Kapitel 10

 

Paulus und seine Botschaft

 

 

Gewiss - wenn ich jetzt über Paulus schreibe, so ist es nicht anders, als ob ich im Wespennest der Kirche bzw. des Christentums herumstochern würde. Gerade er und seine Botschaft sind die 'Heilige Kuh' der Kirche: Niemand kann dagegen etwas einwenden, dass er eine ganz andere, - sowohl von der Torah und den Propheten, als auch vom größten Teil  der Evangelien (die noch Originaltexte beinhalten) und anderen Mitteilern des so genannten 'Alten Testamentes' sowie des  'Neuen Testamentes' abweichende - Lehre gebracht hat. Diese Lehre aber wurde zur Hauptquelle der kirchlichen Botschaft gemacht. Mit dem Lesen dieses Kapitels gehen Sie allerdings das Risiko ein, dass Sie danach auch alles andere, was Sie bisher von mir lasen, ablehnen wollen. Es geht jedoch kein Weg daran vorbei, dass jeder für sich nach seiner eigenen Betrachtung entscheidet, dass mit der Lehre von Paulus etwas nicht stimmen kann, oder G“TT ist ein Lügner, dessen Wort keinen Bestand hat! Mit seiner Lehre wurde von jemand Falsches in die Bibel hineinmanipuliert. Wir können diese Feststellung etwa so treffen, dass sowohl die G"TTliche Wahrheit verdreht und satanische Impulse hineingemischt wurden, als auch, dass die Kirche diese wohlwollend ausbaute! Oder hat etwa der EWIGE die paulinische Lehre verfälscht bzw. verdorben, um sich diese eigennützlich zu machen? Eines ist sicher - beide Lehren haben nicht dieselbe Wurzel, somit auch nicht dieselbe Botschaft!


Daher möchte ich Sie keinesfalls vor den Kopf stoßen, sondern nur ermutigen, mit mir ein wenig in den Schriften zu forschen und Ungereimtheiten aufzudecken, die nicht von dem eigenen Verstehen bzw. Nichtverstehen, sondern von Widersprüchlichkeiten herrühren. Bitte glauben Sie mir, dass ich Paulus nicht nur als Lügner hinstellen will, da auch ihn vieles von dem, was angeblich von ihm stammen soll, sehr überraschen bzw. entsetzen würde! Ein erheblicher Teil der sog. Paulus-Briefe sind unter seinem Namen von der Kirche bzw. dem heidnischen Christentum Hinzugedichtete Anteile. Wenn man an das Ganze auf die heute so verbreitete human-psychologische Weise herangeht, so kann man ihre Entstehung ohne weiteres so erklären, dass die Heiden/Nichtjuden sich schon damals in einer sehr benachteiligten Rolle befanden, bevor die Kirche entstanden ist, da G“TT keine Kirche oder andere Religionen haben wollte. Somit haben sie auch keineswegs SEINe Hilfe zu erhoffen gehabt. Sie hätten doch all die heidnischen Lehren, Traditionen, Gewohnheiten ausräumen und mit einer jüdischen Lehre ersetzen müssen bzw. mit der Lehre, die der G"TT ISRAELS  SEINem Volk vermacht hat, wenn sie sich ja tatsächlich zu dem G“TT ISRAELs hätten wenden wollen.


Wohlbekannt ist jedoch, dass man einen Menschen nicht völlig umkrempeln kann noch soll, wenn dieser nicht will, sondern ihm einen Anteil des Vorhandenen beibehält - wie bei Aquarien das Wasser, damit die Fische sich besser akklimatisieren und die erneuerte Umgebung nicht unheimlich befremdend empfinden, außer wenn G“TT es tut. So etwa behielt die Kirche einiges von dem, was der heidnischen Götzenlehre angehört, bei. Wir werden es noch betrachten, gehen vorerst aber zurück zu dem Vater der Kirche: zu Paulus.


Wie all jene geheimnisvollen Behauptungen entstanden sind, die dann um so wichtigere Bausteine der Kirche wurden, können wir gleich ohne schwierige biologische oder physikalische Behandlung erkennen, nur muss man die kirchliche Interpretation der Aussage herbeischaffen!


Das Selbstverständnis der Christenheit als ‚Nachkommen Abrahams'

 

Römer 9, 6-9 

"Aber ich sage damit nicht, dass Gottes Wort hinfällig geworden sei. Denn nicht alle sind Israeliten, die von Israel stammen; 7 auch nicht alle, die Abrahams Nachkommen sind, sind darum seine Kinder. Sondern nur »was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht genannt werden« (1. Mose 21,12), 8 das heißt: nicht das sind Gottes Kinder, die nach dem Fleisch Kinder sind; sondern nur die Kinder der Verheißung werden als seine Nachkommenschaft anerkannt. 9 Denn dies ist ein Wort der Verheißung, da er spricht (1.Mose 18,10): »Um diese Zeit will ich kommen, und Sara soll einen Sohn haben.«


Diese und viele andere Stellen sind ein Hauptanlass für die Kirche, für sich die G"TTeskindschaft zu beanspruchen. Da sehen Sie gleich 2 Torahstellen-Angaben. Schauen wir sie an! Paulus sagt also - mit dem hier korrekten Zitat (!) - die Wahrheit, da in der Tat nicht alle Kinder Awrahams zur Kindschaft berufen sind - weder Jischmael (Ismael) noch die Nachkommenschaft der Kinder, die er durch seine zweite Frau
Ketura bekam - Simran, Jokschan, Medan, Midian, Jischhak und Schuach! Was mit ihnen geschah, können Sie erfahren aus:

 

1. Mose 25,5-6 

"Und Abraham gab all sein Gut Isaak. Aber den Söhnen, die er von den Nebenfrauen hatte, gab er Geschenke und schickte sie noch zu seinen Lebzeiten fort von seinem Sohn Isaak, nach Osten hin ins Morgenland."

 

Wenn wir die Geschichte Israels bis zum heutigen Tag betrachten, haben gerade die Jischmaeliten und die Nachkommen der Ketura den Nachkommen Jitzchaks  schon sehr viel Leiden zugefügt, bzw. sind sie dabei, es heute vollenden zu wollen! Ebenso war die Nachkommenschaft Jitzchaks nicht auf beide Söhne verstanden! Es steht geschrieben:

 

Maleachi 1,2-3,

„Ich habe euch lieb, spricht der HERR. Ihr aber sprecht: »Woran sehen wir, dass du uns lieb hast?« Ist nicht Esau Jakobs Bruder? spricht der HERR; und doch hab ich Jakob lieb und hasse Esau und habe sein Gebirge öde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur Wüste.“

                                                                                                

Das heißt, G“TT hat Ja’akow  erwählt, aber Esov (Esau) gehasst! Dessen Nachkommenschaft, die Edomiter, standen den anderen nicht erwählten Söhnen Awrahams  und deren Nachkommen darin nicht nach, der Nachkommenschaft Jakobs Leid zuzufügen. Somit ist zu sehen, dass das Ende (oder auch der Anfang) bei Jakob steht und seinen 12 Söhnen, wobei Jakob wiederum die 2 Söhne von Josef besonders gesegnet und eingesetzt hat.

 

Die Söhne der Nebenfrauen von Awraham mussten also aus der Nähe Jitzchaks, der allein der Verheißene war, weichen, sowohl Jischmael wie auch die Kinder der Ketura. Wenn Paulus also sagt, dass der Verheißene der nach 1. Mose 18,10 Genannte sei, hat er ohne Zweifel recht! Auch damit hat er Recht, dass es nicht um die blutsmässige Abstammung ging! 


1. Mose 18,10

"Da sprach er: Ich will wieder zu dir kommen übers Jahr; siehe, dann soll Sara, deine Frau, einen Sohn haben. Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür des Zeltes."


Also, der EWIGE hat nicht Awraham als Segensquelle für alle seine erzeugten Kinder gemacht, sondern ER selbst wurde der Vater von dem Nachkommen, der als allein geheiligt gilt und als Segensträger und Zeuge SEINer Herrlichkeit erschaffen wurde (Jitzchak = Saras erstgeborener und einziger Sohn). Was Paulus hier vermittelte, ist offenkundig und unwiderlegbar biblisch. Es heißt auch niemals, dass unser Vater Awraham sei, sondern angegeben sind die Väter Awraham, Jitzchak und Ja'akow - also völlig bibeltreu die 3 Generationen - wenn es um die Feststellung SEINes Volkes geht.

 

Für Awraham  1.Mose 12, 1-2

„Zu Abram aber sprach G"TT: Gehe für dich allein von deinem Lande, deinem Geburtsorte und dem Hause deines Vaters, zu dem Lande hin, das ich dir zeigen werde.   Ich werde dich zu einem großen Volke machen, Ich werde dich segnen und Ich möchte deinen Namen groß werden lassen; werde du ein Segen!“

 

Für Jizchak  1.Mose 26,2-5

„Da erschien ihm G"TT und sprach: Gehe nicht nach Mizrajim* hinab, wohne in dem Lande, das ich dir sagen werde, halte dich in diesem Lande auf, so werde ich mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem Samen gebe ich alle diese Länder und halte den Schwur aufrecht, den ich deinem Vater Abraham geschworen. Ich werde deinen Samen wie die Sterne des Himmels vermehren und deinem Samen alle diese Länder geben, und es werden sich durch deinen Samen alle Völker der Erde segnen, als Folge davon, dass Abraham auf meine Stimme gehört und was ich ihm zur Hut übergab gehütet: meine Gebote, meine Gesetze und meine Lehren.         *Mizrajim=Ägypten

 

Für Ja’akow  1.Mose 35,9-12

„Da erschien Gott dem Jakob zum zweiten Mal seit seiner Rückkehr aus Nordmesopotamien und segnete ihn; und Gott sagte zu ihm: „Dein Name ist Jakob, aber künftig sollst du nicht mehr Jakob heißen,  sondern ‚Israel’ soll dein Name sein; so gab er ihm den Namen Israel. Weiter sagte Gott zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; sei fruchtbar und mehre dich! Ein Volk, ja eine ganze Schar von Völkern soll aus dir werden, und Könige sollen unter deinen leiblichen Nachkommen sein.“     

 

Die Bestätigung hierfür finden wir unter anderem in 2.Mose 3,15, wo der EWIGE zu Moshe sagt, dass ER in allen Generationen als der G“TT Awrahams,  der G“TT Jitzchaks und der G“TT Ja’akows angerufen werden will:

 

2.Mose 3,15

„Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der HERR, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht.“

 

Wie wir sehen, hat G“TT nach SEINen Kriterien gehandelt und SEIN Volk endgültig erhoben, auch wenn ER ja schon von Anfang an SEIN Volk selbst erschaffen hat. Nicht wie in allen anderen Fällen, die in der Bibel genannt wurden,   “....ging XY zu seiner Frau ein und sie wurde schwanger.“  Es gibt bei der Entstehung von Jitzchak jedoch keinerlei Hinweis auf das Mitwirken von Abraham, sondern es heißt in

 

1.Mose 21,1

„Und der HERR suchte Sarah heim, wie er gesagt hatte, und tat an ihr, wie er geredet hatte“.

 

Somit hat Sarah dem Awraham den verheißenen Sohn geboren. Ebenso geschah  es 2000 Jahre später  mit Mirjam, als sie einen Sohn gebar und Josef als Vater auch in dem Stammbaum aufgeführt wurde. So sehen wir, dass es ja nicht zufällig ist,  was G“TT gesprochen hat!

 

2.Mose 4,22 

„Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn“.

 

Das jüdische Volk, das ER sich erschuf, ist also SEIN Sohn. So ist es unmöglich, dass jemand sich aus eigenem Entschluss zum Juden macht! Wenn man schon aus einem weißen Menschen keinen zu einem Schwarzen machen kann und aus einem Schwarzen niemand zu einem Weißen, wie viel weniger kann man einem Nichtjuden zu einem Juden machen!  Betrachtet man, wie sehr es misslingt, wenn aus einem Schwarzen ein Weißer wird  - siehe Michael Jackson -  wie viel schlimmer sind die, die sich selbst zu Juden machen. Ich habe etliche, die übergetreten sind, gesehen und auch die Frucht davon, und so kann ich ohne Zweifel sagen, dass es für sie besser gewesen wäre, diesen Schritt nicht getan zu haben, da sie nicht nur sich selbst einen Fluch auferlegten, sondern auch ihren Nachkommen! Keiner kann sich unbestraft unter die Flügel G"TTes mogeln!

                                                                                                                     

Wenn wir Römer 9,8 (s. o.) nicht aus dem Zusammenhang herausrissen und  nicht für sich allein nehmen, kann es keine ungewollten Missverständnisse geben! Wie gesagt, keine ungewollten....! Aber Sie werden noch sehen, wie sehr die Kirche bemüht war und es weiterhin ist, solch künstlich herbeigerufene und somit gewollte Missverständnisse zu erzeugen! Auch wenn wir nach humanistischer Weise dieses Verhalten betrachten, müssen wir über solchen Ungereimtheiten beide Augen halbwegs schließen, da doch die heidnischen Christen in ihrer "benachteiligten" Lage eine - wenn auch unlautere - Basis, aber irgendwie eine Basis schaffen wollten, die ihnen gleichzeitig eine Existenzberechtigung verschaffen und mit der "Auf-Teufel-komm-raus" - Methode eine Eigenständigkeit außerhalb der jüdischen Leitung ausmachen sollte. Also kein schweres Verbrechen gegen G“TT und SEIN Volk sollte man unter dieser Handlung vermuten, sondern ‚nur' die Beraubung der vom EWIGEn selbst als Kinder G"TTes Bezeichneten von der ihnen gegebenen Position!

 

Dasselbe wie in Römer 9,8 sagt Paulus zunächst auch in

 

Galater 4,22-23

"Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, den einen von der Magd, den andern von der Freien. Aber der von der Magd ist nach dem Fleisch gezeugt worden, der von der Freien aber kraft der Verheißung."  

 

In welchem Verständnischaos Paulus sich dabei jedoch befindet, zeigen die folgenden Verse, in denen er sowohl die Söhne wie auch die Frauen, aber auch die Verheißungen G“TTes durcheinander bringt, um dann daraus etwas zu erlangen, was ihm behilflich war, seinem latenten Judenhass Ausdruck zu geben und dies den Heiden, die er für seine Lehre gewinnen wollte, geschmackvoll zu machen - wobei dann natürlich auch deren Judenhass genährt werden konnte.

 

Galater 4,24-26 

„Diese Worte haben tiefere Bedeutung. Denn die beiden Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse: einen vom Berg Sinai, der zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar; denn Hagar bedeutet den Berg Sinai in Arabien und ist ein Gleichnis für das jetzige Jerusalem, das mit seinen Kindern in der Knechtschaft lebt. Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter.“

 

Ich denke, wenn es für das Christentum nicht so geschmackvoll wäre, was er geschrieben hat, dann hätten sie ihn als frommen verwirrten Psychopath abgestempelt, dessen Worte man nicht nur nicht für lehrenswert halten sollte, sondern die nicht einmal des Anhörens für würdig gefunden werden sollten.  Er zeigte damit, dass seine Verwirrung nicht nur geistig ist, sondern dass er sich in den Schriften bzw. in der biblischen Geschichte nicht auskannte. Heute, da jeder eine Bibel zur Hand  nehmen kann, kann jeder nachlesen, wer wessen G“TT ist, wem Jeruschalajim gehört und dass die Araber die Nachkommen Hagars sind, während das jüdische Volk aus der Nachkommenschaft Jitzchaks, somit Sarahs herkommt. Wie dann daraus diejenigen, die nicht einmal durch Awraham gezeugt wurden, einen Anspruch auf  G"TTes - Kindschaft erheben können, das weiß nur die ‚großmächtige’ Kirche! Wenn Paulus das ‚Jerusalem von oben’ ansprach, dann redete er von dem himmlischen Jeruschalajim, welches wiederum erst nach dem Tausendjährigen Reich seine Bedeutung haben wird, und nicht damals oder heute! Außerdem werden dann diejenigen da sein, die zuvor die Prüfungen bestanden haben nach den G“TT gegebenen Weisungen, und nicht nach den Weisungen von Paulus, da es ja G“TTes Reich ist und nicht das von Paulus!

 

Was hatte G“TT tatsächlich über den Sohn der Magd Hagar gesagt?

 

1.Mose 16,11-12

„Weiter sprach der Engel des HERRN zu ihr: Siehe, du bist schwanger  geworden und wirst einen Sohn gebären, dessen Namen sollst du Ismael nennen; denn der HERR hat dein Elend erhört. Er wird ein wilder Mensch sein; seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn, und er wird wohnen all seinen Brüdern zum Trotz.“

 

1.Mose 17,20

„Und für Ismael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich will ihn zum großen Volk machen.“

 

Ich habe mich mit Paulus sehr viel befasst, da mir vollkommen klar ist, dass doch er der Kirchengründer ist und nicht das, was in den Evangelien steht - wenn auch da schon vieles falsch wiedergegeben wurde –vor allem mit dem Paulinischen „Christus Jesus“ Verständnis - wie nämlich IMMANUEL, der tatsächlich Verheißene, im Christentum dargestellt wird! Es geht also nicht um das von IMMANUEL Verkündete - u. a. auch an Paulus - sondern um den Paulinischen „Jesus“.

 

Weshalb kann also keine Rede davon sein, dass Paulus die Lehre IMMANUELs verkündet hat? Es sind keineswegs verborgene Gründe, wenn man bereit und willig ist, es anzuhören bzw. willig, sich der Wahrheit zuzuwenden und wenn man sich nicht einhüllen lassen will in dem Bukett der schönen und angenehmen Lügen!

 

Es heißt, dass Paulus ein sehr religiöser Jude war. Dies kann aus mehreren Gründen nicht stimmen. Zum ersten, weil es ja ein offener Geheimnis ist, dass seine Eltern und somit auch er zu den Römern gehörten, die nach den Makkabäer Zeiten – wo G“TT sich als Beschützer, Hüter, liebender Vater und Wundertäter für SEIN Volk erwies – wie etliche andere Römer auch sich in die jüdische Religion aufnehmen ließen bzw. sich anschlossen. Ohne Zweifel ist es für jeden eine klare Sache, dass man sich allen „Religionen“ bzw. Glaubensrichtungen anschließen kann, dass es jedoch unmöglich ist, aus eigenem Entschluss zum Juden zu werden.

                                               

Betrachten wir also Paulus, der ein selbstgemachter „Jude“ römischer  Abstammung war. Welchen heidnischen Richtungen er gedient hat bzw. auch seine Vorfahren, ist nicht bekannt. (Römer  7,9  „Ich lebte einst ohne Gesetz“) Ob es wegen der neuen Lehre von ihm verschwiegen wurde oder ob die Kirche es für besser hielt, das Geheimnis für sich selbst zu bewahren, ist unbekannt!  Er wuchs in einem sehr großen Chaos auf und sowohl der römische Götterglaube als auch  der Ein-G"TT-Glaube haben sein Wesen geprägt. Ob es wegen der Unzufriedenheit darüber gewesen ist, dass seine Eltern ihn in solch eine schizophrene  Situation gebracht haben oder die Auflehnung gegenüber der Umwelt, ist unbekannt. Unbekannt ist auch, weshalb er als römischer Soldat  gerade die Anhänger IMMANUELs mit großer Hingabe und Freude verfolgt hat. Wie sehr es auch eine Lüge ist , dass  Paulus ein eingefleischter Pharisäer gewesen sein soll, ist damit zu belegen, dass er sich wohl oft und auf sich bezogen der Torah und der Propheten bediente, aber weder willig noch fähig war, das Wort ganz zu verstehen, das G“TT SEINem Volke gegeben hat.  Daher sind ihm auch solche irrsinnigen Fehler unterlaufen, wie z.B. die Erklärung des Unterschieds zwischen den Nachkommen der Sarah und der Magd Hagar.

 

Bedenken Sie doch, was er sagte!

 

Römer 7,9-10 

„Ich lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig, ich aber starb. Und so fand sich's, dass das Gebot mir den Tod brachte, das doch zum Leben gegeben war.“

 

Also nochmals! Wie ist es tatsächlich? Wenn Sie z.B. Autofahren lernen und dann den Führerschein erwerben -  dadurch, dass Sie die Straßenverkehrs-Ordnung gelernt haben, sollte das ein Grund sein zum Unfallbauen und zum Sterben, weil es nach der paulinischen Lehre ja schlecht ist, die Ordnungen zu kennen? Wenn Sie aber; ohne dies zu lernen, sich auf die Strasse begeben, dann werden Sie leben, da Sie ja nicht wissen, wie Sie sich gegen die Ordnungen auf den Strassen vergehen würden! Ist doch logisch! Somit ist das ganze Rechtssystem falsch! Nach dieser Logik sollte man den, welcher einen Führerschein besitzt, bestrafen, und wer ohne Führerschein fährt, belohnen.

 

Betrachten wir seine mit Unkenntnis sich paarende Vermessenheit:

 

Galater 1,8-9

„Aber auch, wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht! Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein anderes Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.“

 

Dies hat mit der Botschaft des EWIGEn nichts gemeinsam:

 

 5. Mose 27,26 

Verflucht sei, der nicht aufrecht hält die  Worte dieser Lehre, sie auszuüben; und das ganze Volk spreche: Amen.“ 

 

Matthäus 10,5-6

„Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden, und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“

 

Wie sollte also das, was IMMANUEL sagte, (durch den heidnischen Paulus mit jüdischem Mantel - welchen er natürlich bei Bedarf von sich warf - worauf wir noch kommen werden!) für die Heiden gegeben werden?

 

Es sind zwei verschiedene Behauptungen, die G“TT bzw. IMMANUEL und Paulus aufstellten. Einer von ihnen sagte also die Unwahrheit!  Oder sollte ER erst nach SEINem Tod erfahren haben, dass ER sich vertan hat? Hätte ER doch SEINen Auftrag nicht an die Kinder des EWIGEN  - SEINe Geschwister – sondern an die Nichtjuden gehabt? Gewiss halte ich mich lieber an die Torah, an die Propheten und auch an den bestätigten Teil der Evangelien.

 

Die Bibel – zumindest der Teil, den G“TT gegeben hat! – schreibt kein Wort, dass der EWIGE SEIN Volk weder zu ersetzen noch mit anderen zu ergänzen beabsichtigt! Nicht einmal nach Art und Weise von Paulus! 

 

Römer 11, 6-7

„Ist’s aber aus Gnade, so ist’s nicht aus Verdienst der Werke; sonst wäre Gnade nicht Gnade. Wie nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; die Auserwählten aber haben es erlangt. Die anderen sind verstockt.“

 

Der Wahrheit entspricht vielmehr, dass auch Heiden SEINe Gnade bekommen werden (zumindest die Heiden, die den Willen G“TTes tun!), wenn ER SEIN Volk erlöst hat! Keineswegs jedoch zuvor, da ER niemals jemand anderen vorzog und nie beabsichtigt hat, dass andere über SEIN Volk herrschen dürften!

 

Jesaja. 25,7

„Und er wird auf diesem Berge die Hülle wegnehmen, mit der alle Völker verhüllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind.“

 

Dass Paulus sich miserabel in der Schrift G"TTes auskannte, ist auch daran zu sehen,  dass er es nicht nur für unbedenklich hielt, an Götzenopferfleisch-Mahlen teilzunehmen, bzw. ein solches Fleisch zu essen,  sondern er selbst nannte das Wort G"TTes unter anderem „unnütz und nichtig“.

 

Titus 3,9 

„Von törichten Fragen aber, von Geschlechtsregistern, von Zank und Streit über das Gesetz halte dich fern; denn sie sind unnütz und nichtig.“

 

Wenn es für G“TT so wichtig war, wie auch für die Schreiber der Evangelien, in denen die ganzen Register der Abstammung aufgeführt wurden, bleibt die Frage, mit welchem Recht jemand diese Wichtigkeit nehmen will!

 

Römer  5,13   „aber wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet.“

 

Diese Aussage von Paulus kann man vielleicht so vergleichen: Wo trotz überhöhter Geschwindigkeit auf der Strasse keine Toten entstehen, da sei das in Ordnung, und wenn man nicht mit der Radarfalle wegen überhöhter Geschwindigkeit erwischt wird, sei das auch in Ordnung -  nach dieser Methode. Aber in der Tat: Ist derjenige, der auf Schritt und Tritt gegen die Straßenverkehrsordnung verstößt, ein guter und zuverlässiger Autofahrer? Und mit welchem Recht meinen Menschen, dass ihnen am Ende nichts angerechnet wird, wenn sie im Leben für ihre Gesetzlosigkeit (los vom G“TT-gegebenen Gesetz!) nicht erwischt und bestraft werden (so wie versteckte Radarfallen auf der Strasse lauern können und irgendwann einmal die Ermahnung und Strafe mit der Post zukommen kann)? Egal in welcher Sicherheit man sich  auch wiegt, wird es denen, die G“TTes Weisungen in SEINem Gesetzbuch missachten, um etliches schlimmer ergehen - sie verlieren nicht den Führerschein, sondern ihr Leben.

 

Römer 6,14

„Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.“

 

Was ist Gnade daran, wenn man G“TTes Gesetze zunichte macht? Solche Aussagen können nur von Satan stammen. Es klingt nämlich so, wie Eva im Paradies von der Schlange zu hören bekam:

 

1. Mose 3,1

„Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft die Früchte von den Bäumen im Garten nicht essen?“

 

Römer 7,6 

„Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und ihm abgestorben, das uns gefangen hielt, so dass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens.“

 

Schauen wir auch folgendes an:

 

Philipper 3,8-11

„Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird  Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleichgestaltet werden, damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.“

 

Wie kann man eben IMMANUEL gewinnen??? Ist ER in der Los-Bude? Oder ist ER als Preisgewinn ausgeschrieben? Ist es nicht so, dass die, die G“TTes Willen tun, auch die sind, die IHN ehren? Ist nicht gesagt

 

Matthäus 7,21

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.“

 

Wie kann man dennoch sagen, dass Paulus oder jemand anderer den Willen IMMANUELs tut, wenn er sich jedoch gegen das Wort G“TTes erhebt?  Weshalb wird SEIN Wort in den Dreck geschleudert und durch die Reden von Paulus ersetzt? Hat IMMANUEL nicht gesagt:

 

Johannes 5,30 

„Ich kann nichts von mir aus tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.“

 

Johannes 6,38

„Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.“

 

Also, wie kommt man auf die Idee, G“TTes Wort bzw. SEINe  Weisungen zu verwerfen?

Sicherlich war es für Paulus eine große Befreiung, dass er für sein satanisches Wesen eine Form fand, mit deren Hilfe er nicht nur begründen konnte, was er tat bzw. nicht tat, sondern womit  er solche geistlose Wesen (los von G“TTes Geist) wie er selbst eines gewesen war,  werben und umwerben konnte.

 

Kolosser  2,16.20-22 

„So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank oder wegen eines bestimmten Feiertages, Neumondes oder Sabbats. 20 Wenn ihr nun mit Christus den Mächten der Welt gestorben seid, was lasst ihr euch dann Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt: Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren? Das alles soll doch verbraucht und verzehrt werden. Es sind Gebote und Lehren von Menschen.“

 

Was heißt hier wohl Menschen? Wer hat die Gebote gegeben? Etwa Menschen????

 

Für solche Aussagen hätte IMMANUEL - der sowohl den Schabbat als auch alle anderen Weisungen für richtig hielt und auch gehalten und zu halten geboten hat – Paulus bestimmt nicht nur nicht in SEINen Kreis gelassen, sondern durch das Feuer SEINes Wortes aus SEINem Mund vernichtet. Deswegen ist auch verständlich, dass Paulus nicht in der Zeit, als ER noch lebte, auftrat, sondern erst später. Auch die Schlange ist nicht schon dann aufgetreten, als G“TT die Erde erstehen ließ, sondern erst dann, als die Menschen da waren, um sie zu verführen!

 

Römer 14,5 

„Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei in seiner Meinung gewiss“.

 

Wenn G“TT es nicht wichtig gewesen wäre, dass der Schabbat geheiligt wird, dann hätte er gewiss nicht solche eindringlichen Gebote und sogar Tod androhenden Verbote gegeben.

 

2. Mose 35,2

„Sechs Tage sollt ihr arbeiten, den siebenten Tag aber sollt ihr heilig halten als einen Schabbat völliger Ruhe, heilig dem HERRN. Wer an diesem Tag arbeitet, soll sterben.“.

 

Wenn Christen meinen, dass alle Gebote, außer den Zehn, sie nichts angehen würden, dann sollte man gefälligst die ersten 4 Gebote, die G“TT auf sich bezogen für alle Menschen gegeben hat, lesen, um dann zu entscheiden, welche Schlupflöcher noch für solche irrsinnigen Aussagen, die Paulus von sich gab, übrig bleiben.

 

2. Mose 20,1-11

„Und Gott redete alle diese Worte: 2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

 

4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Abbild machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, 6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

 

7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

 

8 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.

11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.“

 

Zurück zum eigentlichen Thema (die Christen seien Nachkommen Abrahams): 

 

Epheser 2,11-15   

„Darum denkt daran, dass ihr, die ihr von Geburt einst Heiden wart und Unbeschnittene genannt wurdet von denen, die äußerlich beschnitten sind,  dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung; daher hattet ihr keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst Ferne wart, Nahe geworden durch das Blut Christi.  Denn er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes 15 hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache.“


Abgetan die Gebote und Satzungen? Woher konnte er solchen Unsinn nehmen? Und ER hat den Zaun abgebrochen zwischen Heiden und Juden? Und hat Frieden gebracht? Ja? Inwiefern?  Hat ER nicht vielmehr gesagt:

 

Matthäus 10,34

„Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“

                                                            
Also trifft dies tatsächlich zu????? Oder wird nicht vielmehr das erfolgen, was Hesekiel über die Zeit des 3. Tempels verkündet - wenn IMMANUEL als König auf dieser Erde aus Jeruschalajim herrschen wird?

 

Hesekiel 44,4-17

Danach führte er mich zum Tor im Norden vor das Haus des HERRN. Und ich sah, und siehe, das Haus war erfüllt von der Herrlichkeit des HERRN, und ich fiel auf mein Angesicht...“


5 Und der HERR sprach zu mir: Du Menschenkind, gib acht und sieh mit deinen Augen und höre mit deinen Ohren alles, was ich dir sagen will von allen Ordnungen und Gesetzen im Haus des HERRN, und gib acht, wie man es halten soll mit dem Zutritt zum Heiligtum an allen Eingängen. 6 Und sage dem Haus des Widerspruchs, dem Hause Israel: So spricht Gott der HERR: Laßt's genug sein, ihr vom Hause Israel, mit allen euren Gräueltaten! 7 Denn ihr habt fremde Leute mit unbeschnittenem Herzen und unbeschnittenem Fleisch in mein Heiligtum hineingelassen und so mein Haus entheiligt, als ihr mir Brot, Fett und Blut opfertet; so habt ihr meinen Bund gebrochen mit allen euren Gräueltaten; 8 ihr habt nicht selbst den Dienst in meinem Heiligtum getan, sondern habt sie bestellt, um für euch den Dienst in meinem Heiligtum zu tun.


9 Darum spricht Gott der HERR: Es soll kein Fremder mit unbeschnittenem Herzen und unbeschnittenem Fleisch in mein Heiligtum kommen von allen Fremdlingen, die unter den Israeliten leben, 10 sondern die Leviten, die von mir abgewichen sind, als Israel von mir abfiel und irreging, ihren Götzen nach, die sollen ihre Sünde tragen 11 und sollen in meinem Heiligtum Dienst tun als Hüter an den Türen des Hauses und als Diener des Hauses. Sie sollen das Brandopfer und das Schlachtopfer für das Volk schlachten und sollen vor ihnen stehen und ihnen dienen.

 

12 Weil sie ihnen gedient haben vor ihren Götzen und dem Hause Israel einen Anlass zur Sünde gegeben haben, darum habe ich meine Hand gegen sie erhoben, spricht Gott der HERR, dass sie ihre Sünde tragen müssen. 13 Und sie sollen nicht zu mir nahen, um mir Priesterdienst zu tun, und sollen zu dem, was mir heilig ist, und an die hochheiligen Opfer nicht kommen, sondern sollen ihre Schande tragen für ihre Greuel, die sie getan haben. 14 Darum habe ich sie bestellt, den Dienst an meinem Hause zu tun bei aller Arbeit und bei allem, was dort zu tun ist.


15 Aber die levitischen Priester, die Söhne Zadok, die den Dienst an meinem Heiligtum getan haben, als die Israeliten von mir abfielen, die sollen vor mich treten, um mir zu dienen, und vor mir stehen, um mir Fett und Blut zu opfern, spricht Gott der HERR. 16 Sie sollen hineingehen in mein Heiligtum und vor meinen Tisch treten, um mir zu dienen, und sollen meinen Dienst tun. 17 Und wenn sie durch die Tore des inneren Vorhofs gehen wollen, sollen sie leinene Kleider anziehen und nichts Wollenes anhaben, solange sie in den Toren des inneren Vorhofs und im Hause Dienst tun.“

                                                                        

 

Heiden seien aufgrund des Glaubens jetzt den Juden gleichgestellt 

 

Wenn wir jetzt eine weitere Säule der Kirche betrachten, entdecken wir ähnliches:

 

Römer 2,28-29 

"Denn nicht der ist ein Jude, der es äusserlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äusserlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott."


Was hat es auf sich mit der Beschneidung? Hat nicht G“TT die Beschneidung angeordnet, sowohl für SEIN Volk wie auch für Nichtjuden, die sich in der Nähe SEINes Volkes und somit in der Nähe G“TTes  aufhalten? Kann man sie tatsächlich reduzieren auf etwas Geistliches?? Hat G“TT es tatsächlich so gesagt, wie es von Paulus interpretiert wurde?


Apg 15,1-21

„Und einige kamen herab von Judäa und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht beschneiden lasst nach der Ordnung des Mose, könnt ihr nicht selig werden. 2 Als nun Zwietracht entstand und Paulus und Barnabas einen nicht geringen Streit mit ihnen hatten, ordnete man an, dass Paulus und Barnabas und einige andre von ihnen nach Jerusalem hinaufziehen sollten zu den Aposteln und Ältesten um dieser Frage willen.


3 Und sie wurden von der Gemeinde geleitet und zogen durch Phönizien und Samarien und erzählten von der Bekehrung der Heiden und machten damit allen Brüdern große Freude. 4 Als sie aber nach Jerusalem kamen, wurden sie empfangen von der Gemeinde und von den Aposteln und von den Ältesten. Und sie verkündeten, wie viel Gott durch sie getan hatte.“

 

Quantität vor Qualität???? Diese Methode ist also vor sehr, sehr langer Zeit schon hineingebracht worden, somit von Anfang an von Paulus! Mit dem nachweisbaren Erfolgsbericht kann man jenen den Mund stopfen, bevor sie ihn aufgemacht hätten, die bei dem Wort G"TTes blieben und IHM treu waren!

 

 

5 „Da traten einige von der Partei der Pharisäer auf, die gläubig geworden waren, und sprachen: Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz des Mose zu halten. 6 Da kamen die Apostel und die Ältesten zusammen, über diese Sache zu beraten. 7 Als man sich aber lange gestritten hatte, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ihr wisst, dass Gott vor langer Zeit unter euch bestimmt hat, dass durch meinen Mund die Heiden das Wort des Evangeliums hörten und glaubten.


8 Und Gott, der die Herzen kennt, hat es bezeugt und ihnen den heiligen Geist gegeben wie auch uns, 9 und er hat keinen Unterschied gemacht zwischen uns und ihnen, nachdem er ihre Herzen gereinigt hatte durch den Glauben. 10 Warum versucht ihr denn nun Gott dadurch, dass ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsre Väter noch wir haben tragen können?“

 

Was für ein Joch???? Seit wann ist ein Joch, was G“TT geboten hat bzw. was ER sogar als Zeichen des Bundes gab???? Im übrigen wurde diese Aussage, welche schon vorher aus dem Mund von Paulus kam, in dieser Situation in den Mund von Petrus gesteckt und an anderer Stelle dem Jakobus  ( Vers 13).

 

11 „Vielmehr glauben wir, durch die Gnade des Herrn Jesus selig zu werden, ebenso wie auch sie. 12 Da schwieg die ganze Menge still und hörte Paulus und Barnabas zu, die erzählten, wie große Zeichen und Wunder Gott durch sie getan hatte unter den Heiden.“

 

Ist es nicht schon lange angesagt worden, dass Satan mit Zeichen und Wundern alle verführen wird, die nicht in dem, was von G“TT ist, eingebunden sind? Lukas 8,15  „Das aber auf dem guten Land sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.“ Also, das Wort G"TTes! Und nicht menschliche Überlegungen und Satzungen!!

 

13 „Danach, als sie schwiegen, antwortete Jakobus und sprach: Ihr Männer, liebe Brüder, hört mir zu!


14 Simon hat erzählt, wie Gott zum ersten Mal die Heiden gnädig heimgesucht hat, um aus ihnen ein Volk für seinen Namen zu gewinnen. 15 Und dazu stimmen die Worte der Propheten, wie geschrieben steht (Amos 9,11-12): 16 »Danach will ich mich wieder zu ihnen wenden und will die zerfallene Hütte Davids wieder bauen, und ihre Trümmer will ich wieder aufbauen und will sie aufrichten, 17 damit die Menschen, die übrig geblieben sind, nach dem Herrn fragen, dazu alle Heiden, über die mein Name genannt ist, spricht der Herr, 18 der tut, was von alters her bekannt ist.« 

 

Auf welche Weise Satan Kefas begegnete, sehen wir schon in den Zeiten, als IMMANUEL noch unter ihnen lebte. Obwohl ER eindringlich gesagt hatte, was ER durchleben muss, wollte Kefas IHN davon abhalten.

 

Matthäus 16,21-23

„Seit der Zeit fing Jesus an, seinen Jüngern zu zeigen, wie er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen. Und Petrus nahm ihn beiseite und fuhr ihn an und sprach: Gott bewahre dich, Herr! Das widerfahre dir nur nicht! Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.“

 

Ein anderes Beispiel ist, wie Kefas, als IMMANUEL von den römischen Soldaten zum Verhör mitgenommen wurde, IHN trotz all dieser Erfahrungen, aller Wunder und Lehre dennoch verraten hat. Ein weiteres, dass Satan ihn durch seinen Traum versuchen und ihm deutlich machen konnte, dass alle Tiere frei seien zum Genuss ...

 

Auch bei dem so genannte Pfingstregen, wo Kefas wohl nicht von G“TTes, aber von Satans Geist überfallen wurde, müssen wir an seine Angreifbarkeit zweifellos nicht nur Fragezeichen setzen, sondern mit ziemlicher Sicherheit behaupten, dass Satan ihn als Ergänzung für Paulus gebraucht bzw. missbraucht hat. Für mich ist diese Zusammensetzung ein Vorspiel auf den endzeitlichen falschen Maschiach und dessen Prophet. Wie sich diese Paarung in der Kirchengeschichte  widerspiegelt, können wir auch daran erkennen, dass wohl die katholische Kirche sich als Nachkommen des Auftragsträgers Kefas/Petrus versteht und mit der Lehre von Paulus sich schmückt. Wie viel oder wie wenig Kefas aber tatsächlich  mit Pfingsten zu tun hatte oder ob es ihm untergejubelt worden war, das sei dahingestellt, da wir  dies ja niemals erfahren werden. Das ist aber auch nicht so wichtig! Wichtiger ist, dass G“TT es weiß, was tatsächlich geschah...!

 

Wo steht in diesen Versen, dass diejenigen es sind, die durch falsche Zugeständnisse nicht beschnitten werden? Es steht vielmehr geschrieben:

 

Amos 9,10-15

„Alle Sünder in meinem Volk sollen durchs Schwert sterben, die da sagen: Es wird das Unglück nicht so nahe sein noch uns begegnen. Zur selben Zeit will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten und ihre Risse vermauern und, was abgebrochen ist, wieder aufrichten und will sie bauen, wie sie vorzeiten gewesen ist, damit sie in Besitz nehmen, was übrig ist von Edom, und alle Heiden, über die mein Name genannt ist, spricht der HERR, der solches tut. Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass man zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird. Und die Berge werden von süßem Wein triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein.  Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen. Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, dass sie nicht mehr aus ihrem Land ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott.“ 

 

Also keinerlei Zugeständnisse für Heiden! Sondern denen gilt es, die mit dem Namen G"TTes genannt sind, und das sind gewiss die, die SEINem Willen gehorchen!

 

Apostelgeschichte 15,19-20

„Darum meine ich, dass man denen von den Heiden, die sich zu Gott bekehren, nicht Unruhe mache, sondern ihnen vorschreibe, dass sie sich enthalten sollen von Befleckung durch Götzen und von Unzucht und vom Erstickten und vom Blut.“

 

Wie kann man die Beschneidung verwerfen und statt dessen selig werden wollen mit selbst eingesetzten Gesetzen und solche an die Stelle dessen setzen, was G“TT gesagt hat???? Unruhe mit dem Wort G"TTes, bzw. wenn es abverlangt wird? Ist das Wort G“TTes zur  Befolgung oder zur Unruhestiftung gegeben worden? Aber wohlgemerkt, für diejenigen, die die Unterordnung und die Weisungen hassen, auch wenn dies von G“TT ist, ist es tatsächlich ein Ärgernis!

 

Vers 21

„Denn Mose hat von alten Zeiten her in allen Städten solche, die ihn predigen, und wird alle Sabbattage in den Synagogen gelesen.“  

 

Hat Mosche solche, die ihn predigen? Hat nicht Mosche das Wort G“TTes empfangen, und dies wird bis zum heutigen Tag in den Synagogen gelehrt? Oder hat eben G“TT schon genügend davon, die IHN in den Synagogen verkündigen, SEINen Willen vorlesen und SEIN Wort hochhalten wollen?

So kam Satan, um ein eigenes Volk zu gründen und diese eigene Lehre zu verkündigen

 

 Also, was für ein Evangelium hat Paulus verkündet????? (siehe auch Galater 1,8-9)  Woher hatte er es? Nach seiner angeblichen Bekehrung wandte er sich nicht denen zu, die IMMANUEL 3 ½ Jahre begleitet hatten! NEIN! Er ging los, um zu verkünden, was der “Geist“ ihm sagte! Er besuchte Kefas erst nach 3 Jahren und die anderen Verantwortlichen Ja’akow und Jochanan erst nach 14 Jahren!!!!!! Nicht um zu lernen! Nein! Keineswegs! – Vielmehr um seine Erfolge zu präsentieren, die er durch diesen Geist hatte, den er „Heiligen Geist“ nennt!

 

Wohl hat er nichts von den Evangelien gelernt, die ja noch nicht vorhanden waren bzw. von den früheren Begleitern und Jüngern IMMANUELs, aber dafür hat er selbst tatkräftig für 2 Evangelien gesorgt neben den von ihm, unter seinem Namen, stammenden Briefen, da sowohl Markus wie auch Lukas keine Jünger IMMANUELs waren, sondern die Seinigen. Auch die Apostelgeschichte hat er für Lukas diktiert.

 

Sicherlich erschrecken einige Leser darüber, da die Bekehrung von Paulus doch echt klingt – und etliche Nichtjuden betrachten ihre eigene Bekehrung auch ähnlich, wie sie bei Paulus geschah.

 

Aber:

Paulus, der die Lehre IMMANUELs ebenso wenig kannte wie SEINe Person,  sei  angeblich IHM begegnet. Wie es beschrieben steht, habe wohl folgender Dialog  stattgefunden:

 

Apostelgeschichte  9,3-15

„Als er aber auf dem Wege war und in die Nähe von Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Er aber sprach: Herr, wer bist du? Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.  Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen sprachlos da; denn sie hörten zwar die Stimme, aber sahen niemanden. Saulus aber richtete sich auf von der Erde; und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts. Sie nahmen ihn aber bei der Hand und führten ihn nach Damaskus; und er konnte drei Tage nicht sehen und aß nicht und trank nicht. Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias; dem erschien der Herr und sprach: Hananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr.

 

Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und geh in die Straße, die die Gerade heißt, und frage in dem Haus des Judas nach einem Mann mit Namen Saulus von Tarsus. Denn siehe, er betet und hat in einer Erscheinung einen Mann gesehen mit Namen Hananias, der zu ihm hereinkam und die Hand auf ihn legte, damit er wieder sehend werde. Hananias aber antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört über diesen Mann, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat; und hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle gefangen zu nehmen, die deinen Namen anrufen. Doch der Herr sprach zu ihm: Geh nur hin; denn dieser ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel. Ich will ihm zeigen, wie viel er leiden muss um meines Namens willen.“

 

Aber wie sollte Paulus IHN tatsächlich erkannt haben, wenn er IHN doch überhaupt nicht kannte? Wie viele Väter zahlen für ihre Kinder und erziehen sie wie die eigenen, obwohl diese nicht die eigenen Kinder sind? (Oft kommt dies ganz zufällig z.B. bei Unfällen ans Tageslicht, dass trotz mancherlei Ähnlichkeiten es doch nicht stimmt, was vermutet wird (dies ist ein sehr menschennahes Beispiel, obwohl in diesem Fall kennen die Männer ihre Frauen, aber offensichtlich nicht gut genug!).

 

Was da für ein Dialog stattfand, ist für Satan weder schwer zu erstellen, noch kann es zu den Unmöglichkeiten gezählt werden! Wenn wir nur betrachten, wie Satan sich für IMMANUEL – der das Wort G"TTes nicht nur kannte, sondern gelebt hat – viel spektakulärere Sachen ausdachte (wie z.B. Sturz vom Tempel)! Was bei IMMANUEL nicht gelang, das gelang ihm bei Saulus/Paulus!  Satan wollte „sein Volk“ ebenbildlich von G“TT auf Erden errichten. Dazu brauchte er einen feststehenden charismatischen Menschen, der willig war, vollkommen seinen Willen zu tun.

 

Wenn wir betrachten, was Saulus nach seiner Bekehrung tat, dann  müsste bei jedem die rote Warnblinkanlage anspringen! Er ging nicht nach Jeruschalajim, um sich mit den anderen, die den Weg IMMANUELs gingen, zu besprechen bzw. sich kund zu machen über den Weg und die Lehre von IMMANUEL! Wie wir wissen dürfen, hat IMMANUEL den Kefas eingesetzt als Hauptlehrer und als Führer aller Jünger...! Paulus hat sich hingegen nicht den Aposteln, sondern der Lehre dessen, der ihn berufen hat (Satan) unterstellt.  Wie  schon erwähnt, ging er erst nach mehr als 3 Jahren für kurze Zeit zu Kefas, um seine Erfolge zu präsentieren und um die Kefas von IMMANUEL eingesetzte Position streitig zu machen!  Da war seine Chance nicht unvorteilhaft, weil er inzwischen schon große Gemeinden nach seiner Lehre errichtet hatte – aber auch die weltlichen Gegensätze waren sehr maßgebend. Paulus, ein gelernter Redner und Soldat, der allerlei weltliche Voraussetzungen vorlegen konnte, die ein Fischer eben nicht hat... So setzte er sich dann selbst als Heidenapostel ein, sowohl über Juden wie über Heiden, da er ja doch inzwischen alle gleich gemacht hatte, Juden wie Heiden – zum Ebenbild seiner selbst. Damit wurde er der Gründer des Christentums, welches als Hauptwurzel die Paulinische Lehre hat – was nichts anderes ist als etwas Verdrehtes aus dem Wort G"TTes, das ER SEINem Volke gab, etwas aus den Göttern der Völker (bevorzugt griechisch-römisch)  wie auch die neu von Satan eingegebene Lehre.

 

Wie kann man das Wirken und Dasein von Paulus betrachten und werten? Weder G“TT noch IMMANUEL haben über den Auftrag, den er sich angezogen hat, gesprochen und von dem er meinte, dass er von G“TT sei! Ich bin mir aber sicher, dass die folgende Ermahnung von IMMANUEL sich auf ihn bezog:

 

Johannes 5,43

„Ich bin gekommen in meines Vaters Namen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen Namen, den werdet ihr annehmen.“

 

Wo hat Paulus seine Zeugen? Wenn IMMANUEL sagte, ER sei nur gesandt zu SEINem Volk (Matth. 10,5-6) – wie kann es dann sein, dass Paulus sofort, nachdem es ihm besser ging, das Volk G“TTes angriff??? Wie wir unschwer erkennen konnten, musste Paulus von Satan irregeführt worden sein! Weil ihn trotz der erhaltenen Unterweisung kein Verständnis des Wortes G“TTes auszeichnete, vielmehr seine Gier, dem Volk G“TTes Schlimmes anzutun, groß war, kann man ohne weiteres sagen, dass er blutrünstig war  (siehe Apg 9,1-2 sowie 8,1-3). Wie sollte es denn zugehen, dass ein so sehr von Hass besessener Mensch jemals von G“TT zur Führung SEINes Volkes bzw. zum Vertreter Seines Wortes eingesetzt sein sollte?  Der nicht einmal das Wort des EWIGEN verstand? Der deshalb auch nicht an dem Geist zweifelte, der ihm begegnete und für den er keine Zeugen hatte, sondern den er als den Geist G“TTes bzw. als „Jesus“ erklärte!

 

Welche Anlässe Paulus auch dafür hatte - ob es der damalige Generationenkonflikt darüber war, dass er trotz seines römischen Wesens in der jüdischen Religion aufzuwachsen hatte -, oder weil er, - wie sehr er sich auch abgestrampelt haben mag - als Jude nicht voll akzeptiert werden konnte, weil er vom Blut her eben Römer war und ihn dies kränkte (wie gleichfalls später Luther sich gekränkt fühlte  nach seinen erfolglosen Bemühungen gegenüber Juden, weil die Juden an dem festhielten, was ihnen G“TT durch Mosche gegeben hatte und sich somit nicht verführen ließen), oder dass nur sehr wenige Juden angetan waren von seiner Eroberung und seinen Erfolgen als Heidenapostel -  das weiß ich nicht! Es ist auch nicht so wichtig. Ich habe nicht vorgehabt, die Motivation von Paulus zu analysieren, noch als sein Anwalt anzutreten!

 

Bei IMMANUEL musste  Satan sich mehr und umsonst einsetzen, da ER Widerstand leistete!

Paulus dagegen war infolge seiner schon u. a. angeführten Identitätsspaltung für Satan ein gutes Material für dessen Zwecke. Das blutrünstige Leben der Römer und die friedfertige und Frieden suchende G“TTeslehre haben ihn in einen solchen Konflikt gebracht, dass er dadurch eine gutes Werkzeug für Satan darbot, denn wahrscheinlich wurde er weder als Jude für voll genommen, weil er eben entsprechend den Weisungen G“TTes kein jüdisches Blut hatte noch als Römer, weil er in der Ein-G“TT-Lehre unterrichtet worden war und ins jüdische Lehrhaus ging. Jeder; der auf irgendeine Weise zum  Judentum übertritt, fühlt sich einem Stamm verbunden, denn G“TT hat 12 Stämme gegeben und nicht einen Extra-Stamm für Übergetretene.  War jemand tatsächlich ein Jude aus dem Stamm Benjamin, dann nannte er sich z. B  nach 4.Mose 34,2  „ Elidad, der Sohn Kislons, vom Stamm Benjamin; 1.Chr 27,21„ bei dem Stamm Benjamin Jaasiël, der Sohn Abners;

 

Dass und wie Paulus sich darauf „beruft“, Jude zu sein, sagt keinesfalls etwas über den  Wahrheitsgehalt dieser Aussage:

 

Römer 11,1 „So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israelit, vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.“

 

Der Vater von Paulus wurde dagegen nicht erwähnt, weil er höchst-wahrscheinlich seinen römischen Namen bei seinem Übertritt behalten hatte, geschweige denn war seine Mutter Abkömmling aus einem jüdischen Stamm, sondern ebenfalls römischer Abstammung wie der Vater; sonst hätte sich Paulus, wenn seine Eltern nicht römisch gewesen wären, auch nicht einen Römer genannt. Juden hingegen hatten damals nie römische Namen, wie z.B. Justus oder dergleichen.

 

Da Paulus, wie schon gesagt, keine Zeugen hatte außer Satan, so bezeugte er sich selbst, und alle Heiden glaubten ihm (auch einige wenige Juden, denen es schwer gefallen war, G“TTes Weisungen zu befolgen, oder sie waren müßig, diese zu tun, und so kam ihnen das Billig-Angebot von Paulus sehr entgegen...) Wie gesagt, ich habe schon an mehreren Stellen in diesem Buch erklärt, wie unmöglich doch die Berufung durch IMMANUEL an ihn sein kann.

 

Jeremia 11,1-4 

„Das Wort, welches an Jirmejahu erging vom Ewigen, also: Höret die Worte dieses Bundes und redet zu den Männern von Jehudah und zu den Bewohnern Jeruschalajims. Und sprich zu ihnen: So spricht der Ewige, G"TT Jisrael: Verflucht sei der Mann, der nicht anhören mag die Worte dieses Bundes, den ich euren Vätern geboten am Tage, da ich sie herausführte aus dem Lande Mizrajim, aus dem eisernen Ofen, und sprach: Höret auf meine Stimme und tut alles, wie ich euch gebieten werde, so werdet ihr mein Volk sein, und ich werde euer G"TT sein.“

                                                                                                                          

Man findet im N.T. durchaus Parallelen, wie Satan seine ‚Gemeinde’ gebaut hat!

 

Matthäus 24, 22-25

„Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig werden; aber um der Auserwählten willen, werden diese Tage verkürzt. Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus! oder: Da! So sollt ihr’s nicht glauben. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. Siehe, ich habe es euch vorausgesagt.“

 

Dagegen Galater 1,8-9

„Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.“

 

Die Lehre von Paulus ist also mit großer Vorsicht zu genießen, weil weder sein Auftreten noch seine Lehre in der Bibel eine Bestätigung finden bzw. in den anderen von G“TT gegebenen Schriften!

Es steht geschrieben:

 

 5.Mose 19,15

„Es soll kein einzelner Zeuge gegen jemand auftreten wegen irgendeiner Missetat oder Sünde, was für eine Sünde es auch sei, die man tun kann, sondern durch zweier oder dreier Zeugen Mund soll eine Sache gültig sein.“

 

So sehen wir, dass zu allem, was wichtig war, ist und sein wird, zwei Zeugen nötig sind! Betrachten wir annähernd das Gewicht, welches die Aussagen von Paulus und andere diesbezügliche Briefe bewirkt haben, dann müssen wir auch das keineswegs in Zweifel ziehen, dass bei solcher Wichtigkeit weder G“TT noch IMMANUEL es versäumt hätten, ihn anzukündigen, was aber nirgendwo geschah! Paulus gründete die Kirche nicht durch G“TTes Vollmacht, sondern aus der Kraft und ’Gnade’ Satans, da G“TT SEIN Wort allein SEINem Volk anvertraut hat. ER hat keine Religionen erschaffen, sondern für Menschen aus den Völkern das Angebot gemacht, dass sie, wenn sie IHM nahen wollen, nach SEINem Wort handeln können. Stattdessen aber haben sie etwas anderes gebastelt, was von G“TTes Wort wegführte und nicht bemerkt, dass, je mehr sie sich von dem Wort G“TTes entfernten, sie desto mehr mit Satan verbunden wurden.

              

Lukas 14,8-11

„Wenn du von jemandem zur Hochzeit geladen bist, so setze dich nicht obenan; denn es könnte einer eingeladen sein, der vornehmer ist als du und dann kommt der, der dich und ihn eingeladen hat, und sagt zu dir: Weiche diesem!, und du musst dann beschämt untenan sitzen. Sondern wenn du eingeladen bist, so geh hin und setz dich untenan, damit, wenn der kommt, der dich eingeladen hat, er zu dir sagt: Freund, rücke hinauf! Dann wirst du Ehre haben vor allen, die mit dir zu Tisch sitzen. Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.“

 

Dieser „Jemand“ ist G“TT selbst, und ER hat die Völker als Gäste zu der Hochzeit geladen, welche ER mit Israel halten wird. Aber die Christenheit begnügte sich nicht damit, als Gast eingeladen zu sein, sondern begab sich zu Tisch und setzte sich die Krone der Braut auf, was natürlich G“TT nie zulassen wird, da ER so etwas nie zugesagt hat, und es wird geschehen, wie es geschrieben ist.

Wir können sehen, dass G“TT Himmel und Erde für die SEINen zu Zeugen nahm, auch Himmelsscharen, und für sich selbst SEIN Volk.

 

5. Mose 30,19

„Ich nehme Himmel und Erde heute über euch zu Zeugen: Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, damit du das Leben erwählst und am Leben bleibst, du und deine Nachkommen,..“

 

Jesaja 43,8-13

„Es soll hervortreten das blinde Volk, das doch Augen hat, und die Tauben, die doch Ohren haben! Alle Heiden sollen zusammenkommen und die Völker sich versammeln. Wer ist unter ihnen, der dies verkündigen kann und uns hören lasse, was früher geweissagt wurde? Sie sollen ihre Zeugen aufstellen und beweisen, so wird man's hören und sagen: Es ist die Wahrheit. Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr wisst und mir glaubt und erkennt, dass ich's bin. Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein. Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland. Ich hab's verkündigt und habe auch geholfen und hab's euch sagen lassen; und es war kein fremder Gott unter euch. Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und ich bin Gott. Ich bin, ehe denn ein Tag war, und niemand ist da, der aus meiner Hand erretten kann. Ich wirke; wer will's wenden?“


Also, mit der größten Mühe kann man nicht behaupten, dass G“TT jemals ohne Zeugen etwas tat! Auch IMMANUEL (dessen entjudaisierter Name „Jesus“ heißt) hatte stets SEINe Zeugen von Ankündigung seiner Geburt an. Bis hin zu allen wichtigen Stationen hatte ER Zeugen mit dabei gehabt! Sogar in den Tod ging ER mit 2 Zeugen! Also ER hielt sich ebenso daran wie G“TT selbst! Paulus ist, wie erwähnt, von beiden nicht angekündigt, und er bezeugt sich nur selbst! Niemand hat ihn berufen, keiner hat es miterlebt, was er bezeugte! Aber darauf ist ja auch schon Hinweis gegeben in

 

Jesaja. 44,9

„Die Götzenbildner sind alle eitel, und ihre Herrlichen, sie nützen nichts, und ihre Zeugen sind sie selbst; sie sehen nicht, merken nicht, auf dass sie beschämt werden.“


In unzähligen Stellen macht Paulus G“TT und IMMANUEL zum Lügner! Wenn man auch die christlichen (und alle anderen heidnischen =nichtjüdischen) Richtungen betrachtet, ist vor allem zu sehen, wie Paulus sich denen zuwendet, denen G“TT bzw. IMMANUEL sich nie zugewendet hat! Im Gegenteil!

 

Jesaja 40,15-17

„Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein. Der Libanon wäre zu wenig zum Feuer und seine Tiere zu wenig zum Brandopfer. Alle Völker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel.“


IMMANUEL gab SEIN Leben nur für SEIN Volk! 

 

Matthäus 15,24, wie ER selbst sagte:

„Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“


Matthäus 10,5-6

„Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.“

 

Sicherlich wären noch erheblich mehr Stellen, die solche Aussagen haben, wenn die Kirche diese nicht schädigend für die eigene Existenz erachtet und deshalb aus den Schriften der Evangelisten vertilgt hätte...!

 

Nur Paulus sagte, dass in „Jesus“ alle Sünden vergeben seien, und „Jesus“ das letzte und vollkommene Opfer sei! - plus dem Opfer von Paulus.

Dieser ‚opferte’ sein Leben für das Christentum = seine Gemeinde, wie er das in dem folgenden Vers sagt:

 

Kolosser 1,24 „Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was an dem Leiden Christi noch fehlt, für seinen Leib, das ist die Gemeinde.“


Es ist so offensichtlich und auch verständlich, dass die Kirche = Christentum auf Paulus baut, da er der Gründer und der einzige Schutzpatron gewesen ist, außer natürlich der Patron von Paulus selbst!!  Wenn man diesen Vers ganz genau betrachtet, bezeugt Paulus es selber, dass er der Christus und gleichzeitig der Erlöser des Christentums ist. Deshalb habe ich immer wieder jeden ermahnt, Paulus als G“TT-gegebenen Propheten und Apostel und als was er sich sonst noch angibt, nicht ernst zu nehmen! Wer sich auf Paulus verlässt, muss auch seine Erlösung von Paulus erwarten, da G“TT ihm kein Recht gab, in SEINem Namen Lügen zu verbreiten! Wer also dem Wort des Paulus glaubt, der glaubt dem Wort Satans - denn gewiss will keiner von Ihnen ernsthaft sagen, dass IMMANUEL Paulus ist.

 

Es steht also kein einziges Wort darüber da, dass Paulus irgendwann kommen sollte. Da die Kirche und dadurch die Kirchengeschichte auf seiner Lehre beruht und er der Gründer der NT–Lehre geworden ist - auch wenn dabeisteht, dass man sich auf „Jesus“ beruft - so sehen wir, wie sehr Satan durch ihn in dieser Welt zu Macht kam! Wenn wir nur die nahezu 2000 Jahre Kirchengeschichte und die Verfolgung des Volkes G“TTes betrachten – und die breite Blutspur, die die Kirche seit ihrer Entstehung mit sich zog - dann können wir ja ohne Zweifel behaupten, dass die Lehre der Kirche zum größten Teil von Paulus abstammt und dieser niemals von G“TT gesandt worden ist!

 

Sacharja 1,13-16

„Da antwortete der EWIGE dem Engel, der mit mir redete, gütige Worte, tröstliche Worte. Und der Engel, der mit mir redete, sprach zu mir: Ruf aus und sprich: Also spricht der EWIGE der Heerscharen: Ich eifere für Jeruschalajim und Zion in großem Eifer.  Und in großem Zorn zürne ich über die gottlosen Völker, der ich wenig gezürnt, aber sie halfen dem Unheil nach.“  Darum, so spricht der EWIGE: Ich kehre heim nach Jeruschalajim in Liebe, mein Haus wird darin aufgebaut, ist der Spruch des EWIGEN der Heerscharen...“

 

Dem, was Paulus gegen das Volk und das Land G“TTes gesagt hat, ist auch schon mit diesen Versen  widersprochen! G“TT eifert nicht für Rom, Toronto, New York, Berlin oder dergleichen! Auch sagte ER dabei nicht, dass ER SEIN Volk vernichten und andere in SEIN Land anstelle SEINes Volkes einsetzen wolle!

 

Dass alles entjudaisiert wurde, steht ja ohne Zweifel fest! Die jüdischen Personen, die für die kirchlich/christliche Lehre zur Bestätigung genommen werden sollten, wurden mit lateinischen oder griechischen Namen versehen - und zwangsadoptiert! Auch IMMANUEL war keine Ausnahme, sondern das Hauptziel des neuschöpferischen Treibens der Kirche. Auch ER wurde enteignet, obwohl in Matth. 15,21-28 anderes erwähnt ist, besonders aber folgendes sichtbar wird in

 

Matthäus 15,24-27

„Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.“


Die Christenheit hat sich nicht mit den Brosamen begnügt, sondern das Brot geraubt. Sie erlaubt den Juden, die sich ihnen anschließen, von den Brosamen zu genießen, die sie ihnen trotz ihres Judeseins zukommen lassen!

Nein! So war es von G“TT nicht gedacht! Die, welche über den Heiligen Geist reden und über ihren Missionsbefehl, die wissen ja nicht, was sie tun! da auch dies eine große Lüge der Kirche ist. Bezeugt wird, dass entsprechend Markus 16, 9-20 gehandelt wird!

 

Markus 16,9-20

„Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala, von der er sieben böse Geister ausgetrieben hatte. 10 Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren und Leid trugen und weinten. 11 Und als diese hörten, dass er lebe und sei ihr erschienen, glaubten sie es nicht. 12 Danach offenbarte er sich in anderer Gestalt zweien von ihnen unterwegs, als sie über Land gingen. 13 Und die gingen auch hin und verkündeten es den andern. Aber auch denen glaubten sie nicht. 14 Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte er sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen.


15 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. 16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. 17 Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden,

 

18 Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden.


19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. 20 Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen. A“


Also, alles wäre doch in Ordnung mit dem Auftrag usw., wenn der große Vermerk „A“ nicht wäre, welcher bezeugt:
A) „Nach den ältesten Textzeugen endet das Markusevangelium mit Vers 8. Die Verse 9-20 sind im 2. Jahrhundert hinzugefügt worden, vermutlich um dem Markusevangelium einen den andern Evangelien entsprechenden Abschluss zu geben.“


Dass die Nichtjuden mit den Zutaten und Fälschungen in der Bibel irregeführt werden, ist zum Teil die Sünde der Kirche, die es tut! Jedoch hat jeder die Möglichkeit nachzuprüfen, was in der Torah, in den Propheten und den anderen biblischen Büchern geschrieben steht – zu denen die Kirche keinen Zugang hatte, um zu verändern und zu verfälschen, und die dadurch nicht mit Lügen umwoben sind! Es wird einmal anders damit, wenn der HERR, der G“TT ISRAELs, wieder auf dieser Erde herrschen wird (!) und dann die Heiden erkennen und bekennen werden:

 

Jeremia. 16,19

„...Die Heiden werden zu dir kommen von den Enden der Erde und sagen: Nur Lüge haben unsere Väter gehabt, nichtige Götter, die nicht helfen können.“


Bis dahin gilt aber Jesaja. 25,7

„Und er wird auf diesem Berge die Hülle wegnehmen, mit der alle Völker verhüllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind.“

 

Trotz aller Bemühungen scheint es, dass es den Kirchen auch in den Evangelien nicht gelang, alles Wesentliche ausgelöscht bzw. verändert zu haben, weil auch solche Texte übrig geblieben sind wie

 

Matthäus 5,17-18

„Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. 18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.“


Also, diese neue Lehre, die Paulus brachte, war wohl nicht von G“TT, aber ein sehr gutes Fundament, um eine Religion zu gründen, die den Judenhass, den Paulus programmierte, nur weiter entwickeln konnte. Wie wir sehen können, hat er gute Arbeit geleistet - nach den nahezu 2000 Jahren Judenverfolgung und im Blick auf die vielen Millionen von Juden, denen ihr Leben in jeder Weise genommen wurde durch das von diesem anderen „Gott“ Befohlene, bzw. durch diesen ‚Erlöser’, welchen Paulus verkündete.

 

In Sacharja.1,15 steht

„Und in großem Zorne zürne ich über die sorglosen Völker, der ich wenig

gezürnt, aber sie halfen dem Unheil nach..“

 

Natürlich will ich nicht behaupten, dass mein Volk stets nach G"TTes Willen gehandelt hätte, dass es auf SEINen Wegen gewandelt und unser Herz nicht oft genügend verhärtet, unwillig und unwahrhaftig gewesen wäre! ER selbst, unser VATER, hat uns dazu aufgerufen, dass wir unser Herz beschneiden sollen!

Jeremia 4,4

"Beschneidet euch für den HERRN und tut weg die Vorhaut eures Herzens, ihr Männer von Juda und ihr Leute von Jerusalem, auf dass nicht um eurer Bosheit willen mein Grimm ausfahre wie Feuer und brenne, so dass niemand löschen kann."


Bereits Mosche rief das Volk des ALLMÄCHTIGEn auf, das Herz zu beschneiden! 5. Mose 10,16

"So beschneidet nun eure Herzen und seid hinfort nicht halsstarrig."

 

Am Ende erkannte aber auch er, dass das Volk zum Zeichen des Bundes nur fähig ist, die Haut zu beschneiden, aber niemals die verdrehten Herzen! Er erkannte auch, dass nur der, der den Bund mit uns gewollt hat, aus lauter Liebe zu uns ganz allein fähig ist, uns am Herzen zu beschneiden!


5. Mose 30,6

"Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, damit du den HERRN, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf dass du am Leben bleibst."


Wie viel also bei Römer 2, 28-29 von Paulus stammt und wie viel an Kirchendichtung darunter ist, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls kann ich den 1.Teil ohne jedes Wenn und Aber unterstreichen: Nicht jeder, der äußerlich beschnitten ist, ist ein Jude! Es steht geschrieben, dass all die, die mit den SEINigen in Berührung kommen bzw. ihnen angehören, auch an der Haut beschnitten sein müssen:

 

Römer 2, 28-29 

„Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; 29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.“

 

Dass heute viele Gemeinden ihren Juden haben wollen, der natürlich nur das zu bezeugen hat, was sie behaupten, ist mir weder unbekannt, noch bin ich dabei unerfahren! Aber solch großen Hochmut können Juden, die demütige Befolger des Wortes G"TTes sind, nicht von sich geben, sondern nur die, deren Lehrer Paulus ist! Dass G“TT sie weder unterstützt noch mit ihnen und ihren Behauptungen ist, das ist keine Frage! Diese sind doch nicht Verkünder des Wortes G"TTes, sondern des Wortes von Paulus! Viele Gemeinden sehen sich inzwischen schon als die neutestamentlichen Juden, und so ist es ihnen unbekömmlich, wenn ein „Fleisches“ - Jude etwa sich über sie stellen will.... Sie reagieren darauf ebenso beleidigt wie Paulus, und dann weh denen, die sie abgelehnt haben....!

 

Es ist auch so, dass die christlichen Gemeinden nicht nur Juden unterwerfen wollen, sondern bewusst oder unbewusst wissen, dass, wenn sie die Juden loslassen und sie nicht beknechten, dann ist das Licht von ihnen genommen und die Gnade G“TTes! Dann stehen sie da, ohne Schutz, da G“TT,   solange die Zeit nicht abgelaufen ist, dass ER SEIN Volk aus den Heiden herausziehen kann, nichts tun wird, was den SEINEN  Schaden zufügen könnte! Wohlgemerkt, solange die Zeit nicht herbei-gekommen ist  Viele Juden lassen sich von Heiden so einnehmen, dass sie sich lieber den, ihre süßen Worte von sich gebenden „Geschwistern“ unterstellen - die ja keine Geschwister sind, da G“TT  SEINem Volk keine Nichtjuden als Geschwister zugedacht hat!  Wie es in den Kirchen auch schon früher war, als das Hitler-Regime anbrach, wurden diese aus Juden gewordene Christen nicht mehr in die Kirchen hereingelassen, da sie ja nicht arisches, sondern G“ttliches Blut in ihren Adern haben!  So wird es wieder kommen mit denjenigen, die sich jetzt so festhalten an jene, die sie „angenommen / aufgenommen haben im Namen Jesu“.

 

Vielen wird jetzt klargemacht, dass doch alle eins sind und es keinen Unterschied zwischen Juden und Heiden gibt, und wenn sie sich je für höher halten, dann sind sie noch nicht rein und noch in der Erbsünde... und müssen sich noch reichlich waschen in dem Blut Jesu... usw. ! So wird das Volk G“TTes verführt, verunsichert, irregeführt, und von dem eigenen G“TT, der Himmel und Erde schuf, abgeschnitten und an einen satanischen Götzen gebunden mit vielen gemeinen und hinterlistigen Wortverdrehungen und satanisch inspirierten Ketten! 


Ich bin total GEGEN solche Spielchen!

 

Es geht auch nicht um die Beschneidung, die irgendwelcher, mit dem Wort G"TTes sich nicht auskennende „bekehrte“ Jude vornimmt, der sich zuvor weder mit dem jüdischen Glauben noch mit der Torah befasst hat! G“TT wird eines Tages denen, die Menschen aus SEINem Volk verführt haben, zur Verantwortung ziehen! Diejenigen aber, die auf sie gehört haben, werden abgetrennt von dem Volk, da G“TT das Land, welches ER SEINem Volk gab, zusperren wird und die darinnen sind, behüten und bewahren. SEINen Zorn aber wird ER über die Heiden ausgießen. Die werden dann so zornig werden wie nie zuvor, und wenn sie Juden noch außerhalb Israels finden werden, diesen selbst ein Ende machen!

 

So bleibt nicht viel Zeit zu bedenken, da G“TTes Uhr tickt ja sehr, sehr schnell in diesen Tagen!

 

Sicher  ist auch kein Mensch ist fähig, jemandem das Herz zu beschneiden!!!!!!! Und bei der Beschneidung geht es nicht vor allem um das Herz!

 

Betrachten Sie bitte hierfür mit mir

1. Mose 17,9-19

„Und Gott sprach zu Abraham: So haltet nun meinen Bund, du und deine Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht. 10 Das aber ist  -, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Geschlecht nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden; 11 eure Vorhaut sollt ihr beschneiden. Das soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und euch.


12 Jedes Knäblein, wenn's acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen. Desgleichen auch alles, was an Gesinde im Hause geboren oder was gekauft ist von irgendwelchen Fremden, die nicht aus eurem Geschlecht sind. 13 Beschnitten soll werden alles Gesinde, was dir im Hause geboren oder was gekauft ist. Und so soll mein Bund an eurem Fleisch zu einem ewigen Bund werden. 14 Wenn aber ein Männlicher nicht beschnitten wird an seiner Vorhaut, wird er ausgerottet werden aus seinem Volk, weil er meinen Bund gebrochen hat.


15 Und Gott sprach abermals zu Abraham: Du sollst Sarai, deine Frau, nicht mehr Sarai nennen, sondern Sara soll ihr Name sein. 16 Denn ich will sie segnen, und auch von ihr will ich dir einen Sohn geben; ich will sie segnen, und Völker sollen aus ihr werden und Könige über viele Völker.


17 Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Soll mir mit hundert Jahren ein Kind geboren werden, und soll Sara, neunzig Jahre alt, gebären? 18 Und Abraham sprach zu Gott: Ach dass Ismael möchte leben bleiben vor dir! 19 Da sprach Gott: Nein, Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen, und mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Geschlecht nach ihm.“


Hier sehen wir eine von G“TT sehr sorgfältig vorbereitete, von grundlegender Wichtigkeit zeugende Beziehung.


G“TT hat nicht befohlen, dass nur Awraham und Jizchak oder gar Lot beschnitten werden! Nein! Es gilt ALLEN Knechten, Dienern, aber auch Fremden, die unter ihnen waren und dadurch auch mit dem G“TT, der es befahl -, der Awraham mit Sarah aus seinem Land geführt hatte, um SEIN Volk zu zeugen. Es gilt SEINem Volk und ebenso den Fremden, IHM zu glauben bzw. in einen Glaubensbund mit IHM kommen zu wollen, indem sie SEINem Wort glauben und es tun! Wie geschrieben steht, betrifft es nicht nur, die da waren, sondern auch die kommenden Geschlechter!


Sicher hätte doch Awraham sagen können, was es ihn wohl angehen soll, da er nicht nur weit über 8 Tage alt sei, sondern es schon lange her war, dass er 80 Jahre wurde! Aber diese Beschneidung musste erfolgen, bevor Jitzchak zu Welt kam, da Jitzchak der erste Jude ist. Er ist der von G“TT dem Awraham persönlich Verheißene. Aber auch die 3 Männer, über die wir in 1.Mose 18 ab Vers 1 lesen können, zeugten davon! – besonders sehen wir es in

 

Kapitel 18,10

„Und ER sprach: Zurückkommen werd’ ich zu dir wie die lebendige Zeit, und siehe, einen Sohn hat Sarah dein Weib. Und Sarah hörte es an der Tür des Zeltes, und die war hinter ihm.“

 

So erfolgte dann auch die Tat G"TTes an Sarah:

1. Mose 21,1-4 

„Und der HERR suchte Sara heim, wie er gesagt hatte, und tat an ihr, wie er geredet hatte.2 Und Sara ward schwanger und gebar dem Abraham in seinem Alter einen Sohn um die Zeit, von der Gott zu ihm geredet hatte. 3 Und Abraham nannte seinen Sohn, der ihm geboren war, Isaak, den ihm Sara gebar, 4 und beschnitt ihn am achten Tage, wie ihm Gott geboten hatte.“


Jizchak musste in eine von G“TT gereinigte und zubereitete Gemeinschaft hineinkommen - daher die Beschneidung, der Bund mit G“TT, kurz vor dem Erscheinen der drei Männer, die Jitzchak  angekündigt haben. Also da erfolgte das, was G“TT vorbereitet hatte!


So erging es von den Zeiten Awrahams an - bis Paulus dieses Gebot einfach aufhob und erklärte, dass es eine Last sei, schändlich, Dreck, als Zeichen der Verfluchten ....!!!

 

G“TT ist in SEINem Wort immer sehr genau. ER hat alles angegeben, wie ER es wohl nicht nur wünscht, sondern befiehlt, SEINe Weisungen zu befolgen. Wenn wir folgendes betrachten, dann kommen wir unwillkürlich darauf, wie sehr hilfreich und gütig SEINe Präzision ist.

 

1.Mose 17,10

"Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Geschlecht nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden;"


....natürlich sogar die Sklaven.

 

Heiden machten die Lehre durch den Groß-Einsatz von Paulus und die eigenen Änderungen und Ergänzungen genauso unrein, wie sie darauf bestanden, Unbeschnittene und somit Unreine zu bleiben, obwohl geschrieben steht, dass dies der Bund sei, der auch in Zukunft, somit im Friedensreich, seine Gültigkeit haben wird!

 

Jesaja 52,1

„Wach auf, wach auf, Zion, zieh an deine Stärke! Schmücke dich herrlich, Jerusalem, du heilige Stadt! Denn es wird hinfort kein Unbeschnittener oder Unreiner zu dir hineingehen.“

 

Würde die Pastorallehre von Paulus stimmen, nach der er die Heiden, seine christliche Gemeinde, in den edlen Ölbaum einpfropfen ließ, dann wäre die von G“TT gegebene Lehre nicht nur hinfällig, sondern eine bodenlose Lüge, da ER sehr wohl einen Unterschied machte zwischen Juden und Nichtjuden. Nebenbei kann man es auch so nehmen, dass Paulus sich selbst widersprach, da er ja sagte, dass durch den Tod Jesu die Mauer zwischen Juden und Nichtjuden weggefallen sei, und somit seien Griechen, Römer, Juden usw. alle gleich. Wozu dann die Einpfropfung, wenn schon durch IMMANUELs Tod dies automatisch stattgefunden haben sollte?

 

Es ist nichts mit dem Einpfropfen von Nichtjuden als wilde Zweige in den Ölbaum Israel, wie es Paulus versprochen hat!


Römer 11,17 

„Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums,..“

Diese von Paulus stammende Aussage ist nirgends bestätigt! - weder in der Tora, noch in den Propheten, aber weiterhin nicht einmal in den Evangelien!

 

Bei den von Paulus neu aufgestellten bzw. verwendeten Verheißungen vergaß dieser, hinzuzufügen, dass der, auf den er sich berief, sie anders gesagt hatte, jedoch haben diese Aussagen durch seine geistige Revision einen total neuen Inhalt erhalten.

 

2. Mose 12,44.48-49 

"Ist er ein gekaufter Sklave, so beschneide man ihn; dann darf er davon essen. - Wenn ein Fremdling bei dir wohnt und dem HERRN das Passa halten will, der beschneide alles, was männlich ist; alsdann trete er herzu, dass er es halte, und er sei wie ein Einheimischer des Landes. Aber ein Unbeschnittener darf nicht davon essen. Ein und dasselbe Gesetz gelte für den Einheimischen und den Fremdling, der unter euch wohnt."


Auch durch diesen Vers müsste doch jeder, der das zu Ostern 'umgetaufte' Pessach-Fest hält, der überhaupt um Reinigung bittet, jeder, der mit dem so häufig benutzten Flehen, durch das Blut gereinigt zu werden, ankommt, - wohlgemerkt, durch das Blut des zwangs-adoptierten beschnittenen !!! - Juden IMMANUEL, (welcher natürlich durch die unkenntlich machende Adoption zu 'Jesus' umbenannt wurde!), ...  jeder müsste G"TTes Gebot kennen und dass der Zugang somit nur durch Beschneidung möglich ist!


Jeder müsste wissen, was beim Nichthalten der Anordnungen G"TTes - wie sie z.B. erklangen, als der EWIGE mit Mosche auf dem Berg reden wollte - SEINem Volk geschehen sollte. Während dieser Zeit durfte niemand sonst, auch kein Tier, den Berg betreten.


2.Mose 19,12-13a

„Und zieh eine Grenze um das Volk und sprich zu ihnen: Hütet euch, auf den Berg zu steigen oder seinen Fuß anzurühren; denn wer den Berg anrührt, der soll des Todes sterben. Keine Hand soll ihn anrühren, sondern er soll gesteinigt oder erschossen werden; es sei Tier oder Mensch, sie sollen nicht leben bleiben."

Wenn jemand den Berg berührt hätte, hätte es daher zur Ausführung der angedrohten Todesstrafe kommen müssen.


Der EWIGE hat also die Beschneidung (für jeden aus SEINem Volk, der männlich ist), angeordnet,  und da Mosches erster Sohn Gerschom noch nicht beschnitten war, musste beinahe auch er, Mosche, deshalb sterben!

 

2.Mose 4,24-26  

„Unterwegs in der Herberge trat ihm ein Bote des HERRN entgegen und suchte ihn zu töten Da nahm Zippora einen scharfen Stein und beschnitt die Vorhaut ihres Sohnes, und berührte seine Füße damit und sagte: Blutsverwandt bist du mir. Nun stand der Bote von ihm ab. (Damals sagte sie „blutsverwandt“ auf die Beschneidung hin.)


Warum also meinen Nichtjuden, dass sie durch das Wort des Paulus vom Befehl G"TTes befreit wären? Es ist mehr als ein Wahnsinn. Das Töten (als SEINer angedrohten Strafe) muss nicht gleich erfolgen, wie es bei den Söhnen Aharons, die nicht-angeordnete Opfer brachten, geschah. Wenn das der Fall wäre, dann gäbe es heute bzw. schon seit über 1900 Jahren weder einen Christen noch eine Kirche. Weil aber G"TT die Christenheit und die Kirche als Schule für SEIN Volk zuließ, existieren alle G"TT-losigkeiten und werden sowohl von der Kirche wie von all jenen Christen immer mehr getrieben, die von ihrer Mutterkirche oder den die christliche Lehre betreibende Gemeinden und Gemeinschaften  nicht lassen wollen. Dies bedeutet für die Lebenden aber keineswegs, dass die Todesstrafe dann - wenn die Bücher aufgetan werden! und wenn der MASCHIACH gemäß Mattitjahu 25,31-46 richten wird - nicht stattfindet! Natürlich will ich auch die Frauen ermahnen, nicht deshalb stolz zu sein, weil sie von diesem Gesetz scheinbar nicht betroffen sind. Alle sind von Unbeschnittenen gezeugt, alle haben mit Unbeschnittenen verkehrt und ihre Söhne nicht beschneiden lassen! So liegt dieselbe Sünde auch bei ihnen und bedeutet bei Unbußfertigkeit auch den Tod!


Damit will ich Ihnen keine Bürde auflegen und sagen: Wenn Sie sich durch das Wort des G"TTes ISRAELS, das ER SEINem Volke gab, nähren wollen, dann müssen Sie Ihre Vorhaut 'opfern', da doch alles, was Sie als Last und Bürde empfinden, schon eine G"TTeslästerung ist! Ich denke, dass Sie selber wissen müssen, ob Sie nach dem Wort G"TTes oder dem der Kirche leben wollen und an wessen Ziel Sie am Ende anzukommen wünschen! Die Beschneidung also, sowohl der Nachkommen Jischmaels bis hin zu den heute so modern gewordenen operativen Eingriffen, welche der Hygiene bis hin zu sexueller Erfüllung dienen sollten, garantiert keine G"TTeskindschaft, da dies, wenn es um SEINer Weisung willen geschieht, nur eine Voraussetzung für die Beziehung zu IHM ist. Ebenfalls wird dadurch weder der Fremdling noch der Sklave zu einem Nachkommen von Awraham, Jitzchak und Ja'akow bzw. wird der EWIGE nicht deshalb eine Spät-Adoption einreichen.


Meine größeren Probleme und meine Ablehnung gelten den Behauptungen von Paulus und der Kirche, was deren heilige Wurzeln angeblich angehen, - nämlich solchen Stellen wie z.B.


Römer 10, 12-13

"Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Denn »wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden«"  (Joel 3,5)

 

Wer kennt diese in allen Kirchen bzw. Denominationen so geläufige Lüge nicht? Verzeihung, keine Lüge! Un-Wahrheit ist das angebrachtere Wort! Schauen wir nur auf den Hinweis, der angegeben ist!


Joel 3,5

"Und es soll geschehen: wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird."


Wenn wir nicht die Mühe scheuen und dies ehrlich betrachten, so erkennen wir, dass hier keine Rede ist von Kolossern, Galatern, Römern, Griechen oder gar Deutschen, nicht einmal von Katholiken, Protestanten, Baptisten oder Charismatikern, sondern es heißt: "auf dem Berg Zion zu Jerusalem..."! Wer sind die Entronnenen, die der HERR berufen wird? Ja, ob es Ihnen gefällt oder auch nicht, es sind diese, die es wagten und bis jetzt wagen, von dem Galeeren-Schiff der Kirche abzuspringen in das kalte Wasser, selbst wenn sie wissen, dass der halbblinde Kapitän mit seiner Augenklappe und dem Holzfuß (wie in Wagners "Fliegendem Holländer") ihnen nachjagen wird, um sie zu fangen - im Guten oder Bösen!

 

Um der Wahrheit G"TTes willen schauen Sie sich nicht um, beeilen Sie sich, um Ihr Leben nicht zu verlieren und lassen das heilige Räuberschiff der Kirche hinter sich zurück! Dies waren und sind die Entronnenen aus dem satanischen Bund, dessen Bündnisträger die Kirche in all ihren Denominationen bzw. Geschmacksrichtungen ist! Das sind diejenigen, die die Erlaubnis erhalten werden, IHM und SEINen Kindern als Knechte und Mägde zu dienen!


Kehren wir nochmals zurück zu Joel 3,5 und schauen auch den nachfolgenden Text an!


Joel 4, 13-17

"Greift zur Sichel, denn die Ernte ist reif! Kommt und tretet, denn die Kelter ist voll, die Kufen laufen über, denn ihre Bosheit ist groß! Es werden Scharen über Scharen von Menschen sein im Tal der Entscheidung; denn des HERRN Tag ist nahe im Tal der Entscheidung. Sonne und Mond werden sich verfinstern, und die Sterne halten ihren Schein zurück. Und der HERR wird aus Zion brüllen und aus Jerusalem seine Stimme hören lassen, dass Himmel und Erde erbeben werden. Aber seinem Volk wird der HERR eine Zuflucht sein und eine Burg den Israeliten. Und ihr sollt's erfahren, dass ich, der HERR, euer Gott, zu Zion auf meinem heiligen Berge wohne. Dann wird Jerusalem heilig sein, und kein Fremder wird mehr hindurchziehen."


Also, nicht nur nicht den Römern, Katholiken, Griechen, Baptisten, Deutschen, Lutheranern oder Charismatikern usw. gilt es, wenn sie sich von der heidnisch-christlichen Lehre nicht reinigen lassen, dass sie dann weder als Einzel-Touristen noch mit den "Biblischen Reisen" Israel betreten dürfen! - ja, nicht einmal der ehrwürdige Vater der katholisch christlichen Mehrheit darf sein satanisch durchleuchtetes Wesen auf den Heiligen Boden Israels setzen!


Wie sehen Sie Ihre Situation?


Bitte bedenken Sie, wie Heiden (= Nichtjuden) also wohl auf sich beziehen können, dass die Kindschaft auf sie übertragen sei, dass sie nur den Namen des EWIGEn anrufen müssten und dann die Adoption rechtskräftig sei !? Es besteht gewiss ein großer Unterschied zwischen Juden und Heiden! Nein, nicht nach meinem, sondern nach G"TTes Willen! Bitte bedenken Sie, ob Ihnen die Behauptung von Paulus glaubhafter erscheint in


Kolosser 3,11

"Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus." –

 

Galater 3,28

"Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus." oder

 

Römer 10,12-13

"Denn die Schrift spricht (Jesaja 28,16): »Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.« Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen."


...oder ob Sie bevorzugen, sich nach dem Wort und der Aussage dessen zu richten, der Himmel und Erde schuf!

 

Jeremia 10,1-3a

"Höret, was der HERR zu euch redet, ihr vom Hause Israel! So spricht der HERR: Ihr sollt nicht den Gottesdienst der Heiden annehmen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels, wie die Heiden sich fürchten. 3 Denn ihre Götter sind alle nichts..."

 

und Jeremia 10,16

"Aber so ist der nicht, der Jakobs Reichtum ist; sondern er ist's, der alles geschaffen hat, und Israel ist sein Erbteil. Er heißt HERR Zebaoth."


5. Mose 14,1a und 2

"Ihr seid Kinder des HERRN, eures Gottes… 2 Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, und der HERR hat dich erwählt, dass du sein Eigentum seist, aus allen Völkern, die auf Erden sind."


Bitte sagen Sie jetzt nicht, "das war einmal.... und selbst, wenn es so war!, so kam doch durch Jesus die Gnade zu uns..." Es ist ein Irrtum!

 

Jesaja 59,20

„Aber für Zion wird er als Erlöser kommen und für die in Jakob, die sich von der Sünde abwenden, spricht der HERR.“

Für Zion wohlgemerkt und nicht aus Zion, wie Paulus in Römer 11,26 behauptet 

 

Wie Sie hier richtig gelesen haben: für Zion, nicht für Deutschland, USA, England und andere  Länder, nicht für die katholische, evangelische Kirche und andere Religionen, sondern nur für Zion bzw. Israel.

 

Matthäus. 10,5-6

"Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel."

 

Matthäus 15,24

"Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel."


Ich weiß nicht, wie viel andere Angaben von IMMANUEL in gleicher oder ähnlicher Weise noch vorhanden waren, bis der "Heilige Stuhl" diese Quellen entheiligt bzw. 'revidiert' hat... Keineswegs möchte ich versäumen, nochmals die, die in den 'liebenden' Armen der Kirche erkannten, dass dies nur ein Würgegriff ist und es ihnen zu entkommen gelang, mit dem folgenden Wort zu ermutigen:

Johannes 10,16

"Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden"

 

das in Jesaja 56,6-8 eine Bestätigung findet

Und wenn Ausländer sich meinem Volk anschließen, wenn sie mich lieben und mir gehorchen, den Sabbat nicht entweihen und das Gesetz des Bundes befolgen, den ich mit Israel geschlossen habe, 7 dann dürfen sie in mein Heiligtum auf dem Zionsberg kommen und die Festfreude meines Volkes teilen. Sie dürfen Brandopfer und Mahlopfer auf meinem Altar darbringen, und ich werde an ihren Opfern Freude haben. Mein Tempel soll eine Stätte sein, an der alle Völker zu mir beten können.« 8 Der HERR, der mächtige Gott, der die zerstreuten Israeliten in ihr Land zurückgebracht hat, sagt: »Ich will noch mehr Menschen herbeibringen und mit euch vereinen!«

 

Betrachten wir den judenfreundlichen Anteil der Lehre von Paulus!

 
Zum Beispiel

Römer 15,10 "Und wiederum heißt es (5. Mose 32,43): »Freut euch, ihr Heiden, mit seinem Volk!«"  Wir sehen, dass dieser Stelle ein Hinweis auf die Torah beigefügt ist, den wir um der Wahrheit willen auch lesen sollten

 

5. Mose 32,43

"Preiset, ihr Heiden, sein Volk*; denn er wird das Blut seiner Knechte rächen und wird an seinen Feinden Rache nehmen und entsühnen das Land seines Volks!"


Was für ein großer Unterschied! Es ist etwa so, wie wenn man sagt: 'Du sollst dich mit Jan Ulrich (dem Sieger der Tour de France) freuen!' oder 'Du sollst ihm sogar zum Sieg verhelfen in allen seinen Etappen, damit Du ihn preisen kannst, und tu es auch!' Ich denke, dass es jedoch viel einfacher ist, vor dem TV sitzend zuzuschauen, statt ihm eine freie Bahn zu ermöglichen auf den Bergstrassen vor allen seinen Gegnern! Vor dem TV und mit einer großen Portion Nationalbewusstsein, da er Deutscher ist, ihm die Daumen zu halten, ist doch um einiges einfacher!


Wie wäre es mit einem Aufruf von Ihnen, den zu loben, der eigentlich seit Ihrer Taufe zu Ihrem Feind geworden ist und von dem man ungestraft rauben kann? Bitte denken Sie an Ihren Taufspruch oder andere persönlich zugesprochene Worte, und lesen Sie nach, wer der wahrhafte Empfänger der Botschaft ist! Oder durch welchen Hinweis Sie getauft wurden? Und von wem? Wenn Sie also bedenken, dass Ihre anti-jüdische Laufbahn so gründlich war und so früh anfing, dann haben Sie auch an Busse einiges nachzuholen!

 

Schauen wir an, welche Urgründe die Entrückungslehre hat. In dieser heutigen Zeit, wo Wahrsagerei als göttliche Prophetie gilt und christliche Evangelisten, Propheten, Verkünder usw. von sich behaupten, G"TTes Botschafter und Propheten zu sein, finden diese massenweise Anhänger in dieser ver-rückten und halt-losen Welt. Sowohl Christen wie Nichtchristen bzw. die sich aus steuerlichen oder anderen Gründen der Kirche entsagen, wollen wissen, was die Zukunft bringt und außerdem, was durch irgendetwas oder irgendjemand für sie prophezeit sei. Es ist nichts Neues, dass Wahrsagerei betrieben wird. Eine ständige Gefahr dafür besteht schon einige Jahrtausende! Wie viele Hinweise darauf geschrieben stehen, können Sie selbst erforschen.


Schon in 1. Mose 41,8  treffen wir die Zauberer und Wahrsager.

"Und als es Morgen wurde, war sein Geist bekümmert, und er schickte aus und ließ rufen alle Wahrsager in Ägypten und alle Weisen und erzählte ihnen seine Träume. Aber da war keiner, der sie dem Pharao deuten konnte."


Siehe auch 5. Mose 18,9-11

"Wenn du in das Land kommst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird, so sollst du nicht lernen, die Greuel dieser Völker zu tun, dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt."

 

und 3. Mose 19, 26b und 31

"Ihr sollt nicht Wahrsagerei noch Zauberei treiben......... Ihr sollt euch nicht wenden zu den Geisterbeschwörern und Zeichendeutern und sollt sie nicht befragen, dass ihr nicht an ihnen unrein werdet; ich bin der HERR, euer Gott."

 

Was sollte man mit ihnen machen?


2. Mose 22,17   "Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen."


Sie mögen fragen, wie man wohl unterscheidet, was von G"TT ist und was von satanischer Herkunft - als Wahrsagerei! Als erstes können Sie die Bibel durchforschen. Sie werden jedoch keine heidnischen Propheten entdecken außer jenen, denen durch die paulinische Lehre dazu verholfen wurde - aber: es ist gewiss keine G"TTliche Berufung, zumindest nicht von dem G"TT ISRAELS! Ich möchte deren Existenz vergleichen mit schwarzer oder weißer Magie, von der Sie gewiss gehört haben! Was ist der Unterschied? Etwa der gleiche, wie den mit Arsen behandelten Tee aus schwarzer oder aus weißer Tasse zu trinken! Beides ist tödlich!

 

Wenn Sie aber auch die Erwartungen bedenken, wie die Menschen sich auf das Rufen des Geistes vorbereiten,  mit „Anbetung“ in Sprachen usw. -  da kann ich dies gut vergleichen mit den “Wundertaten“ der Naturvölker, nachdem sie sich mit Singsang in eine Art Selbsthypnose begeben haben! Dann rufen sie die Geister an....! Wenn wir aber das Wort G“TTes betrachten, so können wir so etwas nie finden! Der Geist G“TTes handelte nahezu immer unerwartet! Es war manchmal so, dass die Propheten G“TTes befragt wurden bzw. sie wurden gebeten, G“TT zu fragen, und G“TT hat ihnen dann eine Antwort gegeben, so wie ER es wollte und nur dann, wenn ER es gutgeheißen hat!

 

Es ist niemals biblisch, den Geist G“TTes auf einen Termin zu bestellen, welcher natürlich schon seit mindestens einen Monat im Gemeindeblatt angegeben ist. Dann  versetzt man sich in die richtige „Stimmung“, und dann soll der Geist G“TTes wirken! Es ist eine G“TTeslästerung, solches überhaupt zu denken, dass G“TT nach einer von Menschen angegebenen Zeit zu handeln und zu funktionieren hat!



Die Entrückung 

 

Nach Erweckung zu schreien, wenn gerade schon die Totenglocken läuten, ist nicht nur nicht biblisch, sondern weder klug, noch viel versprechend!!!!!


Ich weiß sehr wohl, dass dies eine sehr verbreitete Praxis ist, sowohl in der charismatischen Bewegung wie auch in charismatisch angehauchten Gemeinden, - egal in welcher Richtung sie sich befinden - also bis hin zu den katholischen Charismatikern! Ich nehme mir aber das Recht, diese Ereignisse in die „Schublade“ zu stecken, weil doch angesagt wurde, dass diese so stattfinden müssen - oder auch umgekehrt: weil sie so sind, wurden sie vorher von IMMANUEL angesagt!


Matthäus 24,23-28

„Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus! oder: Da!, so sollt ihr's nicht glauben. 24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. 25 Siehe, ich habe es euch vorausgesagt. 26 Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht. 27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein. 28 Wo das Aas st, da sammeln sich die Geier.“


Es ist ja so wie in Vers 25 gesagt! Dennoch, gerade jetzt, am Ende der Zeit, meinen überaus viele, dass jetzt diese Erweckung statt finden sollte! Es ist in der Tat so, dass Satan seinen letzten Hasen aus dem Hut zaubert! Dazu ist ja nur etwas Phantasie notwendig! Etwas schön bunt machen (wie diese HP), voll mit Aktionen, gefühlvollen Worte usw. usw.! G“TT zaubert nichts aus SEINem Ärmel!!! ER ist treu zu SEINem Wort, aber nicht auf Verlangen von Menschen!!!!

 

Warum sollte die "Gemeinde Christi" entrückt werden? Aus Angst vor Leiden? Oder weil die Christenheit sich eben würdig gezeigt hat? Ist es nicht vielmehr so, dass jede biblische Persönlichkeit durch Leiden geprüft wurde? Bitte denken Sie u. a. an Abel, Noach, Awraham, Ja'akow, Mosche, David, Ijow, Jirmejahu, Daniel, IMMANUEL! Welche Gremien, Ereignisse oder welche Erzeugnisse sollten stellvertretend für die heidnischen Leiden eingesetzt bzw. benutzt werden? Oder ist das Wort des Paulus geltend, wie er es in Römer 8 darstellt?


Römer 8,1

"So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind."


Ich kann mich nicht erinnern, die entsprechenden Schriftstellen jemals vorher gelesen zu haben, da mir einige Geschmacksproben bis jetzt mehr als genug waren. Aber jetzt nahm ich mir vor, diese Sache zu realisieren. So habe ich die betreffenden Paulus-Texte überflogen. Bitte sagen Sie nicht, dass ich dann nicht urteilen könne, wenn ich nicht alles durchnage. Muss man, um sagen zu können, im Schwarzwald verberge sich kein Diamant, das ganze Gebiet wie einen Schweizer Käse durchlöchern? Oder sollte man, wenn in Frankfurt kein Öl gefunden werden kann, es wie ein Maulwurf durchbohren? Gewiss nicht! Es reicht, einige Proben zu entnehmen, um den geologischen Bestand oder Nichtbestand festzustellen! Ich möchte Sie nicht dabei sitzen lassen, indem ich sage: sie existiert nicht,  und so will ich Sie auch nicht einladen, in den Aussagen des Paulus im Römerbrief zu baden, sondern will Ihnen vielmehr helfen, all den Dreck, den Sie schon durch die christliche Lehre angeklebt bekamen, teilweise abzukratzen.


Zum Römerbrief


1. Paulus sprach zu den Römern, da dort selbstverständlich zum größten Teil Nichtjuden waren. Wie konnten sie aber dann "in Christo Jesu" sein? IMMANUEL sprach davon, dass ER nicht zu den Heiden kam. Auch wenn sie also durch SEINe Lehre angesprochen waren, so war und ist es bis heute unmöglich, dem Gesetz auszuweichen, - das der VATER ISRAELS  SEINen Kindern gegeben hatte und das IMMANUEL doch auch selber einhielt, - und sich gleichzeitig, also auf unreine und unwissende Weise, sowie durch ein unbestätigtes Verkünden sich zu IHM zu stellen bzw. "in IHM" zu sein!

 

2. Wie kann man von einem Gesetz freimachen, das man nicht einmal kennt und das vor allem die grösste und heiligste Gabe des EWIGEn ist, da ER die Torah gab? Kann man sich selbst töten, damit man besser leben kann?


3. Wie ist es möglich, leiblich zu leben, ohne auf jegliche damit verbundenen körperlichen Vorgänge, somit auch funktionelle Tätigkeiten zu achten? Sollten nicht die, die nach der Weisung leben, IHM am nächsten sein, obwohl da ER doch selbst gesagt hatte, dass man danach zu leben hat? Was für eine Verwirrung kann es verursachen, wenn man sich nur nach geistiger, besonders paulinascher Nahrung ausstreckt? Sollte ein geistiges Zölibat - eine rein geistige Beziehung zu G"TT - gemeint sein, obwohl in der Torah doch sehr wohl menschliche Lebensordnungen beschrieben und gefordert sind? Gerade durch unser Tun und damit auch unser SEIN können wir IHM am meisten nahe sein! Wer durch SEINe Ordnungen lebt, ist dankbar und preist IHN für Geist, Seele und Leib!

 

Also, wenn ein katholischer Priester den Eid zum Zölibat geschworen hat, und er im Geiste auch vorhat,  diesen Weg zu gehen, dennoch aber im Klosterinternat Jungens vergewaltigt, dann war das sein Leib! Kann er wohl im Geiste noch sauber bleiben? Aber vielleicht noch ein Beispiel, das jeden angeht! Es steht geschrieben

 

2. Mose 20,3  „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

 

Wenn man aber doch nicht zu G“TT, sondern zu „Jesus“ betet und von IHM etwas erwartet, wie ist es damit??? Hat G“TT oder IMMANUEL  je gesagt, dass man IMMANUEL anbeten soll und IHN um etwas bitten? NEIN! Gewiss nicht!

 

Oder nehmen wir  2. Mose 20,8-11

„Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.“

                                                     

Nur diese 2 Gebote habe ich aus den Zehn Geboten, von denen auch Christen meinen, dass es sie  angeht, herausgegriffen Aber was tun sie? Wann halten sie den Schabbat? Und wie? Oder haben Sie sich auch davon freigemacht, da doch Paulus diese ebenso aufgehoben hat, wie viele andere G“TT-liche Gebote? Sind Sie also frei von den Weisungen G“TTes? Hat G“TT je einen anderen Tag für SEINen Tag erklärt? NEIN! Jeder weiß es! Dennoch - auch wenn es in der Bibel  niemals anders steht, so auch nicht in den Evangelien! – wird der Sonntag gehalten. Wie ich jedoch schon öfters gehört habe, halten viele Christen einen anderen Tag für heilig!  - welcher ihnen angenehm erscheint, oder an welchem sie etwas feiern wollen...!

 

Somit gelten nicht einmal die 10 Gebote für Christen, (die anderen Gebote will ich hier gar nicht ansprechen!) die auszugsweise in den Evangelien stehen!!!

 

Zurück zu Paulus....

4. Was für ein Unsinn in den Versen 14-17 zu lesen ist, kann jeder sofort wahrnehmen, der seine Bibel kennt!  

 

Römer 8,14-17

"Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden."


Der EWIGE hat niemals die Kindschaft nach der Zuteilung des Paulus angeboten bzw. als wohltätige Zuweisung vergeben, sondern allein nach SEINem Willen, SEINer Empfindung, SEINer Weisheit und anderem mehr, und niemals habe ich in meinen Übersetzungen einen vollmacht-ähnlichen Hinweis gefunden, in dem Paulus jemals auch nur missverständlicherweise einen Auftrag für sich hätte finden bzw. entnehmen können. Wie er zu dem Ergebnis kommt, dass eine neue Kind-Adoptions-Möglichkeit da sei, wenn auch nur durch das Einfinden in dem geistigen Bereich G"TTes zu vergeben, das ist und bleibt sein Geheimnis. Aber Sie selbst werden, außer seinen großzügigen Angeboten, keinerlei andere Möglichkeit finden, sich aufnehmen zu lassen, da der EWIGE von solchen Spät-Adoptionen abgesehen hat. Es kann natürlich damit zusammenhängen, dass G“TT genügend Probleme mit SEINem selbst erzeugten Sohn hatte! –

 

siehe  5. Mose 32,18-20

"Deinen Fels, der dich gezeugt hat, hast du außer acht gelassen und hast vergessen den Gott, der dich gemacht hat. 19 Und als es der HERR sah, ward er zornig über seine Söhne und Töchter, 20 und er sprach: Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen, will sehen, was ihnen zuletzt widerfahren wird; denn es ist ein verkehrtes Geschlecht, es sind untreue Kinder."


Ohne Scherz: wenn jemand sich eine bessere Position wünscht, als bei SEINen Kindern als Knecht oder Magd zu dienen, der ist es nicht wert, in SEINe Nähe kommen zu dürfen!


Was für Unsinn schließlich gepflegt wird mit dem geistig-geistlichen "Bezeugen", mit "Überzeugung", ist doch sehr naiv! Wie ich schon erwähnt habe, lebe ich in Jeruschalajim. Hier sind in der Psychiatrie ununterbrochen christliche Touristen, denen ihr Geist bezeugt hat, dass sie Jesus'se, Marias, Johannes'se, Petrus'se, Davids und sogar Paulus'se sind unter anderem! Deren geistige Fähigkeit hat eventuell nur einen leiblicheren Ausdruck angenommen als die der anderen Christenmenschen, die doch in der Vorstellung leben, G"TTeskinder zu sein, - aber keineswegs ist sie krankhafter! Warum reicht es also nicht, die Stelle und Stellung einzunehmen, die von IHM, der Himmel und Erde schuf, an- und zugewiesen wurde? Bitte glauben Sie mir, dass die Position, die der EWIGE den Heiden einräumte, ohne Zweifel ein Hinweis auf SEINe Liebe sein kann, denn woher wollen Sie wissen, ob Sie das, was SEINen Kindern angetan wurde und stets immer noch angetan wird, hätten ertragen können?


Keine Entscheidungs-Willigkeit des Menschen entscheidet also, ob jemand als G"TTeskind geboren wird oder nicht! Vielmehr ist das einzig Wichtige, ob die, die es nicht sind, sich entscheiden können, sich mit der Rolle der Magd oder des Knechtes zu "begnügen" oder doch lieber Scheinkinder sein zu wollen. Ich denke aber, dass da wiederum eine sehr fleischliche Entscheidung entsteht! Will sich jemand anhand von G"TTes Weisung einfügen, und an ihr - die all SEINen Geschöpfen gleichermaßen gilt - festhalten, oder reicht es aus Stolz, Hochmut, Gier usw. mit dem Einordnen nur zu einer Scheinbeziehung, zu der nur die sich verstellt habenden Geisteskranken fähig sind? Wenn diese sich auch nur jemals mit dem Reich G"TTes zu beschäftigen suchen, so ist dies genauso überflüssig wie einer Scheinschwangeren ein Kinderzimmer einzurichten!


5. Welche Verrücktheit dann in den Versen 23-24 von Kapitel 8! :


Römer 8,23-24

"Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes. Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht?"


Welche Erstlingsgabe gilt den Römern und jedem, der auf das ihnen gegebene Wort pocht?


Jesaja 49,22-26

"So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will meine Hand zu den Heiden hin erheben und für die Völker mein Banner aufrichten. Dann werden sie deine Söhne in den Armen herbringen und deine Töchter auf der Schulter hertragen. Und Könige sollen deine Pfleger und ihre Fürstinnen deine Ammen sein. Sie werden vor dir niederfallen zur Erde aufs Angesicht und deiner Füße Staub lecken. Da wirst du erfahren, dass ich der HERR bin, an dem nicht zuschanden werden, die auf mich harren. Kann man auch einem Starken den Raub wegnehmen? Oder kann man einem Gewaltigen seine Gefangenen entreißen? So aber spricht der HERR: Nun sollen die Gefangenen dem Starken weggenommen werden, und der Raub soll dem Gewaltigen entrissen werden. Ich selbst will deinen Gegnern entgegentreten und deinen Söhnen helfen. Und ich will deine Schinder sättigen mit ihrem eigenen Fleisch, und sie sollen von ihrem eigenen Blut wie von süßem Wein trunken werden. Und alles Fleisch soll erfahren, dass ich, der HERR, dein Heiland bin und dein Erlöser, der Mächtige Jakobs."


Welcher ver-rückte Geist es Paulus wohl zugestanden hat, Nichtberufene zu berufen und Nicht-Kinder Kinder zu nennen, so dass jeder wohl erkennen kann, dass eben zwei Geistes-Stromquellen existieren?! Die eine ist von G"TT, die andere von Satan.


Jeder, der von SEINer Weisung abweicht, die ER gemacht und allein SEINen wahren Kindern gegeben hat und damit von IHM abweicht, der Himmel und Erde schuf, ist dem Kraftwerk dessen angeschlossen, den der EWIGE ebenso hasst - wie dieser SEIN Volk, SEINe Kinder. Diese können sowohl Satan anbeten wie auch sich wahre Christen nennen, aber wenn sie nicht nach den Weisungen G"TTes, sondern nach den Weisungen eines von Satan gesandten Menschen leben, so sind sie an diese Quelle, diesen Stromaggregator, diesen Sender, angeschlossen!

 

Wenn Sie also die paulinischen Briefe lesen, dann werden Sie bald merken, dass die Vermerke und Hinweise auf seine eigenen Geistesfrüchte, somit auf seine eigenen Schriftstücke, hinweisen. Wenn Sie aber auf die Torah oder andere Stücke Hinweise finden, scheuen Sie keine Mühe und lesen Sie nach, da diese gewiss andere Inhalte aufweisen als die paulinischen 'Früchte' und damit gerade seine unwahre Herkunft bzw. seine Geistesquelle aufdecken! Er ist der erste unter denen gewesen, die eine Art Robin Hood gespielt haben. Er raubte das Gut, das G"TT denen vorbehielt, die ER dafür würdig befand und die ER liebhat, während Paulus es denen gab, die ihn dafür liebhaben und dessen Hochmut, Stolz und Gier verherrlichen! Robin Hood unterstützte übrigens mit seinem Raubgut und Geist den mächtigen König, der sich gerade zur Juden-Vernichtung (Kreuzzug) in Israel aufhielt.


Bitte denken Sie nicht, dass ich den Heiden/Nichtjuden nicht gönnte, dass sie auch G"TTes Kinder wären, da ich davon weder Vor- noch Nachteile hätte! Ich wünsche vielmehr, dass Sie durch Ihre Umkehr in die Nähe G"TTes kommen, um IHN zu preisen für das, was ER Ihnen gab! Wer ist reicher? Der, der sich wegen seines Stolzes zu Hause einsperrt, auf die Reichen schimpft und flucht - oder der es sich erlaubt, im Palast des Königs und dessen Kindern zu dienen? Ich denke, dass derjenige reichlich zu essen hat von dem, was seine "Herren" haben und sich nähren darf mit dem, was im Palast zu finden ist und ihm oder ihr zugewiesen wird! Wie viel mehr verhält es sich so im geistigen Bereich!

 

Ich empfehle Ihnen, diesbezüglich die Römerbriefe 14 und 15 genau zu betrachten! Sie werden selbst die Ungereimtheiten entdecken, wenn Sie Ihre Augen  nicht verschließen!

Nun zu der so sehnsuchtsvoll erwarteten Entrückung der Christen!


1. Korinther 15,51-52

"Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden."


1. Thessalonicher 4,15-17

"Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit."

 

Betrachten wir die genaue Beschreibung der Wiederkunft IMMANUELs bei Mattitjahu und Markus,   dann können wir ganz genau sehen, wie es stattfinden wird.

 

Matthäus 24,29-31 

„Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die  Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und  die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. 30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden  wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden  sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird seine Engel senden mit hellen  Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.“

 

Noch einmal Matthäus 24, 30

„Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden  wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden  sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.“

 

In diesen Versen können wir genau betrachten, wie ER erscheinen wird. Interessanterweise sehe ich dabei keineswegs die so oft erwähnte Begegnung in den Himmelsphären von IMMANUEL und den christlichen Himmelfahrern. Wenn jemand aber, das Sammeln der Auserwählten betreffend, auf den Vers 31 hinspekuliert, - Matth. 24,31 „Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern“  - dass er sich darunter befinden könnte, so muss ich wiederum enttäuschen, da der EWIGE den Rest SEINes Volkes, der noch in dieser Welt zerstreut am Leben gelassen wurde, sammeln wird.  Wie Sie vorhin schon sehen konnten, ist da keine Spur von dem „himmlischen Jerusalem“, sondern es geht ganz einfach um das irdische Israel bzw. Jeruschalajim, welches noch 1000 Jahre Bestand haben soll. Danach ist auch kein christlicher Einzug in die himmlischen Sphären zu erwarten, da ja doch bis dahin G“TT schon längst dem Christentum ein Ende  gemacht haben wird!

 

Jesaja 11,12

Und er wird ein Zeichen aufrichten unter den Völkern und zusammenbringen die Verjagten Israels und die Zerstreuten Judas sammeln von den vier Enden der Erde.“

 

Danach wird ER in der Tat alle Völker sammeln, aber entsprechend

Matthäus 25,31-32 

„Wenn aber der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen; alle Völker werden alsdann vor ihm versammelt werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken* scheidet“ 

*Gemeint sind Ziegen

 

Ich denke,  dass zu allem oben genannten Irrsinn nur eine Entschuldigung akzeptabel ist,

 

Jesaja 25,7

"Und er wird auf diesem Berge die Hülle wegnehmen, mit der alle Völker verhüllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind."


Also nichts mit dem Wahrheits-Besitztum und nichts mit dem Höhenflug. Nicht einmal mit dem christlichen Hochmut kommt man weiter. Somit ist es auch nichts mit dem Uminterpretieren der Wahrheit!

 

Ich denke, dass die meisten Menschen sich mehr damit beschäftigen, welches Handy, welchen Internet-Anbieter, TV-Sender usw. sie für sich haben wollen, als mit dem, mit dem sie ihr Leben bauen mögen! Deshalb überprüfen Sie doch Ihren 'Heiligen Geist', von welchem Sender er gespeist wird! Der EWIGE sprach, dass ER SEIN Volk führen und lehren wird! Wie ungern sich dennoch die Heiden auf das verlassen, was ER sagte, und wie viel mehr sie auf irreale Lügen bauen und nicht auf SEIN Wort, sondern auf die Lehre von Paulus, den Neureichen! (Neureich = vermeintlicher Besitzer von Raubgut, welches er dem Volk G“TTes geraubt hat)


Der EWIGE sprach: Jesaja 48,17

"So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst."


Jesaja 2,2-3

"Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen, und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem."



Ebenso ist natürlich nicht verborgen, dass der EWIGE auch Einzelne lehrt:


2. Mose 4,12 "Ich will .....dich lehren, was du sagen sollst"


2. Mose 4,15 "Ich will .....euch lehren, was ihr tun sollt"


So sprach G"TT zu Mosche und zu Aharon.


5. Mose 4,1

"Und nun, Israel, höre auf die Ordnungen und auf die Rechte, die ich euch zu tun lehre, damit ihr lebt und hineinkommt und das Land in Besitz nehmt, das der HERR, der Gott eurer Väter, euch gibt! Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch gebiete, und ihr sollt nichts davon wegnehmen, damit ihr die Gebote des HERRN, eures Gottes, haltet, die ich euch gebiete!"


5. Mose 5, 32-33

"So habt nun acht, dass ihr tut, wie euch der HERR, euer Gott, geboten hat, und weicht nicht, weder zur Rechten noch zur Linken, sondern wandelt in allen Wegen, die euch der HERR, euer Gott, geboten hat, damit ihr leben könnt und es euch wohlgeht und ihr lange lebt in dem Lande, das ihr einnehmen werdet."


Esra 7,10 

"Denn Esra richtete sein Herz darauf, das Gesetz des HERRN zu erforschen und danach zu tun und Gebote und Rechte in Israel zu lehren."


Psalm 25,9b  "... und lehrt die Elenden seinen Weg."


Psalm 119,7

"Ich danke dir mit aufrichtigem Herzen, dass du mich lehrst die Ordnungen deiner Gerechtigkeit."


Psalm 147,19-20

"Er verkündigt Jakob sein Wort, Israel seine Gebote und sein Recht. So hat er an keinem Volk getan; sein Recht kennen sie nicht. Halleluja!"


Jesaja 30,19-31

"Du Volk Zions, das in Jerusalem wohnt, du wirst nicht weinen! Er wird dir gnädig sein, wenn du rufst. Er wird dir antworten, sobald er's hört. 20 Und der Herr wird euch in Trübsal Brot und in Ängsten Wasser geben. Und dein Lehrer wird sich nicht mehr verbergen müssen, sondern deine Augen werden deinen Lehrer sehen. 21 Deine Ohren werden hinter dir das Wort hören: »Dies ist der Weg; den geht! Sonst weder zur Rechten noch zur Linken!« 22 Und ihr werdet entweihen eure übersilberten Götzen und die goldenen Hüllen eurer Bilder und werdet sie wegwerfen wie Unrat und zu ihnen sagen: Hinaus! 23 Und er wird deinem Samen, den du auf den Acker gesät hast, Regen geben und dir Brot geben vom Ertrag des Ackers in voller Genüge. Und dein Vieh wird zu der Zeit weiden auf weiter Aue. 24 Die Rinder und Esel, die auf dem Felde ackern, werden gesalzenes gemengtes Futter fressen, das geworfelt ist mit Schaufel und Wurfgabel. 25 Und es werden auf allen großen Bergen und auf allen hohen Hügeln Wasserbäche und Ströme fließen zur Zeit der großen Schlacht, wenn die Türme fallen werden. 26 Und des Mondes Schein wird sein wie der Sonne Schein, und der Sonne Schein wird siebenmal heller sein zu der Zeit, wenn der HERR den Schaden seines Volks verbinden und seine Wunden heilen wird.

 

27 Siehe, des HERRN Name kommt von ferne! Sein Zorn brennt, und mächtig erhebt er sich, seine Lippen sind voll Grimm und seine Zunge wie ein verzehrendes Feuer 28 und sein Odem wie eine Wasserflut, die bis an den Hals reicht, zu schwingen die Völker in der Schwinge des Verderbens. Und er wird die Völker mit einem Zaum in ihren Backen hin und her treiben. 29 Da werdet ihr singen wie in der Nacht des heiligen Festes und euch von Herzen freuen, wie wenn man mit Flötenspiel geht zum Berge des HERRN, zum Hort Israels. 30 Und der HERR wird seine herrliche Stimme erschallen lassen, und man wird sehen, wie sein Arm herniederfährt mit zornigem Drohen und mit Flammen verzehrenden Feuers, mit Wolkenbruch und Hagelschlag. 31 Da wird Assur erschrecken vor der Stimme des HERRN, der ihn schlägt mit dem Stock."


Wenn auch das Christentum durch die kirchliche Lehre darauf pocht, "Jesus" als Lehrer zu haben, so können wir in der Bibel nicht eine einzige Stelle finden, wo ER tatsächlich Nichtjuden unterrichtet hätte. Er hatte einige wenige Begegnungen mit Nichtjuden, aber nicht einen einzigen hat ER als Schüler gehabt. Die Begegnung von Kefas im heidnischen Haus, wo G"TT angeblich gewirkt hatte, findet weder in den Evangelien noch in anderen für mich glaubhaften Schriften einen Beweis (dort, wo die Kirche keine Möglichkeit zum Fälschen hatte), da die jüdische Lehre die so genannten jüdischen Schriften - das "Alte Testament" - reinhielt.


Also, wenn Sie über Entrückung in der Bibel (im Tenach) Hinweise suchen, werden Sie sich umsonst bemühen. Dieses Privileg, solche Dinge zu 'besitzen', bleibt allein Paulus und seinen Jüngern vorbehalten – auch dann, wenn er, wie wir im vorigen Zitat sehen,  sich damit nicht beinhaltet sieht, sondern erst die späteren ‚Heilsverkünder’  

Wo sind also die Christen in der Zeit der Drangsal und Bedrängnis?


Offenbarung 21,7-8 sagt, dass jene, die diese Zeit überwinden, alles erben werden. Wo sind dann die, die sich in Sphären befinden wollen, wo keinerlei Leiden stattfinden sollen? …

"Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod."


.....Ganz einfach, eben auch hier unten auf der Erde, nur haben diese die wahre Lehre verweigert und waren einer satanischen Lüge aufgesessen. Diese werden dann nicht mehr die Kraft haben, umzuschwenken in die Dienerschaft, und es wird sowieso keine Gelegenheit mehr dafür geben, da deren Zeit abgelaufen sein wird. Gewiss steht alles so von G“TT geschrieben, aber wer will es wissen, wenn die Lüge so süß ist? Der EWIGE und ALLMÄCHTIGE erlaubt den Menschen nicht nur ihr "Wollen", sondern ER prüft auch unsere Gesinnung! Oder meint jemand, wenn Awraham geprüft wurde, dass es sich um ein Komplott oder um eine Strafe handeln würde? Gewiss nicht! Er wurde schon vorher aus so vielen erwählt, und sein Sohn Jitzchak war nicht nur sein Stolz, sondern auf ihm lag die Verheißung!


1. Mose 22,1-18

"Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich. 2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde. 3 Da stand Abraham früh am Morgen auf und gürtete seinen Esel und nahm mit sich zwei Knechte und seinen Sohn Isaak und spaltete Holz zum Brandopfer, machte sich auf und ging hin an den Ort, von dem ihm Gott gesagt hatte. 4 Am dritten Tage hob Abraham seine Augen auf und sah die Stätte von ferne 5 und sprach zu seinen Knechten: Bleibt ihr hier mit dem Esel. Ich und der Knabe wollen dorthin gehen, und wenn wir angebetet haben, wollen wir wieder zu euch kommen. 6 Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak. Er aber nahm das Feuer und das Messer in seine Hand; und gingen die beiden miteinander. 7 Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Abraham antwortete: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer? 8 Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer. Und gingen die beiden miteinander.


9 Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz 10 und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete. 11 Da rief ihn der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. 12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen. 13 Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder hinter sich in der Hecke mit seinen Hörnern hängen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes Statt. 14 Und Abraham nannte die Stätte »Der HERR sieht«. Daher man noch heute sagt: Auf dem Berge, da der HERR sieht. 15 Und der Engel des HERRN rief Abraham abermals vom Himmel her 16 und sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du solches getan hast und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont, 17 will ich dein Geschlecht segnen und mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen; 18 und durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast."


Deshalb denken Sie bitte keine Sekunde daran, dass Sie dann umsonst baten: ..."führe uns nicht in Versuchung."..., weil dieses Gebet nicht erfüllt wurde! Tatsächlich führt ER niemand in Versuchung, aber ER prüft, und jeder wird die Früchte seines Tuns erhalten! Zuteilungsberechtigt für die 'Erweiterung' der G"TTeskindschaft auf Heiden ist also nicht Paulus verantwortlich, sondern ganz alleine Sie haben der Lüge so gern geglaubt. Nicht Paulus oder die Kirche werden dafür geradestehen müssen, ob Sie das mörderische Geistesgut als Nahrung wählten, sondern Sie dürfen dies als Ihr eigenes Geprüftsein betrachten! Ob Sie dann noch umkehren können, oder jetzt noch mehr verbunden werden mit dem Geist, dem Sie aufgesessen sind, das ist gleichfalls Ihre Entscheidung wie auch G"TTes Entscheidung - nämlich, ob ER Ihnen noch eine Chance geben mag! Jedenfalls dürfen Sie wissen, dass die Heiden/Nichtjuden keinerlei Privilegien und Sonder-Geisteszulagen nach der Weisung und dem Wort des EWIGEN zu erhalten haben oder zu erwarten hoffen dürfen!


Dass ich Ihnen so deutlich und unmissverständlich schreibe, dürfen Sie wirklich nur als Liebe verstehen, da es mir ohne Liebe egal sein könnte, in was und wohin der EWIGE Sie gestellt hat, ob Sie glücklich und zufrieden sind, wie zuvor mit der bisherigen Nahrung! Diese wird jedoch nie zur Genesung führen und nie zum Leben, da Sie dieses damit nie erhalten können !
Dass Heiden sich mit der Zeit aus der Affäre ziehen können, ist nur ein Wunschdenken, da dies nicht erfolgen wird. Nur diejenigen aus den Heiden/Nichtjuden werden überleben, die an der Seite der gemarterten, verfolgten und gehassten wahren Kinder G"TTes ausharren!


Was wird wohl mit Israel sein?


Jesaja 8, 9-10

"Tobet, ihr Völker, ihr müsst doch fliehen! Höret's alle, die ihr in fernen Landen seid! Rüstet euch, ihr müsst doch fliehen; rüstet euch, ihr müsst doch fliehen! Beschließt einen Rat, und es werde nichts daraus; beredet euch, und es geschehe nicht! Denn hier ist Immanuel! "


Jesaja 46, 12-13

"Hört mich, ihr Hartherzigen, die ihr fern seid von Milde! Meine Gnade lass ich nahen, sie bleibt nicht fern, und mein Sieg soll nicht säumen; und ich gebe Zijon Sieg, Jisrael meinen Ruhm."


Jesaja 49,7

"So spricht der Ewige, der Erlöser Jisrael's, sein Heiliger, zu dem von Menschen Verachteten, zu dem Abscheu der Völker, dem Sklaven der Herrscher: Könige werden schauen und sich erheben, Fürsten, und sich bücken um des EWIGEN willen, der zuverlässig ist, des Heiligen Jisrael's, der dich erkoren."


Jesaja 26,20-21

"Geh, mein Volk, komm in deine Kammern, sperr deine Türen hinter dir zu, versteck dich eine kleine Weile, bis der Groll vorüberschritt. Denn da fährt ER von Seinem Ort aus, der Verfehlung des Erdensassen an ihm heimzusuchen, offenbaren muss das Land seine Blutbäche, seine Erwürgten kann es nicht länger verhüllen."


Jesaja 27,7-9

"Hat der HERR es (d.h. Israel) etwa so geschlagen, wie er den schlug, der ihm Schläge versetzt hatte? Oder sind sie so hingemordet worden, wie er ihre Mörder umgebracht hat? Nein, nur durch ihre Verstoßung, durch ihre Wegführung hast du deine Sache mit ihnen geführt: durch seinen schweren Sturm sie hinweggetrieben am Tage des Ostwindes. Deshalb wird dadurch die Schuld Jakobs gesühnt, und darin soll die volle Frucht der Hinwegnahme seiner Versündigung bestehen, dass er alle Altarsteine zertrümmerten Kalksteinen gleichmacht und keine Astartebilder und Sonnensäulen wieder aufgestellt werden."


Jeremia 30,10-11

"Darum fürchte du dich nicht, mein Knecht Jakob, spricht der HERR, und entsetze dich nicht, Israel. Denn siehe, ich will dich erretten aus fernen Landen und deine Nachkommen aus dem Lande ihrer Gefangenschaft, dass Jakob zurückkehren soll und in Frieden und Sicherheit leben, und niemand soll ihn schrecken. Denn ich bin bei dir, spricht der HERR, dass ich dir helfe. Denn ich will mit allen Völkern ein Ende machen, unter die ich dich zerstreut habe; aber mit dir will ich nicht ein Ende machen. Ich will dich mit Massen züchtigen, doch ungestraft kann ich dich nicht lassen."


Jeremia 31,7

"Denn so spricht der HERR: Jubelt über Jakob mit Freuden und jauchzet über das Haupt unter den Völkern. Ruft laut, rühmt und sprecht: Der HERR hat seinem Volk geholfen, dem Rest Israels! Siehe, ich will sie aus dem Lande des Nordens bringen und will sie sammeln von den Enden der Erde, auch Blinde und Lahme, Schwangere und junge Mütter, dass sie als große Gemeinde wieder hierher kommen sollen. Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. Ich will sie zu Wasserbächen führen auf ebenem Wege, dass sie nicht zu Fall kommen; denn ich bin Israels Vater, und Ephraim ist mein erstgeborener Sohn.

 

Höret, ihr Völker, des HERRN Wort und verkündet's fern auf den Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, der wird's auch wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde; denn der HERR wird Jakob erlösen und von der Hand des Mächtigen erretten. Sie werden kommen und auf der Höhe des Zion jauchzen und sich freuen über die Gaben des HERRN, über Getreide, Wein, Öl und junge Schafe und Rinder, dass ihre Seele sein wird wie ein wasserreicher Garten und sie nicht mehr bekümmert sein sollen. Alsdann werden die Jungfrauen fröhlich beim Reigen sein, die junge Mannschaft und die Alten miteinander; denn ich will ihr Trauern in Freude verwandeln und sie trösten und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis. Und ich will der Priester Herz voller Freude machen, und mein Volk soll meiner Gaben die Fülle haben, spricht der HERR."


Jesaja 14,32

 "Und was wird man den Boten der Heiden sagen? »Der HERR hat Zion gegründet, und hier werden die Elenden seines Volks Zuflucht haben.«"


Jesaja 26,10-13

"Aber wenn dem Gottlosen Gnade widerfährt, so lernt er doch nicht Gerechtigkeit, sondern tut nur übel im Lande, wo das Recht gilt, und sieht des HERRN Herrlichkeit nicht. HERR, deine Hand ist erhoben, doch sie sehen es nicht. Aber sie sollen sehen den Eifer um dein Volk und zuschanden werden. Mit dem Feuer, mit dem du deine Feinde verzehrst, wirst du sie verzehren. Aber uns, HERR, wirst du Frieden schaffen; denn auch alles, was wir ausrichten, das hast du für uns getan. HERR, unser Gott, es herrschen wohl andere Herren über uns als du, aber wir gedenken doch allein deiner und deines Namens."


Jesaja 29,7-8  

"Und wie ein Traum, wie ein Nachtgesicht, so soll die Menge aller Völker sein, die gegen Ariel* kämpfen, mit ihrem ganzen Heer und Bollwerk, und die ihn ängstigen. Denn wie ein Hungriger träumt, dass er esse, - wenn er aber aufwacht, so ist sein Verlangen nicht gestillt; und wie ein Durstiger träumt, dass er trinke, - wenn er aber aufwacht, ist er matt und durstig: so soll es der Menge aller Völker ergehen, die gegen den Berg Zion kämpfen." *Ariel: »Gottesherd«; der oberste Teil des Brandopferaltars; daher dichterische Bezeichnung Jerusalems, weil dort der Brandopferaltar stand."


Jesaja 31,5

"Wie flatternde Vögel, also wird der Ewige der Heerscharen Jeruschalajim beschirmen, schirmen und retten, schonen und bergen."


Jesaja 33,1-3 "

„Weh dir, du Verwüster, der du selbst nicht verwüstet bist, und du Räuber, der du selbst nicht beraubt bist! Wenn du das Verwüsten vollendet hast, so wirst du auch verwüstet werden; wenn du des Raubens ein Ende gemacht hast, so wird man dich auch berauben. HERR, sei uns gnädig, denn auf dich harren wir! Sei unser Arm alle Morgen, dazu unser Heil zur Zeit der Trübsal! Es fliehen die Völker vor dem gewaltigen Tosen, und die Heiden werden zerstreut, wenn du dich erhebst."


Jesaja 33,22 

"Denn der HERR ist unser Richter, der HERR unser Gesetzgeber, der HERR unser König: er wird uns retten."

 

 

Jesaja 34,8-10

"Denn es kommt der Tag der Rache des HERRN und das Jahr der Vergeltung, um Zion zu rächen. Da werden Edoms Bäche zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja, sein Land wird zu brennendem Pech werden, das weder Tag noch Nacht verlöschen wird, sondern immer wird Rauch von ihm aufgehen. Und es wird verwüstet sein von Geschlecht zu Geschlecht, dass niemand hindurchgehen wird auf ewige Zeiten"


Jesaja 35,4

"Saget den verzagten Herzen: »Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Er kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen.«


Jesaja 37,22-23

"Dies ist's, was der HERR über ihn spricht: Die Jungfrau, die Tochter Zion, verachtet dich und spottet deiner, und die Tochter Jerusalem schüttelt das Haupt hinter dir her. Wen hast du geschmäht und gelästert? Über wen hast du die Stimme erhoben? Du hobst deine Augen empor wider den Heiligen Israels."


Jesaja 40,15-17

"Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein. Der Libanon wäre zu wenig zum Feuer und seine Tiere zu wenig zum Brandopfer. Alle Völker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel."


Jesaja 41,12-16

"Wenn du nach ihnen fragst, wirst du sie nicht finden. Die mit dir hadern, sollen werden wie nichts, und die wider dich streiten, sollen ein Ende haben. Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir! Fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, du armer Haufe Israel. Ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige Israels. Siehe, ich habe dich zum scharfen, neuen Dreschwagen gemacht, der viele Zacken hat, dass du Berge zerdreschen und zermalmen sollst und Hügel wie Spreu machen. Du sollst sie worfeln, dass der Wind sie wegführt und der Wirbelsturm sie verweht. Du aber wirst fröhlich sein über den HERRN und wirst dich rühmen des Heiligen Israels."


Jesaja 43.1-7

"Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland. Ich habe Ägypten für dich als Lösegeld gegeben, Kusch und Seba an deiner Statt, weil du in meinen Augen so wertgeachtet und auch herrlich bist und weil ich dich liebhabe. Ich gebe Menschen an deiner Statt und Völker für dein Leben. So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Ich will vom Osten deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln, ich will sagen zum Norden: Gib her! und zum Süden: Halte nicht zurück! Bring her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde, alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich zu meiner Ehre geschaffen und zubereitet und gemacht habe."


Dies sind nur wenige Verheißungen zweier Propheten - Jeschajahu und Jirmejahu. Und Hunderte anderer Verheißungen sind ebenfalls gültig.



Nun möchte ich anhand der Torah noch auf eines hinweisen:


5. Mose 4,15-20  

"So hütet euch nun wohl - denn ihr habt keine Gestalt gesehen an dem Tage, da der HERR mit euch redete aus dem Feuer auf dem Berge Horeb, dass ihr euch nicht versündigt und euch irgendein Bildnis macht, das gleich sei einem Mann oder Weib, einem Tier auf dem Land oder Vogel unter dem Himmel, dem Gewürm auf der Erde oder einem Fisch im Wasser unter der Erde. Hebe auch nicht deine Augen auf gen Himmel, dass du die Sonne sehest und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, und fallest ab und betest sie an und dienest ihnen. Denn der HERR, dein Gott, hat sie zugewiesen allen andern Völkern unter dem ganzen Himmel; euch aber hat der HERR angenommen und aus dem glühenden Ofen, nämlich aus Ägypten, geführt, dass ihr das Volk sein sollt, das allein ihm gehört, wie ihr es jetzt seid.“


Verse 23-24

"So hütet euch nun, dass ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, nicht vergesst, den er mit euch geschlossen hat, und nicht ein Bildnis macht von irgendeiner Gestalt, wie es der HERR, dein Gott, geboten hat. Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott."

 

Und Verse 27-40

"Und der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker, und es wird von euch nur eine geringe Zahl übrig bleiben unter den Heiden, zu denen euch der HERR wegführen wird. Dort wirst du dienen den Götzen, die das Werk von Menschenhänden sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen können. Wenn du aber dort den HERRN, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst. Wenn du geängstet sein wirst und dich das alles treffen wird in künftigen Zeiten, so wirst du dich bekehren zu dem HERRN, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen. Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht verlassen noch verderben, wird auch den Bund nicht vergessen, den er deinen Vätern geschworen hat.

Denn frage nach den früheren Zeiten, die vor dir gewesen sind, von dem Tage an, da Gott den Menschen auf Erden geschaffen hat, und von einem Ende des Himmels zum andern, ob je so Grosses geschehen oder desgleichen je gehört sei, dass ein Volk die Stimme Gottes aus dem Feuer hat reden hören, wie du sie gehört hast, und dennoch am Leben blieb? Oder ob je ein Gott versucht hat, hinzugehen und sich ein Volk mitten aus einem Volk herauszuholen durch Machtproben, durch Zeichen, durch Wunder, durch Krieg und durch seine mächtige Hand und durch seinen ausgereckten Arm und durch große Schrecken, wie das alles der HERR, euer Gott, für euch getan hat in Ägypten vor deinen Augen? Du aber hast's gesehen, auf dass du wissest, dass der HERR allein Gott ist und sonst keiner. Vom Himmel hat er dich seine Stimme hören lassen, um dich zurechtzubringen; und auf Erden hat er dir gezeigt sein großes Feuer, und seine Worte hast du aus dem Feuer gehört.

 

Weil er deine Väter geliebt und ihre Nachkommen erwählt hat, hat er dich herausgeführt mit seinem Angesicht durch seine große Kraft aus Ägypten, damit er vor dir her Völker vertriebe, die größer und stärker sind als du, und dich hineinbrächte, um dir ihr Land zum Erbteil zu geben, wie es jetzt ist. So sollst du nun heute wissen und zu Herzen nehmen, dass der HERR Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden und sonst keiner, und sollst halten seine Rechte und Gebote, die ich dir heute gebiete; so wird's dir und deinen Kindern nach dir wohlgehen und dein Leben lange währen in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, gibt für immer.“


Das selbst gebastelte G"TTes-Bild von Paulus ist es doch gewiss nicht wert, Ihr Leben dafür zu verwerfen! Wie viele haben sich schon für G"TTes Kinder gehalten, und wie viele drängten sich an die Stelle Israels! Aber all diese haben das Urteil des EWIGEn empfangen, da unwiderruflich nur das eine Volk, die Nachkommen Awrahams, Jitzhaks und Ja'akows dazu berufen sind! Es wird die Zeit kommen, dass sich auch das Wort erfüllen wird aus


Jesaja 52,1-6

"Wach auf, wach auf, Zion, zieh an deine Stärke! Schmücke dich herrlich, Jerusalem, du heilige Stadt! Denn es wird hinfort kein Unbeschnittener oder Unreiner zu dir hineingehen. Schüttle den Staub ab, steh auf, Jerusalem, du Gefangene! Mach dich los von den Fesseln deines Halses, du gefangene Tochter Zion! Denn so spricht der HERR: Ihr seid umsonst verkauft, ihr sollt auch ohne Geld ausgelöst werden. So spricht Gott der HERR: Mein Volk zog einst hinab nach Ägypten, dass es dort ein Fremdling wäre; auch Assur hat ihm ohne Grund Gewalt angetan. Aber nun, was habe ich hier zu schaffen? spricht der HERR. Mein Volk ist umsonst weggeführt; seine Tyrannen prahlen, spricht der HERR, und mein Name wird immer den ganzen Tag gelästert. 6 Darum soll an jenem Tag mein Volk meinen Namen erkennen, dass ich es bin, der da spricht: Hier bin ich!"


und Verse 22-23 aus Jesaja 51

"So spricht dein Herrscher, der HERR, und dein Gott, der die Sache seines Volks führt: Siehe, ich nehme den Taumelkelch aus deiner Hand, den Becher meines Grimmes. Du sollst ihn nicht mehr trinken, sondern ich will ihn deinen Peinigern in die Hand geben, die zu dir sprachen: Wirf dich nieder, dass wir darüberhin gehen! Und du machtest deinen Rücken dem Erdboden gleich und wie eine Gasse, dass man darüberhin laufe."

 

Deshalb bedenken Sie, ob Sie das Angebot der Kirche, mit Jesus auf dem Thron zu sitzen, um zu regieren, wünschen wollen, oder ob Sie sich schämen wegen Ihres bisherigen Weges! Und dann, wenn der HERR, der EWIGE G"TT, Ihnen Gnade erweist, wenn Sie aus vollem Herzen Busse taten und sich von den Lügen und dem vorgetäuschten 'wahren Weg' abgewendet haben, dann müssen Sie nicht diesen Kelch schmecken!


5. Mose 32, 8-10

"Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels. Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob ist sein Erbe. Er fand ihn in der Wüste, in der dürren Einöde sah er ihn. Er umfing ihn und hatte acht auf ihn. Er behütete ihn wie seinen Augapfel.“


und 26-30

"Ich hätte gesagt: Es soll aus sein mit ihnen, ich will ihren Namen tilgen unter den Menschen -, wenn ich nicht den Spott der Feinde gescheut hätte; ihre Widersacher hätten es nicht erkannt und gesagt: Unsere Macht ist groß, und nicht der HERR hat dies alles getan. - Denn Israel ist ein Volk, dem man nicht mehr raten kann, und kein Verstand wohnt in ihnen. O dass sie weise wären und dies verstünden, dass sie merkten, was ihnen hernach begegnen wird! Wie geht's zu, dass einer tausend verjagt und zwei sogar zehntausend flüchtig machen? Kommt's nicht daher, dass ihr Fels sie verkauft hat und der HERR sie dahingegeben hat? Denn unserer Feinde Fels ist nicht wie unser Fels; so müssen sie selber urteilen. Denn ihr Weinstock stammt von Sodoms Weinstock und von dem Weinberg Gomorras; ihre Trauben sind Gift, sie haben bittere Beeren, ihr Wein ist Drachengift und verderbliches Gift der Ottern. Ist dies nicht bei mir verwahrt und versiegelt in meinen Schatzkammern?

 

Die Rache ist mein, ich will vergelten zur Zeit, da ihr Fuß gleitet; denn die Zeit ihres Unglücks ist nahe, und was über sie kommen soll, eilt herzu. Denn der HERR wird seinem Volk Recht schaffen, und über seine Knechte wird er sich erbarmen. Denn er wird sehen, dass ihre Macht dahin ist und es aus ist mit ihnen ganz und gar."


Was ist also mit den Weisungen des Paulus und dessen 'ehrwürdiger' Organisation? Es steht geschrieben, und dies ist ein wertvoller Rat:


5. Mose 4,2

"Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete."


Sprüche 30,5a-6

"Alle Worte Gottes sind durchläutert; er ist ein Schild denen, die auf ihn trauen. Tu nichts zu seinen Worten hinzu, dass er dich nicht zur Rechenschaft ziehe und du als Lügner dastehst."


Dass Paulus nicht nach der Weisung IMMANUELs gehandelt hat, das ist schon bei seiner Berufung und deren Umstände zu erkennen. Erinnern möchte ich ein letztes Mal, dass SEINe Gesandten folgende Weisung erhielten!


Matthäus 10, 5-6

"Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel."


Wie sich seinerzeit einige damit begnügten, dass sie die ihnen gegebene Stellung zu SEINem Volk annahmen und die ewig geltenden Weisungen hielten, so hätten doch auch ihre Nachkommen sie halten können und müssen und auch die, deren Väter es noch nicht erkannten, dass nur das Wort des HEILIGEn ISRAELS alleine Geltung hat! Dann würde keine Kirche, würden keine verführerischen Paulus-Briefe da sein, hätten die vielen Verfolgungen der wahren Kinder G"TTes nicht stattfinden müssen, und auch Sie hätten sich nicht in den Schlamm aller Lügen, in dem Sie sich bis jetzt wälzten, hineinbegeben müssen. Ob Sie dort drinnen zu bleiben gewillt sind, das liegt an Ihnen und nicht an Paulus oder an Ihrer Kirche! Statt in den Wartesaal der auf die Entrückung Wartenden begeben Sie sich doch an den Platz, den der EWIGE Ihnen zuweist und lassen Sie sich nicht von Wahnsinnigen Ihr Leben nehmen, wenn diese Ihnen ihre Früchte auch noch so wohlschmeckend erscheinen lassen!

 

 

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