Gewiss befassen sich die meisten Menschen heutzutage mit der Frage: Gibt es Krieg - nach amerikanischem Wunsch - oder lässt sich dieser verhindern nach den deutschen politischen Darstellungen! Ich versuche die gegenwärtige Situation zu betrachten - ohne den Amerikanern mit ihrem Kriegsgeschrei den Wunsch nach Krieg abspenstig zu machen, ebenso ohne die Friedensbemühungen für abartig zu halten und ohne jemand anderem irgendetwas anderes zu unterstellen.
Wie wir jetzt sehen, sind die USA - mit begründeten und unbegründeten Anstrengungen - dabei, all ihre Soldaten, Flugzeuge, Schiffe, Hubschrauber, Raketen, Bomben usw. usw. heranzubringen, um dann den schon lange vorgesehenen und angesagten Krieg gegen den Irak zu betreiben. Damals, als Deutschland voll entschlossen loszog, um die 2 Zwillingstürme und das Pentagon mit zu rächen gegen die Al-Qaida, da befand sich hinsichtlich bezüglich der Kriegsmaschinerie Schröderfreund Scharping noch am Roten Telefon und auf dem Ministersessel. Seinerzeit ging Deutschland ja noch eifrig auf dem Kriegspfad. Dann hat jedoch der sog. Plappermaul-Minister schon kurz nach Beginn des Afghanistan-Krieges von sich gegeben, dass dies der Beginn wäre. Der folgende Krieg, nämlich gegen den Irak, würde aber auch nicht lange auf sich warten lassen. Amerika dementierte und gab an, nicht einmal an so etwas gedacht zu haben und dass die Phantastereien der deutschen Politiker ja unerklärlich seien! So ging es also hinüber zu "Sorry" und "Pardon", um Scharping nicht aus diesem Grund aus dem amtierenden Amt des höchsten deutschen Kriegsheers entheben zu sollen. Schnell wurde in seiner Privatsphäre gewühlt, und prompt fanden die Moralapostel-Herrschaften Schröder /Fischer - die ja ein makelloses Privatleben mit Schlappe von 4 Ehen pro Kopf haben und scheinbar unfehlbar sind - bei Scharping, der glücklich mit einer Frau auf leichten Sohlen tänzelte, Blei in seinen Akten. Um dies als gute Tat hinzustellen und dem deutschen Volk die Suppe nicht zu versalzen mit neueren Enthüllungen von Staats-/Pentagon- und UNO- Geheimnissen, musste der zu unangepasste Scharping den Sessel räumen.
Dieser Akt war der Beginn eines Wechsels vom gegenwärtigen zum zukünftigen Weltherrscher! Sicherlich könnte jeder von uns meinen, dass es in der Geschichte ja in zahlreicher Weise vorkam, dass z. B. ein Land in großen Schwierigkeiten steckte und ein anderes Land oder mehrere Länder geholfen haben - bis Unstimmigkeiten aufkamen… In diesem Fall sieht es jedoch etwas anders aus.
In der Bibel lesen wir vieles über Völker und Nationen. Wer kennt den Unterschied nicht? Der Begriff "Nation" bezieht sich nach deutschem Verständnis auf ein Volk mit gemeinsamer Geschichte und dem Empfinden für eine Gruppenidentität. Beim Volk geht es um tiefere, gemeinsame Wurzeln. Die USA sind ein Staatengebilde, aber kein Volk mit Wurzeln! Die USA können also nur solange an der Spitze der Weltgemeinschaft stehen, bis die Nation, die für diese Rolle vorgesehen ist, sich wieder von ihrer Niederlage erholt hat! Betrachten wir die Weltgeschichte und das, was G"TT bezüglich der Beurteilung der Völker gesagt hat.
1. Mose 12, 1-3
"Da sagte der HERR zu Abram: "Verlass deine Heimat, deine Sippe und die Familie deines Vaters, und zieh in das Land, das ich
dir zeigen werde! Ich will dich segnen und dich zum Stammvater eines mächtigen Volkes machen. Dein Name soll in aller Welt
berühmt sein. An dir soll sichtbar werden, was es bedeutet, wenn ich jemand segne. Alle, die dir und deinen Nachkommen
Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle
Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.""
Wir könnten anschauen, wie es den Römern damals erging, nachdem das jüdische Volk von ihnen verfolgt worden war, und wie es unter dem Ansturm der Germanen auseinanderbrach.
Ähnlich erging es auch den Anglogermanen mit ihrem britischen Weltreich, von dem nach dem 2. Weltkrieg ein Teil nach dem andern abbröckelte. (z.B. Indien 1947) Die Verfolgung des jüdischen Volkes durch die Engländer sah anders aus. Sie haben ihren Krieg nicht direkt, sondern indirekt geführt. Nachdem 1922 den Briten vom Völkerbundrat das Mandat für Palästina (dem historischen Land Israel) übertragen worden war, trennten sie 77% von Palästina ab, nannten es Transjordanien und gaben es einem kriegerischen Emir.
Wohl ergab die Abtrennung von 77% des Landes bereits die sogenannte jordanische Seite mit freier Entscheidungskraft für ihre Staatsgründung, zumindest vorgegebenen Staatsgründung, welche dem Königreich England entsprechend strukturiert sein sollte. Für Juden hingegen blieb nur die Zusage, das Land zu haben. Die Engländer hielten an ihrem Mandat fest und gaben somit die Juden den Arabern mehr oder weniger als Freiwild abschussfrei. Somit hatten sie eine autonome Region für Araber geschaffen. Ein arabisch-palästinensisches Gebilde war nun vorhanden, in das später auch diejenigen kommen konnten, die 1948 im wiedererstandenen Israel von den eigenen Brüdern zwangsweise zu Flüchtlingen gemacht wurden. Dieser Kunststaat erhielt 1950 den Namen Jordanien. Juden wurde nicht gestattet, in diesem Gebiet ansässig zu sein. In den verbliebenen 23% des bisherigen Palästina unterwarfen die Briten mit dem Vorwand der Rücksichtnahme gegenüber den Arabern die jüdische Einwanderung äußersten Restriktionen.
1939 begrenzte das britische "Weißbuch" die Zahl der jüdischen Einwanderer in Palästina auf 15.000 pro Jahr. Als während des zweiten Weltkrieges Millionen Juden der Verfolgung durch die Nazis zu entfliehen versuchten, verschloss Großbritannien den jüdischen Flüchtlingen die Tür nach Palästina und gab sie somit indirekt oder direkt der Vernichtung preis. Ständig hielt die britische Marine Ausschau nach Flüchtlingsschiffen, die versuchten, die Küste von Palästina zu erreichen. Einige dieser Schiffe gerieten unter Beschuss, als sie sich der Küste näherten, andere wurden zurückgeschickt. Drei Schiffe sanken. 21 Schiffe konnten mit insgesamt 15.000 Flüchtlingen die Reise beenden.
Nach Kriegsende lebten etwa 200.000 jüdische Überlebende des Holocaust in Lagern, die von den Alliierten in Deutschland für "displaced persons" eingerichtet worden waren. Der Weg zurück in ihre Heimatländer war ihnen verwehrt, ein Bleiben im Land der Täter nicht vorstellbar. Nach Verfolgung und Konzentrationslager waren sie voller Sehnsucht - vor allem durch den erlebten Hass und alles Leid von ihren so genannten Heimatländern - nach dem Land, das Theodor Herzl 1897 mit den Worten für das Volk ausgerufen hat: "Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen". Es war nun nicht einmal mehr die Möglichkeit vorhanden, sich selbst anzulügen, dass sie irgendwo unter den Völkern zu Hause sein könnten, und so blieb keine andere Wahl, als das damals ausgerufene Land anzusteuern und einzunehmen. Keinesfalls stand also nur der Wunsch dahinter, den Aufruf Herzls zu befolgen, sondern vor allem die Sehnsucht nach der Heimat, die G"TT SEINem Volk gegeben hat.
Nur wenigen wurde von der britischen Mandatsregierung die legale Einwanderung gestattet. So begannen jüdische Organisationen damit, die "Aliya Beth", die illegale Einwanderung zu organisieren, jüdische Flüchtlinge zu sammeln und nach Palästina weiterzuleiten.
In den Jahren 1945 bis 1948 machten sich 65 "illegale" Einwandererschiffe auf die Reise nach Palästina. Die meisten Schiffe wurden von den Briten abgefangen, und die Passagiere in ein Militärlager nach Atlit gebracht. Ab August 1946 deportierten die Briten die Einwanderer in Lager auf Zypern und hielten sie dort fest - insgesamt 51.000 Menschen. Erst nach der Unabhängigkeit des Staates Israel konnten sie einreisen. Eines der Einwandererschiffe war die "Exodus", die im Juni 1947 mit 4.554 Menschen an Bord in internationalen Gewässern vor der Küste Palästinas von den Briten gekapert wurde. Die Passagiere wurden auf andere Schiffe verladen und landeten nach monatelanger Irrfahrt wieder in deutschen Lagern.
Dass der jüdische Widerstand nach der Shoah erwachte und Juden sich nicht noch einmal abmetzeln lassen wollten, nachdem eine Anzahl den Konzentrationslagern und den Todesmärschen entkommen war, ist mehr als verständlich. Obwohl die englischen Bevollmächtigten des Königreiches unterrichtet wurden, dass sie ihr Hauptquartier räumen sollten, welches sich im King David Hotel befand, erwiderten sie, dass sie von Juden keinen Befehl annehmen würden. Eine nochmalige Ermahnung wurde ebenfalls abgewiesen, woraufhin keine Ermahnung mehr erfolgte, sondern die Tat und einigen der mächtigen englischen Mandatsherrschern, die wohl nicht auf die Mahnungen hören wollten, durch ihre Sturheit das Leben abverlangt wurde. Nach dieser Entmachtung wurde zugleich der Staat Israel am 14. Mai 1948 ausgerufen. In derselben Nacht wurde das erneut wieder geborene Israel angegriffen von 5 arabischen Armeen, die sowohl an militärischen wie an waffentechnischen Voraussetzungen den Möglichkeiten Israels weit voraus waren, welches zuvor weder Militär noch Waffen hatte. Allein durch G"TTes Güte und Hilfe gelang es, die Feinde abzuwehren und das Land Israel und das Volk zu schützen.
Kehren wir zurück zur momentanen Situation, wenn ich auch noch zahlreiche andere geschichtliche oder sonstige Begründungen aufführen könnte, auf welche Weise Deutschland und im Schlepptau England bald wie ein Phoenix aus der Asche auf dem Platz aufsteigen werden, der ihnen zugedacht ist. Vor allem geht es aber darum, dass beide Völker (Engländer und Deutsche) lange Zeit bewiesen haben, welche Machtgier sie besitzen und wie eifersüchtig und neidisch sie auf das Volk G"TTes sind - auf welche Weise sie es stets bekämpft und sich bemüht haben, es auszurotten. Bei genauerem Hinschauen können wir etwas erkennen, was beide von einander unterscheidet, Dass sie dies auf unterschiedliche Art tun, ist deshalb so, weil es sonst hätte vorkommen können, dass sie einander aufgefressen hätten… Interessanterweise kam es sogar während der Zeit bisherigen höchsten Wahnsinns den Germanen/Deutschen nicht in den Sinn, ihr territorialisches Besitzergreifen während des 2. Weltkrieges auch auf England auszuweiten!
Welche Konsequenzen all dies mit sich bringen wird, ist nicht schwer auszurechnen! Deutschland hat schon oft bewiesen, dass, wenn es um Macht geht und darum, an der ersten Stelle zu stehen, es dies nicht nur bedenkt, sondern in Anspruch nimmt! Jedenfalls hat nach Ägypten, nach Babylon und nach dem Römischen Reich kein anderes Land so sehr Judenhass empfunden und verbreitet wie Deutschland. So machte es sich bei Satan zum Stellen-Anwärter für den Führer aller Völker.
Sacharja 14
"Siehe, es kommt für den HERRN die Zeit, dass man in deiner Mitte unter sich verteilen wird, was man dir geraubt hat. 2 Denn
ich werde alle Heiden sammeln zum Kampf gegen Jerusalem. Und die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert und die
Frauen geschändet werden. Und die Hälfte der Stadt wird gefangen weggeführt werden, aber das übrige Volk wird nicht aus der
Stadt ausgerottet werden. 3 Und der HERR wird ausziehen und kämpfen gegen diese Heiden, wie er zu kämpfen pflegt am Tage der
Schlacht. 4 Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberg, der vor Jerusalem liegt nach Osten hin. Und der Ölberg
wird sich in der Mitte spalten, vom Osten bis zum Westen, sehr weit auseinander, sodass die eine Hälfte des Berges nach
Norden und die andere nach Süden weichen wird. 5 Und das Tal Hinnom wird verstopft werden, denn das Tal wird an die Flanke
des Berges stoßen. Und ihr werdet fliehen, wie ihr vorzeiten geflohen seid vor dem Erdbeben zur Zeit Usijas, des Königs von
Juda. Da wird dann kommen der HERR, mein Gott, und alle Heiligen mit ihm. 6 Zu der Zeit wird weder Kälte noch Frost noch Eis
sein. 7 Und es wird ein einziger Tag sein - er ist dem HERRN bekannt! -, es wird nicht Tag und Nacht sein, und auch um den
Abend wird es licht sein. 8 Zu der Zeit werden lebendige Wasser aus Jerusalem fließen, die eine Hälfte zum Meer im Osten und
die andere Hälfte zum Meer im Westen, und so wird es sein im Sommer und im Winter. 9 Und der HERR wird König sein über alle
Lande. Zu der Zeit wird der HERR der einzige sein und sein Name der einzige. 10 Und das ganze Land wird verwandelt werden in
eine Ebene, von Geba bis nach Rimmon im Süden. Aber Jerusalem wird hoch liegen und an seiner Stätte bleiben, vom Tor
Benjamin bis an die Stelle des ersten Tors, bis an das Ecktor, und vom Turm Hananel bis an des Königs Kelter. 11 Und man
wird darin wohnen;
es wird keinen Bann mehr geben, denn Jerusalem wird ganz sicher wohnen. 12 Und dies wird die Plage sein, mit der der HERR
alle Völker schlagen wird, die gegen Jerusalem in den Kampf gezogen sind: Ihr Fleisch wird verwesen, während sie noch auf
ihren Füßen stehen, und ihre Augen werden in ihren Höhlen verwesen und ihre Zungen im Mund. 13 Zu der Zeit wird der HERR
eine große Verwirrung unter ihnen anrichten, sodass einer den andern bei der Hand packen und seine Hand wider des andern
Hand erheben wird; 14 und auch Juda wird gegen Jerusalem kämpfen. Und man wird zusammenbringen die Güter aller Heiden
ringsumher: Gold, Silber und Kleider über die Maßen viel. 15 Und so wird dann diese Plage auch kommen über Rosse, Maultiere,
Kamele, Esel und alle Tiere, die in diesem Heer sind; sie werden von ihr geschlagen gleichwie jene. 16 Und alle, die übrig
geblieben sind von allen Heiden, die gegen Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, um anzubeten den König, den HERRN
Zebaoth, und um das Laubhüttenfest zu halten. 17 Aber über das Geschlecht auf Erden, das nicht heraufziehen wird nach
Jerusalem, um anzubeten den König, den HERRN Zebaoth, über das wird's nicht regnen. 18 Und wenn das Geschlecht der Ägypter
nicht heraufzöge und käme, so wird auch über sie die Plage kommen, mit der der HERR alle Heiden schlagen wird, wenn sie
nicht heraufkommen, um das Laubhüttenfest zu halten. 19 Darin besteht die Sünde der Ägypter und aller Heiden, dass sie
nicht heraufkommen, um das Laubhüttenfest zu halten. 20 Zu der Zeit wird auf den Schellen der Rosse stehen "Heilig dem
HERRN". Und die Töpfe im Hause des HERRN werden den Becken vor dem Altar gleichgestellt sein. 21 Und es werden alle Töpfe
in Jerusalem und Juda dem HERRN Zebaoth heilig sein, sodass alle, die da opfern wollen, kommen werden und sie nehmen und
darin kochen werden. Und es wird keinen Händler mehr geben im Hause des HERRN Zebaoth zu der Zeit."
So sehen wir, dass die Führungsrolle besetzt wurde, und Satan kann seinen letzten Kampf beginnen. Das Ende des Kampfes ist selbstverständlich schon bekannt.
Jesaja 26, 20-21
"Geh hin, mein Volk, in deine Kammer und schließ die Tür hinter dir zu! Verbirg dich einen kleinen Augenblick, bis der Zorn
vorübergehe. Denn siehe, der HERR wird ausgehen von seinem Ort, heimzusuchen die Bosheit der Bewohner der Erde. Dann wird
die Erde offenbar machen das Blut, das auf ihr vergossen ist, und nicht weiter verbergen, die auf ihr getötet sind."
Dann wird G"TT selbst alle Völker strafen und sie nicht nur demütigen, sondern so schlagen, dass nicht sehr viele übrig bleiben werden.
Micha 5,14
"Und ich will mit Grimm und Zorn Vergeltung üben an allen Völkern, die nicht gehorchen wollen."
Jesaja 60,12
"Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden."
Joel 4
"Denn siehe, in jenen Tagen und zur selben Zeit, da ich das Geschick Judas und Jerusalems wenden werde, will ich alle Heiden
zusammenbringen und will sie ins Tal Joschafat hinabführen und will dort mit ihnen rechten wegen meines Volks und meines
Erbteils Israel, weil sie es unter die Heiden zerstreut und sich in mein Land geteilt haben; sie haben das Los um mein Volk
geworfen und haben Knaben für eine Hure hingegeben und Mädchen für Wein verkauft und vertrunken. 4 Und ihr aus Tyrus und
Sidon und aus allen Gebieten der Philister, was habt ihr mit mir zu tun? Wollt ihr mir's heimzahlen? Wohlan, zahlt mir's
heim, so will ich's euch eilends und bald heimzahlen auf euren Kopf. Mein Silber und Gold habt ihr genommen und meine
schönen Kleinode in eure Tempel gebracht; dazu habt ihr auch die Leute von Juda und Jerusalem den Griechen verkauft, um sie
weit weg von ihrem Lande zu bringen. Siehe, ich will sie kommen lassen aus dem Ort, wohin ihr sie verkauft habt, und will's
euch heimzahlen auf euren Kopf und will nun eure Söhne und eure Töchter verkaufen in die Hand der Leute von Juda; die sollen
sie denen in Saba, einem Volk in fernen Landen, verkaufen; denn der HERR hat's geredet. Ruft dies aus unter den Heiden!
Bereitet euch zum heiligen Krieg! Bietet die Starken auf! Lasst herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute! 10 Macht aus
euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! Der Schwache spreche: Ich bin stark! Auf, alle Heiden ringsum,
kommt und versammelt euch! - Dahin führe du hinab, HERR, deine Starken! - Die Heiden sollen sich aufmachen und heraufkommen
zum Tal Joschafat; denn dort will ich sitzen und richten alle Heiden ringsum.13 Greift zur Sichel, denn die Ernte ist reif!
Kommt und tretet, denn die Kelter ist voll, die Kufen laufen über, denn ihre Bosheit ist groß! Es werden Scharen über
Scharen von Menschen sein im Tal der Entscheidung; denn des HERRN Tag ist nahe im Tal der Entscheidung.
Sonne und Mond werden sich verfinstern, und die Sterne halten ihren Schein zurück. Und der HERR wird aus Zion brüllen und
aus Jerusalem seine Stimme hören lassen, dass Himmel und Erde erbeben werden. Aber seinem Volk wird der HERR eine Zuflucht
sein und eine Burg den Israeliten. Und ihr sollt's erfahren, dass ich, der HERR, euer Gott, zu Zion auf meinem heiligen
Berge wohne. Dann wird Jerusalem heilig sein, und kein Fremder wird mehr hindurchziehen. Zur selben Zeit werden die Berge
von süßem Wein triefen und die Hügel von Milch fließen, und alle Bäche in Juda werden voll Wasser sein. Und es wird eine
Quelle ausgehen vom Hause des HERRN, die wird das Tal Schittim bewässern. Aber Ägypten soll wüst werden und Edom eine
Einöde um des Frevels willen an den Leuten von Juda, weil sie unschuldiges Blut in ihrem Lande vergossen haben. Aber Juda
soll für immer bewohnt werden und Jerusalem für und für. 21 Und ich will ihr Blut nicht ungesühnt lassen. Und der HERR wird
wohnen zu Zion."
Obadja, 1-21
Dies ist es, was Obadja geschaut hat. So spricht Gott der HERR über Edom: - Wir haben vom HERRN eine Botschaft gehört, ein
Bote ist unter die Heiden gesandt: Wohlauf, lasst uns wider Edom streiten! - Siehe, ich habe dich gering gemacht und sehr
verachtet unter den Völkern. Der Hochmut deines Herzens hat dich betrogen, weil du in den Felsenklüften wohnst, in deinen
hohen Schlössern, und du sprichst in deinem Herzen: Wer will mich zu Boden stoßen? Wenn du auch in die Höhe führest wie ein
Adler und machtest dein Nest zwischen den Sternen, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der HERR. Wenn
Diebe oder Räuber nachts über dich kommen, wie sollst du dann zunichte werden! Ja, sie sollen stehlen, bis sie genug haben.
Und wenn die Weinleser über dich kommen, so sollen sie dir keine Nachlese übrig lassen. Wie sollen sie Esau durchsuchen und
seine Schätze aufspüren! Alle deine Bundesgenossen werden dich zum Lande hinausstossen; die Leute, auf die du deinen Trost
setzt, werden dich betrügen und überwältigen; die dein Brot essen, werden dich verraten, ehe du es merken wirst. Was gilt's?,
spricht der HERR, ich will zur selben Zeit die Weisen in Edom zunichte machen und die Klugheit auf dem Gebirge Esau. Auch
deine Starken, Teman, sollen verzagen, auf dass alle auf dem Gebirge Esau ausgerottet werden durch Morden. Um des Frevels
willen, an deinem Bruder Jakob begangen, sollst du zuschanden werden und für immer ausgerottet sein. Zu der Zeit, als du
dabeistandest und sahst, wie Fremde sein Heer gefangen wegführten und Ausländer zu seinen Toren einzogen und über Jerusalem
das Los warfen, da warst auch du wie einer von ihnen. Du sollst nicht mehr herabsehen auf deinen Bruder zur Zeit seines
Elends und sollst dich nicht freuen über die Söhne Juda zur Zeit ihres Jammers und sollst mit deinem Mund nicht so stolz
reden zur Zeit ihrer Angst. Du sollst nicht zum Tor meines Volks einziehen zur Zeit seines Jammers;
du sollst nicht herabsehen auf sein Unglück zur Zeit seines Jammers; du sollst nicht nach seinem Gut greifen zur Zeit
seines Jammers. Du sollst nicht stehen an den Fluchtwegen, um seine Entronnenen zu morden; du sollst seine Übriggebliebenen
nicht verraten zur Zeit der Angst. 15 Denn der Tag des HERRN ist nahe über alle Heiden. Wie du getan hast, soll dir wieder
geschehen, und wie du verdient hast, so soll es auf deinen Kopf kommen. Denn wie ihr auf meinem heiligen Berge getrunken
habt, so sollen alle Heiden täglich trinken; ja, sie sollen's saufen und ausschlürfen und sollen sein, als wären sie nie
gewesen. Aber auf dem Berge Zion werden Gerettete sein, und er soll heilig sein, und das Haus Jakob soll seine Besitzer
besitzen. Und das Haus Jakob soll ein Feuer werden und das Haus Josef eine Flamme, aber das Haus Esau Stroh; das werden sie
anzünden und verzehren, sodass vom Hause Esau nichts übrig bleibt; denn der HERR hat's geredet. Und sie werden das Südland,
das Gebirge Esaus, besitzen und das Hügelland, das Land der Philister. Ja, sie werden das Gefilde Ephraims und das Gefilde
Samarias besitzen und Benjamin das Gebirge Gilead. Und die Weggeführten von Israel werden die Städte der Kanaaniter bis nach
Zarpat besitzen, und die Weggeführten von Jerusalem, die in Sefarad sind, werden die Städte im Südland besitzen.21 Und es
werden die Geretteten vom Berg Zion kommen, um das Gebirge Esau zu richten, und die Königsherrschaft wird des HERRN sein."
5. Mose 32,39-43
Sehet nun, dass ich's allein bin und ist kein Gott neben mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und kann
heilen, und niemand ist da, der aus meiner Hand errettet. Denn ich will meine Hand zum Himmel heben und will sagen: So wahr
ich ewig lebe: Wenn ich mein blitzendes Schwert schärfe und meine Hand zur Strafe greift, so will ich mich rächen an meinen
Feinden und denen, die mich hassen, vergelten. Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch
fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde! 43 Preiset, ihr Heiden, sein Volk; denn
er wird das Blut seiner Knechte rächen und wird an seinen Feinden Rache nehmen und entsühnen das Land seines Volks!"
So könnte man also fragen, was man machen kann, wenn man diesem Land und Volk angehört oder anderen Ländern und Völkern, die ebenfalls gegen G"TT sind!? Es ist theoretisch ganz einfach! Man sollte G"TTes Willen tun und nichts davon weglassen! Nicht mitmachen, weil das eigene Volk/Land/Familie/ Freunde/Kollegen/Mitchristen usw. gegen Israel und gegen Juden sind, sondern gerade das Gegenteil tun - nämlich an der Seite Israels und des jüdischen Volkes auszuharren. Es verhält sich so, wie der EWIGE von Anfang an gesagt hat, bevor der erste Jude (Jitzchak) geboren wurde!
Wie schon oben zitiert, galt damals und gilt auch heute:
1. Mose 12, 1-3
"Da sagte der HERR zu Abram: "Verlass deine Heimat, deine Sippe und die Familie deines Vaters, und zieh in das Land, das ich
dir zeigen werde! Ich will dich segnen und dich zum Stammvater eines mächtigen Volkes machen. Dein Name soll in aller Welt
berühmt sein. An dir soll sichtbar werden, was es bedeutet, wenn ich jemand segne. Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes
wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker
der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.""
In dieser Hinsicht müssen wir realistisch die momentane Situation anschauen. Der Krieg wird der Auftakt sein und all das mit sich bringen, was in der Bibel beschrieben ist - wie auch all die Plagen, die deshalb auf die Völker kommen müssen, weil sie das Volk G"TTes verachten und hassen und sich nicht dem Wort und Willen G"TTes gebeugt haben.
23.02.2003