Immer mehr wird bekannt, welche Rolle dieser Art Sexualität in den Kirchen erhalten hat. Früher galt sie als verwerflich. Dies haben unter anderem auch katholische Priester gepredigt, obwohl unter ihnen viele auf solche Weise untereinander bzw. an ihren Schützlingen wie Klosterschülern oder Messdienern ihre Sexualität ausleben.
Vor einiger Zeit erfuhr ich von einem Mann, dessen ganzes Leben ins Wanken kam, weil er in einem Klosterinternat über mehrere Jahre hinweg von Mönchen sexuell missbraucht worden war - schon als Kind. Natürlich leite ich meine Behauptung, eine große Anzahl Priester sei homosexuell, nicht von diesem einen Fall ab, sondern ich vernahm glaubhafte Berichte, Bestätigungen und las Schriften darüber. Es ist aber auch bei anderen Konfessionen keine seltene Erscheinung, dass deren hauptamtliche Mitarbeiter ihren sexuellen Neigungen trotz aller Verzichtserklärungen nachgehen - und trotz gerade auch der durch die Bibel nicht erlaubten Umstände.
Später wurde Homosexualität als Krankheit bezeichnet. Dies machte sie halbwegs salonfähig: die Betroffenen wurden bedauert, da sie vergleichbar wie vom Virus befallen und als hilfsbedürftig betrachtet wurden. In diesem Stadium des Betrachters erhielten Homosexuelle einen ernsthaften Platz in der Kirche, da es sozusagen zur christlichen Nächstenliebe gehört, Hilfsbedürftigen zu helfen bzw. ihnen zu einer christlichen Lebensweise zu verhelfen. Inzwischen gingen die Betroffenen auf die Barrikaden, weil sie ihre 'Veranlagung' als Normalität anerkannt haben wollten. Die christliche Nächstenliebe hatte im Hegen und Pflegen sogenannter Abartiger nicht die Erfolge verbuchen können, die vorgesehen waren, sondern diese sexuelle Form nahm den Weg der Legalisierung.
Zuvor hatten bereits jene Betroffenen, die kirchliche Würdenträger sind, selbstverständlich großes Verständnis gezeigt gegenüber ihren 'Neigungsgenossen'. Somit nahm der 'Fortschritt' seinen Lauf: immer mehr Gleichgeschlechtliche wurden in der Kirche getraut und erhielten somit den kirchlichen Segen. Es kam vor, dass Pfarrer als ungerecht ansahen, wenn sie mit ihrem Partner nicht wie Ehepartner behandelt wurden und daher nicht gemeinsam das Pfarrhaus bewohnen durften. Eine neue Wende bahnte sich an. Das Bestreben der Betroffenen nach mehr Anerkennung blieb nicht erfolglos. Homosexualität ist 'in', sowohl in der Gesellschaft als auch in der Kirche... Bei großen Kirchentagen der Evangelischen Kirche bekamen die Homosexuellen eine wichtige Stimme zugestanden. Mit verschiedenen Parolen zogen sie die Aufmerksamkeit auf sich, hielten geschlechts-getrennte 'gebrauchsanweisende' Vorträge, in denen sie die Mitchristen aufforderten, ihre Hemmungen abzuwerfen und ihrem Verlangen nach zu handeln und zu wandeln!
Inzwischen ist die These über Sünde und Krankheit verworfen und wurde Homosexualität zu einer gleichberechtigten Art der sexuellen Vielfalt, was natürlich nicht nur das Legalisieren, sondern gleichzeitig die amtliche Anerkennung mit sich brachte. Alle sexuellen Praktiken wurden somit gleichberechtigt.
Wie steht zu dieser kirchlich-christlichen wie auch bürgerlichen Normalität G''TT selbst? Warum ließ der EWIGE die Vernichtung über Sodom hereinbrechen?
1. Mose 19,4-5
"Noch hatten sie sich aber nicht schlafen gelegt, als die Männer der Stadt, die Bürger von Sodom, das Haus umzingelten, jung und alt, die ganze Bevölkerung bis auf den letzten Mann. Die riefen nach Lot und sagten zu ihm: 'Wo sind die Männer, die heute Abend zu dir gekommen sind? Bringe sie zu uns heraus, damit wir uns an sie machen!"
Wie sieht ER diese Vergehen?
3. Mose 20,13
"Wenn einer bei einem Manne liegt, wie man bei einem Weibe liegt, so haben beide einen Greuel verübt. Sie sollen getötet werden; ihr Blut komme über sie!"
3. Mose 18,22
"Bei einem Manne darf man nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt; das wäre eine Greueltat."
Für diejenigen, die meinen, dass die sogenannten 'alttestamentlichen Gesetze' durch das "Neue Testament" der Vergangenheit angehören würden und ihre Gültigkeit verloren hätten, beweist sogar Paulus, der die Liebe für so wesentlich hielt ( wie auch immer er es meinte ohne das Einhalten der Weisungen G"TTes!) und dennoch hinweisen musste auf das, was G"TT ein Greuel ist - wenn auch in Sparversion!
Römer 1,27
"Gleicherweise verließen auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau und entbrannten gegeneinander in ihrer Begierde, so dass Männer mit Männern Schande trieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfingen."
Homosexualität ist also weder Veranlagung, Krankheit noch etwas Natürliches. Sie passt jedoch sehr gut zu dieser ver-rückten, - von ihren Ordnungen ver-rückten - verführerischen Welt, die zur Zeit von allem anderen als den Weisungen des EINZIGEn und WAHREn G''TTes regiert wird und deren Verdorbenheit in der Kirche ihre Brutstätte hat.
Es ist nicht verwunderlich, dass die Kirche Abgötterei und Hurerei betreibt mit Wirtschaft, Politik und Militär. Ebenso wenig verwunderlich ist, dass alte heidnische Gebräuche wie auch allerlei Unzucht in ihr zu Hause sind! Da die Kirche sich von allen echten, d.h. von G''TT gegebenen Weisungen trennte und für sich selbst menschengefällige Gesetzlichkeiten schuf, predigt und handelt sie auch in diesem Bereich gegen G''TTes Willen !
Gut tut jeder daran, der nicht nach Gelüsten, sondern nach der Weisung des EWIGEn lebt. Nichts, aber auch gar nichts kann DEM verborgen bleiben, DER alles erschaffen hat, und alles hat sein Gewicht in der Waagschale beim Gericht G''TTes.