Sie könnten meinen, dass ich aus irgendeiner Eifersucht, aus Neid oder dergleichen Beweggründen besonders auf den Verfehlungen der Kirche herumreite. Zu Recht meinen Sie, dass ich darauf herumreite - nur die vermutete Motivation stimmt nicht! Nicht einmal dann, wenn Sie gutmütig vermuten, dass ich eben wissen will, wie ich dem Feind dadurch entgegentreten kann, dass ich seine Waffen kenne. Dies ist nur beschränkt der Fall. Bitte begleiten Sie mich bei einigen Aufdeckungen und entscheiden Sie dann, wieweit Sie noch den Lügen Glauben schenken wollen. Fangen wir doch dort an, wo die christlichen "Gottesdienste" aufhören: beim Segen
Nach der Predigt und den Mitteilungen stellt sich der Pfarrer/ die Pfarrerin/ der christliche Priester/ Bruder/ Prediger... vor die "Gemeinde", erhebt seine oder ihre Hände und sagt folgenden Segen:
4. Mose 6,24-26
"Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden."
Gewiss haben Sie diese Worte schon oft genug vernommen und gehören wahrscheinlich zu denen, die sie sich sehr gerne zusprechen lassen. Dieser Segen begleitet Sie die kommenden Tage, die kommende Woche...
Halten wir doch inne bei diesen wunderbaren Worten! Welch tief greifende Verheißung, wenn sie nach G''TTes Anweisung geschieht, da ER SEIN Wort hält. Wenn ER angeordnet hat, sie sprechen zu lassen, dann wird ER sich an ihre Erfüllung auch halten! Und genau das hat ER bisher getan!
4. Mose 6,22-23
"Und der HERR redete mit Mose und sprach: Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr sagen zu den Israeliten, wenn ihr sie segnet..."
Hier bleiben wir gleich noch einmal stehen! Was steht da? Wem sollte Mosche dies sagen? Dem Paulus, dem Papst oder irgendeiner Pfarrerin, einem Pfarrer, Bruder oder christlichem Priester...? Oder vielmehr dem, den ER aus SEINen Auserwählten zum Priester bestellt hat? Wer also darf diesen Segen aussprechen? "Sage Aaron und seinen Söhnen", also den Cohenim, welche die Nachkommen Aharons sind! Es gibt gewiss keinen Rabbiner, der es wagen würde, diesen Segen auszusprechen, es sei denn, er gehört zur Nachkommenschaft Aharons. Wie kann es dann nur sein, dass die christlichen "Würdenträger" ohne Bedenken sich anmaßen, es zu tun?
Jesaja 44,6-20
"So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Und wer ist mir gleich? Er rufe und verkünde es und tue es mir dar! Wer hat vorzeiten kundgetan das Künftige? Sie sollen uns verkündigen, was kommen wird! Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht! Habe ich's dich nicht schon lange hören lassen und es dir verkündigt? Ihr seid doch meine Zeugen! Ist auch ein Gott außer mir? Es ist kein Fels, ich weiß ja keinen. Die Götzenmacher sind alle nichtig; woran ihr Herz hängt, das ist nichts nütze. Und ihre Zeugen sehen nichts, merken auch nichts, damit sie zuschanden werden. Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist? Siehe, alle ihre Genossen werden zuschanden; die Meister sind auch nur Menschen. Wenn sie auch alle zusammentreten, sollen sie dennoch erschrecken und zuschanden werden.
Der Schmied macht ein Messer in der Glut und formt es mit Hammerschlägen. Er arbeitet daran mit der ganzen Kraft seines Arms; dabei wird er hungrig, so dass er nicht mehr kann, und trinkt auch kein Wasser, so dass er matt wird. Der Zimmermann spannt die Schnur und zeichnet mit dem Stift. Er behaut das Holz und zirkelt es ab und macht es wie eines Mannes Gestalt, wie einen schönen Menschen; in einem Hause soll es thronen. Er haut Zedern ab und nimmt Kiefern und Eichen und wählt unter den Bäumen des Waldes. Er hatte Fichten gepflanzt, und der Regen ließ sie wachsen. Das gibt den Leuten Brennholz; davon nimmt er und wärmt sich; auch zündet er es an und bäckt Brot; aber daraus macht er auch einen Gott und betet's an; er macht einen Götzen daraus und kniet davor nieder. Die eine Hälfte verbrennt er im Feuer, auf ihr brät er Fleisch und isst den Braten und sättigt sich, wärmt sich auch und spricht: Ah! Ich bin warm geworden, ich spüre das Feuer.
Aber die andere Hälfte macht er zum Gott, dass es sein Götze sei, vor dem er kniet und niederfällt und betet, und spricht: Errette mich, denn du bist mein Gott! Sie wissen nichts und verstehen nichts; denn sie sind verblendet, dass ihre Augen nicht sehen und ihre Herzen nichts merken können. Er kommt nicht zur Einsicht; keine Vernunft und kein Verstand ist da, dass er dächte: Ich habe die eine Hälfte mit Feuer verbrannt und hab auf den Kohlen Brot gebacken und Fleisch gebraten und gegessen, und sollte die andere Hälfte zum Götzen machen und sollte knien vor einem Klotz? Wer Asche hütet, den hat sein Herz getäuscht und betört, so dass er sein Leben nicht erretten und nicht zu sich sagen wird: Ist das nicht Trug, woran meine Rechte sich hält?"
In diesen Versen erklärt der HERR, der G''TT ISRAELS, warum sich die Heiden = Nichtjuden so versündigen und welche Ursache dies hat. Deshalb kann ich denen, die nicht willig sind, ihr Tun zu bedenken und welchem Gaul sie aufgesessen sind, auch nicht nahe bringen, was ihnen helfen könnte. Sie glauben den Lügen, da der Inhalt ihres Glaubens doch nicht von uns Juden stammt, sondern ihr eigenes Hirngespinst ist. Hauptsache, er kommt nicht von Juden, sondern ist eine christliche Erschaffung! - Gehen wir nochmals zurück zu dem so traditionellen Raubgut. Dabei habe ich noch nicht erwähnt, wie der Auftrag G''TTes bezüglich dieses Segens beendet wurde.
4. Mose 6,27
"Denn ihr sollt meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne."
Wenn jemand noch Zweifel an dem Adressaten hat, der ist zweifellos ver-rückt! Bedenken wir, welch "seelischen" Einfluss dieser Segen bei vielen hervorruft, dann kommen wir dem Ausmaß der Lüge etwas näher - wenn wir es auch nicht annähernd ermessen können! G''TT lässt sich jedoch nicht spotten, noch überlässt ER SEIN Wort zum Raub! Alles hat seinen Preis! Selbst die Verbrecher dieser Welt wissen von Konsequenzen ihrer Taten, nur die Kirche will nichts davon wissen, welche Folgen ihre Taten haben werden.
Offenbarung 17,1-8
"Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir zeigen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern sitzt, mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben; und die auf Erden wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei. Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner. Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll von Greuel und Unreinheit ihrer Hurerei, und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden. Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah. Und der Engel sprach zu mir: Warum wunderst du dich? Ich will dir sagen das Geheimnis der Frau und des Tieres, das sie trägt und sieben Häupter und zehn Hörner hat. Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und wird in die Verdammnis fahren. Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, dass es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird."
Warum also handelt die Kirche so, wie sie es tut? Es liegt an dem vielen Blut, welches durch das Töten der Auserwählten G''TTes an ihrer Hand klebt, und weil es nicht möglich ist, nach soviel Sünde umzukehren! Deshalb vergibt die Christenheit sich selbst, da G''TT doch nicht willig ist, es zu tun!
Es gibt so viele Menschen, die die Lüge allzu gern schlucken. Dies ist viel angenehmer, als die Wahrheit zu suchen und noch mehr: auch danach zu handeln! Deshalb ist von den Heiden als Wahrheit nicht das Wort G"TTes, sondern das von Paulus so gern akzeptiert!
In Offenbarung 15 sehen wir u. a., wie sehr doch alle Heiden, d .h. Nichtjuden bemüht waren, die Stellung Israels zu verwischen. Dies ist ein Hinweis darauf, welche Bedeutung diese Stellung für die Kirchen hat, die sich nicht scheuten, die Christenheit und somit ihre Schafe in Dunkelheit zu hüllen. Es ist aber keine Entschuldigung, da doch für jeden einzelnen die Entscheidung blieb, die Bibel selbst in die Hand zu nehmen und nach der Wahrheit zu forschen! Wie wurden denn der Auszug und die Befreiung von den Ägyptern, die das Abbild von der noch ausstehenden Befreiung sind, in der Offenbarung dargestellt?
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Offenbarung 15,1-4
"Und ich sah ein andres Zeichen am Himmel, das war groß und wunderbar: sieben Engel, die hatten die letzten sieben Plagen; denn mit ihnen ist vollendet der Zorn Gottes. 2 Und ich sah, und es war wie ein gläsernes Meer, mit Feuer vermengt; und die den Sieg behalten hatten über das Tier und sein Bild und über die Zahl seines Namens, die standen an dem gläsernen Meer und hatten Gottes Harfen 3 und sangen das Lied des Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker. 4 Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig! Ja, alle Völker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine gerechten Gerichte sind offenbar geworden."
Wer sang das Lied des Mosche?
2. Mose 15,1
"Damals sangen Mose und die Israeliten dies Lied dem HERRN und sprachen: Ich will dem HERRN singen, denn er hat eine herrliche Tat getan; Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt."
Eigentlich ist es tatsächlich so, wie es geschrieben steht! Der einzige, aber sehr bedeutende Unterschied besteht darin, dass da jemand anderem als in der Genesis dies Lied zugedacht wird, nämlich denen, "die den Sieg behalten hatten über das Tier und sein Bild und über die Zahl seines Namens" und das Lied des Mose sangen! Es müssen also solche sein, die in ihrem irdischen Leben aus SEINem Volk gewesen sind, - die aus der Herde G"TTes stammen.
Noch einmal: W e r sind diese Schafe?
Psalm 78,52
"Er ließ sein Volk ausziehen wie Schafe und führte sie wie eine Herde in der Wüste"
Psalm 77,21
"Du führtest dein Volk wie eine Herde durch die Hand des Mose und Aaron."
Psalm 79,13
"Wir aber, dein Volk, die Schafe deiner Weide, danken dir ewiglich und verkünden deinen Ruhm für und für."
Hesekiel 34,12 und 15
"Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, so will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allen Orten, wohin sie zerstreut waren zur Zeit, als es trüb und finster war. 15 Ich selbst will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern lassen, spricht Gott der HERR."
Micha 2,12
"Ich will dich, Jakob, sammeln ganz und gar und, was übrig ist von Israel, zusammenbringen. Ich will sie wie Schafe miteinander in einen festen Stall tun und wie eine Herde in ihre Hürden, dass es von Menschen dröhnen soll."
Jeremia 31,10
"Höret, ihr Völker, des HERRN Wort und verkündet's fern auf den Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, der wird's auch wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde;"
Jesaja 40,11
"Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen."
Es ist also kein Widerspruch zu sagen: (Offenbarung 15,3) "und sangen das Lied des Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker." Nur wurde es, wie vieles andere auch, in seiner Bedeutung verdreht.
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Bei allen christlichen Rundfunk- und TV-Sendungen, die ich mir anhörte, war mir immer sehr wichtig, zu wissen, wie weit die Kirchen wohl schon sind mit ihrer totalen Abirrung von dem Wort G''TTes. In der Bibel steht natürlich darüber geschrieben, wie die Zeit vor dem Gericht sein wird. Trotzdem: diese "live" zu erleben, ist doch greifbarer und umfangreicher. Ich habe überlegt, ob mir dies auch deshalb wichtig ist, weil ich wissen will, wie ich dem Feind entgegentreten kann, wenn ich seine Waffen kenne. Dies ist nicht der Fall. Für mich bleibt doch für immer und in jeder Situation das Wort G''TTes als Waffe bestehen - unabhängig davon, wie weit die Kirche schon im Sinken begriffen ist. Ich wünsche von Herzen, dass der HERR vielen SEINe Wahrheit offenbaren möge. Aber bei meinen Wahrnehmungen, dass auch die, bei denen ich etwas anderes vermutete als ein Verdrehen der Wahrheit, muss ich meine Hoffnung darüber, dass es noch viele sein werden, sehr korrigieren! Ohne Zweifel bleibt mir die volle Hoffnung, dass es endlich bald soweit ist, dass das Wort sich erfüllt.
Jesaja 59,20-21
"Aber für Zion wird er als Erlöser kommen und für die in Jakob, die sich von der Sünde abwenden, spricht der HERR. Und dies ist mein Bund mit ihnen, spricht der HERR: Mein Geist, der auf dir ruht, und meine Worte, die ich in deinen Mund gelegt habe, sollen von deinem Mund nicht weichen noch von dem Mund deiner Kinder und Kindeskinder, spricht der HERR, von nun an bis in Ewigkeit."
Jeremia 31, 31-34a
"Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: 'Erkenne den HERRN'."
Ich bin bis in die Tiefe meiner Seele darüber entsetzt, wie billig das Heil von der Kirche verkauft wird. Zuerst fingen die Charismatiker damit an, den HEILIGEn GEIST beherrschen zu wollen, um mit "Gesundmachungen" (Heilungen) und anderen Taten sich erfolgreich machen zu wollen und damit ihre Mitgliederzahl wachsen zu lassen. Dann folgte die Evangelische Kirche in all ihrer Vielfalt und machte seelisch "gesundmachende" Angebote, bis dann noch die katholische Kirche mit den Priestern auf der gleichen Welle in den Konkurrenzkampf einstieg.
Ich gebe Ihnen eine Geschichte weiter, die der altkatholische Hans Vogt aus Baden-Baden erzählt hat: Ein Mann, der in seinem Leben nicht viel Gutes getan hatte, stand im Himmel in der Reihe. Es war eine lange Reihe, aber mit der Zeit hörte er, dass Jesus zu den an die Reihe kommenden sagt: 'Als ich Hunger hatte, da hast du mir Essen gebracht - gehe ins Himmelreich'. Beim nächsten sagte er: 'Als ich Durst hatte, hast du mir zu trinken gebracht - gehe ins Himmelreich'. Bei einem anderen: 'Als ich im Gefängnis war, hast du mich besucht - gehe ins Himmelreich'. Als der Mann, der in seinem Leben nicht viel Gutes getan hatte, an die Reihe kam, sagte Jesus: 'Als ich traurig war, hast du mich zum Lachen gebracht - gehe ins Himmelreich' Danach erzählte der Altkatholik noch, wie sehr die Menschen dem Himmelreich nahe sind - dies beweise auch ein irischer Spruch -, die das Lachen und damit himmlische Verdienste einbringen: die andere Menschen zum Lachen bringen. Ich weiß nicht, ob jemand, der so redet, noch all seine Sinne beieinander hat oder nicht. Was er sagte, war doch total daneben.
Heutzutage hört man viele Witze über Asylanten, Türken, Zigeuner, über Blinde, über Sexualität und natürlich auch über uns Juden. Diese Witze sind nicht nur schmutzig, sondern in vollem Masse G''TT-los. Viele andere werden durch solche Witze zum Lachen gebracht. Deshalb können sie doch aber kein Ticket für das Himmelreich bedeuten Ebenfalls kann sich keiner, weil er einen Blinden über die Strasse führt oder seinen Platz in der Straßenbahn einem anderen überlässt, dadurch eine Freikarte fürs Himmelreich erwerben - ja nicht einmal derjenige, der einmal jemandem etwas zu essen oder zu trinken gab, da all dies 'Übliche' nicht angerechnet wird.
Auch wir Juden sehen das Lachen für wichtig an. Wir nehmen uns selbst auf die Schippe und reagieren auf unser Verhalten oder unsere Denkweise mit Galgenhumor und Sarkasmus. Dies erheitert, aber nebenbei bringt es oft die Lösung ernster Probleme mit sich. Schauen wir an, was die Bibel über das Lachen sagt. Wir können natürlich sehen, dass G''TT auch lacht.
Prediger 3,4
"Weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit."
Psalm 37, 12-13
"Der Gottlose droht dem Gerechten und knirscht mit seinen Zähnen wider ihn. Aber der HERR lacht seiner; denn er sieht, dass sein Tag kommt."
Psalm 59, 8-9
"Siehe, sie geifern mit ihrem Maul; Schwerter sind auf ihren Lippen: 'Wer sollte es hören?' Aber du, HERR, wirst ihrer lachen und aller Völker spotten."
Psalm 2, 1-5
"Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren halten Rat miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 'Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!' Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der HERR spottet ihrer. Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken."
Sprüche 1, 23-27
"Kehret euch zu meiner Zurechtweisung! Siehe, ich will über euch strömen lassen meinen Geist und euch meine Worte kundtun. Wenn ich aber rufe und ihr euch weigert, wenn ich meine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet, wenn ihr fahren lasst all meinen Rat und meine Zurechtweisung nicht wollt: dann will ich auch lachen bei eurem Unglück und euer spotten, wenn da kommt, was ihr fürchtet; wenn über euch kommt wie ein Sturm, was ihr fürchtet, und euer Unglück wie ein Wetter; wenn über euch Angst und Not kommt."
Menschen lachen ebenfalls in der Bibel:
Hiob 8, 20-21
"Siehe, Gott verwirft die Frommen nicht und hält die Hand der Boshaften nicht fest, bis er deinen Mund voll Lachens mache und deine Lippen voll Jauchzens."
Hiob 5, 22
"Über Verderben und Hunger wirst du lachen und dich vor den wilden Tieren im Lande nicht fürchten."
Psalm 52, 8-9
"Und die Gerechten werden es sehen und sich fürchten und werden seiner lachen: 'Siehe, das ist der Mann, der nicht auf Gott sein Vertrauen setzte, sondern verließ sich auf seinen großen Reichtum und war mächtig, Schaden zu tun.'"
Psalm 126, 1-2
"Wenn der HERR die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden. Dann wird unser Mund voll Lachens und unsre Zunge voll Rühmens sein. Dann wird man sagen unter den Heiden: Der HERR hat Grosses an ihnen getan!"
Sprüche 29,9
"Wenn ein Weiser mit einem Toren rechtet, so tobt der oder lacht, aber es gibt keine Ruhe."
Lukas 6, 21
"Selig seid ihr, die ihr jetzt hungert; denn ihr sollt satt werden. Selig seid ihr, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen."
Sirach 19,27
"Denn Kleidung, Lachen und Gang zeigen, was an ihm ist."
Prediger 7,5-6
"Es ist besser, das Schelten der Weisen zu hören als den Gesang der Toren. Denn wie das Krachen der Dornen unter den Töpfen, so ist das Lachen der Toren, auch das ist eitel."
Also sehen wir, dass sogar der HERR lacht! Schauen wir jedoch an, worüber ER lacht, dann muss vielen das Lachen vergehen! Für Menschen hat ER wohl auch das Lachen gegeben. Wenn wir in der Heiligen Schrift jedoch betrachten, worüber Menschen und welche Menschen von Herzen lachen werden, dann macht es doch für viele, die heute ihre Späße machen, keine Freude mehr...
Wie kann aber dann ein altkatholischer 'Geistlicher' solche Dummheiten reden, dass einer, welcher andere - wodurch auch immer - zum Lachen bringt, Zugang zum Himmelreich habe? Solche idiotischen Äußerungen sind keine Seltenheiten. Ich habe aber zum Anschauen gerade dieses Beispiel herausgesucht, um Ihnen zu zeigen, welch einfaches Spiel getrieben wird und wie leicht kirchliche Würdenträger die Plätze im Reich G"TTes verteilen!
Baptisten, Neuapostolische, Charismatiker oder ähnliche Freikirchen wie auch die Großkirchen haben sich selber eine eigene Religion gezaubert, eine eigene Lehre, einen eigenen Gott, sie evangelisieren und machen viele mit G''TT nicht zu vereinbarende Sonderangebote, um noch viele an sich zu binden, und wenn die Kirche insgesamt vernichtet wird, mit sich hinunterzureißen in die ewige Vernichtung!
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Gewiss habe ich bis jetzt über vieles geschrieben, was Sie bisher nicht gehört hatten, - über Themen, die Sie einfach annahmen, ohne darüber nachzudenken. Jetzt möchte ich Ihnen erneut etwas vor Augen führen. Sicherlich wissen Sie oder meinen Sie, über die Taufe Bescheid zu wissen, wie es normal ist in christlichen Kreisen:
Markus 16,15-16
"Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden."
Eine solche Aussage gilt in der christlichen Lehre als fundamental, so dass diese dann als Tatsache und grundlegende Wahrheit hingestellt wird, obwohl diese Verse erst durch die Kirche im 2. Jahrhundert eingesetzt wurden.., wie verschiedene Bibelausgaben bezeugen.
Betrachten wir genauer, was "Taufe" ist und ihre Anwendung, dann können wir sehr große Überraschungen erleben:
Matthäus 3,1-17
"Zu der Zeit kam Johannes der Täufer und predigte in der Wüste von Judäa und sprach: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! Denn dieser ist's, von dem der Prophet Jesaja gesprochen hat (Jesaja 40,3): Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg und macht eben seine Steige! Er aber, Johannes, hatte ein Gewand aus Kamelhaaren an und einen ledernen Gürtel um seine Lenden; seine Speise aber waren Heuschrecken und wilder Honig. Da ging zu ihm hinaus die Stadt Jerusalem und ganz Judäa und alle Länder am Jordan und ließen sich taufen von ihm im Jordan und bekannten ihre Sünden.
7 Als er nun viele Pharisäer und Sadduzäer sah zu seiner Taufe kommen, sprach er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht, dass ihr dem künftigen Zorn entrinnen werdet? Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Buße! Denkt nur nicht, dass ihr bei euch sagen könntet: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott vermag dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken. Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
11 Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht wert, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen. Er hat seine Worfschaufel in der Hand; er wird seine Tenne fegen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer. 13 Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus antwortete aber und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's geschehen. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, es tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel her sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe."
Beim aufmerksamen Lesen sehen wir, dass Jochanan schon längst, bevor IMMANUEL in Erscheinung trat, zur rituellen Waschung aufgerufen hat und sie auch selbst durchführte. Diese Art Waschung findet normalerweise in einer Mikwe statt. (Die Mikwe ist eine rituelle Waschung, welche in einem fließenden Wasser oder in einer Quelle geschieht)
3. Mose 15,19-21
"Wenn eine Frau ihren Blutfluss hat, so soll sie sieben Tage für unrein gelten. Wer sie anrührt, der wird unrein bis zum Abend. Und alles, worauf sie liegt, solange sie ihre Zeit hat, wird unrein, und alles, worauf sie sitzt, wird unrein. Und wer ihr Lager anrührt, der soll seine Kleider waschen und sich mit Wasser abwaschen und unrein sein bis zum Abend."
Das Reinigungsbad ist also schon in der Torah (den 5 Büchern Mose) von G"TT angeordnet und hat eine sehr eindeutige und wichtige Bedeutung. G"TT hat dies um der Reinwaschung von Sünden willen angeordnet, aber nichts steht da von Taufe. Auch dann, wenn Frauen ihre Periode oder Schwangerschaft abgeschlossen haben, sollen sie sich in das Reinigungsbad begeben!
Wenn wir bedenken, dass auch IMMANUEL, wie jeder Jude, sich der Reinigungsvorschrift, wie G"TT sagte, unterzog - da kein Mensch, der auf der Erde lebt, rein bleiben kann - ist das verständlich. In Matthäus 11,1-3 erfahren wir, dass Jochanan sich später nicht mehr so sicher war, dass ER tatsächlich der MASCHIACH ist.
Matthäus 11,1-3
"Und es begab sich, als Jesus diese Gebote an seine zwölf Jünger beendet hatte, dass er von dort weiterging, um in ihren Städten zu lehren und zu predigen. Als aber Johannes im Gefängnis von den Werken Christi hörte, sandte er seine Jünger und ließ ihn fragen: Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten?"
In gewissen Zeiten kam es auch vor, dass dem Gebot der rituellen Waschung nicht ganz nach der von G"TT gegebenen Weisung nachgegangen werden konnte, so auch während der römischen Besatzungszeit. Sicherlich war es kein Zufall, dass Jochanan gerade zu jener Zeit auftrat und die Menschen ermahnte, trotz aller Umstände die Waschung um der Entsühnung willen nicht nur nicht zu vernachlässigen, sondern noch intensiver zu betreiben - so wie G"TT es geboten hat! Was hat das aber mit IMMANUEL zu tun? Was hat das mit Entsühnung von Nichtjuden zu tun? Hat IMMANUEL jemals getauft? Hat ER dies jemals Nichtjuden, die zu IHM kamen, als Aufgabe gestellt? Oder, wenn wir an die Gründer der Kirche denken, somit an Paulus, was hat er gesagt? Hat er jemals eine Mikwe besucht?
Bedauerlicherweise müssen wir also als Ergebnis sehen, dass die Kirche das Reinigungsbad, welches G"TT für SEIN Volk angeordnet hat, zu einem "Tauf"-Ritual umfunktionierte, mit dem sie "Christen" macht. Egal, ob Sie als Baby getauft wurden oder sich als Erwachsener der Taufe unterzogen - das Ergebnis ist das gleiche! Wenn G"TT jemandem etwas nicht zugedacht hat, dann ist das Wann und Wie egal (Baby oder Erwachsener, Taufbecken oder fließendes Wasser). Was ER nicht abverlangt hat, nimmt ER auch nicht an!
Nichtjuden werden nach dem angenommen oder verworfen, wie sie mit dem Volk G"TTes umgehen! (siehe Matthäus 25,31-46) Jedermann wird verstehen, dass zum Beispiel im Palast der englischen Königin einem Nichtmitglied der Königsfamilie ein Bleiberecht nur dann möglich ist, wenn dieses sich dementsprechend benimmt und sich nicht schändlich gegenüber der königlichen Familie verhält! Sonst gibt es gewiss keinerlei Anrecht, im Schloss bleiben zu dürfen!
Wie viel mehr achtet G"TT selbst darauf, wer SEINem auserwählten Volk auf welche Weise entgegenkommt - wie auch SEINem Land! Jeder kann wohl auch gegen Land und Volk auftreten - sofern G"TT es zulässt und nur in diesem Maße! Doch ob man sich als Baby oder als Erwachsener taufen lässt, ob in der Gemeinde, im Necker oder im Jordan - es spielt keine Rolle! Ebenso kann man glauben, was man glauben will. Derjenige, welcher gegen das Wort und den Seder (=die Ordnung G"TTes) handelt, der wird in den Zeiten des Gerichts von G"TT verurteilt werden. Zu meinen, dass das Ticket zum Himmelreich Taufe und Glaube sind, ist gewiss verfehlt, da G"TT für alles eine Ordnung gegeben hat! Es wäre jedem viel geholfen, wenn die "Christenmacherei" aufhören und statt dessen die Gebote und Ordnungen G"TTes in den Mittelpunkt gerückt werden würden, nämlich dann, wenn jemand die Gnade von G"TT erwartet und nicht von der Kirche mit all ihren verführerischen Lügen.
Taufe ist also das Reinigungsbad, das auch heute sogar noch in der Diaspora (außerhalb Israels) bei den meisten traditionellen Gemeinden praktiziert wird, wegen der Reinigung der Frauen nach Schwangerschaften, Perioden oder auch als Vorbereitung zu besonderen Gelegenheiten des Lebens, sowie nach Verunreinigungen und vor großen biblischen Festen, also sowohl für Frauen wie für Männer!
In heidnisch/christlichen Kreisen dagegen wird die einmalige "Taufe" weniger für die innere Reinigung verstanden, als vielmehr als das gesellschaftliche Ereignis, von dem jeder sich berührt fühlen kann... es wird gratuliert, sich umarmt, sich geküsst... und das Ganze mit einem Bibelvers versehen (der meistens als Verheißung für Israel und das Volk G"TTes von G"TT gegeben wurde) - für den Täufling aber als Taufspruch ausgesucht wird vom Pfarrer, Pastor, Gemeindeleiter usw.!
Also, wer den Weg zu dem G"TT ISRAELs sucht, der meidet solches Theater, was ihm zur Last wird bei G"TT und sucht Reinigung und Frieden bei G"TT!
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Auch der Genuss von Schweinefleisch soll nach christlichem Verständnis zu dem gehören, was nach dem Traum von Petrus erlaubt sei. Ist es tatsächlich so? Ist das Gebot, dass man kein Schweinefleisch essen darf, nur in der Torah erwähnt?
3. Mose 11,7-8
"...das Schwein, denn es hat wohl durchgespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer; darum soll es euch unrein sein. Vom Fleisch dieser Tiere dürft ihr weder essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein."
Schauen wir unter anderem auch an:
Jesaja 65,3-5
"...nach einem Volk, das mich beständig ins Angesicht kränkt: Sie opfern in den Gärten und räuchern auf Ziegelsteinen, sie sitzen in Gräbern und bleiben über Nacht in Höhlen, essen Schweinefleisch und haben Greuelsuppen in ihren Töpfen und sprechen: Bleib weg und rühr mich nicht an, denn ich bin für dich heilig. Die sollen ein Rauch werden in meiner Nase, ein Feuer, das den ganzen Tag brennt."
Jesaja 66,17
"Die sich heiligen und reinigen für das Opfer in den Gärten dem einen nach, der in der Mitte ist, und Schweinefleisch essen, greuliches Getier und Mäuse, die sollen miteinander weggerafft werden, spricht der HERR."
Wenn G"TT darüber so zornig war, kann dies dann durch den Traum von jemand aufgehoben werden?
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Betrachten wir beispielhaft folgende Evangelien-Stelle, welche im Christentum eine große Bedeutung hat, weil Christen sich dadurch berufen bzw. aufgenommen fühlen.
Matthäus 12,18-21
"Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, und mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat; ich will meinen Geist auf ihn legen, und er soll den Heiden das Recht verkündigen. 19 Er wird nicht streiten noch schreien, und man wird seine Stimme nicht hören auf den Gassen; 20 das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das Recht hinausführt zum Sieg; 21 und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen."
Lesen wir nun das angegebene Zitat, dann können wir erschrecken, welche Diskrepanz diese zwei Stellen aufweisen.
Jesaja 42,1-4
"Siehe, das ist mein Knecht - ich halte ihn - und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen. 2 Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. 3 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus. 4 Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte; und die Inseln warten auf seine Weisung."
Die Frage ist: kannte IMMANUEL die Prophetenstelle nicht? Oder hat der Prophet falsch prophezeit? Die Frage bleibt, ob IMMANUEL dieses Prophetenwort überhaupt zitiert hätte. Oder könnte es doch vielmehr so sein, dass die Kirche sich mit dieser Stelle wie auch mit vielen anderen zu ihrem Eigennutz ‚bereichert' hat?
Das Schiff, wie die Kirche sich oft selbst bezeichnet, sinkt. Wer noch darauf ist, sollte eilends überlegen, ob er mit untergehen will oder bereit ist, in das kalte Wasser abzuspringen und beim Hilfeschreien sich eventuell von G''TT herausfischen zu lassen, wenn ER SEINe Gnade heute noch jemand zukommen zu lassen bereit ist.
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Zuerst betrachten wir, was wohl der Begriff "Gemeinde" bedeutet!? Um Missverständnisse ausklammern zu können, müssen wir zuvor festhalten: Obwohl dieses Wort in den Übersetzungen des "Neuen" wie auch des "Alten Testamentes" sehr oft vorkommt, hat es dennoch verschiedene Bedeutungen. In den Evangelien suchen wir danach fast vergebens. Wenn die Übersetzungen der Wahrheit entsprächen, - was ich bezweifle - dann würden wir zweimal bei Mattitjahu diesem Begriff "Gemeinde" begegnen. Einer davon ist ohne weiteres verständlich:
Matthäus 18,17
"Hört er auf die nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er auch auf die Gemeinde nicht, so sei er für dich wie ein Heide und Zöllner." (Zöllner = Verworfener)
Dies bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass es um Menschen geht, die im Sinne des "Alten Testamentes" zur Gemeinde gehören, somit Juden waren, und IMMANUEL sagte damit, dass jener Ungehorsame betrachtet wird wie ein sehr sündhafter Jude oder gar wie ein Nichtjude!
Die zweite angebliche Aussage von IMMANUEL in
Matthäus 16,18
"Und ich sage dir auch "Du bist Petrus, auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen!"
...ist an keiner anderen Stelle unter den Evangelien bestätigt, und diese Aussage ist auch unvorstellbar. Um diese Aussage als unverfälschte Wahrheit bezeichnen zu können, wäre notwendig, sie auch an anderer Stelle zu finden. Es ist absolut undenkbar, dass in der Torah bzw. in den Propheten gesagt sein könnte, dass über das hinaus, was G"TT SEINem Volk anvertraut hat, überhaupt eine Religion oder Glaubensgemeinschaft G"TTes gegründet werden sollte. Es wäre also auch zu wenig, wenn die Kirchenväter noch an einer anderen NT-Stelle mit dem gleichen Thema gemogelt hätten, weil nichts gültig sein kann, was nicht zuvor von G"TT angekündigt worden ist, somit in der Torah, in den Propheten und anderen Büchern, die unverfälscht geblieben sind. Dies wäre jedoch eine von der Kirche gemachte, sie selbst bestätigende Lüge, welche eine andere Lüge zu beweisen hätte.
Undenkbar ist auch, dass die drei anderen Evangelisten diese Aussage so unwesentlich fanden und daher gar nicht für erwähnenswert hielten.... Die Mutterkirche (Römische Kirche) hat natürlicherweise ein großes, unüberhörbares Grundgesetz aus der fingierten Aussage gemacht. Ebenso haben einige Übersetzer die Bedeutung dieses Wortes bereits in diese kirchliche Richtung gedreht und verändert. Zum Beispiel legt die Zürcher Übersetzung IMMANUEL die Bezeichnung "Kirche" in den Mund:
Matthäus 16,18
"Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen..."
Nachdem Paulus sich aber selbst als Heiden-Apostel bezeichnete und "Petrus" = Kefas als den Apostel der Juden, so ist ja schon ohne weiteres Forschen eindeutig, dass Kefas keineswegs mit der Kirche verbunden gewesen ist.
Nach solch unbestätigten Aussagen müssen wir auch sehen, dass die Kirche ihre ganze Lehre auf solch unhaltbaren Lügen aufgebaut und die restlichen Aussagen um-interpretiert hat. Wem könnte, wenn er einmal entsprechende Kirchengemälde sah, darauf entgangen sein, dass Kefas ('Petrus') am Tor des Himmels sitzt! Um diese Denkweise herum sind viele Geschichten und Witze entstanden - als Nebenprodukt dieser Behauptung. (Eingeschoben sei der Hinweis, dass die Luther-Übersetzung 1984 in Matthäus 9,18 den Begriff "Gemeinde" kommentarhaft einfügt: "...einer von den Vorstehern der Gemeinde...". Im griechischen Urtext ist er jedoch nicht enthalten)
Natürlich können wir bei Paulus alias Saulus der Bezeichnung ‚Gemeinde' oft begegnen. Dazu möchte ich sagen, dass er - trotz häufigen Gebrauchs dieses Begriffes - damit allein bleibt: Sowohl vorerst Kefas als auch Ja'akov und Jochanan konnten unter ihren Aussagen keine heidnischen "Gemeinden" verstehen, da sie jüdischen Gemeinschaften vorstanden. Diese Aussagen lassen sich auf alle anderen Gemeinschaften übertragen, da sie eine Art Gebrauchsanweisung für Gemeinschaftsleben sind, wie auch für das Leben in Treue zu G''TT und zu IMMANUEL! Dies bedeutet aber keinesfalls, dass sie von der schon in der Torah begründeten Bedeutung abgewichen wären. Ebenfalls können wir in der Offenbarung des Jochanan (Johannes) den Begriff "Gemeinde" nur nach dem eigentlichen Ursprung des Wortes betrachten.
1.Mose 9,26-27
"Und (Noach) sprach weiter: Gelobt sei der HERR, der Gott Sems, und Kanaan sei sein Knecht! Gott breite Jefet aus und lasse ihn wohnen in den Zelten Sems, und Kanaan sei sein Knecht!"
Schem ist der Vorfahre Awrahams, von ihm ist also das jüdische Volk ableitbar. Jefet ist derjenige, der die Ausbreitung als seinen Segen erhielt. Jefet steht hier prophetisch für gläubige Gojim = Heiden = aus den Völkern - und all jenen aus anderen Religionen, die den G"TT ISRAELS als den ALLMÄCHTIGEn G"TT, der Himmel und Erde geschaffen hat, ansehen. Dies hat also nichts mit gesalbter Gemeinde, sondern mit berufenen Heiden zu tun, die von G''TT die Gnade erhielten, von IHM berufen zu sein, von SEINer Wahrheit zu erfahren! Für sie gilt es also nicht, ein eigenes Zelt zu besitzen, sondern, wie es geschrieben steht, sich in die Zelte Schems zu begeben.
Natürlich weiß ich, dass die Kirche sich zu solch minderwertiger Position nicht berufen fühlt, sondern in der Weltgeschichte keine niedrigere als die Hauptrolle spielen will, wie sie es bisher tat. Wenn es schon um das Zelt geht, dann gibt es für die Kirche nur zwei Möglichkeiten:
1. das G''TTgegebene Zelt um jeden Preis zu enteignen und mit allen Mitteln zu berauben -
2. ein eigenes Zelt (Kirche/Gemeinde) zu bauen, das vor der Welt viel größer und mächtiger ist als das von G''TT gegebene Zelt, auch dann, wenn es, deutlich sichtbar, nur eine Pappmaché- Attrappe ist! (Nebenbei: in diesem Fall auch die echten Erbbesitzer zu zertreten, um keine anderen um sich zu haben als ‚Konkurrenz' und die Erbschaft, welche G"TT SEINem Volke gab, zu enteignen)
Angesichts dieser Eigenschaften der Kirche müssen wir immer mehr erkennen, dass das Gebäude, welches die Kirche sich errichtete, nichts mit der Stiftshütte oder dem Tempel zu tun hat, sondern vielmehr mit dem Turmbau zu Babel.
1. Mose 11,3-9
"Und sie sprachen einer zum andern; wohlan lasset uns Ziegel streichen und brennen zu Brand. Und es war ihnen der Ziegel statt Steinen und das Erdharz war ihnen statt Mörtels. Und sie sprachen: Wohlan, lasset uns bauen eine Stadt und einen Turm mit dem Gipfel an dem Himmel, denn wir wollen uns einen Namen machen, damit wir uns nicht zerstreuen über die Fläche der ganzen Erde.
5 Und der Ewige stieg herab um zu sehen die Stadt und den Turm, welche die Menschen gebaut. Da sprach der Ewige: Siehe, Ein Volk ist es und Eine Sprache haben Alle, und das ist der Anfang ihres Tuns, und nun möchte ihnen nichts unzugänglich sein, von allem was sie gesonnen sind zu tun. Wohlan, lasset uns hinabsteigen und dort verwirren ihre Sprache, dass sie nicht verstehen Einer die Sprache des Andern. Und der Ewige zerstreute sie von dort über die Fläche der ganzen Erde, und sie standen ab, die Stadt zu bauen. Darum nannte man ihren Namen Babel, weil dort der Ewige verwirrte die Sprache aller Erdbewohner, und von dort
zerstreute sie der Ewige über die Fläche der ganzen Erde."
So erging es auch den Heiden, die sich der ersten ‚Gemeinde', welche nach dem Dagewesensein IMMANUELs entstanden war, angeschlossen hatten. Sie fühlten sich sehr stark. So richteten sie ihren kriegerischen Kampfgeist nicht gegen den Unglauben und Aberglauben, - weil sie sich damit ja selbst gut arrangieren konnten, - sondern vielmehr gegen das auserwählte Volk G''TTes. Bevor es aber zur völligen Ausrottung hätte kommen können, verwirrte der EWIGE ihren Sinn - entstanden die christlichen Konfessionen. In ihrem Bestand handelten sie jedoch gegen G"TTes Willen (Entstehen einer Religion), da G"TT dies weder wollte, noch SEINen Segen dazu gab.!
Betrachten wir zuerst die E n t s t e h u n g der Kirche, ihr Machtstreben sowie - von Anfang an bis heute - ihre Kooperation mit dem Okkultismus und der Abgötterei:
Nach Apostelgeschichte 9,1-6 und 13-15 erhielt Paulus die Berufung, den Heiden als Apostel (=Gesandter) dienen zu dürfen.
"Saulus aber schnaubte noch drohend und mordend wider die Jünger des Herrn, ging zum Hohenpriester und erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit, wenn er etliche Anhänger des Weges fände, Männer und Frauen, er sie gebunden nach Jerusalem führte. Auf der Reise aber begab es sich, als er sich der Stadt Damaskus näherte, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte. Und als er zur Erde fiel, hörte er eine Stimme, die zu ihm sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Er aber sagte: Wer bist du Herr? Der aber sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Es wird dir schwer werden, wider den Stachel auszuschlagen! Da sprach er mit Zittern und Schrecken: Herr, was willst du, dass ich tun soll?"
Apostelgeschichte 15,4
"Und als sie nach Jerusalem gekommen waren und die Gemeinde versammelt hatten, erzählten sie, wie große Dinge Gott, der mit ihnen war, getan hatte und dass er den Heiden eine Tür zum Glauben aufgetan habe."
Wenn also die Umkehr bzw. das Gespräch zwischen Saulus und "Jesus" tatsächlich gewesen sein sollte, dann würde dies auch nicht gelten, weil es weder angesagt ist in der Thora noch in den Propheten und auch nicht einmal in den Evangelien. So kann es gewiss nicht als Wahrheit G"TTes bzw. als bindendes Wort betrachtet werden! Vielmehr ist das Wort geltend
5. Mose17,6
"Nach Aussagen zweier Zeugen oder dreier Zeugen werde getötet, wer sterben soll; er werde nicht getötet nach der Aussage eines Zeugen."
Wenn selbst G"TT für sich Zeugen nahm, wie viel mehr gilt dies für Menschen!
5.Mose 31,28
"Versammelt zu mir all die Ältesten eurer Stämme und eure Beamten, dass ich vor ihren Ohren rede diese Worte und gegen sie zu Zeugen nehme den Himmel und die Erde."
Jesaja 43,9-13
"Alle Völker seien versammelt allzumal, und zusammenkommen mögen die Nationen: wer unter ihnen wird solches ansagen? Nur das Frühere sollen sie uns verkünden, mögen ihre Zeugen stellen und sich rechtfertigen, dann hören und sagen: Wahr! 10 Ihr seid meine Zeugen, spricht der EWIGE, und mein Knecht, den ich erkoren, auf dass ihr erkennet, und mir glaubet und einsehet, dass ich es bin. Vor mir ward kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. Ich, ich bin der EWIGE, und niemand außer mir ist Retter. Ich habe verheißen und gerettet und verkündet, und kein Fremder war unter euch, und ihr seid meine Zeugen, spricht der EWIGE, und ich bin Gott. Auch von jeher bin ich es, und niemand rettet aus meiner Hand; wenn ich wirke, wer will es abwenden?"
Jesaja 44 bis Vers 23
"So höre nun, mein Knecht Jakob, und Israel, den ich erwählt habe! So spricht der HERR, der dich gemacht und bereitet hat und der dir beisteht von Mutterleibe an: Fürchte dich nicht, mein Knecht Jakob, und du, Jeschurun, den ich erwählt habe! Denn ich will Wasser gießen auf das Durstige und Ströme auf das Dürre: ich will meinen Geist auf deine Kinder gießen und meinen Segen auf deine Nachkommen, dass sie wachsen sollen wie Gras zwischen Wassern, wie die Weiden an den Wasserbächen. Dieser wird sagen "Ich bin des HERRN", und jener wird genannt werden mit dem Namen "Jakob". Und wieder ein anderer wird in seine Hand schreiben "Dem HERRN eigen" und wird mit dem Namen "Israel" genannt werden.
So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Und wer ist mir gleich? Er rufe und verkünde es und tue es mir dar! Wer hat vorzeiten kundgetan das Künftige? Sie sollen uns verkündigen, was kommen wird! Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht! Habe ich's dich nicht schon lange hören lassen und es dir verkündigt? Ihr seid doch meine Zeugen! Ist auch ein Gott außer mir? Es ist kein Fels, ich weiß ja keinen.
9 Die Götzenmacher sind alle nichtig; woran ihr Herz hängt, das ist nichts nütze. Und ihre Zeugen sehen nichts, merken auch nichts, damit sie zuschanden werden. Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist? Siehe, alle ihre Genossen werden zuschanden; die Meister sind auch nur Menschen. Wenn sie auch alle zusammentreten, sollen sie dennoch erschrecken und zuschanden werden. Der Schmied macht ein Messer in der Glut und formt es mit Hammerschlägen. Er arbeitet daran mit der ganzen Kraft seines Arms; dabei wird er hungrig, so dass er nicht mehr kann, und trinkt auch kein Wasser, so dass er matt wird. Der Zimmermann spannt die Schnur und zeichnet mit dem Stift. Er behaut das Holz und zirkelt es ab und macht es wie eines Mannes Gestalt, wie einen schönen Menschen; in einem Hause soll es thronen. Er haut Zedern ab und nimmt Kiefern und Eichen und wählt unter den Bäumen des Waldes. Er hatte Fichten gepflanzt, und der Regen ließ sie wachsen.15 Das gibt den Leuten Brennholz; davon nimmt er und wärmt sich; auch zündet er es an und bäckt Brot; aber daraus macht er auch einen Gott und betet's an; er macht einen Götzen daraus und kniet davor nieder. Die eine Hälfte verbrennt er im Feuer, auf ihr brät er Fleisch und isst den Braten und sättigt sich, wärmt sich auch und spricht: Ah! Ich bin warm geworden, ich spüre das Feuer. Aber die andere Hälfte macht er zum Gott, dass es sein Götze sei, vor dem er kniet und niederfällt und betet, und spricht: Errette mich, denn du bist mein Gott!
18 Sie wissen nichts und verstehen nichts; denn sie sind verblendet, dass ihre Augen nicht sehen und ihre Herzen nichts merken können. Er kommt nicht zur Einsicht; keine Vernunft und kein Verstand ist da, dass er dächte: Ich habe die eine Hälfte mit Feuer verbrannt und hab auf den Kohlen Brot gebacken und Fleisch gebraten und gegessen, und sollte die andere Hälfte zum Götzen machen und sollte knien vor einem Klotz? 20 Wer Asche hütet, den hat sein Herz getäuscht und betört, so dass er sein Leben nicht erretten und nicht zu sich sagen wird: Ist das nicht Trug, woran meine Rechte sich hält? Gedenke daran, Jakob, und du, Israel, denn du bist mein Knecht. Ich habe dich bereitet, dass du mein Knecht seist. Israel, ich vergesse dich nicht! Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich! - 23 Jauchzet, ihr Himmel, denn der HERR hat's getan! Jubelt, ihr Tiefen der Erde! Ihr Berge, frohlocket mit Jauchzen, der Wald und alle Bäume darin! Denn der HERR hat Jakob erlöst und ist herrlich in Israel."
Auch IMMANUEL wurde bezeugt bzw. angekündigt. G"TT selbst hat es getan!
Sacharja 3, 8
"Höre nun, Jeschua, du Hoherpriester: Du und deine Brüder, die vor dir sitzen, sind miteinander ein Zeichen; denn siehe, ich will meinen Knecht, "den Spross", kommen lassen.
Jeremia 23,2-8
"Darum spricht der HERR, der Gott Israels, von den Hirten, die mein Volk weiden: Ihr habt meine Herde zerstreut und verstoßen und nicht nach ihr gesehen. Siehe, ich will euch heimsuchen um eures bösen Tuns willen, spricht der HERR. Und ich will die Übriggebliebenen meiner Herde sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie verstoßen habe, und will sie wiederbringen zu ihren Weideplätzen, dass sie sollen wachsen und viel werden. Und ich will Hirten über sie setzen, die sie weiden sollen, dass sie sich nicht mehr fürchten noch erschrecken noch heimgesucht werden, spricht der HERR. Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich dem David einen gerechten Spross erwecken will. Der soll ein König sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande üben wird. Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: "Der HERR unsere Gerechtigkeit". Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der HERR, dass man nicht mehr sagen wird: "So wahr der HERR lebt, der die Israeliten aus Ägyptenland geführt hat!", sondern: "So wahr der HERR lebt, der die Nachkommen des Hauses Israel herausgeführt und hergebracht hat aus dem Lande des Nordens und aus allen Landen, wohin er sie verstoßen hatte." Und sie sollen in ihrem Lande wohnen."
Jeremia 33,14-26
"Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich das gnädige Wort erfüllen will, das ich zum Hause Israel und zum Hause Juda geredet habe. In jenen Tagen und zu jener Zeit will ich dem David einen gerechten Spross aufgehen lassen; der soll Recht und Gerechtigkeit schaffen im Lande. Zu derselben Zeit soll Juda geholfen werden und Jerusalem sicher wohnen, und man wird es nennen "Der HERR unsere Gerechtigkeit". Denn so spricht der HERR: Es soll David niemals fehlen an einem, der auf dem Thron des Hauses Israel sitzt. Und den levitischen Priestern soll's niemals fehlen an einem, der täglich vor meinem Angesicht Brandopfer darbringt und Speisopfer in Rauch aufgehen lässt und Opfer schlachtet.
19 Und des HERRN Wort geschah zu Jeremia: So spricht der HERR: Wenn mein Bund mit Tag und Nacht aufhörte, dass nicht mehr Tag und Nacht sind zu ihrer Zeit, so würde auch mein Bund aufhören mit meinem Knecht David, dass er keinen Sohn mehr hat zum König auf seinem Thron, und mit den Leviten, den Priestern, meinen Dienern. Wie man des Himmels Heer nicht zählen noch den Sand am Meer messen kann, so will ich mehren das Geschlecht Davids, meines Knechts, und die Leviten, die mir dienen.
23 Und des HERRN Wort geschah zu Jeremia: Hast du nicht gemerkt, was diese Leute reden: "Die beiden Geschlechter, die der HERR auserwählt hatte, hat er verworfen", und sie verachten mein Volk und lassen es nicht mehr ein Volk sein in ihren Augen. So spricht der HERR: Wenn ich jemals meinen Bund nicht hielte mit Tag und Nacht noch die Ordnungen des Himmels und der Erde, so wollte ich auch verwerfen das Geschlecht Jakobs und Davids, meines Knechts, dass ich nicht mehr aus ihrem Geschlecht Herrscher nehme über die Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Denn ich will ihr Geschick wenden und mich über sie erbarmen."
Jesaja 9,1-6
"Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude. Vor dir wird man sich freuen, wie man sich freut in der Ernte, wie man fröhlich ist, wenn man Beute austeilt. Denn du hast ihr drückendes Joch, die Jochstange auf ihrer Schulter und den Stecken ihres Treibers zerbrochen wie am Tage Midians. Denn jeder Stiefel, der mit Gedröhn dahergeht, und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt. Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er's stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth."
Amos 9,11
"Zur selben Zeit will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten und ihre Risse vermauern und, was abgebrochen ist, wieder aufrichten und will sie bauen, wie sie vorzeiten gewesen ist"
Also, IMMANUEL ist nicht nur im N.T. und durch die Engel angesagt:
Matthäus 1,21-25
"Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14): 23 "Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben", das heißt übersetzt: Gott mit uns. Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus."
Lukas 1,26-33
"Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben."
(Bitte wundern Sie sich nicht, dass ich gerade Jesaja 53 ausließ. Ich werde darüber in einem anderen Kapitel ausführlich schreiben).
Wie wir sehen, hat G"TT SEINe Zeugen genommen. Ebenso wurde IMMANUEL angekündigt und bei allen wichtigen Stationen SEINes Daseins durch Zeugen bestätigt: Durch Menschen und Tiere - SEINe Geburt vom Himmel; SEINe Verklärung; SEIN Ringen im Garten Gethsemane und dass ER sogar mit 2 anderen in den Tod gegangen ist.
Matthäus 17,1-8
"Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm. Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine. Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht! Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein."
SEIN Abschied bzw. Ringen im Garten Gethsemane
Matthäus 26,36-46
"Da kam Jesus mit ihnen zu einem Garten, der hieß Gethsemane, und sprach zu den Jüngern: Setzt euch hier, solange ich dorthin gehe und bete. Und er nahm mit sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen. Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht mit mir! Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst! Und er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Könnt ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen? Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach. Zum zweiten Mal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich, dass dieser Kelch an mir vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille! Und er kam und fand sie abermals schlafend, und ihre Augen waren voller Schlaf. Und er ließ sie und ging abermals hin und betete zum dritten Mal und redete dieselben Worte. Dann kam er zu seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Ach, wollt ihr weiter schlafen und ruhen? Siehe, die Stunde ist da, dass der Menschensohn in die Hände der Sünder überantwortet wird. Steht auf, lasst uns gehen! Siehe, er ist da, der mich verrät."
Matthäus 27,27-38
"Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus mit sich in das Prätorium und sammelten die ganze Abteilung um ihn. Und zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel an und flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm aufs Haupt und gaben ihm ein Rohr in seine rechte Hand und beugten die Knie vor ihm und verspotteten ihn und sprachen: Gegrüsset seist du, der Juden König! und spien ihn an und nahmen das Rohr und schlugen damit sein Haupt. Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Mantel aus und zogen ihm seine Kleider an und führten ihn ab, um ihn zu kreuzigen. Und als sie hinausgingen, fanden sie einen Menschen aus Kyrene mit Namen Simon; den zwangen sie, dass er ihm sein Kreuz trug. Und als sie an die Stätte kamen mit Namen Golgatha, das heißt: Schädelstätte, gaben sie ihm Wein zu trinken mit Galle vermischt; und als er's schmeckte, wollte er nicht trinken. Als sie ihn aber gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider und warfen das Los darum. (In der späteren Überlieferung finden sich zusätzlich die Worte: "damit erfüllt werde, was gesagt ist durch den Propheten (Psalm 22,19): Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen") 36 Und sie saßen da und bewachten ihn. Und oben über sein Haupt setzten sie eine Aufschrift mit der Ursache seines Todes: Dies ist Jesus, der Juden König. Und da wurden zwei Räuber mit ihm gekreuzigt, einer zur Rechten und einer zur Linken."
Wo hat Paulus seine Zeugen? Wenn IMMANUEL sagte, ER sei nur gesandt zu SEINem Volk (Matthäus 10,5-6) - wie kann es dann sein, dass Paulus sofort, nachdem es ihm besser ging, das Volk G"TTes angriff??? Wie wir unschwer erkennen können, musste Paulus von Satan irregeführt worden sein! Weil ihn trotz der erhaltenen Unterweisung kein Verständnis des Wortes G"TTes auszeichnete, vielmehr seine Gier, dem Volk G"TTes Schlimmes anzutun, groß war, kann man ohne weiteres sagen, er war blutrünstig (siehe Apg 9,1-2 sowie 8,1-3). Wie sollte es doch zugehen, dass ein so sehr von Hass besessener Mensch jemals von G"TT als Vertreter Seines Wortes eingesetzt sein sollte, obwohl er nicht einmal das Wort des EWIGEn verstand, und deshalb zweifelte er auch nicht an dem Geist, der ihm begegnete und für den er keine Zeugen hatte, sondern erklärte ihn als den Geist "Jesu"!
Welche Anlässe Paulus auch dafür hatte - ob es der damalige Generationenkonflikt darüber war, dass er trotz seines römischen Wesens in der jüdischen Religion aufzuwachsen hatte -, oder weil er, - wie sehr er sich auch abgestrampelt haben mag - als Jude nicht voll akzeptiert werden konnte, weil er vom Blut her eben Römer war und ihn dies kränkte (wie gleichfalls später Luther sich gekränkt fühlte nach seinen erfolglosen Bemühungen gegenüber Juden), weil die Juden an dem festhielten, was ihnen G"TT durch Mosche und die Propheten gegeben hatte und sich somit nicht verführen ließen, oder dass nur sehr wenige Juden angetan waren von seiner Eroberung und seinen Erfolgen als Heidenapostel - das weiß ich nicht. Es ist auch nicht so wichtig.
Auch bei Judas in den Evangelien können wir nicht erkennen, welchen Hintergrund er dafür gehabt hätte, IMMANUEL zu verraten. Ich denke, es ist auch nicht offen ausgeschrieben, welcher Anlass bzw. scheinbarer Grund nötig ist, G"TT untreu zu werden, weil es wichtig ist, dass wir diese verräterische Eigenschaft auch auf uns selber beziehen, nämlich wieweit wir G"TT untreu waren, selbst in unseren Empfindungen und Gedanken ... Auch warum uns so wichtig ist, auf welche Weise wir auf andere wirken
Was wir davon also lernen müssen, ist nichts anderes als das, dass wir uns sehr wohl vor Satan zu fürchten haben, weil er unsere Sünden und schwachen Seiten kennt und weiß, wie er uns begegnen kann und wir an unserer eigenen Sünde zu Fall kommen.
Wie wir wissen, war IMMANUEL auch versucht - von Satan in der Wüste -, aber ER ging anders damit um
Matthäus 4,1-11
Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5. Mose 8,3): der mensch lebt nicht vom brot allein, sondern von einem jeden wort, das aus dem mund gottes geht. Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben (Psalm 91,11-2):er wird seinen engeln deinetwegen befehl geben; und sie werden dich auf den händen tragen, damit du deinen fuß nicht an einen stein stößt. Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben (5.Mose 6,16): du sollst den herrn, deinen gotte, nicht versuchen.
8 Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (5.Mose 6,13): Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott und ihm allein dienen. Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm.' "
Bei IMMANUEL musste Satan sich mehr und umsonst einsetzen, da ER Widerstand leistete und nicht zu überrumpeln war. Aber Paulus, der trotz seines römischen Wesens mit angeblich jüdischer Lehre erzogen worden war und dadurch eine Identitätsspaltung hatte, bot Satan ein gutes Material für dessen Zwecke. Das blutrünstige Leben der Römer und die friedfertige und Frieden suchende G"TTeslehre haben ihn in einen solchen Konflikt gebracht, dass er dadurch eine gutes Werkzeug für Satan darstellte. Wahrscheinlich wurde er weder als Jude voll genommen, weil er entsprechend den Weisungen G"TTes kein jüdisches Blut hatte noch als Römer, weil er in der Ein-G"TT - Lehre unterrichtet worden war und ins jüdische Lehrhaus ging. Jeder; der auf irgendeine Weise zum Judentum übertritt, fühlt sich einem Stamm verbunden, denn G"TT hat 12 Stämme gegeben und nicht einen Extra-Stamm für Übergetretene. War jemand tatsächlich ein Jude aus dem Stamm Benjamin, dann nannte er sich z. B.
4.Mose 34,21
" Elidad, der Sohn Kislons, vom Stamm Benjamin; 1.Chr 27,21" bei dem Stamm Benjamin Jaasiël, der Sohn Abners".
Paulus' Vater wurde dagegen nicht erwähnt, weil er höchstwahrscheinlich seinen römischen Namen bei seinem Übertritt behalten hatte, geschweige denn war seine Mutter Abkömmling aus einem jüdischen Stamm, sondern ebenfalls römischer Abstammung wie der Vater; sonst hätte sich Paulus, wenn seine Eltern nicht römisch gewesen wären, auch nicht einen Römer genannt. Juden hingegen hatten damals keine römischen Namen, wie z.B. Justus oder dergleichen.
Der Name Scha'ul (die hebräische Vorlage seines ersten Namens), ist wohlbekannt, da ja auch der erste König Israels so hieß. Saulus, die römische Variation, zeigt zugleich, dass der Namensträger Römer ist! Dies unterstützt aber ebenfalls seine nicht-jüdische Herkunft ... vielmehr kann man seine "Jüdischkeit" etwa als einen so genannten Wahlzustand bezeichnen.
Da, wie schon gesagt, Paulus keine Zeugen hatte außer Satan, der ihn einsetzte, so bezeugte er sich selbst, und alle Heiden glaubten ihm (auch einige wenige Juden, denen es schwer gefallen war, G"TTes Weisungen zu befolgen, oder sie waren müßig, diese zu tun, und so kam ihnen das Billig-Angebot von Paulus sehr entgegen...) Wie gesagt, ich habe schon an mehreren Stellen in diesem Buch erklärt, wie unmöglich doch die Berufung durch IMMANUEL an ihn sein kann.
Jeremia 11,1-4
"Das Wort, welches an Jirmejahu erging vom Ewigen, also: Höret die Worte dieses Bundes und redet zu den Männern von Jehudah und zu den Bewohnern Jeruschalajim. Und sprich zu ihnen: So spricht der Ewige, G"TT Jisraels: Verflucht sei der Mann, der nicht anhören mag die Worte dieses Bundes, den ich euren Vätern geboten am Tage, da ich sie herausführte aus dem Lande Mizrajim, aus dem eisernen Ofen, und sprach: Höret auf meine Stimme und tut alles, wie ich euch gebieten werde, so werdet ihr mein Volk sein, und ich werde euer G"TT sein"
Gewiss findet man dennoch im N.T. Hinweise, wie Satan seine ‚Gemeinde' gebaut hat! Die Römer, die als Besatzungsmacht in Israel Juden verfolgten und Hunderttausende kreuzigten, die waren es auch, die IMMANUEL verspottet und ihn gekreuzigt hatten.
Johannes 19,1-5
"Da nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln. Und die Soldaten flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurgewand an und traten zu ihm und sprachen: Sei gegrüßt, König der Juden! und schlugen ihm ins Gesicht. Da ging Pilatus wieder hinaus und sprach zu ihnen: Seht, ich führe ihn heraus zu euch, damit ihr erkennt, dass ich keine Schuld an ihm finde. Und Jesus kam heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurgewand. Und Pilatus spricht zu ihnen: Seht, welch ein Mensch!"
bzw. Matthäus 27,27-30
"Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus mit sich in das Prätorium und sammelten die ganze Abteilung um ihn. Und zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel an und flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm aufs Haupt und gaben ihm ein Rohr in seine rechte Hand und beugten die Knie vor ihm und verspotteten ihn und sprachen: Gegrüsset seist du, der Juden König! und spien ihn an und nahmen das Rohr und schlugen damit sein Haupt."
Wie gesagt, die Soldaten der Römer haben IHN gekreuzigt, siehe
Johannes 19,23-24
"Als aber die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Soldaten einen Teil, dazu auch das Gewand. Das war aber ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück. Da sprachen sie untereinander: Lasst uns das nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte die Schrift erfüllt werden, die sagt (Psalm 22,19): "Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über mein Gewand das Los geworfen." Das taten die Soldaten."
wie auch in Psalm 22,1-26
"Ein Psalm Davids, vorzusingen, nach der Weise "die Hirschkuh, die früh gejagt wird". Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne. Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht, und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe. Du aber bist heilig, der du thronst über den Lobgesängen Israels. Unsere Väter hofften auf dich; und da sie hofften, halfst du ihnen heraus. Zu dir schrien sie und wurden errettet, sie hofften auf dich und wurden nicht zuschanden. Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volke.
Alle, die mich sehen, verspotten mich, sperren das Maul auf und schütteln den Kopf: "Er klage es dem HERRN, der helfe ihm heraus und rette ihn, hat er Gefallen an ihm." Du hast mich aus meiner Mutter Leibe gezogen; du ließest mich geborgen sein an der Brust meiner Mutter. Auf dich bin ich geworfen von Mutterleib an, du bist mein Gott von meiner Mutter Schoss an. Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer. Gewaltige Stiere haben mich umgeben, mächtige Büffel haben mich umringt. Ihren Rachen sperren sie gegen mich auf wie ein brüllender und reißender Löwe. Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, alle meine Knochen haben sich voneinander gelöst; mein Herz ist in meinem Leibe wie zerschmolzenes Wachs. Meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt mir am Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub.
17 Denn Hunde haben mich umgeben, und der Bösen Rotte hat mich umringt; sie haben meine Hände und Füße durchgraben. Ich kann alle meine Knochen zählen; sie aber schauen zu und sehen auf mich herab. Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand. Aber du, HERR, sei nicht ferne; meine Stärke, eile, mir zu helfen! Errette meine Seele vom Schwert, mein Leben von den Hunden! Hilf mir aus dem Rachen des Löwen und vor den Hörnern wilder Stiere - du hast mich erhört!
23 Ich will deinen Namen kundtun meinen Brüdern, ich will dich in der Gemeinde rühmen: Rühmet den HERRN, die ihr ihn fürchtet; ehret ihn, ihr alle vom Hause Jakob, und vor ihm scheuet euch, ihr alle vom Hause Israel! Denn er hat nicht verachtet noch verschmäht das Elend des Armen und sein Antlitz vor ihm nicht verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er's. Dich will ich preisen in der großen Gemeinde, ich will mein Gelübde erfüllen vor denen, die ihn fürchten."
Wer wohl die Hunde sind? ER, IMMANUEL, hat es selbst gesagt, als die kanaanäische Frau IHN um Hilfe bat:
Matthäus 15,26
"Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde."
Wir sehen also, dass schon in diesem Psalm gesagt ist, dass die Heiden, Römer in diesem Fall, IHN schlagen und kreuzigen werden. Dass Paulus Römer war, daran besteht kein Zweifel, auch wenn er, wie so viele, in der jüdischen Lehre unterrichtet worden war.
Apostelgeschichte 16,23-39
"Nachdem man sie hart geschlagen hatte, warf man sie ins Gefängnis und befahl dem Aufseher, sie gut zu bewachen. Als er diesen Befehl empfangen hatte, warf er sie in das innerste Gefängnis und legte ihre Füße in den Block. Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und die Gefangenen hörten sie. Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, so dass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Und sogleich öffneten sich alle Türen, und von allen fielen die Fesseln ab. Als aber der Aufseher aus dem Schlaf auffuhr und sah die Türen des Gefängnisses offen stehen, zog er das Schwert und wollte sich selbst töten; denn er meinte, die Gefangenen wären entflohen. Paulus aber rief laut: Tu dir nichts an; denn wir sind alle hier! Da forderte der Aufseher ein Licht und stürzte hinein und fiel zitternd Paulus und Silas zu Füssen.
30 Und er führte sie heraus und sprach: Liebe Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde? Sie sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig! Und sie sagten ihm das Wort des Herrn und allen, die in seinem Hause waren. Und er nahm sie zu sich in derselben Stunde der Nacht und wusch ihnen die Striemen. Und er ließ sich und alle die Seinen sogleich taufen und führte sie in sein Haus und deckte ihnen den Tisch und freute sich mit seinem ganzen Hause, dass er zum Glauben an Gott gekommen war.
35 Als es aber Tag geworden war, sandten die Stadtrichter die Amtsdiener und ließen sagen: Lass diese Männer frei! Und der Aufseher überbrachte Paulus diese Botschaft: Die Stadtrichter haben hergesandt, dass ihr frei sein sollt. Nun kommt heraus und geht hin in Frieden! Paulus aber sprach zu ihnen: Sie haben uns ohne Recht und Urteil öffentlich geschlagen, die wir doch römische Bürger sind, und in das Gefängnis geworfen, und sollten uns nun heimlich fortschicken? Nein! Sie sollen selbst kommen und uns hinausführen! Die Amtsdiener berichteten diese Worte den Stadtrichtern. Da fürchteten sie sich, als sie hörten, dass sie römische Bürger seien, und kamen und redeten ihnen zu, führten sie heraus und baten sie, die Stadt zu verlassen."
Wie wir sehen, bestand Paulus auf der ehrenvollen Behandlung, die ihm und Silas zustehen sollte, da sie ja Römer waren! Davor war Paulus nicht einmal willig, das Gefängnis zu verlassen! Er blieb also nicht dort, weil er noch die Botschaft G"TTes vermitteln wollte, sondern nur deshalb, weil seine Ehre als Römer verletzt worden war! Ebenfalls ließ Paulus nicht aus, sich als Römer preiszugeben, als er von ihnen wiederum geschlagen werden sollte. Schläge und Demütigungen standen Juden zu, und sie wurden wie Juden behandelt. Deshalb bestand Paulus auf öffentlicher Rehabilitierung!
Apostelgeschichte 22,25-29
"Als man ihn aber zum Geißeln festband, sprach Paulus zu dem Hauptmann, der dabeistand: Ist es erlaubt bei euch, einen Menschen, der römischer Bürger ist, ohne Urteil zu geißeln? Als das der Hauptmann hörte, ging er zu dem Oberst und berichtete ihm und sprach: Was willst du tun? Dieser Mensch ist römischer Bürger. Da kam der Oberst zu ihm und fragte ihn: Sage mir, bist du römischer Bürger? Er aber sprach: Ja. Da sagte der Oberst: Ich habe dies Bürgerrecht für viel Geld erworben. Paulus aber sprach: Ich aber bin schon als römischer Bürger geboren. Da ließen sogleich von ihm ab, die ihn verhören sollten. Und der Oberst fürchtete sich, als er vernahm, dass es ein römischer Bürger war, den er hatte festbinden lassen."
Er war also weder willig, sich auf die linke Backe schlagen, noch sich Jude nennen zu lassen, sondern bestand darauf: "Paulus aber sprach: Ich aber bin schon als römischer Bürger geboren. Da ließen sogleich von ihm ab, die ihn verhören sollten. Und der Oberst fürchtete sich, als er vernahm, dass es ein römischer Bürger war, den er hatte festbinden lassen."
Deshalb wollte er sich ja auch in Rom wegen der Anklage der Ältesten verantworten, da er darauf hoffte, dass ihm als Römer kein Leid angetan wird... Wie wir sehen, hat er auch später nicht G"TT um Rat gefragt, IHN bzw. IMMANUEL, der ihn angeblich berufen hat, zu Hilfe gerufen, sondern er kehrte zurück zu dem, woher er kam und woher seine Abstammung war: ins römische Heidentum. Warum ich dann dennoch von Parallelen geredet habe? Die Römer, die Juden verfolgten (wie auch Paulus es tat!), die wurden die Vertreter und Erzeuger der christlichen Lehre, und bei ihnen ist die christliche Lehre geboren worden. Dass G"TT so etwas nicht segnet, deren Personen bzw. Lehre die Wiege in Satans Schoss hatten, das ist mehr als selbstverständlich!
Matthäus 24,9
"Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern."
Also um des Namens bzw. Wesens IMMANUELs willen sollte (und wurde) das Volk G"TTes gehasst. SEIN Name wurde heidnisiert/entjudaisiert. ER wurde zwangsadoptiert von denen, die IHN weder kannten noch denen das Wort G"TTes je bekannt war! So haben sie dann in ihrer Gier und in ihrem Hass immer wieder das Volk G"TTes ausrotten wollen, und wenn G"TT die Pausen nicht eingelegt hätte, in denen SEIN Volk sich erholen konnte, wäre es nicht mehr da!
Ja, wir leben in der Zeit, in der G"TT bald diese künstlich errichtete ‚Gemeinde', die von Satan errichtet wurde, zerbrechen wird, und es geht heute schlimmer zu als je zuvor. Noch nie war so geltend wie heute:
Matthäus 24,24
"Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten."
Ja, sie würden das auserwählte Volk G"TTes verführen, wenn ER SEIN Volk nicht schützen würde!
Es steht in Jesaja 26,1-13 und 19-21
"Zu der Zeit wird man dies Lied singen im Lande Juda: Wir haben eine feste Stadt, zum Schutze schafft er Mauern und Wehr. Tut auf die Tore, dass hineingehe das gerechte Volk, das den Glauben bewahrt! Wer festen Herzens ist, dem bewahrst du Frieden; denn er verlässt sich auf dich. Mit Füssen wird sie zertreten, ja, mit den Füssen der Armen, mit den Tritten der Geringen. Des Gerechten Weg ist eben, den Steig des Gerechten machst du gerade. Wir warten auf dich, HERR, auch auf dem Wege deiner Gerichte; des Herzens Begehren steht nach deinem Namen und deinem Lobpreis. Von Herzen verlangt mich nach dir des Nachts, ja, mit meinem Geist suche ich dich am Morgen4 Darum verlasst euch auf den HERRN immerdar; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich. Er erniedrigt, die in der Höhe wohnen; die hohe Stadt wirft er nieder, ja, er stößt sie zur Erde, dass sie im Staube liegt. Denn wenn deine Gerichte über die Erde gehen, so lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit.
10 Aber wenn dem Gottlosen Gnade widerfährt, so lernt er doch nicht Gerechtigkeit, sondern tut nur übel im Lande, wo das Recht gilt, und sieht des HERRN Herrlichkeit nicht. HERR, deine Hand ist erhoben, doch sie sehen es nicht. Aber sie sollen den Eifer um dein Volk und zuschanden werden. Mit dem Feuer, mit dem du deine Feinde verzehrst, wirst du sie verzehren. Aber uns, HERR, wirst du Frieden schaffen; denn auch alles, was wir ausrichten, das hast du für uns getan. HERR, unser Gott, es herrschen wohl andere Herren über uns als du, aber wir gedenken doch allein deiner und deines Namens.
19 Aber deine Toten werden leben, deine Leichname werden auferstehen. Wachet auf und rühmet, die ihr liegt unter der Erde! Denn ein Tau der Lichter ist dein Tau, und die Erde wird die Toten herausgeben. Geh hin, mein Volk, in deine Kammer, und schliess die Tür hinter dir zu! Verbirg dich einen kleinen Augenblick, bis der Zorn vorübergehe.
Denn siehe, der HERR wird ausgehen von seinem Ort, heimzusuchen die Bosheit der Bewohner der Erde. Dann wird die Erde offenbar machen das Blut, das auf ihr vergossen ist, und nicht weiter verbergen, die auf ihr getötet sind!"
Jeremia 10,25
"Schütte aber deinen Zorn aus über die Heiden, die dich nicht kennen, und über die Geschlechter, die deinen Namen nicht anrufen. Denn sie haben Jakob aufgefressen und verschlungen, sie haben ihn vernichtet und seine Wohnung verwüstet."
So wurde die Kirche/Christenheit = ‚Gemeinde' Satans zu dem furchterregenden und verfluchten Babel!
So spricht der HERR zu Babel und Babylon
Jesaja 47,1-15
"Herunter, Jungfrau, du Tochter Babel, setze dich in den Staub! Setze dich auf die Erde, wo kein Thron ist, du Tochter der Chaldäer. Man wird nicht mehr zu dir sagen: "Du Zarte und Verwöhnte". Nimm die Mühle und mahle Mehl, decke auf deinen Schleier! Hebe die Schleppe, entblöße den Schenkel, wate durchs Wasser, dass deine Blöße aufgedeckt und deine Schande gesehen werde! Ich will mich rächen, unerbittlich, spricht unser Erlöser; der heißt der HERR Zebaoth, der Heilige Israels. Setze dich stumm hin, geh in die Finsternis, du Tochter der Chaldäer! Denn du sollst nicht mehr heißen "Herrin über Königreiche". Als ich über mein Volk zornig war und mein Erbe entheiligte, gab ich sie in deine Hand; aber du erwiesest ihnen keine Barmherzigkeit, auch über die Alten machtest du dein Joch allzu schwer. Du dachtest: Ich bin eine Herrin für immer. Du hattest noch nicht zu Herzen genommen noch daran gedacht, wie es hernach werden könnte.
So höre nun dies, die du in Wollust lebst und so sicher sitzest und sprichst in deinem Herzen: "Ich bin's, und sonst keine; ich werde keine Witwe werden noch ohne Kinder sein": Dies beides wird plötzlich über dich kommen auf einen Tag, dass du Witwe und ohne Kinder bist. Ja, es wird in vollem Masse über dich kommen trotz der Menge deiner Zaubereien und trotz der großen Macht deiner Beschwörungen. Denn du hast dich auf deine Bosheit verlassen, als du dachtest: Niemand sieht mich! Deine Weisheit und Kunst hat dich verleitet, dass du in deinem Herzen sprachst: Ich bin's, und sonst keine! Aber nun wird über dich Unglück kommen, das du nicht wegzuzaubern weißt, und Unheil wird auf dich fallen, das du nicht durch Sühne abwenden kannst. Und es wird plötzlich ein Verderben über dich kommen, dessen du dich nicht versiehst. So tritt nun auf mit deinen Beschwörungen und der Menge deiner Zaubereien, um die du dich von deiner Jugend auf bemüht hast, ob du dir helfen und es abwenden kannst. Du hast dich müde gemacht mit der Menge deiner Pläne. Es sollen hertreten und dir helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker, die an jedem Neumond kundtun, was über dich kommen werde! Siehe, sie sind wie Stoppeln, die das Feuer verbrennt, sie können ihr Leben nicht erretten vor der Flamme Gewalt. Denn es wird nicht eine Glut sein, an der man sich wärmen, oder ein Feuer, um das man sitzen könnte. So sind alle, um die du dich bemüht hast, die mit dir Handel trieben von deiner Jugend auf: ein jeder wird hierhin und dorthin wanken, und du hast keinen Retter."
Offenbarung 18, 1 bis 19,4
"Danach sah ich einen andern Engel herniederfahren vom Himmel, der hatte große Macht, und die Erde wurde erleuchtet von seinem Glanz. Und er rief mit mächtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Teufel geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen Vögel und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Tiere. Denn von dem Zorneswein ihrer Hurerei haben alle Völker getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Üppigkeit.
4 Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, soviel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. 8 Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet. Und es werden sie beweinen und beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt und geprasst haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand, in dem sie verbrennt. Sie werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, du große Stadt Babylon, du starke Stadt, in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!
11 Und die Kaufleute auf Erden werden weinen und Leid tragen um sie, weil ihre Ware niemand mehr kaufen wird: Gold und Silber und Edelsteine und Perlen und feines Leinen und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei wohlriechende Hölzer und allerlei Gerät aus Elfenbein und allerlei Gerät aus kostbarem Holz und Erz und Eisen und Marmor und Zimt und Balsam und Räucherwerk und Myrrhe und Weihrauch und Wein und Öl und feinstes Mehl und Weizen und Vieh und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen von Menschen. Und das Obst, an dem deine Seele Lust hatte, ist dahin; und alles, was glänzend und herrlich war, ist für dich verloren, und man wird es nicht mehr finden. Die Kaufleute, die durch diesen Handel mit ihr reich geworden sind, werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual, werden weinen und klagen: Weh, weh, du große Stadt, die bekleidet war mit feinem Leinen und Purpur und Scharlach und geschmückt war mit Gold und Edelsteinen und Perlen,
17denn in einer Stunde ist verwüstet solcher Reichtum! Und alle Schiffsherren und alle Steuerleute und die Seefahrer und die auf dem Meer arbeiten, standen fernab und schrien, als sie den Rauch von ihrem Brand sahen: Wer ist der großen Stadt gleich? Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und schrien, weinten und klagten: Weh, weh, du große Stadt, von deren Überfluss reich geworden sind alle, die Schiffe auf dem Meer hatten; denn in einer Stunde ist sie verwüstet!
20 Freue dich über sie, Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten! Denn Gott hat sie gerichtet um euretwillen. Und ein starker Engel hob einen Stein auf, groß wie ein Mühlstein, warf ihn ins Meer und sprach: So wird in einem Sturm niedergeworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden. Und die Stimme der Sänger und Saitenspieler, Flötenspieler und Posaunenbläser soll nicht mehr in dir gehört werden, und kein Handwerker irgendeines Handwerks soll mehr in dir gefunden werden, und das Geräusch der Mühle soll nicht mehr in dir gehört werden, und das Licht der Lampe soll nicht mehr in dir leuchten, und die Stimme des Bräutigams und der Braut soll nicht mehr in dir gehört werden. Denn deine Kaufleute waren Fürsten auf Erden, und durch deine Zauberei sind verführt worden alle Völker; und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden, und das Blut aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind.
19, 1 Danach hörte ich etwas wie eine große Stimme einer großen Schar im Himmel, die sprach: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes! Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte, dass er die große Hure verurteilt hat, die die Erde mit ihrer Hurerei verdorben hat, und hat das Blut seiner Knechte gerächt, das ihre Hand vergossen hat. Und sie sprachen zum zweiten Mal: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf in Ewigkeit. Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier Gestalten fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß, und sprachen: Amen, Halleluja!"
Sacharja 2,10-17
"Auf, auf! Flieht aus dem Lande des Nordens! spricht der HERR; denn ich habe euch in die vier Winde unter dem Himmel zerstreut, spricht der HERR. Auf, Zion, die du wohnst bei der Tochter Babel, entrinne! Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an. Denn siehe, ich will meine Hand über sie schwingen, dass sie eine Beute derer werden sollen, die ihnen haben dienen müssen. - Und ihr sollt erkennen, dass mich der HERR Zebaoth gesandt hat.
Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR. Und es sollen zu der Zeit viele Völker sich zum HERRN wenden und sollen mein Volk sein, und ich will bei dir wohnen. - Und du sollst erkennen, dass mich der HERR Zebaoth zu dir gesandt hat. Und der HERR wird Juda in Besitz nehmen als sein Erbteil in dem heiligen Lande und wird Jerusalem wieder erwählen. Alles Fleisch sei stille vor dem HERRN; denn er hat sich aufgemacht von seiner heiligen Stätte!"
Offenbarung 17,1-6
"Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir zeigen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern sitzt, mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben; und die auf Erden wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei. Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner. Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll von Greuel und Unreinheit ihrer Hurerei, und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden. Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah."
Was die lästerlichen Namen sind? Das sind die entjudaisierten Namen, mit denen die Heiden G"TT und IMMANUEL genannt und SEIN Wesen und Wort verändert haben!!! Denn siehe, es gilt, wie der HERR, der G"TT ISRAELs sagt:
Sacharja 1,14-17 14b und 15
"Juble und freue dich, Tochter Zion; denn siehe, ich komme und throne in deiner Mitte, ist der Spruch des Ewigen. Und es schließen sich viele Völker dem Ewigen an selbigen Tages, und sie werden mir ein Volk sein, und ich throne in deiner Mitte, und du wirst erfahren, dass der Ewige der Heerscharen mich zu dir gesandt hat. Und der Ewige eignet sich Jehudah als seinen Teil, auf dem heiligen Boden, und hat wiederum Wohlgefallen an Jeruschalajim. Still, alles Fleisch vor dem Ewigen! Denn er erwacht aus seiner heiligen Wohnung."
Jesaja 27,1-9
"An jenem Tage wird der HERR mit seinem harten, großen und starken Schwerte als Rächer kommen über den Drachen, die flüchtige Schlange, und über den Drachen, die geringelte Schlange und wird das Ungeheuer am Nil töten. An jenem Tage wird man sagen: ‚Lieblicher Weinberg', singet ihm zu! Ich, der HERR bin sein Hüter, alle Augenblicke bewässere ich ihn; damit sich niemand an ihm vergreife, hüte ich ihn bei Tag und Nacht. Zorn hege ich keinen; fände ich nur Dornen und Gestrüpp darin: zum Kampfe wollte ich auf sie losgehen und sie verbrennen allzumal! Es müsste sonst sein, dass man Schutz bei mir suchte und Frieden mit mir machte, ja Frieden machte mit mir! In den kommenden Tagen wird Jakob Wurzel schlagen, wird Israel blühen und sprossen, und sie werden den ganzen Erdkreis mit Frucht erfüllen. 7 Hat der HERR es etwa so geschlagen, wie er den schlug, der ihm Schläge versetzt hatte? Oder sind sie so hingemordet worden, wie er ihre Mörder umgebracht hat? Nein, nur durch Verstoßung, durch ihre Wegführung hast du deine Sache mit ihnen geführt: durch seinen schweren Sturm hat er sie hinweggetrieben am Tage des Ostwindes. Deshalb wird dadurch die Verschuldung Jakobs gesühnt, und darin soll die volle Frucht der Hinwegnahme seiner Versündigung bestehen, dass er alle Altarsteine zertrümmerten Kalksteinen gleichmacht und keine Astartebilder und Sonnensäulen wieder aufgestellt werden."
Deshalb wiederhole ich nochmals
5.Mose 12,2-3
"Zerstört alle heiligen Stätten, wo die Heiden, die ihr vertreiben werdet, ihren Göttern gedient haben, es sei auf hohen Bergen, auf Hügeln oder unter grünen Bäumen, und reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Steinmale und verbrennt mit Feuer ihre heiligen Pfähle, zerschlagt die Bilder ihrer Götzen und vertilgt ihren Namen von jener Stätte."
So wird die Reinigung der Gemeinde G"TTes (des Hauses Israel) geschehen, indem alle Moscheen (inbegriffen Felsendom usw.) wie auch Kirchen zerstört werden, da diese alle Götzenstätten sind, die Satan erbauen ließ, um das Heilige Land bzw. die Heilige Stadt zu verunreinigen und für sich zu enteignen - was, wie wir noch erfahren, nur eine begrenzte Zeit möglich sein wird! So wird G"TT SEIN Land wieder reinigen, SEIN Volk einsetzen und diesem Frieden schaffen. Dann wird wieder nur eine einzige Gemeinde da sein, die sich nach G"TT nennt und ER wird die ‚Gemeinde' Satans für immer vertilgen! Dann wird auch ER wieder mit SEINem wahren Namen genannt werden, wie es von Anfang an vorgesehen war
Jesaja 8.9-10
"Tobet, ihr Völker, ihr müsst doch fliehen! Höret's alle, die ihr in fernen Landen seid! Rüstet euch, ihr müsst doch fliehen; rüstet euch, ihr müsst doch fliehen! Beschließt einen Rat, und es werde nichts daraus; beredet euch, und es geschehe nicht! Denn hier ist Immanuel!"
Matthäus 4,10
"Da sagt Jesus zu ihm: Hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten, und ihm allein dienen"
Matthäus 6,24"
Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnte nicht Gott dienen und dem Mammon.."
5. Mose 6, 13-15
"Den HERRN, deinen Gott, sollst du fürchten und ihm allein dienen und bei seinem Namen schwören. Ihr dürft keinem anderen Gott von den Göttern der Völker, die rings um euch her wohnen, anhangen; denn der HERR, dein Gott, ist ein eifriger (eifersüchtiger) Gott in deiner Mitte; es möchte sonst der Zorn des HERRN, deines Gottes, gegen dich entbrennen und er dich vom Erdboden vertilgen."
Das in die Lehre G"TTes frühzeitig hinein gemischte Glaubensgut bestand zu einem Teil aus dem Judenhass, für den wir als mildeste Bezeichnung 'Konkurrenzfurcht' nehmen könnten. Der andere Teil war die Vermischung von Götzenglauben und Glauben an den ALLMÄCHTIGEn G''TT. Wie es geschrieben steht, sollte man nicht zwei Herren dienen, sondern G''TT allein. Aber in erster Linie ist zu betrachten, dass sie das, was G"TT für SEIN Volk gesagt hat, auf sich zu beziehen versuchten, fast wie automatisch, weil sie sich als Nachfolger G"TTes bzw. als Adoptivkinder G"TTes betrachtet haben. Obwohl G"TT doch keinen einzigen Anlass dafür gegeben hat!
Die Kirche war nicht berufen und ist auch von G"TT nicht gegründet worden. Stattdessen aber sollten die Heiden die Stelle Jefets einnehmen und dadurch den Segen Schems die ganze Weltgeschichte hindurch erhalten:
1. Mose 9,27
"Gott breite Jafet aus und lasse ihn wohnen in den Zelten Sems und Kanaan sei sein Knecht!"
Trotz der großen Verheißung wurden - und sind noch - sehr wenige bereit, in die Zelte Schems einzugehen. Die Kirche wollte stattdessen vielmehr ein eigenes Zelt - und eventuell gelegentlich in das tatsächliche Volk G''TTes, dem das einzige verheißene Zelt gehört, eingehen dürfen, wenn Juden bereit sind, sich vor dem selbst gemachten Herrgott der Kirche zu beugen und dessen selbst gemachte Ordnungen und Gesetze zu befolgen.
Eine "Gemeinde Jesu" hat es nie gegeben. ER hat niemals getrennt von der der gesamten jüdischen Tradition oder von der Versammlung aller Juden, von denen ER selber einer war und ist, G"ttesdienst gehalten. Nebenbei hielt ER Lehrstunden, die man aber nicht als G"TTesdienst zu verstehen hat, sondern mehr als Auslegung des Wortes. Man könnte diese etwa mit der christlichen Bibelstunde vergleichen - nur, dass es dabei um die Wahrheit ging!......
ER, IMMANUEL, hat keine Gemeinde gegründet! ER war in der Gemeinde SEINes Volkes, und da ER zu den Pharisäern gehörte, so betete und redete ER in diesen Lehrhäusern! Auch in Privathäusern kamen sie zusammen, um G"TT zu loben und IHN zu ehren! - In dem Haus, in dem ich wohne, ist ein Buchladen, wo auch regelmäßig Zusammenkünfte zum Beten und Lernen (in den Pausen) stattfinden. Es ist bei uns Juden nicht selten, dass wir in unseren Häusern zusammenkommen, in Geschäften, auf der Straße oder an anderen Orten, um zu beten, G"TT die Ehre zu geben und aus dem Wort G"TTes zu lernen. Leider waren die Kirchenväter weder bereit, genau zuzuschauen, noch hatten sie Kenntnisse von unserer Lebensweise. Nur so viel wussten sie, dass es schlecht und böse sei und gegen jegliche "tatsächliche Frömmigkeit" gehe, was Juden tun. Frömmigkeit sollte nur Heiden vorbehalten sein, die sie durch die Lehre von Paulus eingeimpft bekommen haben.
Das "Schiff der Kirche", wie sie sich selbst bezeichnet, sinkt. Wer sich noch darauf befindet, sollte eilends überlegen, ob er mit untergehen will, oder ob er bereit ist, ins kalte Wasser abzuspringen und sich, während er um Hilfe schreit, eventuell von G''TT herausfischen zu lassen.
Die Kirche ist als "Babel" von G''TT verurteilt und wartet in ihrem vegetativen Dasein darauf, enden zu müssen. Vorerst jedoch evangelisiert sie noch und macht reichlich mit G''TT nicht zu vereinbarende Sonder-Angebote, um noch viele an sich zu binden, und dann, wenn sie selbst vernichtet wird, diese mit sich hinunterzureißen in die ewige Vernichtung!
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