschen; er wird unrein sein bis zum Abend. 41 Was auf der Erde kriecht, das soll euch ein Greuel sein, und man soll es nicht essen. 42 Alles, was auf dem Bauch kriecht, und alles, was auf vier oder mehr Füßen geht, unter allem, was auf der Erde kriecht, dürft ihr nicht essen; denn es soll euch ein Greuel sein. 43 Macht euch selbst nicht zum Greuel an allem kleinen Getier, das da wimmelt, und macht euch nicht unrein an ihm, so dass ihr dadurch unrein werdet.
44 Denn ich bin der HERR, euer Gott. Darum sollt ihr euch heiligen, so dass ihr heilig werdet, denn ich bin heilig; und ihr sollt euch nicht unrein machen an irgendeinem Getier, das auf der Erde kriecht. 45 Denn ich bin der HERR, der euch aus Ägyptenland geführt hat, dass ich euer Gott sei. Darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig. 46 Das ist das Gesetz von den vierfüßigen Tieren und Vögeln und von allen Tieren, die sich regen im Wasser, und von allen Tieren, die auf der Erde kriechen, 47 auf dass ihr unterscheidet, was unrein und rein ist und welches Tier man essen und welches man nicht essen darf.“
4. Mose 10,10
„Desgleichen, wenn ihr fröhlich seid an euren Festen und an euren Neumonden, sollt ihr mit den Trompeten blasen bei euren Brandopfern und Dankopfern, damit euer Gott an euch denke. Ich bin der HERR, euer Gott.
4. Mose 29,1-39 „Und am ersten Tag des siebenten Monats soll heilige Versammlung sein; keine Arbeit sollt ihr an diesem Tage tun; ein Tag des Posaunenblasens soll er für euch sein. 2 Und ihr sollt als Brandopfer darbringen zum lieblichen Geruch für den HERRN: einen jungen Stier, einen Widder, sieben einjährige Schafe ohne Fehler, 3 dazu als Speisopfer: drei Zehntel feinstes Mehl, mit Öl vermengt, zu dem jungen Stier, zwei Zehntel zu dem Widder 4 und ein Zehntel zu je einem Schaf von den sieben Schafen, 5 auch einen Ziegenbock zum Sündopfer, um für euch Sühne zu schaffen, 6 außer dem Brandopfer des Neumondes und seinem Speisopfer und außer dem täglichen Brandopfer mit seinem Speisopfer und mit ihren Trankopfern, ihrer Ordnung gemäß, zum lieblichen Geruch als ein Feueropfer für den HERRN.
7 Am zehnten Tag dieses siebenten Monats soll heilige Versammlung sein, und ihr sollt fasten und keine Arbeit an diesem Tage tun, 8 sondern als Brandopfer dem HERRN zum lieblichen Geruch opfern: einen jungen Stier, einen Widder, sieben einjährige Schafe ohne Fehler 9 mit ihren Speisopfern: drei Zehntel feinstes Mehl, mit Öl vermengt, zu dem jungen Stier, zwei Zehntel zu dem Widder 10 und ein Zehntel zu je einem der sieben Schafe, 11 dazu einen Ziegenbock zum Sündopfer außer dem Sündopfer zur Sühnung und dem täglichen Brandopfer mit seinem Speisopfer und mit ihren Trankopfern.
12 Am fünfzehnten Tag des siebenten Monats soll heilige Versammlung sein; keine Arbeit sollt ihr an diesem Tage tun und sollt dem HERRN das Fest sieben Tage feiern 13 und sollt an Brandopfern darbringen, als Feueropfer des lieblichen Geruchs für den HERRN: dreizehn junge Stiere, zwei Widder, vierzehn einjährige Schafe ohne Fehler 14 samt ihrem Speisopfer: drei Zehntel feinstes Mehl, mit Öl vermengt, zu je einem der dreizehn jungen Stiere, zwei Zehntel zu je einem der zwei Widder 15 und ein Zehntel zu je einem der vierzehn Schafe, 16 dazu einen Ziegenbock zum Sündopfer außer dem täglichen Brandopfer mit seinem Speisopfer und seinem Trankopfer….“
Diese Gebote sind gültig und werden wieder eingesetzt werden, wenn der HERR SEIN Volk erretten und den 3. Tempel erneut errichten wird. Dass der Schabbath eine ewige und G“TT-gegebene, angeordnete Bedeutung hat, ist natürlich mehr als selbstverständlich.
Hesekiel 43, 13 - 46,15
(Der Altar und seine Weihe)
„Das sind aber die Maße des Altars, gemessen nach Ellen, die eine Handbreit länger sind als die gewöhnliche Elle: sein Sockel ist eine Elle hoch und eine Elle breit, und die Leiste an seinem Rand ist eine Spanne hoch ringsherum. Und das ist die Höhe des Altars: 14 von dem Sockel auf der Erde bis an den unteren Absatz sind es zwei Ellen in der Höhe und eine Elle in der Breite, und von dem niedrigeren Absatz bis zu dem höheren Absatz sind es vier Ellen in der Höhe und eine Elle in der Breite; 15 und der Opferherd ist vier Ellen hoch, und auf dem Opferherd stehen nach oben vier Hörner. 16 Und der Opferherd ist zwölf Ellen lang und zwölf Ellen breit im Geviert. 17 Und der obere Absatz ist vierzehn Ellen lang und vierzehn Ellen breit im Geviert, und eine Leiste geht ringsherum, eine halbe Elle hoch; und sein Sockel ist eine Elle hoch, und seine Stufen liegen nach Osten hin.
18 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, so spricht Gott der HERR: Dies sollen die Ordnungen für den Altar sein an dem Tage, an dem er gebaut ist, um Brandopfer auf ihm zu opfern und Blut an ihn zu sprengen. 19 Da sollst du den levitischen Priestern aus dem Geschlecht Zadoks, die vor mich treten, um mir zu dienen, spricht Gott der HERR, einen jungen Stier zum Sündopfer geben. 20 Und von seinem Blut sollst du nehmen und damit die vier Hörner besprengen und die vier Ecken des Absatzes und die Leiste, die ringsherum geht; damit sollst du ihn entsündigen und Sühne für ihn schaffen. 21 Und du sollst den Stier des Sündopfers nehmen und ihn verbrennen auf dem Platz am Tempel, wo man die Opfertiere mustert, außerhalb des Heiligtums. 22 Aber am nächsten Tag sollst du einen Ziegenbock opfern, der ohne Fehler ist, als Sündopfer und den Altar damit entsündigen, wie er mit dem Stier entsündigt ist. 23 Nachdem du den Altar entsündigt hast, sollst du einen jungen Stier opfern, der ohne Fehler ist, und einen Widder von der Herde ohne Fehler 24 und sollst sie beide vor dem HERRN opfern, und die Priester sollen Salz auf sie streuen und sollen sie so dem HERRN opfern als Brandopfer.
25 So sollst du sieben Tage lang täglich einen Bock als Sündopfer opfern, und sie sollen einen jungen Stier und einen Widder von der Herde, die beide ohne Fehler sind, opfern. 26 So sollen sie sieben Tage lang für den Altar Sühne schaffen und ihn reinigen und ihre Hände füllen. 27 Und nach diesen Tagen sollen die Priester am achten Tag und danach immer wieder auf dem Altar opfern eure Brandopfer und eure Dankopfer, so will ich euch gnädig sein, spricht Gott der HERR.
Kapitel 44, 1 (Das verschlossene Osttor)
„Und er führte mich wieder zu dem äußeren Tor des Heiligtums im Osten; es war aber zugeschlossen. 2 Und der HERR sprach zu mir: Dies Tor soll zugeschlossen bleiben und nicht aufgetan werden, und niemand soll dort hineingehen. Denn der HERR, der Gott Israels, ist dort eingezogen; darum soll es zugeschlossen bleiben. 3 Nur der Fürst darf sich, weil er der Fürst ist, dort niederlassen und das Opfermahl essen vor dem HERRN. Durch die Vorhalle des Tores soll er hineingehen und durch sie wieder herausgehen.
4 (Weisungen für den Dienst am Tempel)
Danach führte er mich zum Tor im Norden vor das Haus des HERRN. Und ich sah, und siehe, das Haus war erfüllt von der Herrlichkeit des HERRN, und ich fiel auf mein Angesicht.
5 Und der HERR sprach zu mir: Du Menschenkind, gib acht und sieh mit deinen Augen und höre mit deinen Ohren alles, was ich dir sagen will von allen Ordnungen und Gesetzen im Haus des HERRN, und gib acht, wie man es halten soll mit dem Zutritt zum Heiligtum an allen Eingängen. 6 Und sage dem Haus des Widerspruchs, dem Hause Israel: So spricht Gott der HERR: Laßt's genug sein, ihr vom Hause Israel, mit allen euren Greueltaten! 7 Denn ihr habt fremde Leute mit unbeschnittenem Herzen und unbeschnittenem Fleisch in mein Heiligtum hineingelassen und so mein Haus entheiligt, als ihr mir Brot, Fett und Blut opfertet; so habt ihr meinen Bund gebrochen mit allen euren Greueltaten; 8 ihr habt nicht selbst den Dienst in meinem Heiligtum getan, sondern habt sie bestellt, um für euch den Dienst in meinem Heiligtum zu tun.
9 Darum spricht Gott der HERR: Es soll kein Fremder mit unbeschnittenem Herzen und unbeschnittenem Fleisch in mein Heiligtum kommen von allen Fremdlingen, die unter den Israeliten leben, 10 sondern die Leviten, die von mir abgewichen sind, als Israel von mir abfiel und irreging, ihren Götzen nach, die sollen ihre Sünde tragen 11 und sollen in meinem Heiligtum Dienst tun als Hüter an den Türen des Hauses und als Diener des Hauses. Sie sollen das Brandopfer und das Schlachtopfer für das Volk schlachten und sollen vor ihnen stehen und ihnen dienen. 12 Weil sie ihnen gedient haben vor ihren Götzen und dem Hause Israel einen Anlass zur Sünde gegeben haben, darum habe ich meine Hand gegen sie erhoben, spricht Gott der HERR, dass sie ihre Sünde tragen müssen. 13 Und sie sollen nicht zu mir nahen, um mir Priesterdienst zu tun, und sollen zu dem, was mir heilig ist, und an die hochheiligen Opfer nicht kommen, sondern sollen ihre Schande tragen für ihre Greuel, die sie getan haben. 14 Darum habe ich sie bestellt, den Dienst an meinem Hause zu tun bei aller Arbeit und bei allem, was dort zu tun ist. 15 Aber die levitischen Priester, die Söhne Zadok, die den Dienst an meinem Heiligtum getan haben, als die Israeliten von mir abfielen, die sollen vor mich treten, um mir zu dienen, und vor mir stehen, um mir Fett und Blut zu opfern, spricht Gott der HERR.
16 Sie sollen hineingehen in mein Heiligtum und vor meinen Tisch treten, um mir zu dienen, und sollen meinen Dienst tun. 17 Und wenn sie durch die Tore des inneren Vorhofs gehen wollen, sollen sie leinene Kleider anziehen und nichts Wollenes anhaben, solange sie in den Toren des inneren Vorhofs und im Hause Dienst tun. 18 Und sie sollen einen leinenen Kopfbund auf ihrem Haupt haben und leinene Beinkleider um ihre Lenden und sollen sich nicht mit Zeug gürten, das Schweiß wirkt. 19 Und wenn sie in den äußeren Vorhof zum Volk herausgehen, sollen sie die Kleider, in denen sie Dienst getan haben, ausziehen und in die Kammern des Heiligtums legen und andere Kleider anziehen, damit sie das Volk nicht durch ihre Kleider mit dem Heiligen in Berührung bringen.
20 (Ordnungen für die Priester)
Ihr Haupt sollen sie nicht kahl scheren und auch nicht die Haare frei wachsen lassen, sondern sie sollen die Haare ringsherum abschneiden. 21 Und die Priester sollen keinen Wein trinken, wenn sie in den inneren Vorhof gehen sollen. 22 Und sie sollen keine Witwe oder Verstoßene zur Frau nehmen, sondern eine Jungfrau vom Hause Israel oder die Witwe eines Priesters. 23 Und sie sollen mein Volk lehren, dass es zu unterscheiden wisse zwischen Heiligem und Unheiligem und zwischen Reinem und Unreinem. 24 Und wenn eine Streitsache vor sie kommt, sollen sie Richter sein und nach meinem Recht das Urteil sprechen und sollen bei allen meinen Festen meine Gebote und Ordnungen halten und meine Sabbate heiligen. 25 Und sie sollen zu keinem Toten gehen und sich unrein machen, nur zu Vater und Mutter, Sohn oder Tochter, Bruder oder einer Schwester, die noch keinen Mann gehabt hat; an ihnen dürfen sie sich unrein machen. 26 Und nach seiner Reinigung soll man ihm zuzählen sieben Tage. 27 Und wenn er wieder hinein zum Heiligtum geht in den inneren Vorhof, um im Heiligtum Dienst zu tun, soll er sein Sündopfer opfern, spricht Gott der HERR. 28 Und Erbbesitz sollen sie nicht haben; denn ich bin ihr Erbbesitz. Auch sollt ihr ihnen kein Eigentum an Land geben in Israel; denn ich bin ihr Eigentum. 29 Sie sollen ihre Nahrung haben vom Speisopfer, Sündopfer und Schuldopfer, und alles dem Bann Verfallene in Israel soll ihnen gehören. 30 Und das Beste von allen ersten Früchten und die Abgaben von allem, wovon ihr Abgaben leistet, sollen den Priestern gehören. Ihr sollt den Priestern auch die Erstlinge eures Teiges geben, damit Segen auf deinem Hause ruhe. 31 Was aber verendet oder zerrissen ist, es seien Vögel oder andere Tiere, das sollen die Priester nicht essen.“
Hesekiel Kapitel 45 :
(Die Landabgabe für den heiligen Bezirk;
die Landanteile der Stadt und des Fürsten)
„Wenn ihr nun das Land durchs Los austeilt, sollt ihr eine Abgabe vom Land absondern, die dem HERRN heilig sein soll, fünfundzwanzigtausend Ellen lang und zwanzigtausend breit; dieser Raum soll heilig sein, soweit er reicht. 2 Von ihm sollen auf das Heiligtum kommen je fünfhundert Ellen im Geviert und dazu ein freier Raum ringsherum von fünfzig Ellen. 3 Und auf diesem abgemessenen Raum sollst du abmessen eine Länge von fünfundzwanzigtausend Ellen und eine Breite von zehntausend; und darin soll das Heiligtum stehen, das Allerheiligste. 4 Das soll ein heiliges Gebiet im Lande sein und den Priestern gehören, die im Heiligtum dienen und vor den HERRN treten, um ihm zu dienen, damit sie Raum für ihre Häuser haben, und es soll heilig sein.
5 Aber die Leviten, die am Tempel Dienst tun, sollen auch einen Raum fünfundzwanzigtausend Ellen lang und zehntausend breit als ihr Eigentum bekommen, damit sie da wohnen. 6 Und der Stadt sollt ihr als Eigentum zuweisen einen Raum von fünftausend Ellen Breite und fünfundzwanzigtausend Ellen Länge, entlang der Abgabe für das Heiligtum. Das soll dem ganzen Hause Israel gehören. 7 Dem Fürsten aber sollt ihr auch einen Raum geben zu beiden Seiten der Abgabe für das Heiligtum und des Eigentums der Stadt, neben der Abgabe für das Heiligtum und dem Eigentum der Stadt, im Westen westwärts und im Osten ostwärts, und es soll die Länge einem der Stammesgebiete entsprechen von der Grenze im Westen bis zur Grenze im Osten 8 des Landes. Das soll sein Eigentum sein in Israel, damit meine Fürsten nicht mehr meinem Volk das Seine nehmen, sondern das Land dem Hause Israel für seine Stämme lassen.
9 (Mahnung an die Fürsten)
So spricht Gott der HERR: Ihr habt's lange genug schlimm getrieben, ihr Fürsten Israels; lasst ab von Frevel und Gewalttat und tut, was recht und gut ist, und hört auf, Leute in meinem Volk von Haus und Hof zu vertreiben, spricht Gott der HERR. 10 Ihr sollt rechtes Gewicht und rechten Scheffel und rechtes Maß haben. 11 Ein Scheffel und ein Eimer sollen gleich sein, so dass ein Eimer den zehnten Teil von einem Fass hat und ein Scheffel auch den zehnten Teil von einem Fass; nach dem Fass soll man sie beide messen. 12 Und ein Lot soll zwanzig Gramm haben und ein Pfund fünfzig Lot.
13 Die Aufgaben des Fürsten im Opferdienst
Das soll nun die Abgabe sein, die ihr leisten sollt, nämlich den sechsten Teil eines Scheffels von einem Fass Weizen und den sechsten Teil eines Scheffels von einem Fass Gerste. 14 Und vom Öl sollt ihr geben je den zehnten Teil eines Eimers von einem Fass, das zehn Eimer oder zehn Scheffel fasst; denn zehn Eimer sind zehn Scheffel; 15 und je ein Lamm von zweihundert Schafen von den Herden Israels zum Speisopfer und Brandopfer und Dankopfer, um für sie Sühne zu schaffen, spricht Gott der HERR. 16 Alles Volk des Landes soll diese Abgaben zum Fürsten in Israel bringen. 17 Und der Fürst soll die Brandopfer, Speisopfer und Trankopfer ausrichten an den Festen, Neumonden und Sabbaten und an allen Feiertagen des Hauses Israel. Er soll die Sündopfer und Speisopfer, Brandopfer und Dankopfer darbringen, um Sühne zu schaffen für das Haus Israel. 18 So spricht Gott der HERR: Am ersten Tag des ersten Monats sollst du nehmen einen jungen Stier, der ohne Fehler ist, und das Heiligtum entsündigen. 19 Und der Priester soll von dem Blut des Sündopfers nehmen und die Pfosten am Tempel damit besprengen und die vier Ecken des Absatzes am Altar samt den Pfosten am Tor des inneren Vorhofs. 20 So sollst du auch tun am ersten Tag des siebenten Monats wegen derer, die sich verfehlt haben aus Versehen oder Unwissenheit; damit entsühnt ihr den Tempel.
21 Am vierzehnten Tag des ersten Monats sollt ihr das Passa halten und sieben Tage feiern und ungesäuertes Brot essen. 22 An diesem Tag soll der Fürst für sich und für alles Volk des Landes einen Stier zum Sündopfer opfern. 23 Und an den sieben Tagen des Festes soll er dem HERRN täglich ein Brandopfer darbringen, je sieben Stiere und sieben Widder, die ohne Fehler sind, und je einen Ziegenbock zum Sündopfer. 24 Zum Speisopfer aber soll er je einen Scheffel zu einem Stier und einen Scheffel zu einem Widder opfern und je eine Kanne Öl zu einem Scheffel. 25 Vom fünfzehnten Tag des siebenten Monats an soll er sieben Tage nacheinander feiern wie jene sieben Tage und es ebenso halten mit Sündopfer, Brandopfer, Speisopfer samt dem Öl.“
Hesekiel Kapitel 46 :
So spricht Gott der HERR: Das Tor am inneren Vorhof im Osten soll an den sechs Werktagen zugeschlossen sein, aber am Sabbattag und am Neumond soll man's auftun. 2 Und der Fürst soll von draußen unter die Vorhalle des Tores treten und bei den Pfosten am Tor stehen bleiben. Und die Priester sollen sein Brandopfer und Dankopfer opfern, er aber soll auf der Schwelle des Tores anbeten und danach wieder hinausgehen; das Tor aber soll offen bleiben bis zum Abend. 3 Ebenso soll das Volk des Landes an der Tür dieses Tores anbeten vor dem HERRN an den Sabbaten und Neumonden. 4 Das Brandopfer aber, das der Fürst dem HERRN opfern soll am Sabbattag, sollen sechs Lämmer sein, die ohne Fehler sind, und ein Widder ohne Fehler 5 und als Speisopfer einen Scheffel zu jedem Widder, als Speisopfer zu den Lämmern aber, soviel seine Hand gibt, und je eine Kanne Öl zu einem Scheffel.
6 Am Neumond aber soll er einen jungen Stier opfern, der ohne Fehler ist, und sechs Lämmer und einen Widder, auch ohne Fehler, 7 und als Speisopfer je einen Scheffel zum Stier und je einen Scheffel zum Widder, aber zu den Lämmern soviel, wie er geben mag, und je eine Kanne Öl zu einem Scheffel. 8 Und wenn der Fürst hineingeht, soll er durch die Vorhalle des Tores hineingehen und auf demselben Weg wieder hinausgehen. 9 Aber wenn das Volk des Landes vor den HERRN kommt an den Feiertagen, dann sollen die, die zum Tor im Norden hineingehen, um anzubeten, durch das Tor im Süden wieder hinausgehen, und die, die zum Tor im Süden hineingehen, sollen durch das Tor im Norden wieder hinausgehen und sollen nicht wieder durch das Tor hinausgehen, durch das sie hineingegangen sind, sondern sollen durch das Tor gegenüber hinausgehen. 10 Der Fürst aber soll mit ihnen sein, wenn sie hinein- und wenn sie hinausgehen.
11 Und an den Festen und Feiertagen soll man als Speisopfer zu je einem Stier einen Scheffel und zu je einem Widder einen Scheffel opfern und zu den Lämmern, soviel seine Hand gibt, und je eine Kanne Öl zu einem Scheffel. 12 Wenn aber der Fürst ein Brandopfer oder Dankopfer als freiwillige Gabe dem HERRN darbringen will, so soll man ihm das Tor im Osten auftun, damit er sein Brandopfer und Dankopfer opfern kann, wie er es sonst am Sabbat zu opfern pflegt. Und wenn er wieder hinausgeht, soll m an das Tor hinter ihm zuschließen. 13 Und er soll dem HERRN täglich ein Brandopfer darbringen, nämlich ein einjähriges Schaf ohne Fehler; das soll er alle Morgen opfern. 14 Und er soll alle Morgen den sechsten Teil eines Scheffels als Speisopfer dazu darbringen und den dritten Teil einer Kanne Öl, um das Feinmehl zu besprengen, als ein Speisopfer für den HERRN. Das soll eine ewige Ordnung sein über das tägliche Opfer. 15 Und so sollen sie das Schaf mit dem Speisopfer und dem Öl alle Morgen opfern als tägliches Brandopfer.“
5. Mose 16, 1-17 (Von den drei jährlichen Hauptfesten)
„Achte auf den Monat Abib, dass du Passa hältst dem HERRN, deinem Gott; denn im Monat Abib hat dich der HERR, dein Gott, bei Nacht aus Ägypten geführt. 2 Und du sollst dem HERRN, deinem Gott, das Passa schlachten, Schafe und Rinder, an der Stätte, die der HERR erwählen wird, dass sein Name daselbst wohne. 3 Du sollst kein Gesäuertes dazu essen. Sieben Tage sollst du Ungesäuertes essen, Brot des Elends - denn in Hast bist du aus Ägyptenland geflohen -, auf dass du des Tages deines Auszugs aus Ägyptenland gedenkst dein Leben lang. 4 Es soll sieben Tage lang kein Sauerteig gesehen werden in deinem ganzen Lande und soll auch nichts vom Fleisch, das am Abend des ersten Tages geschlachtet ist, über Nacht bleiben bis zum Morgen. 5 Du darfst nicht Passa schlachten in irgendeiner deiner Städte, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat,
6 sondern an der Stätte, die der HERR, dein Gott, erwählen wird, dass sein Name daselbst wohne. Da sollst du das Passa schlachten am Abend, wenn die Sonne untergegangen ist, zu der Zeit, als du aus Ägypten zogst, 7 und sollst es kochen und essen an der Stätte, die der HERR, dein Gott, erwählen wird, und sollst am Morgen umkehren und heimgehen in deine Wohnung. 8 Sechs Tage sollst du Ungesäuertes essen, und am siebenten Tag ist Festversammlung für den HERRN, deinen Gott; da sollst du keine Arbeit tun.
9 Sieben Wochen sollst du zählen und damit anfangen, wenn man zuerst die Sichel an die Halme legt, 10 und sollst das Wochenfest halten dem HERRN, deinem Gott, und eine freiwillige Gabe deiner Hand geben je nach dem, wie dich der HERR, dein Gott, gesegnet hat. 11 Und sollst fröhlich sein vor dem HERRN, deinem Gott, du und dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd und der Levit, der in deiner Stadt lebt, der Fremdling, die Waise und die Witwe, die in deiner Mitte sind, an der Stätte, die der HERR, dein Gott, erwählen wird, dass sein Name da wohne. 12 Denke daran, dass du Knecht in Ägypten gewesen bist, und beachte und halte diese Gebote.
13 Das Laubhüttenfest sollst du halten sieben Tage, wenn du eingesammelt hast von deiner Tenne und von deiner Kelter, 14 und du sollst fröhlich sein an deinem Fest, du und dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, der Levit, der Fremdling, die Waise und die Witwe, die in deiner Stadt leben. 15 Sieben Tage sollst du dem HERRN, deinem Gott, das Fest halten an der Stätte, die der HERR erwählen wird. Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen in deiner ganzen Ernte und in allen Werken deiner Hände; darum sollst du fröhlich sein. 16 Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist in deiner Mitte, vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen, an der Stätte, die der HERR erwählen wird: zum Fest der Ungesäuerten Brote, zum Wochenfest und zum Laubhüttenfest. Sie sollen aber nicht mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen, 17 sondern ein jeder mit dem, was er zu geben vermag, nach dem Segen, den dir der HERR, dein Gott, gegeben hat.“
2. Mose 20, 8-11
„Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn“
All dies, was G“TT so sehr deutlich abverlangt hat und so sehr in Deutlichkeit wissen ließ, hat Paulus nicht nur angeprangert. Für ihn ist vielmehr all dies, was der G“TT ISRAELS gebot und forderte, nur Getue, Lüge, todbringend ... - während sein eigenes Gesetz und sein eigenes Evangelium (Galater 1, 8-9) allein gültig und heilig gemacht wird. Paulus legt als heilige Tugenden ja solche vor, die jeder, der nichts, aber auch gar nichts mit Glauben an G“TT zu tun haben will, als normale und von jedem Menschen zu erwartende Eigenschaften ansehen kann bzw. nicht ausdrücklich als G“TT-liche Zeichen!
In den meisten Partnerschaften gilt Treue als Voraussetzung. Somit wird der Unzucht und dem Nachgehen schändlicher Leidenschaften schon ein „No“ entgegengesetzt. Dass böse Begierden, Lügen und anderes mehr nicht förderlich sind für Lebens-Gemeinschaften und Partnerschaften, ist auch jedem anderen, der nicht nach der paulinischen Lehre sein Leben ausrichtet, mehr als gewiss.
Dass G“TT einen sehr großen Unterschied zwischen SEINem Volk und den Heiden/Nationen/Nichtjuden gemacht hat, macht und auch machen wird, das ist in SEINen Aussagen sehr deutlich! Um nur wenige zu erwähnen:
Jesaja 43, 1-21
„Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! 2 Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. 3 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland. Ich habe Ägypten für dich als Lösegeld gegeben, Kusch und Seba an deiner Statt, 4 weil du in meinen Augen so wert geachtet und auch herrlich bist und weil ich dich liebhabe. Ich gebe Menschen an deiner Statt und Völker für dein Leben.
5 So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Ich will vom Osten deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln, 6 ich will sagen zum Norden: Gib her! und zum Süden: Halte nicht zurück! Bring her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde, 7 alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich zu meiner Ehre geschaffen und zubereitet und gemacht habe. 8 Es soll hervortreten das blinde Volk, das doch Augen hat, und die Tauben, die doch Ohren haben! 9 Alle Heiden sollen zusammenkommen und die Völker sich versammeln. Wer ist unter ihnen, der dies verkündigen kann und uns hören lasse, was früher geweissagt wurde? Sie sollen ihre Zeugen aufstellen und beweisen, so wird man's hören und sagen: Es ist die Wahrheit.
10 Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr wisst und mir glaubt und erkennt, dass ich's bin. Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein. 11 Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland. 12 Ich hab's verkündigt und habe auch geholfen und hab's euch sagen lassen; und es war kein fremder Gott unter euch. Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und ich bin Gott. 13 Ich bin, ehe denn ein Tag war, und niemand ist da, der aus meiner Hand erretten kann. Ich wirke; wer will's wenden?
14 So spricht der HERR, euer Erlöser, der Heilige Israels: Um euretwillen habe ich nach Babel geschickt und habe die Riegel eures Gefängnisses zerbrochen, und zur Klage wird der Jubel der Chaldäer. 15 Ich bin der HERR, euer Heiliger, der ich Israel geschaffen habe, euer König. 16 So spricht der HERR, der im Meer einen Weg und in starken Wassern Bahn macht, 17 der ausziehen lässt Wagen und Rosse, Heer und Macht, dass sie auf einem Haufen daliegen und nicht aufstehen, dass sie verlöschen, wie ein Docht verlischt: 18 Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! 19 Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde. 20 Das Wild des Feldes preist mich, die Schakale und Strauße; denn ich will in der Wüste Wasser und in der Einöde Ströme geben, zu tränken mein Volk, meine Auserwählten; 21 das Volk, das ich mir bereitet habe, soll meinen Ruhm verkündigen.“
5. Mose 7, 1-11
„Wenn dich der HERR, dein Gott, ins Land bringt, in das du kommen wirst, es einzunehmen, und er ausrottet viele Völker vor dir her, die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du, 2 und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben
3 und sollst dich mit ihnen nicht verschwägern; eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen für eure Söhne. 4 Denn sie werden eure Söhne mir abtrünnig machen, dass sie andern Göttern dienen; so wird dann des HERRN Zorn entbrennen über euch und euch bald vertilgen. 5 Sondern so sollt ihr mit ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr einreißen, ihre Steinmale zerbrechen, ihre heiligen Pfähle abhauen und ihre Götzenbilder mit Feuer verbrennen. 6 Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.
7 Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erwählt, weil ihr größer wäret als alle Völker - denn du bist das kleinste unter allen Völkern -, 8 sondern weil er euch geliebt hat und damit er seinen Eid hielte, den er euren Vätern geschworen hat. Darum hat er euch herausgeführt mit mächtiger Hand und hat dich erlöst von der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten. 9 So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, 10 und vergilt ins Angesicht denen, die ihn hassen, und bringt sie um und säumt nicht, zu vergelten ins Angesicht denen, die ihn hassen. 11 So halte nun die Gebote und Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, dass du danach tust.“
Jesaja 40, 12-18
„Wer misst die Wasser mit der hohlen Hand, und wer bestimmt des Himmels Weite mit der Spanne und fasst den Staub der Erde mit dem Maß und wiegt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage? 13 Wer bestimmt den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber unterweist ihn? 14 Wen fragt er um Rat, der ihm Einsicht gebe und lehre ihn den Weg des Rechts und lehre ihn Erkenntnis und weise ihm den Weg des Verstandes? 15 Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein. 16 Der Libanon wäre zu wenig zum Feuer und seine Tiere zu wenig zum Brandopfer. 17 Alle Völker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel. 18 Mit wem wollt ihr denn Gott vergleichen? Oder was für ein Abbild wollt ihr von ihm machen?“
oder Jesaja Kapitel 41
„Die Inseln sollen vor mir schweigen und die Völker neue Kraft gewinnen! Sie sollen herzutreten und dann reden! Lasst uns miteinander rechten! 2 Wer lässt den von Osten her kommen, dem Heil auf dem Fuße folgt, vor dem er Völker und Könige dahingibt, dass er ihrer mächtig wird? Sein Schwert macht sie wie Staub und sein Bogen wie verwehte Spreu. 3 Er jagt ihnen nach und zieht unversehrt hindurch und berührt den Weg nicht mit seinen Füßen. 4 Wer tut und macht das? Wer ruft die Geschlechter von Anfang her? Ich bin's, der HERR, der Erste, und bei den Letzten noch derselbe. 5 Als die Inseln das sahen, fürchteten sie sich, und die Enden der Erde erschraken; sie nahten sich und kamen herzu. 6 Einer will dem andern helfen und spricht zu seinem Nächsten: Steh fest! 7 Der Meister nimmt den Goldschmied fest an die Hand, und sie machen mit dem Hammer das Blech glatt auf dem Ambos und sprechen: Das wird fein stehen! und machen's fest mit Nägeln, dass es nicht wackeln soll.
8 Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, du Spross Abrahams, meines Geliebten, 9 den ich fest ergriffen habe von den Enden der Erde her und berufen von ihren Grenzen, zu dem ich sprach: Du sollst mein Knecht sein; ich erwähle dich und verwerfe dich nicht -, 10 fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. 11 Siehe, zu Spott und zuschanden sollen werden alle, die dich hassen; sie sollen werden wie nichts, und die Leute, die mit dir hadern, sollen umkommen. 12 Wenn du nach ihnen fragst, wirst du sie nicht finden. Die mit dir hadern, sollen werden wie nichts, und die wider dich streiten, sollen ein Ende haben. 13 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir! 14 Fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, du armer Haufe Israel. Ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige Israels.
15 Siehe, ich habe dich zum scharfen, neuen Dreschwagen gemacht, der viele Zacken hat, dass du Berge zerdreschen und zermalmen sollst und Hügel wie Spreu machen. 16 Du sollst sie worfeln, dass der Wind sie wegführt und der Wirbelsturm sie verweht. Du aber wirst fröhlich sein über den HERRN und wirst dich rühmen des Heiligen Israels. 17 Die Elenden und Armen suchen Wasser, und es ist nichts da, ihre Zunge verdorrt vor Durst. Aber ich, der HERR, will sie erhören; ich, der Gott Israels, will sie nicht verlassen. 18 Ich will Wasserbäche auf den Höhen öffnen und Quellen mitten auf den Feldern und will die Wüste zu Wasserstellen machen und das dürre Land zu Wasserquellen. 19 Ich will in der Wüste wachsen lassen Zedern, Akazien, Myrten und Ölbäume; ich will in der Steppe pflanzen miteinander Zypressen, Buchsbaum und Kiefern, 20 damit man zugleich sehe und erkenne und merke und verstehe: des HERRN Hand hat dies getan, und der Heilige Israels hat es geschaffen.
21 Bringt eure Sache vor, spricht der HERR; sagt an, womit ihr euch verteidigen wollt, spricht der König in Jakob. 22 Sie sollen herzutreten und uns verkündigen, was kommen wird. Verkündigt es doch, was früher geweissagt wurde, damit wir darauf achten! Oder lasst uns hören, was kommen wird, damit wir merken, dass es eintrifft! 23 Verkündigt uns, was hernach kommen wird, damit wir erkennen, dass ihr Götter seid! Wohlan, tut Gutes oder tut Schaden, damit wir uns verwundern und erschrecken! 24 Siehe, ihr seid nichts, und euer Tun ist auch nichts, und euch erwählen ist ein Greuel. 25 Von Norden habe ich einen kommen lassen, und er ist gekommen, vom Aufgang der Sonne her den, der meinen Namen anruft. Er zerstampft die Gewaltigen wie Lehm und wie der Töpfer, der den Ton tritt. 26 Wer hat es von Anfang an verkündigt, dass wir's vernahmen? Wer hat es vorher geweissagt, dass wir sagen: Das ist recht! Aber da ist keiner, der es verkündigte, keiner, der etwas hören ließ, keiner, der von euch ein Wort hörte. 27 Ich bin der erste, der zu Zion sagt: Siehe, da sind sie!, und Jerusalem gebe ich einen Freudenboten. 28 Schau ich mich um, da ist niemand, und seh ich sie an, da ist kein Ratgeber, dass ich sie fragen könnte und sie mir antworteten. 29 Siehe, sie sind alle nichts, und nichtig sind ihre Werke; ihre Götzen sind leerer Wind.“
Doch auch IMMANUEL warnt vor den Nichtjuden. Matthäus 10, 5-6
„Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, 6 sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.“
Matthäus 15, 24-26
„Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.“
Welcher Widerspruch aber zwischen dem Kolosserbrief 3,11 und dem ebenfalls von Paulus verfassten Römerbrief 15,8-12 besteht, das ist so markant und so sehr greifbar, dass es auch die Tauben hören und die Blinden sehen können! Worauf bezieht sich der Paulus wohl in diesen Aussagen, wenn er den Nichtjuden ihre vorteilhaften und angeblich göttlichen Zugeständnisse vermittelt?
Kolosser 3,11
„Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus.“
Römer 15, 8-12
„Denn ich sage: Christus ist ein Diener der Juden geworden um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die Verheißungen zu bestätigen, die den Vätern gegeben sind; 9 die Heiden aber sollen Gott loben um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben steht (Psalm 18,50): »Darum will ich dich loben unter den Heiden und deinem Namen singen.« 10 Und wiederum heißt es (5. Mose 32,43): »Freut euch, ihr Heiden, mit seinem Volk!« 11 Und wiederum (Psalm 117,1): »Lobet den Herrn, alle Heiden, und preist ihn, alle Völker!« 12 Und wiederum spricht Jesaja (Jesaja 11,10): »Es wird kommen der Spross aus der Wurzel Isais und wird aufstehen, um zu herrschen über die Heiden; auf den werden die Heiden hoffen«
In Vers 9 erwähnt er Psalm 18 Vers 50. Betrachten wir diesen jedoch näher!
Psalm 18,50
„Darum will ich dir danken, HERR, unter den Heiden und deinem Namen lobsingen“
Der ganze Psalm 18 ist ein liedhafter Vortrag bzw. ein Danklied für den großen Kriegessieg! Dieser Sieg wird auch in 2. Samuel 22 durch ein Lied beschrieben!
2. Samuel 22, 35-51 – siehe auch den Vers 50!
„Er lehrt meine Hände streiten und meinen Arm den ehernen Bogen spannen. 36 Du gibst mir den Schild deines Heils, und deine Huld macht mich groß. 37 Du gibst meinen Schritten weiten Raum, dass meine Knöchel nicht wanken. 38 Meinen Feinden jagte ich nach und vertilgte sie, und ich kehre nicht um, bis ich sie umgebracht habe. 39 Ich brachte sie um und hab sie zerschmettert, dass sie nicht mehr aufstehen können; sie sind unter meine Füße gefallen. 40 Du hast mich gerüstet mit Stärke zum Streit; du kannst mir unterwerfen, die sich gegen mich erheben.
41 Du hast meine Feinde zur Flucht gewandt, dass ich vernichte, die mich hassen. 42 Sie sehen sich um - aber da ist kein Helfer - nach dem HERRN, aber er antwortet ihnen nicht. 43 Ich will sie zerstoßen zu Staub der Erde, wie Dreck auf der Gasse will ich sie zerstäuben und zertreten. 44 Du hast mir aus dem Aufruhr meines Volkes geholfen und machst mich zum Haupt über Heiden; ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir. 45 Die Söhne der Fremde huldigen mir und gehorchen mir mit gehorsamen Ohren. 46 Die Söhne der Fremde verschmachten und kommen mit Zittern aus ihren Burgen. 47 Der HERR lebt, und gelobt sei mein Fels, und Gott, der Fels meines Heils, sei hoch erhoben, 48 der Gott, der mir Vergeltung schafft und mir die Völker unterwirft. 49 Er hilft mir aus von meinen Feinden. Du erhöhst mich über die, die sich gegen mich erheben, vor dem Mann der Gewalttat rettest du mich. 50 Darum will ich dir danken, HERR, unter den Heiden und deinem Namen lobsingen, 51 der seinem Könige großes Heil gibt und Gnade erweist seinem Gesalbten, David und seinem Hause ewiglich.“
Dies ist also keineswegs ein Siegeslied für Heiden, noch bezeugt der Text etwas davon, welche Barmherzigkeit der EWIGE gegenüber den Heiden pflegen würde! Vielmehr ist es ein Lied Davids darüber, dass er durch die Hilfe G“TTes einen großen Sieg gegen sie (die Heiden; heidnische Feinde) errungen hat. Schauen wir dann im Vers 15 von Römer 10 die erwähnten Gründe der Freude an:
Römer 15, 10
„Und wiederum heißt es (5. Mose 32,43): »Freut euch, ihr Heiden, mit seinem Volk!«
5. Mose 32, 35-43
„Die Rache ist mein, ich will vergelten zur Zeit, da ihr Fuß gleitet; denn die Zeit ihres Unglücks ist nahe, und was über sie kommen soll, eilt herzu. 36 Denn der HERR wird seinem Volk Recht schaffen, und über seine Knechte wird er sich erbarmen. Denn er wird sehen, dass ihre Macht dahin ist und es aus ist mit ihnen ganz und gar. 37 Und er wird sagen: Wo sind ihre Götter, ihr Fels, auf den sie trauten, 38 die das Fett ihrer Schlachtopfer essen sollten und trinken den Wein ihrer Trankopfer? Lasst sie aufstehen und euch helfen und euch schützen! 39 Sehet nun, dass ich's allein bin und ist kein Gott neben mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und kann heilen, und niemand ist da, der aus meiner Hand errettet. 40 Denn ich will meine Hand zum Himmel heben und will sagen: So wahr ich ewig lebe: 41 wenn ich mein blitzendes Schwert schärfe und meine Hand zur Strafe greift, so will ich mich rächen an meinen Feinden und denen, die mich hassen, vergelten. 42 Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde!
43 Preiset, ihr Heiden, sein Volk; denn er wird das Blut seiner Knechte rächen und wird an seinen Feinden Rache nehmen und entsühnen das Land seines Volks!“
Also auch hier ist mir nicht deutlich, weshalb er diese Stelle als Grund für Freude bzw. für Gleichstellung von Juden und Heiden angab. Vers 11 in Römer 15 weist auf Psalm 117,1 hin. Hier geht es darum, dass der EWIGE allein HERR und G“TT ist und alle, somit auch alle Heiden, IHN zu loben haben! – weil SEINe Gnade und Wahrheit über SEINem Volk in Ewigkeit waltet!
Die in Römer 15,12 erwähnte Jesaja-Stelle 11,10 ist ein weiterer Beweis für seine gewiss nicht weise zu nennende Schriftkenntnis – vielmehr dafür, dass er die Schrift nur sehr oberflächlich kannte und zu Selbstzwecken benutzte!
Jesaja 11, 1-16
„Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. 2 Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. 3 Und Wohlgefallen wird er haben an der Furcht des HERRN. Er wird nicht richten nach dem, was seine Augen sehen, noch Urteil sprechen nach dem, was seine Ohren hören, 4 sondern wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande, und er wird mit dem Stabe seines Mundes den Gewalttätigen schlagen und mit dem Odem seiner Lippen den Gottlosen töten.
5 Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und die Treue der Gurt seiner Hüften. 6 Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben. 7 Kühe und Bären werden zusammen weiden, dass ihre Jungen beieinander liegen, und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder. 8 Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein entwöhntes Kind wird seine Hand stecken in die Höhle der Natter. 9 Man wird nirgends Sünde tun noch freveln auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt. 10 Und es wird geschehen zu der Zeit, dass das Reis aus der Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Heiden fragen, und die Stätte, da er wohnt, wird herrlich sein. 11 Und der Herr wird zu der Zeit zum zweiten Mal seine Hand ausstrecken, dass er den Rest seines Volks loskaufe, der übrig geblieben ist in Assur, Ägypten, Patros, Kusch, Elam, Schinar, Hamat und auf den Inseln des Meeres.
12 Und er wird ein Zeichen aufrichten unter den Völkern und zusammenbringen die Verjagten Israels und die Zerstreuten Judas sammeln von den vier Enden der Erde. 13 Und der Neid Ephraims wird aufhören und die Feindschaft Judas ausgerottet werden, dass Ephraim nicht mehr neidisch ist auf Juda und Juda nicht mehr Ephraim feind ist. 14 Sie werden sich stürzen auf das Land der Philister im Westen und miteinander berauben alle, die im Osten wohnen. Nach Edom und Moab werden sie ihre Hände ausstrecken, die Ammoniter werden ihnen gehorsam sein.
15 Und der HERR wird austrocknen die Zunge des Meeres von Ägypten und wird seine Hand gehen lassen über den Euphrat mit seinem starken Wind und ihn in sieben Bäche zerschlagen, so dass man mit Schuhen hindurchgehen kann. 16 Und es wird eine Straße da sein für den Rest seines Volks, das übrig geblieben ist in Assur, wie sie für Israel da war zur Zeit, als sie aus Ägyptenland zogen.“
Dieses Kapitel ist ein Zeichen dafür, dass G“TT an SEINem Volk wieder SEINe Gnade erweisen wird. Dass aber Paulus diese Stelle fast 2000 Jahre zu früh verwendete, bezeugt, dass sein heiliger Geist nicht mit dem Geist des G“TTes ISRAELS identisch gewesen ist! Sonst hätte ihm zumindest auffallen müssen, dass doch die Bären noch nicht mit den Kühen weiden, die Babys noch nicht am Loch der Otter spielen oder die Löwen Stroh fressen! Hingegen erreichte er mit seiner Lehre, dass seine Zöglinge wie Wölfe die Schafe G“TTes fraßen und dies heute noch tun – ohne Scheu! Wie es ihrer Lehre entspricht, finden sie immer einen aus seinem Zusammenhang gerissenen Vers, um diese Lehre zu begründen oder zu bestätigen.
Welch geistige Arglist, aber zugleich auch welcher Widerspruch aus den Schriften des Paulus und seinen beschwörend klingenden, heuchlerischen und zugleich erpresserischen Aussagen hervorgeht...(Kol. 2,5 „denn obwohl ich leiblich abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch und freue mich, wenn ich eure Ordnungen und euren Glauben an Christus sehe“)... erinnert mich an das, was am Anfang geschah!
1. Mose 3, 1- 6
„Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? 2 Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; 3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! 4 Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. 6 Und das Weib sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon, und er aß.“
Da kämpfte doch auch die Schlange dafür, dass die Menschen G“TT gleich sein könnten... und dass man nicht auf das achten sollte, was von G“TT gesagt wurde! So tat auch Paulus! Er brachte ja Neues und Angenehmes, was den Heiden ebenso gefiel, wie Eva die Frucht! (6a). Sowohl das, was G“TT gesagt hatte, als auch die, welche G“TT heilig sind, wurden nicht mehr beachtet, sondern man versuchte, es zu zerstören! Es geschah durch das Sein, Tun und Reden von Paulus! Aber wie wir schon sahen, er wollte sich weder von G“TT richten lassen, noch hätte er gewünscht, dass er von den Hohen Priestern zur Verantwortung gezogen werden würde und G“TT ihn dann bestätige, falls er im Recht sei. Paulus leugnete jedoch, an der Schrift schuldig geworden zu sein oder sich am Heiligen Tempel, somit an G“TT und der Torah, schuldig gemacht zu haben.
Apostelgeschichte 25,8-11 „Paulus aber verteidigte sich: Ich habe mich weder am Gesetz der Juden noch am Tempel noch am Kaiser versündigt. 9 Festus aber wollte den Juden eine Gunst erweisen und antwortete Paulus und sprach: Willst du hinauf nach Jerusalem und dich dort in dieser Sache von mir richten lassen? 10 Paulus aber sprach: Ich stehe vor des Kaisers Gericht; da muss ich gerichtet werden. Den Juden habe ich kein Unrecht getan, wie auch du sehr wohl weißt. 11 Habe ich aber Unrecht getan und todeswürdig gehandelt, so weigere ich mich nicht zu sterben; ist aber nichts an dem, dessentwegen sie mich verklagen, so darf mich ihnen niemand preisgeben. Ich berufe mich auf den Kaiser!“
So wie Adam und Chavah sich verteidigten, tat es auch Paulus.
1. Mose 3,13-17a
„Da sprach Gott der HERR zum Weibe: Warum hast du das getan? Das Weib sprach: Die Schlange betrog mich, so dass ich aß. 14 Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. 15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
16 Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, aber er soll dein Herr sein. 17 Und zum Manne sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deines Weibes und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen -, ...“
Nur wird eben dieses Urteil, das die Sünde von Paulus und seiner Jüngerschaft anbetrifft, nicht so befristet sein wie G“TT es durch SEINe Güte mit der Sünde von Adam und Eva tat. Weil nie eine tatsächliche Buße und Umkehr davon erfolgte, wird eintreten, was geschrieben steht bei
Jesaja 51,1 – 52,6
„Hört mir zu, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, die ihr den HERRN sucht: Schaut den Fels an, aus dem ihr gehauen seid, und des Brunnens Schacht, aus dem ihr gegraben seid. 2 Schaut Abraham an, euren Vater, und Sara, von der ihr geboren seid. Denn als einen einzelnen berief ich ihn, um ihn zu segnen und zu mehren. 3 Ja, der HERR tröstet Zion, er tröstet alle ihre Trümmer und macht ihre Wüste wie Eden und ihr dürres Land wie den Garten des HERRN, dass man Wonne und Freude darin findet, Dank und Lobgesang.
4 Merkt auf mich, ihr Völker, und ihr Menschen, hört mir zu! Denn Weisung wird von mir ausgehen, und mein Recht will ich gar bald zum Licht der Völker machen. 5 Denn meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil tritt hervor, und meine Arme werden die Völker richten. Die Inseln harren auf mich und warten auf meinen Arm. 6 Hebt eure Augen auf gen Himmel und schaut unten auf die Erde! Denn der Himmel wird wie ein Rauch vergehen und die Erde wie ein Kleid zerfallen, und die darauf wohnen, werden wie Mücken dahinsterben. Aber mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerbrechen. 7 Hört mir zu, die ihr die Gerechtigkeit kennt, du Volk, in dessen Herzen mein Gesetz ist! Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen, und entsetzt euch nicht, wenn sie euch verhöhnen! 8 Denn die Motten werden sie fressen wie ein Kleid, und Würmer werden sie fressen wie ein wollenes Tuch. Aber meine Gerechtigkeit bleibt ewiglich und mein Heil für und für.
9 Der HERR greift ein mit Macht und Trost Wach auf, wach auf, zieh Macht an, du Arm des HERRN! Wach auf, wie vor alters zu Anbeginn der Welt! Warst du es nicht, der Rahab zerhauen und den Drachen durchbohrt hat? 10 Warst du es nicht, der das Meer austrocknete, die Wasser der großen Tiefe, der den Grund des Meeres zum Wege machte, dass die Erlösten hindurchgingen?
11 So werden die Erlösten des HERRN heimkehren und nach Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein. Wonne und Freude werden sie ergreifen, aber Trauern und Seufzen wird von ihnen fliehen. 12 Ich, ich bin euer Tröster! Wer bist du denn, dass du dich vor Menschen gefürchtet hast, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen, 13 und hast des HERRN vergessen, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgebreitet und die Erde gegründet hat, und hast dich ständig gefürchtet den ganzen Tag vor dem Grimm des Bedrängers, als er sich vornahm, dich zu verderben? Wo ist nun der Grimm des Bedrängers?
14 Der Gefangene wird eilends losgegeben, dass er nicht sterbe und begraben werde und dass er keinen Mangel an Brot habe. 15 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der das Meer erregt, dass seine Wellen wüten - sein Name heißt HERR Zebaoth -; 16 ich habe mein Wort in deinen Mund gelegt und habe dich unter dem Schatten meiner Hände geborgen, auf dass ich den Himmel von neuem ausbreite und die Erde gründe und zu Zion spreche: Du bist mein Volk.
17 Werde wach, werde wach, steh auf, Jerusalem, die du getrunken hast von der Hand des HERRN den Kelch seines Grimmes! Den Taumelkelch hast du ausgetrunken, den Becher geleert. 18 Es war niemand von allen Söhnen, die sie geboren hat, der sie leitete, niemand von allen Söhnen, die sie erzogen hat, der sie bei der Hand nahm.
19 Dies beides ist dir begegnet - wer trug Leid um dich? -: Verwüstung und Schaden, Hunger und Schwert; - wer hat dich getröstet? 20 Deine Söhne lagen auf allen Gassen verschmachtet wie ein Hirsch im Netz, getroffen vom Zorn des HERRN und vom Schelten deines Gottes. 21 Darum höre dies, du Elende, die du trunken bist, doch nicht von Wein!
22 So spricht dein Herrscher, der HERR, und dein Gott, der die Sache seines Volks führt: Siehe, ich nehme den Taumelkelch aus deiner Hand, den Becher meines Grimmes. Du sollst ihn nicht mehr trinken, 23 sondern ich will ihn deinen Peinigern in die Hand geben, die zu dir sprachen: Wirf dich nieder, dass wir darüberhin gehen! Und du machtest deinen Rücken dem Erdboden gleich und wie eine Gasse, dass man darüberhin laufe.“
Jesaja 52,1-6
„Wach auf, wach auf, Zion, zieh an deine Stärke! Schmücke dich herrlich, Jerusalem, du heilige Stadt! Denn es wird hinfort kein Unbeschnittener oder Unreiner zu dir hineingehen. 2 Schüttle den Staub ab, steh auf, Jerusalem, du Gefangene! Mach dich los von den Fesseln deines Halses, du gefangene Tochter Zion! 3 Denn so spricht der HERR: Ihr seid umsonst verkauft, ihr sollt auch ohne Geld ausgelöst werden. 4 So spricht Gott der HERR: Mein Volk zog einst hinab nach Ägypten, dass es dort ein Fremdling wäre; auch Assur hat ihm ohne Grund Gewalt angetan. 5 Aber nun, was habe ich hier zu schaffen? spricht der HERR. Mein Volk ist umsonst weggeführt; seine Tyrannen prahlen, spricht der HERR, und mein Name wird immer den ganzen Tag gelästert. 6 Darum soll an jenem Tag mein Volk meinen Namen erkennen, dass ich es bin, der da spricht: Hier bin ich!“
Jesaja 14, 1-6
"der HERR wird sich über Jakob erbarmen und Israel noch einmal erwählen und sie in ihr Land setzen. Und Fremdlinge werden sich zu ihnen gesellen und dem Hause Jakob anhangen. 2 Und die Völker werden Israel nehmen und an seinen Ort bringen, und dann wird das Haus Israel sie als Knechte und Mägde besitzen im Lande des HERRN. Und sie werden gefangen halten die, von denen sie gefangen waren, und werden herrschen über ihre Bedränger.
3 Und zu der Zeit, wenn dir der HERR Ruhe geben wird von deinem Jammer und Leid und von dem harten Dienst, in dem du gewesen bist, 4 wirst du dies Lied anheben gegen den König von Babel und sagen: Wie ist's mit dem Treiber so gar aus, und das Toben hat ein Ende! 5 Der HERR hat den Stock der Gottlosen zerbrochen, die Rute der Herrscher. 6 Der schlug die Völker im Grimm ohne Aufhören und herrschte mit Wüten über die Nationen und verfolgte ohne Erbarmen.“
Jesaja 17, 12-14
„Ha, ein Brausen vieler Völker, wie das Meer brausen sie, und ein Getümmel mächtiger Nationen, wie große Wasser tosen sie! 13 Ja, wie große Wasser werden die Nationen tosen. Aber er wird sie schelten, da werden sie in die Ferne fliehen und werden gejagt wie Spreu auf den Bergen vom Winde und wie wirbelnde Blätter vom Ungewitter. 14 Um den Abend, siehe, da ist Schrecken, und ehe es Morgen wird, sind sie nicht mehr da. Das ist der Lohn unsrer Räuber und das Los derer, die uns das Unsre nehmen.“
Es wird sein wie damals:
2. Mose 12, 21-28
„Und Mose berief alle Ältesten Israels und sprach zu ihnen: Leset Schafe aus und nehmt sie für euch nach euren Geschlechtern und schlachtet das Passa. 22 Und nehmt ein Büschel Ysop und taucht es in das Blut in dem Becken und bestreicht damit die Oberschwelle und die beiden Pfosten. Und kein Mensch gehe zu seiner Haustür heraus bis zum Morgen.
23 Denn der HERR wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Wenn er aber das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Pfosten, wird er an der Tür vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um euch zu schlagen. 24 Darum so halte diese Ordnung für dich und deine Nachkommen ewiglich. 25 Und wenn ihr in das Land kommt, das euch der HERR geben wird, wie er gesagt hat, so haltet diesen Brauch. 26 Und wenn eure Kinder zu euch sagen werden: Was habt ihr da für einen Brauch? 27 sollt ihr sagen: Es ist das Passaopfer des HERRN, der an den Israeliten vorüberging in Ägypten, als er die Ägypter schlug und unsere Häuser errettete. Da neigte sich das Volk und betete an. 28 Und die Israeliten gingen hin und taten, wie der HERR es Mose und Aaron geboten hatte.“
Für heute gilt Jesaja 26,20-21
„Geh hin, mein Volk, in deine Kammer, und schließ die Tür hinter dir zu! Verbirg dich einen kleinen Augenblick, bis der Zorn vorübergehe. 21 Denn siehe, der HERR wird ausgehen von seinem Ort, heimzusuchen die Bosheit der Bewohner der Erde. Dann wird die Erde offenbar machen das Blut, das auf ihr vergossen ist, und nicht weiter verbergen, die auf ihr getötet sind.“
Damals waren der Schutz die jüdische Siedlung im Lande Goschen und die Häuser umher, in denen Juden lebten, als G“TT bei der Einsetzung des Pessach (Passah) den Feinden die Erstgeburt nahm. Jetzt ist die „Kammer“ doch das Land Israel, wo G“TT SEIN Volk behüten und bewahren wird. Nur wird es diesmal keine Selektion mehr geben wie damals mit der Erstgeburt von Mensch und Vieh, sondern vielmehr eine pauschale Vollstreckung des Gerichtes G“TTes!
Wenn Paulus auch hin und wieder wohl gesonnen gegenüber Juden war – wie es ebenso die Heiden, seine Schüler, in der Geschichte immer wieder waren, so bedeutet dies jedoch keinesfalls, dass sie den Juden die von G“TT SEINem Volk gegebene Stellung belassen hätten. Vielmehr wurden sie von G“TT immer wieder dazu gezwungen, SEINem Volk Ruhepausen geben zu müssen, damit ER es stärke und erneuere, bevor Heiden/Christen sie dann erneut verfolgten und vernichteten. Die „Ruhepausen“ waren natürlich oft dazu verwendet, dass sie, die Nichtjuden, versuchten, mit allerlei verführerischen Methoden das Volk G“TTes zu ihrer Lehre und ihrem Herrn/Satan zu ziehen. Nach immer wieder erfolgtem Misslingen folgten stets die immer grausamer angewachsenen Bestrafungen – was gleichzeitig bezeugt, dass es nicht um tatsächlichen Frieden ging!
Wenn wir z.B. im Galater-Brief über die christliche Freiheit lesen, müssen wir dies doch, ohne uns dabei zu erschrecken, mit Aussagen Hitlers vergleichen bzw. Hitler mit Paulus, da dieser doch nur ein guter Schüler des Römers Saulus/Paulus sein konnte! Ein kleines Beispiel:
Galater 4,21 – 5,15
„Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Hört ihr das Gesetz nicht?
22 Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, den einen von der Magd, den andern von der Freien. 23 Aber der von der Magd ist nach dem Fleisch gezeugt worden, der von der Freien aber kraft der Verheißung. 24 Diese Worte haben tiefere Bedeutung. Denn die beiden Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse: einen vom Berg Sinai, der zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar; 25 denn Hagar bedeutet den Berg Sinai in Arabien und ist ein Gleichnis für das jetzige Jerusalem, das mit seinen Kindern in der Knechtschaft lebt. 26 Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter. 27 Denn es steht geschrieben (Jesaja 54,1): »Sei fröhlich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Brich in Jubel aus und jauchze, die du nicht schwanger bist. Denn die Einsame hat viel mehr Kinder, als die den Mann hat«
28 Ihr aber, liebe Brüder, seid wie Isaak Kinder der Verheißung. 29 Aber wie zu jener Zeit der, der nach dem Fleisch gezeugt war, den verfolgte, der nach dem Geist gezeugt war, so geht es auch jetzt. 30 Doch was spricht die Schrift? »Stoß die Magd hinaus mit ihrem Sohn; denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohn der Freien« (1. Mose 21,10). 31 So sind wir nun, liebe Brüder, nicht Kinder der Magd, sondern der Freien.
Kapitel 5,1
„Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! 2 Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, so wird euch Christus nichts nützen. 3 Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist. 4 Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen. 5 Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss.
6 Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist. 7 Ihr lieft so gut. Wer hat euch aufgehalten, der Wahrheit nicht zu gehorchen? 8 Solches Überreden kommt nicht von dem, der euch berufen hat. 9 Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig. 10 Ich habe das Vertrauen zu euch in dem Herrn, ihr werdet nicht anders gesinnt sein. Wer euch aber irremacht, der wird sein Urteil tragen, er sei, wer er wolle. 11 Ich aber, liebe Brüder, wenn ich die Beschneidung noch predige, warum leide ich dann Verfolgung? Dann wäre das Ärgernis des Kreuzes aufgehoben. 12 Sollen sie sich doch gleich verschneiden lassen, die euch aufhetzen! 13 Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern. 14 Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, in dem (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!« 15 Wenn ihr euch aber untereinander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet.“
Paulus holt also den Vergleich für seine satanisch durchtränkten Aussagen aus der Torah!!!!! In der Tat ist Ismael durch Fleisch gezeugt, da Abraham mit seiner Frau Sarah die Verheißung G“TTes eben durch menschliche Möglichkeiten erfolgen lassen wollte. Betrachten wir die Geschehnisse aus der Nähe.
1. Mose 15,1 -16,16
„Nach diesen Geschichten begab sich's, dass zu Abram das Wort des HERRN kam in einer Offenbarung: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn. 2 Abram sprach aber: HERR, mein Gott, was willst du mir geben? Ich gehe dahin ohne Kinder, und mein Knecht Elïser von Damaskus wird mein Haus besitzen. 3 Und Abram sprach weiter: Mir hast du keine Nachkommen gegeben; und siehe, einer von meinen Knechten wird mein Erbe sein. 4 Und siehe, der HERR sprach zu ihm: Er soll nicht dein Erbe sein, sondern der von deinem Leibe kommen wird, der soll dein Erbe sein. 5 Und er hieß ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!
6 Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. 7 Und er sprach zu ihm: Ich bin der HERR, der dich aus Ur in Chaldäa geführt hat, auf dass ich dir dies Land zu besitzen gebe. 8 Abram aber sprach: HERR, mein Gott, woran soll ich merken, dass ich's besitzen werde? 9 Und er sprach zu ihm: Bringe mir eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine andere Taube. 10 Und er brachte ihm dies alles und zerteilte es in der Mitte und legte je einen Teil dem andern gegenüber; aber die Vögel zerteilte er nicht. 11 Und die Raubvögel stießen hernieder auf die Stücke, aber Abram scheuchte sie davon. 12 Als nun die Sonne am Untergehen war, fiel ein tiefer Schlaf auf Abram, und siehe, Schrecken und große Finsternis überfiel ihn. 13 Da sprach der HERR zu Abram: Das sollst du wissen, dass deine Nachkommen werden Fremdlinge sein in einem Lande, das nicht das ihre ist; und da wird man sie zu dienen zwingen und plagen vierhundert Jahre.
14 Aber ich will das Volk richten, dem sie dienen müssen. Danach sollen sie ausziehen mit großem Gut. 15 Und du sollst fahren zu deinen Vätern mit Frieden und in gutem Alter begraben werden. 16 Sie aber sollen erst nach vier Menschenaltern wieder hierher kommen; denn die Missetat der Amoriter ist noch nicht voll. 17 Als nun die Sonne untergegangen und es finster geworden war, siehe, da war ein rauchender Ofen, und eine Feuerflamme fuhr zwischen den Stücken hin. 18 An dem Tage schloss der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben, von dem Strom Ägyptens an bis an den großen Strom Euphrat: 19 die Keniter, die Kenasiter, die Kadmoniter, 20 die Hetiter, die Perisiter, die Refaïter, 21 die Amoriter, die Kanaaniter, die Girgaschiter, die Jebusiter.
Kapitel 16, 1
Sarai, Abrams Frau, gebar ihm kein Kind. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hieß Hagar. 2 Und Sarai sprach zu Abram: Siehe, der HERR hat mich verschlossen, dass ich nicht gebären kann. Geh doch zu meiner Magd, ob ich vielleicht durch sie zu einem Sohn komme. Und Abram gehorchte der Stimme Sarais. 3 Da nahm Sarai, Abrams Frau, ihre ägyptische Magd Hagar und gab sie Abram, ihrem Mann, zur Frau, nachdem sie zehn Jahre im Lande Kanaan gewohnt hatten. 4 Und er ging zu Hagar, die ward schwanger. Als sie nun sah, dass sie schwanger war, achtete sie ihre Herrin gering. 5 Da sprach Sarai zu Abram: Das Unrecht, das mir geschieht, komme über dich! Ich habe meine Magd dir in die Arme gegeben; nun sie aber sieht, dass sie schwanger geworden ist, bin ich gering geachtet in ihren Augen. Der HERR sei Richter zwischen mir und dir.
6 Abram aber sprach zu Sarai: Siehe, deine Magd ist unter deiner Gewalt; tu mit ihr, wie dir's gefällt. Als nun Sarai sie demütigen wollte, floh sie von ihr. 7 Aber der Engel des HERRN fand sie bei einer Wasserquelle in der Wüste, nämlich bei der Quelle am Wege nach Schur. 8 Der sprach zu ihr: Hagar, Sarais Magd, wo kommst du her, und wo willst du hin? Sie sprach: Ich bin von Sarai, meiner Herrin, geflohen. 9 Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Kehre wieder um zu deiner Herrin und demütige dich unter ihre Hand. 10 Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Ich will deine Nachkommen so mehren, dass sie der großen Menge wegen nicht gezählt werden können. 11 Weiter sprach der Engel des HERRN zu ihr: Siehe, du bist schwanger geworden und wirst einen Sohn gebären, dessen Namen sollst du Ismael nennen; denn der HERR hat dein Elend erhört. 12 Er wird ein wilder Mensch sein; seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn, und er wird wohnen all seinen Brüdern zum Trotz. 13 Und sie nannte den Namen des HERRN, der mit ihr redete: Du bist ein Gott, der mich sieht. Denn sie sprach: Gewiss hab ich hier hinter dem hergesehen, der mich angesehen hat. 14 Darum nannte man den Brunnen »Brunnen des Lebendigen, der mich sieht«. Er liegt zwischen Kadesch und Bered. 15 Und Hagar gebar Abram einen Sohn, und Abram nannte den Sohn, den ihm Hagar gebar, Ismael. 16 Und Abram war sechsundachtzig Jahre alt, als ihm Hagar den Ismael gebar.“
Da sehen wir einerseits das Versprechen G“TTes und andererseits, dass im Sohn der Magd Sarahs, Hagar, keineswegs der verheißene Sohn zu sehen ist, sondern dass ihn vielmehr ein wildes, böses und trotziges Wesen kennzeichnete. Dass aus Ismael wegen der Erwählung Abrahams viele werden sollten, ihm aber außer der Vermehrung keineswegs irgendwelche Verheißungen zugeteilt wurden, ist von G“TT.
1. Mose 17,15-21
„Und Gott sprach abermals zu Abraham: Du sollst Sarai, deine Frau, nicht mehr Sarai nennen, sondern Sara soll ihr Name sein. 16 Denn ich will sie segnen, und auch von ihr will ich dir einen Sohn geben; ich will sie segnen, und Völker sollen aus ihr werden und Könige über viele Völker. 17 Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Soll mir mit hundert Jahren ein Kind geboren werden, und soll Sara, neunzig Jahre alt, gebären? 18 Und Abraham sprach zu Gott: Ach dass Ismael möchte leben bleiben vor dir!
19 Da sprach Gott: Nein, Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen, und mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Geschlecht nach ihm. 20 Und für Ismael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich will ihn zum großen Volk machen. 21 Aber meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak, den dir Sara gebären soll um diese Zeit im nächsten Jahr.“
Also, dies zeigt mehr als deutlich, wie G“TT es gesagt hat! Wenn wir betrachten, welchen Unterschied die Zeugungen beider Kinder aufweisen, dann können wir doch gleich erkennen, welcher Sohn von G“TT ist.
1. Mose 16,4 „Und er ging zu Hagar, die ward schwanger. Als sie nun sah, dass sie schwanger war, achtete sie ihre Herrin gering.“
1. Mose 21,1 „Und der HERR suchte Sara heim, wie er gesagt hatte, und tat an ihr, wie er geredet hatte.“
Bei Hagar heißt es nichts weiter, als dass Abraham zu ihr einging!
Bei den Kolossern – die ebenfalls nicht nur geographisch, sondern in jeder anderen Hinsicht nicht nur von Jerusalem, sondern auch von G“TT ferne waren – sagt Paulus über das jüdische Volk, dass sie Hagars Kinder seien und die Heiden, somit Nichtjuden (an „Christus bzw. an Paulus gläubig gewordene),
die Kinder Sarahs bzw. Isaaks!!!!
Es gilt jedoch 1. Mose 21, 10-12
„Da sprach sie zu Abraham: Treibe diese Magd aus mit ihrem Sohn; denn der Sohn dieser Magd soll nicht erben mit meinem Sohn Isaak. 11 Das Wort missfiel Abraham sehr um seines Sohnes willen. 12 Aber Gott sprach zu ihm: Lass es dir nicht missfallen wegen des Knaben und der Magd. Alles, was Sara dir gesagt hat, dem gehorche; denn nur nach Isaak soll dein Geschlecht benannt werden.“
So bleibt unverständlich, wie Paulus auf die (Schnaps-)Idee kam, dass dann die Heiden - die nicht einmal semitischer Abstammung sind, vielmehr die Nachkommen Hams oder Jefets, (die zwei anderen Söhne Noahs) – die dem Abraham Verheißenen sein könnten.
Der von Paulus zitierte Vers 1 in Jesaja 54 bezeugt allein - wie in dem ganzen Kapitel - nur G“TTes Liebe zu SEINem Volk, das ER aus Ägypten errettete. Es ist aber zumindest in der Bibel nicht bekannt gemacht, dass G“TT auch die Römer, Kolosser, Philipper, Korinther usw. aus der Hand des Pharao errettete! G“TT bezeugt SEINem Volk SEINe Liebe, aber auch sein Mitleid mit ihm wegen der unbarmherzigen Feinde und schließlich die Ankündigung von deren Zukunft!
Jesaja 54,1
„Rühme, du Unfruchtbare, die du nicht geboren hast! Freue dich mit Rühmen und jauchze, die du nicht schwanger warst! Denn die Einsame hat mehr Kinder, als die den Mann hat, spricht der HERR.“
Wenn Paulus schon Hagar und Sarah anführt, dann hätte es ihm nicht entgehen dürfen, was geschrieben steht in
1. Mose 17, 10-14
„Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Geschlecht nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden; 11 eure Vorhaut sollt ihr beschneiden. Das soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und euch. 12 Jedes Knäblein, wenn's acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen. Desgleichen auch alles, was an Gesinde im Hause geboren oder was gekauft ist von irgendwelchen Fremden, die nicht aus eurem Geschlecht sind. 13 Beschnitten soll werden alles Gesinde, was dir im Hause geboren oder was gekauft ist. Und so soll mein Bund an eurem Fleisch zu einem ewigen Bund werden. 14 Wenn aber ein Männlicher nicht beschnitten wird an seiner Vorhaut, wird er ausgerottet werden aus seinem Volk, weil er meinen Bund gebrochen hat.
Die Verheißung galt also durch Sarah...
1. Mose 17, 15-19
„Und Gott sprach abermals zu Abraham: Du sollst Sarai, deine Frau, nicht mehr Sarai nennen, sondern Sara soll ihr Name sein. 16 Denn ich will sie segnen, und auch von ihr will ich dir einen Sohn geben; ich will sie segnen, und Völker sollen aus ihr werden und Könige über viele Völker. 17 Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Soll mir mit hundert Jahren ein Kind geboren werden, und soll Sara, neunzig Jahre alt, gebären? 18 Und Abraham sprach zu Gott: Ach dass Ismael möchte leben bleiben vor dir! 19 Da sprach Gott: Nein, Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen, und mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Geschlecht nach ihm.“
...und der Bund galt durch die Beschneidung!
Beides hat Paulus mit Lügen belegen, wenn auch nicht widerlegen können. Dennoch manifestierten sich seine Behauptungen bei den Völkern so sehr, dass sie die Position, die ihnen Paulus versprach, höher achten als das, was G“TT sagte! Dadurch ist das Herabsehen, wie es Hagar auf ihre Herrin tat, seit der Lehre des Welten-Apostels beibehalten worden!
1. Mose 16,4
„Und er ging zu Hagar, die ward schwanger. Als sie nun sah, dass sie schwanger war, achtete sie ihre Herrin gering.“
Das Christentum ist auch schwanger durch Lügen. Paulus verdreht die Gegebenheiten dahingehend, dass die Beschneidung ein Grund wäre, von G“TT abzufallen! Und er behauptet, dass die Einhaltung der Weisungen G“TTes (Gesetze) und die Beschneidung zur Sünde wird. Hierzu beruft er sich auf „Christus“!
Galater 5,2-6
„Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, so wird euch Christus nichts nützen. 3 Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist. 4 Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen. 5 Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss. 6 Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.“
IMMANUEL, der doch selbst beschnitten war, hat jedoch gesagt
Matthäus 5,17-19
„Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen 18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.“
Paulus behauptet im Galater-Brief 5, 5-6, dass er „im Geist“ sei, somit den Glauben habe und ruft auch dazu auf! Aber Glaube an wen? - wenn er doch dem, was G“TT sagte, ebenso widerspricht wie den Aussagen IMMANUELs!? Hoffen auf was?? Welche Schizophrenie sich hinter den ganzen Behauptungen verbergen, können nur die erkennen, denen G“TT dazu Gnade schenkt, die aber auch bereit sind, die Lügen zu hassen und Buße zu tun!
Galater 5, 5-6
Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss. 6 Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.“
Paulus‘ antijüdische und anti-G“TT-liche Haltung wird aber nicht nur hier offenbar, sondern Sie können ihr stets in seinen Äußerungen begegnen! Dass er dann statt Beschneidung Verschnittensein wünscht, bezeugt keineswegs die Liebe, an die er stets appelliert!
Galater 5, 14
„Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, in dem (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«“
Wie so oft hat er schon wieder einmal mangelhaft zitiert! Geschrieben steht
3. Mose 19,18
„Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.“
...da steht aber am Anfang 3. Mose 19, 1-2
„Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2 Rede mit der ganzen Gemeinde der Israeliten und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der HERR, euer Gott.“
Ich habe jetzt einen sehr lang gewordenen Text geschrieben, der, Paulus betreffend, für mich selbst nichts Neues war. Durch das „Millennium 2000“ erkannte ich aber, wie sehr aktuell doch heute seine Lehre in den Christen lebt, die, auch wenn sie sich gläubig nennen, von dem Wort G“TTes keine Ahnung haben! So aber bezeugten die hierher gekommenen und in aller Welt vorhandenen Christen, wer ihres Geistes Vater ist!
Ich ergänze also meine Auffassung über Nächstenliebe, wie folgt:
3. Mose 19,17
„Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen, sondern du sollst deinen Nächsten zurechtweisen, damit du nicht seinetwegen Schuld auf dich ladest.“
Ich liebe mit ewiger Liebe meinen G“TT, den G“TT ISRAELS, aber auch liebe ich ohne Unterlass mein Volk und das Land Israel. Ich liebe auch die Heiden/Nichtjuden, die bereit sind, so zu sein, wie G“TT gesagt hat...
Jesaja 44,21-23
„Gedenke daran, Jakob, und du, Israel, denn du bist mein Knecht. Ich habe dich bereitet, dass du mein Knecht seist. Israel, ich vergesse dich nicht! 22 Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich! - 23 Jauchzet, ihr Himmel, denn der HERR hat's getan! Jubelt, ihr Tiefen der Erde! Ihr Berge, frohlocket mit Jauchzen, der Wald und alle Bäume darin! Denn der HERR hat Jakob erlöst und ist herrlich in Israel.“
...und sich durch die Weisungen, die G“TT SEINem Volke gab, zurechtweisen lassen und fähig sind, allen Hochmut, alle Selbstsucht, alle Lügen und satanischen Wege zu verlassen und sich in die Lehre G“TTes und in SEIN Volk willig hineingeben. Aus den Nichtjuden werden diese allein an dem Ziel ankommen! - wenn dies auch heute von vielen als wahnwitzig gehalten wird. G“TT wird nie eine Lehre den Heiden geben oder einem Religionsgründer, da ER SEIN Wort SEINem Volke gab und so den Nichtjuden ermöglichte, von SEINem Volk zu lernen und SEINe Weisungen zu halten!
IMMANUEL wird kommen und die Heiden richten – nach dem, wie sie mit dem Volk G“TTes umgegangen sind!
Matth. 25, 31-46
„Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit, 32 und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, 33 und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. 34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
35 Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. 36 Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. 37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben, oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? 38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen, oder nackt und haben dich gekleidet? 39 Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
42 Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.43 Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht. 44 Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? 45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 46 Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.“
Jeder hat gezeigt oder zeigt jetzt und wird bis zu seinem Abruf zeigen, wozu er gemacht und erschaffen wurde!
Jesaja 56, 1-8
„So spricht der HERR: Wahret das Recht und übt Gerechtigkeit; denn mein Heil ist nahe, dass es komme, und meine Gerechtigkeit, dass sie offenbart werde. 2 Wohl dem Menschen, der dies tut, und dem Menschenkind, das daran festhält, das den Sabbat hält und nicht entheiligt und seine Hand hütet, nichts Arges zu tun!
3 Und der Fremde, der sich dem HERRN zugewandt hat, soll nicht sagen: Der HERR wird mich getrennt halten von seinem Volk. Und der Verschnittene soll nicht sagen: Siehe, ich bin ein dürrer Baum. 4 Denn so spricht der HERR: Den Verschnittenen, die meine Sabbate halten und erwählen, was mir wohl gefällt, und an meinem Bund festhalten, 5 denen will ich in meinem Hause und in meinen Mauern ein Denkmal und einen Namen geben; das ist besser als Söhne und Töchter. Einen ewigen Namen will ich ihnen geben, der nicht vergehen soll.
6 Und die Fremden, die sich dem HERRN zugewandt haben, ihm zu dienen und seinen Namen zu lieben, damit sie seine Knechte seien, alle, die den Sabbat halten, dass sie ihn nicht entheiligen, und die an meinem Bund festhalten, 7 die will ich zu meinem heiligen Berge bringen und will sie erfreuen in meinem Bethaus, und ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen mir wohlgefällig sein auf meinem Altar; denn mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker.
8 Gott der HERR, der die Versprengten Israels sammelt, spricht: Ich will noch mehr zu der Zahl derer, die versammelt sind, sammeln.“
Mögen alle, die G“TT angehören, auch die aus den Heiden, die Wahrheit erkennen und sich nicht mehr belügen lassen noch sich selbst belügen, sondern demütig umkehren!
Aber allen anderen möge es, wie es geschrieben steht, ergehen!
Offenbarung 22,11
„Wer Böses tut, der tue weiterhin Böses, und wer unrein ist, der sei weiterhin unrein; aber wer gerecht ist, der übe weiterhin Gerechtigkeit, und wer heilig ist, der sei weiterhin heilig.
Daniel 12,10
„Viele werden gereinigt, geläutert und geprüft werden, aber die Gottlosen werden gottlos handeln; alle Gottlosen werden's nicht verstehen, aber die Verständigen werden's verstehen.“
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